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urbanophil →

urbanoFORUM #2

Diesen Dienstag ist es wieder so weit. Das urbanoFORUM geht in die 2. Runde. Und diesmal Diesmal haben wir 3 spannende Gäste.

Sensing the Street
“Farben, Töne, Gerüche – viele Sinneseindrücke, Stimmungen und Empfindungen werden beim Gang durch eine Strasse ausgelöst. Um diese sinnliche Wahrnehmung städtischer Räume geht es in der Ausstellung “Sensing the Street. Eine Strasse in Berlin“. So beschriebt sich das Projekt, von dem Judith Willkomms berichten wird

ELASA – European Landscape Architecture Students Association
Im Anschluss erzählt Heiko Ruddigkeit über das studentische Netzwerk ELASA, und berichtet von seinen Erfahrungen zum letzten Kongress in Polen und die daruas resultierenden weitergehenden Aktionen des Netzwerks.

“Sproutbau – artistic approaches and urban interventions”
Der letzte Vortrag von Tino Buchholz handelt vom Wohnexperiment Sproutbau (wir berichteten), bei dem “Menschen aus den verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichem Hintergrund ein leerstehendes Hochhaus in Bremen Tenever bewohnt und sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisiert” haben. Tino Buchholz hat dort aktiv an der eigenen Wohnutopie mitgebaut und wird uns einen Einblick geben.

ACHTUNG, O R T S W E C H S E L !

WO: Bar Royal in der Rotherstr./ Danneckerstr. (U-Bhf Warschauer Str.)
WANN: 20:15 Uhr

Städtebau & Architektur →

Was gut ist für Kinder…

Mit Architektur kann man nie früh genug anfangen. Sust ist eine schottische Initiative, die für Nachhaltigkeit im Bauwesen eintritt und entwickelte ein online Spiel für Kinder. Hier können sie einfache Zusammenhänge von Nachhaltigkeit beim Bau eines Hauses und in der Stadt kennen lernen. In kleinen animierten Filmen werden Faktoren der Nachhaltigkeit erläutert und später kann das erworbene Wissen beim Häuserbau eingesetzt werden.

(Quelle: mysusthouse)

Dem Architekten liegt bei den Entscheidungen des öfteren ein “ja, aber…” auf den Lippen. Das Spiel ist aber dennoch schön designt und bei den mit schottischen Akzent gesprochenen Texten kann man noch den ein oder anderen Fachbegriff lernen. Und was gut für Kinder ist, kann ja nicht schlecht für Erwachsene sein.

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