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Aktuell
Video, Film & Fotografie →

Das Video zum Wochenende | Tiny Worlds – Die Aufräumer

Ein süßes kurzes Video, in dem Miniatur-Maschinen den Müll auf den Straßen der Stadt aufräumen. Wir wünschen ein schönes Osterwochenende!

Städtebau & Architektur →

SA. 26.4.2014 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #08 MIT SEBASTIAN STROMBACH

DIE STADT als COMIC
Kann man Stadt als Comic lesen? Und liest man Comics eigentlich oder schaut sie an? Was passiert dann mit der Stadt, oder dem Comic?

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Ausschnitt aus einem Comic von Sebastian Strombach

Klar ist dass der Comic ein urbanes Medium ist. Seit seiner Erfindung vor hundert Jahren lotet er moderne Zustände wie Simultanität, Durchdringungen und Geschwindigkeit aus. Hauptwesensmerkmal des Comics ist aber die Reihung von Bildern zu einer Sequenz. Wo findet man so etwas in der Stadt?

Beginn: Samstag, 26. April 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) im Lustgarten, vor der Freitreppe des ALTEN MUSEUMS.

Dauer: Ca. 2+ Stunden mit abschließender Einkehr. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden und die Materialien geben könnte.

Der Spaziergang wurde konzipiert von Sebastian Strombach, der ihn auch durchführen wird. Sebastian zeichnet selber Comics. Als gelernter Architekt, machte er Ausflüge in die Filmbranche, war als Stadtführer unterwegs und ist Mitglied von mikromakrowelt.

Alle weiteren Infos auf www.mikromakrowelt.de

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Tokyo Reverse – Wenn die Welt rückwärts läuft

Wenn die ganze Welt schon nicht rückwärts laufen kann, dann aber doch zu mindestens einer. Das dachte sich vielleicht Simon Bouisson,der rückwärts durch Tokio läuft. Den Film lässt er einfach rückwärts laufen und so scheint ganz Tokio im Rückwärtsgang sich fortzubewegen. Toll!

urbanoFILMS →

urbanoFilms#26 zum Thema: “Mapping” – Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film

(English version below) Nach einer längeren Pause laden wir gleich schon zur nächsten Veranstaltung der urbanofilms-reihe 2014 ein. Paula Salomo und Karsten Michael Drohsel von Urbanophil teilen eine große Begeisterung für das Thema “Mapping” mit all den sich bietenden Facetten der Betrachtung: seien es methodische Vorgehensweisen der Kartierung von relevanten lokalen Daten, experimetelle Formate der Erfassung von räumlichen Phänomenen oder wie im ersten Beitrag der von nun an unregelmäßig fortlaufenden Filmreihe “Mapping”, die künstlerisch-forschende Herangehensweise der Kartierung urbaner Erfahrungen durch Film von Violeta Burckhardt.

URBANpromo

Die heutige Stadt repräsentiert mehr als nur Lebensraum und Umwelt, sie ist unsere Zukunft. Mit Städten und Technologien, die immer schneller wachsen und fortschreiten, sind wir als Stadtbewohner dazu gezwungen diesen kontinuierlichen Flux zu akzeptieren und als einen Teil unserer Realität anzunehmen. Film ist ein flexibles Werkzeug der Repräsentation, das mit beiden – den harten und den weichen – Seiten der zeitgenössischen Stadt umzugehen vermag. Film befähigt uns dadurch, dass wir uns auf die verschiedenen Aspekte der auf dem Spiel stehenden urbanen Realität konzentrieren können.

Grüne Stadt →

Grün, grün, grün – der urbane Dschungel

urban-jungle

Die Skalitzer Straße (Berlin) im Dschungel-Modus

Unsere Städte können grüner werden. Und zwar ein ganz gewaltiges Stück, wie der StreetView Hack Urban Jungle zeigt.

Built by Swedish developer Einar Öberg, Urban Jungle uses the site’s depth data to plot all the plants realistically in 3D space. Just like regular Street View, you can pop in an address and drop in the little yellow Pegman to explore a world overrun with plants. (The Altlantic Cities)

 

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