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Kunst & Kultur →

Tanzen – die beste Raumaneignung


(Foto: hedonistische Internationale)

Jeder tanzt anders: der eine etwas ausladender, der andere etwas ruhiger. Aber egal was einem mehr liegt… man kann es auch draußen machen – und sich dabei den öfffentlichen Raum aneignen. Die Hedonistische Internationale (von denen wir 2 Vertreter bei unseren urbanoFILMS #6 willkommen heissen konnten) und das Bündnis für urbane Mobilbeschallung (kurz BUMS) haben im Rahmen des Worldtronics-Festivlas einen Stand mit dem dem Motto „Tanzen ist die schönste Art, sich öffentlichen Raum anzueignen„. Und die Jungs und Mädchen sprechen ja aus Erfahrung, wie sie schon öfter bewiesen haben: (z.B. hier, hier).

Eine wunderbare Mischung aus Spass, guter Musik, politischen Ambitionen und kreativen Ideen. Und aus Sicht eines Stadtplaners natürliche eine tolle Entwicklung, die dem öffentlichen Raum neue Bedeutung zu teil werden lässt. Was zahlreiche stadtplanerische Aktionen und soziologische Analysen nicht schafften wird nun umgesetzt. Das gibt zu denken… und viel Anlass mitzutanzen.

Kunst & Kultur →

Street-Art-Werbung

(Quelle: sawse.com)

Street-Art Techniken in der kommerziellen Werbewelt aufzugreifen dient nicht nur, um bei Jugendlichen an Coolness zu gewinnen, sondern kann manchmal auch sehr effektiv sein. Diese Werbeaktion des Roten Kreuzes soll auf Umweltkatastrophen in anderen Teilen der Welt aufmerksam machen und für benötigte Hilfe werben. Die Bilder sprechen wohl für sich.

Städtebau & Architektur →

Bilder von Baupannen

(Quelle: mostinterestingblog)

Wer schon mal am Bau gearbeitet hat, kennt die gerne erzählten Geschichten von unfähigen Bauarbeitern, Architekten und resultierenden Baupannen. Bloggersbliss und mostinterestingblog (was für ein Name!) haben eine Bildergalerie solcher Pannen zusammengetragen. Wie es zu den absurden Situationen gekommen ist, bleibt der Fantasie des Betrachters vorbehalten. Vielleicht musste aber nur während der Arbeiten Geld eingespart werden.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Wie man „Ich bin Architekt“ sagt

(Quelle: www.partiv.com)

Der PartIV-Blog stellt uns diese unterhaltsame Flyerserie des AIA (American Institut for Architects, wie wir vermuten) zum Anschauen vor. 6 Flyer geben dem manchmal etwas vor Selbstbewusstsein überbordenen Architekten auf humorvolle Art Tipps, den Satz „Ich bin Architekt“ nur beiläufig in eine Diskussion einzuwerfen und grenzenlose Bewunderung zu ernten. Einer der Tipps ist übrigens einen eigenen Blog zu starten, um der ganzen Welt die eigenen genialen Gedanken mitzuteilen. Zu dumm nur, dass der Autor dieses Artikels wohl kaum einen Leser mit diesem Satz überraschen dürfte.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Das Mitschreibemagazin Monu

(Quelle: Monu)

Der Aufruf zum Einsenden von Artikeln ist eine gute Möglichkeit den Urheber gleich mit vorzustellen. Das englischsprachige „Magazin on Urbanism“ (Monu) wird seit 2005 vom Rotterdamer „Bureau of Architecture, Research and Design“ (BOARD) herausgegeben und erschient zweimal jährlich. Es soll als Plattform für Künstler, Schriftsteller und Designer dienen, eigene Beiträge einzusenden und ihre Arbeiten zu Urbanismus bekannt zu machen. Das Thema jeder Ausgabe wird von den Machern vorgegeben und die Beiträge entsprechend ausgewählt. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist nur käuflich zu erwerben, ältere Ausgaben können aber als pdf heruntergeladen werden.

Die Ausgaben wahren eine gute Balance aus thematischer Offenheit und konkretem Bezug zu Urbanismus und die mehrseitigen Beiträge bilden ein angenehmes Pendant zu der Mehrzahl der schnell geschriebenen Texte und bewegten Bilder im Netz. Die nächste Ausgabe soll den Titel „Border Urbanism“ tragen und bis Ende Dezember können Arbeiten eingeschickt werden.

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