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Aktuell
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Der urbane twitter-Wochenrückblick (13.01.2018 – 19.01.2018)

Digitale Stadt →

StadtBauwelt zu „Silicon Valley Urbanism“

Jedes Kind kennt das Silicon Valley, die Technikwunderschmiede im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch kaum jemand weiß, wie es dort aussieht. Dabei sind die amerikanischen IT-Konzerne aktuell dabei, futuristische Visionen für unsere Städte zu entwerfen, die tief in der räumlichen Biographie der Hightech-Region verwurzelt sind. Höchste Zeit, mal einen Blick auf die städtischen Auswirkungen von Google und Co. zu werfen und zu verstehen, was da in Zukunft vielleicht auch auf uns zukommt.

Ende Dezember erschien die neue Ausgabe der StadtBauwelt, die von den urbanophilen Hans-Hermann Albers und Felix Hartenstein als Gastredaktion mitgestaltet wurde. Das Heft  trägt den Titel „Silicon Valley Urbanism“, angelehnt an das gleichnamige Buch der Architektin und Autorin Alexandra Lange. In ihm setzen sich die beiden mit Eindrücken auseinander, die sie 2015 während einer Reise nach Kalifornien gemacht haben, wo sie die Firmencampusse von Apple, Facebook, Google und Tesla besuchten. Dabei fiel ihnen auf, wie monoton, abgeschottet und städtebaulich banal diese Areale sind.

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Filmreihe: Mayors / Players / Urban Visions

Geschichten von Stadtentwicklungsprojekten in China und Deutschland zwischen Vision und Scheitern, Macht und Ohnmacht.

Städtebauliche Großprojekte sind gemeinhin Symbole für Fortschritt und Modernität. Mayors / Players / Urban Visions begleitet die Protagonisten solcher Vorhaben in der chinesischen und der deutschen Provinz. Was treibt sie auf die große politische Bühne? Und was sagen ihre Ideen, ihre Handlungen, ihr Gelingen oder auch ihr Scheitern über unsere Gesellschaften aus? Warum ähneln sich, trotz aller kulturellen Unterschiede, die Geschichten doch teilweise frappierend? Was können wir daraus über Utopien, Motive, Macht, Verführung, unser Kulturverständnis und uns selbst lernen?

Erster Filmabend mit Diskussion am

Mittwoch, 24.01.2018, 19.30 Uhr

CLB Berlin im Aufbau Haus, Oranienstraße 84.2, 10969 Berlin

Der Eintritt ist frei

Das Programm:

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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Einladung zum KRACH machen in Chemnitz

 

Glocke II

 

Krach ist immer. Krach ist laut, Krach ist leise. Krach nervt. Krach beruhigt und Krach belebt. Das Grundrauschen in unserem Alltag: Schließlich gibt es keine Mute-Taste für das Leben. Wo Krach ist, ist Kreation, ist Aktivität, ist Kultur, treffen Menschen aufeinander.

Hohe Mieten, fehlender Räume, große Konkurrenz. So geht es vielen Kreativen in den großen Städten des Landes. Aber auch andere Städte haben einiges zu bieten, wenn es um die Ansiedlung und Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft geht. Ein spannendes Beispiel, wie es jenseits der Hotspots gehen kann, wird gerade in Chemnitz umgesetzt. Einer Stadt mit Kopf und Underdog-Status auf dem Weg zur europäischen Kulturhauptstadt, eine der letzten Großstädte, in denen es noch ernsthaft viel Platz für anderes Leben und Arbeiten gibt… urbanophil sprach mit dem Team von KRACH aus Chemnitz und hat sich das Anliegen erklären lassen.

Wofür steht KRACH?

Als erstes ist es eine Abkürzung für „Kreativraum Chemnitz“ – verbunden mit einer Aufforderung: Wir wollen Aktive, die KRACH machen, die aufrütteln und Dinge anstoßen,  Dinge bewegen. Denn Krach wird wahrgenommen. Immer! Er ist nie egal und verschwindet nie in der Beliebigkeit. Der passende Name also für den Förderpreis für die Kultur- und Kreativwirtschaft, den Chemnitz ausschreibt.

Das KRACH Logo

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Kunst & Kultur →

Ein Blick auf die Fassaden

„Facades“ von Zacharie Gaudrillot-Roy

Einen Blick auf, statt hinter die Fassaden zu werfen – dies bewirkt das Projekt „Facades“ des Künstlers Zacharie Gaudrillot-Roy, das nun in der dritten Serie vorliegt.

The façade is the first thing we see, it’s the surface of a building. It can be impressive, superficial or safe. Just like during a wandering through a foreign city, I walk through the streets with these questions : what will happen if we stick to that first vision? If the daily life of “The Other” was only a scenery? (Quelle: Zacharie Gaudrillot-Roy)

Bilder zu seinen früheren Serien finden sich auf Colossal oder Instagram.

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