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Aktuell
Digitale Stadt →

Smart City Hackathon

Raumbezogene und offene Daten sind wichtge Themen, welche im Smart City Kontext immer relvanter werden, da sie neue Formen der Stadtanalyse, der Steuerung von Prozessen sowie Beteiligung ermöglichen. Das Potential wird aber im stadträumlichen Kontext noch nicht umfassend genutzt – teilweise weil Daten eben nicht so leicht und umfassend verfügbar sind wie gewünscht, teils weil die Datengenauigkeit tatsächliche Anwendungen erschwert. 

Um den bereits vorhandenen Datenfunduss bekannt zu machen, die Potentiale genauer zu erkunden, mehrwertstiftende Visualisierungen zu erproben und Anwendungen zu erproben, wird von der SRL an der TU Kaiserslautern ein Smart City Hackathon stattfinden, an de auch Urbanophil beteiligt sind.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Anzahl digitaler Daten, Open-Data Plattformen und crowdsourced Daten, möchten wir die Möglichkeiten und Herausforderungen für die Smart City erkunden. In dem zweitägigen Workshop möchten wir mit Studierenden die Nutzung digitaler Infrastrukturen für die digitalen Städte von morgen erproben, den Mehrwert von Open Data Daten darstellen und neue Wege in Stadtanalyse und Monitoring beschreiten.

Was erwartet euch?

  • ein Hackathon mit Geodaten, Open Data und crowdsourced Data/GIS, WebGIS
  • Inspirationen durch Vorträge von Experten zum Thema Smart Cities und Daten
  • Kennenlernen aktueller Digitalisierungs-Trends im Kontext Smart Cities
  • Ein buntes Netzwerk an Teilnehmenden
  • Networking und interdisziplinäres Arbeiten
  • entspannte Atmosphäre und kreatives Umfeld
  • Kaffee for free!
  • Spaß

Alle Studierenden der Stadt-, Raum- und Umweltplanung, Landschaftsplanung, Geographie, Design und Informatik, aber auch andere Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir Anmeldung per Mail an hackathon@ru.uni-kl.de. Weitere Infos finden sich auf der Webseite. 

Kunst & Kultur →

Ein Bild von einem Bau

Kontaktbogen von 1975. Foto: Schüler/Schüler-Witte; Quelle: Berlinische Galerie.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Und für den Steglitzer U-Bahnhof Schloßstraße gilt leider derzeit: Bilder sagen mehr als das Bauwerk. Denn während das frisch eingetragene Baudenkmal unter dem „Bierpinsel“ teils vor sich hinrottet, teils von der BVG-Bauabteilung hingerichtet wird, strahlen die Bilder von einst umso mehr. Wir von der „Initiative Kerberos“ (Reiter oben rechts) haben uns kürzlich durch die Archivbestände des Architektenpaars Ralf Schüler/Ursulina Schüler-Witte in der Berlinischen Galerie gewühlt und sensationelle Fotos des Bahnhofs aus dem Jahr 1975 entdeckt. Die lassen wir an dieser Stelle einfach mal für sich sprechen…

 

Sah mal so aus. Der Bahnsteig des Bahnhofs Schloßstraße 1975. Foto: Schüler/Schüler-Witte; Quelle: Berlinische Galerie.

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WIDERSETZEN – Demo gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn am 14. April 2018

Dass Mieten und Wohnungspreise in Berlin zusehends ins Absurde steigen, ist schon länger bekannt. Nun hat die Bundeshauptstadt so gar den globalen Thron erklommen. Wie der Guardian berichtet, komme eine neue Studie zu dem Ergebnis, dass Berlin im vergangenen Jahr die weltweit am schnellsten wachsenden Immobilienpreise zu verzeichnen hatte. Um fast 21% verteuerten sich Häuser und Wohnungen zwischen 2016 und 2017. In den Top 10 finden sich noch drei weitere Städte aus Deutschland: Hamburg (Platz 7), München (Platz 8) und Frankfurt (Rang 10).

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urbanoTWEET →

Der urbane twitter-Wochenrückblick (07.04.2018 – 13.04.2018)

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Mayors / Players / Urban Visions / Filmabend 4: Parchim International

Geschichten von Stadtentwicklungsprojekten in China und Deutschland zwischen Vision und Scheitern, Macht und Ohnmacht.

Termin: Mittwoch, 18.04.2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Ort: CLB Berlin, Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstraße 84.2 (Eingang von der Oranienstraße), 10969 Berlin­-Kreuzberg
Der Eintritt ist frei.

Der Co-Regisseur und Kameramann des Films, Manuel Fenn, wird anwesend sein.

Städtebauliche Großprojekte sind gemeinhin Symbole für Fortschritt und Modernität. Mayors / Players / Urban Visionsbegleitet die Protagonisten solcher Vorhaben in der chinesischen und der deutschen Provinz. Was treibt sie auf die große politische Bühne? Und was sagen ihre Ideen, ihre Handlungen, ihr Gelingen oder auch ihr Scheitern über unsere Gesellschaften aus? Warum ähneln sich, trotz aller kulturellen Unterschiede, die Geschichten doch teilweise frappierend? Was können wir daraus über Utopien, Motive, Macht, Verführung, unser Kulturverständnis und uns selbst lernen?

Das Programm des dritten Abends:

PARCHIM INTERNATIONAL
Ein Film von Stefan Eberlein und Manuel Fenn, D 2015, 90 Minuten

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