Stadtentwicklung & Stadtpolitik →
Revitalisierung durch den Metropol Parasol in Sevilla
Der Metropole Parasol in Sevilla ist wahrscheinlich unsteitbar eine beeindruckende architektonische Skulptur. Da sie bewusst an einem Ort errichtet wurde, der durch den Abriss einer alten Markthalle sich im urbanen Niedergang befand, hatte der Parasol weitaus mehr Bedeutung für das Stadtviertel, als eine reine schmückende Skulptur. Die Anziehungskraft der von Jürgen Mayer-Hermann entworfenen Architekturikone aus Holz konnte sowohl durch den Tourismus, als auch durch ein wiederkehrendes Interesse an dem Stadtteil eine lokale Revitalisierung bewirken. In diesem Video kommen alljene zu Wort, die davon profitiert haben.
Urbane Mobilität →
Chromaroma – Das ÖPNV-Ticket als urbanes Gesellschaftsspiel
In vielen Städten der Welt sind elektronische Fahrscheine im ÖPNV keine Neuheit mehr. Ob in Japan die SUICA-Card, in Hong Kong die Octopus-Karte oder in London die Oyster Card, zunehmend werden die Papierfahrscheine durch eTickets abgelöst. Auch in Deutschland gibt es eine Initiative des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen für ein einheitliches eTicket, das in einer wachsenden Anzahl an Verkehrsverbünden zum Einsatz kommt.
Während man in Japan oder Hong Kong das eTicket auch für bargeldlosen Einkauf oder für Dienstleistungen nutzen kann und in London immerhin alle Fahrscheinarten als Oyster Card verfügbar sind, werden in Deutschland nur zaghaft die Abokunden mit den neuen Plastikkarten ausgestattet. Der Nutzen ist damit begrenzt, da damit auch keine neuen, flexiblen Tarifformen mit der neuen Vertriebsform kombiniert werden.
Wenn also schon keinen innovativen Tarif, warum dann nicht ein bisschen Spaß in den ÖPNV bringen? Das haben sich wahrscheinlich auch die Macher von »Chromaroma« gedacht, die aus der Oyster Card in London ein ortsbasiertes, urbanes Gesellschaftsspiel gemacht haben.
Bei Chromaroma muss man sich mit den Nutzerdaten der Oyster Card (oder auch mit der Nutzerkarte des Barclay-Fahrradverleihsystems) einloggen und tritt dann einem von vier Teams bei (rot, gelb, grün oder blau). Man erhält Missionen oder ganze Kampagnen, die man durchspielen muss. Die Aufgaben bestehen im Wesentlichen darin, zu bestimmten Stationen zu fahren oder Routen abzufahren. Des Weiteren gibt es auch einen “Capture the Flag”-Modus, bei dem bestimmte Stationen von einem Team “besetzt” werden. Alle Aktionen erfolgen mit dem Check-In oder Check-Out eines Teammitglieds an einem Oyster-Terminal.
Sicherlich kommt bei einer solchen Anwendung die Frage nach Datenschutz und Bewegungsprofilen auf. Während dies in Deutschland als hohes, zu schützendes Gut gilt, ist man da sicherlich im angelsächsischen Raum etwas entspannter (oder naiver?). Doch in Zeiten von Facebook und Co. scheint Chromaroma auch kein Tabubruch mehr zu sein…
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Urbanes Skifahren
Wer braucht schon Indoor-Skihügel am Rande der Stadt? Ganz sicher nicht der kanadische Pro-Skifahrer JP Auclair. Seine Piste: Die Kleinstadt Trail in British Columbia bei Tauwetter. In diesem knapp 4-minütigen Ausschnitt seines Films “All.I.Can” geht es ohne Rücksicht auf das Material in atemberaubender Manier immer stadtabwärts. Oder fast immer, wie man am Ende sieht…
Viel Spaß!
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urbanoINTERNATIONAL #4: Social Media in Kenya
or: WOULD KENYANS USE SOCIAL MEDIA TO BRING CHANGE TO KENYA?
by Monicah Karangi
In the past the internet has seldom been used as a tool for rallying mass movements towards meeting an agenda. This is fast changing in Kenya. The purpose of this article is to show how the internet plus mobile phone technology has been used as a vital tool in moving both positive and negative agendas in Kenya.
With the recent growth in access to affordable mobile phone access, access to internet and other forms of social networks, the range for the coverage of social networks has greatly increased. In 2010, in a population of 40 million Kenyans, there are over 22 million mobile subscribers, with a mobile subscription growth of 9.5%. 8.69 million internet users and at over 22% of the population with the numbers expected to rise due to the fibre optic cable establishment. Over 98% of web access in Kenya is through mobile phones. The number of internet/data subscriptions is 3.2 million per year. In 2010, 6.63 billion minutes of local calls were made on the mobile networks and 740 million text messages were sent. The coverage of radio and newspapers is countrywide. These statistics clearly indicate the broad coverage of the internet and mobile phone in the country.
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urbanoQUIZchen#6: Vedutenmalerei
urbanoQUIZchen#6: Vedutenmalerei
Herzlichen Glückwunsch - Sie haben urbanoQUIZchen#6: Vedutenmalerei beendet.
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Die Antworten sind unten hervorgehoben
| Frage 1 |
In der Vedutenmalerei wurden Landschaften und Stadtbilder wirklichkeitsgetreut abgebildet. Aber was heißt eigentlich "Vedute"?| Abbild | |
| Ansicht | |
| Antonio Vedute war der erste Maler, der wirklichkeitsgetreue Bilder von Turin malte. |
| Frage 2 |
Bernardo Bellotto, Künstlername "Canaletto" (wie auch sein Onkel Giovanni Antonio Canal), war einer der bedeutendsten Vertreter der Vedutenmalerei. Zahllose europäische Städte hat er gemalt. Welche ist auf diesem Bild zu sehen?| Dresden | |
| Wien | |
| Warschau |
| Frage 3 |
Was für ein Gerät ist hier zu sehen?| Reißbrett | |
| Fernglas | |
| Camera obscura |
| Frage 4 |
Welche dieser drei Zusammenstellungen von Künstlern beinhaltet einige der wichtigsten Künstler der Vedutenmalerei?| Giovanni Antonio Canale, Bernardo Bellotto, Luca Carlevarijs | |
| Caspar David Friedrich, Vittore Carpaccio, Stanisław Wyspiański | |
| David Roberts, Claude Monet, Bernardo Bellotto |
| Frage 5 |
Ein weiterer "Canaletto". Aber was zeigt dieses Gemälde?| Den bei den Bauarbeiten eingestürzten Big Ben in London. | |
| Die eingestürzte Kreuzkirche in Dresden | |
| Die Ruine des Roten Turms in Halle |
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Übersicht
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