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Aktuell
Städtebau & Architektur →

Berlin Unlimited – Workshop

Wir sind jetzt langsam schon ein bischen aufgeregt, da das Berlin Unlimited Festival immer näher rückt. Langsam beginnen die Veranstaltungen, so konnte z.B. vergangenen Samstag in Neukölln an einem neuen Beteiligungsformat “Play the Kiez” teilgenommen werden und die Anmeldefristen für die Workshops, die wir euch besonders empfehlen wollen, enden bald. Da am kommenden Freitag die Zeit der Early Birds endet, hier eine Information, worum es in den Workshops geht:

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Berlin Unlimited Workshop
An International Workshop on the City
3 – 9 October  2014, Berlin, Germany

Architects, researchers, artists, a DJ, a social scientist and a journalist, are the international team of tutors leading the Berlin unlimited workshop. Focusing on Berlin’s actual problematics, the workshop is an interdisciplinary exercise in understanding the urban condition.

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Kölner Erklärung: Was denkt ihr?

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Abb. urbanophil

Aufmerksame Planer werden es schon bemerkt haben: es rumort etwas in der Szene. Anlass ist die „Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung“, die von einem Kreis um Prof. Christoph Mäckler im Mai diesen Jahres in Umlauf gegeben wurde. Die Unterzeichner wollen damit auf die, ihrer Meinung nach, vorherrschenden Defizite in deutschen Städten hinweisen, die sie vor allem an der fehlenden Gestaltung des Stadtraums festmachen (u.a. beschrieben durch „Häuser ohne Adresse und ohne anschauliche Straßenfassade“, „Resträume, die weder privat noch öffentlich sind“ und „Autoschneisen in der Innenstadt“).

Deutschland war noch nie so wohlhabend, seine Stadträume aber noch nie so armselig. Die Planungssysteme waren noch nie so ausgefeilt, die Bürger aber erhielten noch nie so wenig städtebauliche Qualität.

urbanoREVIEW →

Rezension: Herausforderung Erdgeschoss

Abb. Jovis Verlag

Abb. Jovis Verlag

Die Planung und Gestaltung der Erdgeschosszone ist eine besondere und wichtige Aufgabe von Architektur und Städtebau. Als Übergangsbereich vom Öffentlichen zum Privaten, als sozialer Interaktionsraum oder als Ort für Handel und Gewerbe wird im Erdgeschoss der urbane Charakter der Stadt formuliert. Das Erdgeschoss ist die primäre Wahrnehmungsebene, auf der man der Stadt Auge in Auge begegnet.

Diesem oft zu wenig beachteten und durch viele unglückliche Gestaltungsversuche gekennzeichneten Themenfeld widmet sich die Wüstenrot Stiftung mit dem Buch „Herausforderung Erdgeschoss“. Die jetzt erschienene Veröffentlichung dokumentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Ground Floor Interface“ und fokussiert das Spannungs- und Problemfeld Erdgeschoss im verdichteten Wohnungsbau. Betrachtet wird dabei aus 2 grundlegenden und gekoppelten Perspektiven: der Perspektive des öffentlichen Raumes und aus der Perspektive des Wohnungsbaus. Ergebnis ist eine wertvolle Schnittstellenbetrachtung, welche diese räumlichen Übergänge hinsichtlich aktueller Aufgabenstellungen untersucht und Lösungen vorstellt.

Video, Film & Fotografie →

Das Video zum Wochenende | Timelapse Pjöngjang

Zum Start ins Wochenende dieses sowohl schön anzuschauende, aber vor allem hochinteressante Timelapse-Video aus Pjöngjang, Nordkorea. In Zusammenarbeit mit einem auf Nordkorea-Reisen spezialisiertem Reisebüro gelang es den Filmemachern eine Drehgenehmigung zu bekommen (was echt selten ist), u.a. auch in der U-Bahn, wo noch alte West-Berliner Dora-Wagen rumfahren. Technisch ist dieses Hyperlapse (also Timelapse mit Kamerafahrten) auch erste Sahne.
Wir wünschen viel Spaß und wer noch mehr über die Architektur Pjöngjangs erfahren will, dem sei dieser Architekturführer empfohlen.

urbanoREVIEW →

Rezension: „Wer organisiert die ‚Entbehrlichen‘?“ von Hoeft, Klatt et al.

Cover_Entbehrliche

Abb. transcript-Verlag

In der jahrzehntelangen Geschichte sozialer Stadtteilentwicklung ist es ab und zu notwendig innezuhalten und zu überprüfen, wie das was konzipiert und umgesetzt wurde, vor Ort wirksam geworden ist. Nicht nur im Sinne einer Evaluation abstrakter Kennwerte, sondern vielmehr basierend auf den Geschichten und Erfahrungen derjenigen Menschen, die in den Blick genommen wurden. In allen Programmen der Städtebauförderung ist ja genau das das Neue und Spannende gewesen, dass versucht wurde, jenseits von Bauen und Infrastrukturinvestitionen, wieder diejenigen zuvorderst in den Blick zu nehmen, die vor Ort leben und arbeiten und durch ihr Alltagshandeln tagtäglich ihre Stadtteile gestalten. Hier fügt sich genau die Publikation aus dem Göttinger Institut für Demokratieforschung ein und versucht über die Frage „Wer organisiert die ‚Entbehrlichen‘?“ solche „Viertelgestalterinnen und Viertelgestalter in benachteiligten Stadtteilen“ (so der Untertitel) näher zu beleuchten.

  • Terminkalender

    Sep
    2
    Di
    15:30 Stadtforum Berlin 2030 – Abschlu... @ Umspannwerk Alexanderplatz
    Stadtforum Berlin 2030 – Abschlu... @ Umspannwerk Alexanderplatz
    Sep 2 @ 15:30 – 18:00
    Aus der Einladung zur Veranstaltung: In den vergangenen anderthalb Jahren haben interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Fachöffentlichkeit in mehreren Stadtforen 2030 über die soziale und wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt sowie über die[...]
    Sep
    14
    So
    11:00 Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Finissage: Kuratorenführung durc... @ Villa Oppenheim
    Sep 14 @ 11:00
    Letzte Gelegenheit: Führung mit Mila Hacke, Kuratorin der Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur in Charlottenburg Wilmersdorf . Teilnahme frei. Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24106 Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung Nachkriegsmoderne – Architektur[...]

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