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Kunst & Kultur →

Hast du dein Hochhaus dabei?

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Und noch ein Artikel zur Kunst am Bau. Wer erinnert sich nicht an das tolle Projekt Blinkenlights. Ein ähnliches Projekt wurde von finnischen Studenten an der Fassade ihres Studentenwohnheims umgesetzt. Am 4. Dezember wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgeführt und man konnte z.B. das altbekannte Tetris spielen, welches mittels eines Handys gesteuert wurde. Hat man früher seine Gameboys miteinander vernetzt, um gegeneinander zu anzutreten, verknüpft man zukünftig seine Hochhäuser… nur mobil ist man dann nicht mehr.

Kunst & Kultur →

Die Wand hat den Dreh raus!


(Bild: Liverpool Biennial)

Zuerst ist man verunsichert. “Dreht sich die Wand? Oder ist das nur gemalt? … Dann dürfte sie sich aber nicht bewegen!” Das Werk “Turning the place over” des Künstlers Richard Wilson entstand im Rahmen der Biennale zeitgenössischer Kunst. Dafür wurde bei einem leerstehenden Gebäude in Liverpool ein 8m-großes Stück aus der Fassade herausgeschnitten, das nun, an einem Stahlarm befestigt, rotiert. Und damit das vorbeilaufende und -fahrende Publikum ins Staunen versetzen soll (Quelle). Die Frage ob das Kunst ist, bezweifelt zumindest Nick Coligan in seinem Artikel “Citys new room with a view… but is it art?. Wie auch immer… dies sollte jeder für sich selbst entscheiden, aber unbedingt vorher den Film ansehen. (via: meta.mag.de)

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Städte wehren sich gegen Immobilienkäufe der NPD

Alarmstufe Braun! Was machen, wenn die NPD versucht in einer Stadt eine Immobilie zu kaufen oder ein Scheingeschäft abzuwickeln? Das Land Rheinland-Pfalz hat eine Broschüre für Städte und Kommunen herausgegeben, die auf Handlungsmöglichkeiten aufmerksam mach. Darüberhinaus gibt das Innenministerium Tips und Hinweise, welche Möglichkeiten bestehen eine rechtsextreme Demonstration oder Konzerte zu verhindern oder zumindest zu erschweren oder das Verteilen von rechtsextremer Musik auf Schulhöfen angegangen werden kann. In dem Dokument wird deutlich, dass es nur einen sehr begrenzten rechtlichen Spielraum gibt, um Immobilienkäufe zu verhindern. Umso mehr sind kreative Stadtplaner gefordert, die mit einer intelligenten Auslegung der Bauvorschriften das Kaufvorhaben so unattraktiv wie möglich zu machen.
Die Broschüre (PDF) kann hier runtergeladen werden.

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