Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
14 Suchergebnisse für »stadtaspekte«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

STADTASPEKTE # 03

 

Stadtaspekte berichtet von der Stadt am anderen Ende der Welt – und vom anderen Ende der eigenen Stadt. Mit Reportagen, Interviews, Bildstrecken und Kommentaren von Stadtforscher/innen, Künstler/innen und Expert/innen zum Thema Stadt. Zwei Hefte wurden erfolgreich realisiert – wir haben uns sehr über den Zuwachs in der Zeitschriftenlandschaft gefreut und warten schon gespannt auf die neue Ausgabe! Für die Finanzierung der dritten Ausgabe zum Thema Glauben wird noch Unterstützung gebraucht. Macht mit!

Stadtaspekte #03 Crowdfunding

Infos zu Stadtaspekte.

Kunst & Kultur →

Druckfrisch: Stadtaspekte

stadtaspekte 01.2013

„Stadtaspekte berichtet von der Stadt am anderen Ende der Welt – und vom anderen Ende der eigenen Stadt“

Das Warten hat sich gelohnt: Seit Freitag (18.01.2013) ist die Erstausgabe von „stadtaspekte – die dritte Seite der Stadt“ im Handel. Das Magazin präsentiert neue Einsichten und Ansichten zum Thema „Stadt“ und möchte ihre Bewohner/innen, Strukturen, Probleme und vielseitigen Facetten vorstellen: Die Pilot-Ausgabe „Erste Blicke“ startet mit einer Busfahrt durchs georgische Tiflis, führt durch die Wolkenkratzer-Landschaften New Yorks in den 1920er Jahren, begleitet eine Geocacherin durch Mainz und fragt nach dem Geruch deutscher Städte für die Nase eines jungen Japaners. Der Beitrag „Ladies First“ beschreibt die Rückzugsräume für Pendlerinnen in der indischen Metropole Mumbai – gibt dabei aktualitätsnahe Einblicke auf die Konflikte im Kontext urbaner Modernisierung und gesellschaftlichem Wandel. Auf der Suche nach urbanem Mythos und Realität führt ein Beitrag in die US-Metropole Detroit – „Wer hat Angst vor Detroit City“.

weiterlesen →

Kunst & Kultur →

Crowdfunder für die erste Ausgabe Stadtaspekte gesucht

Stadtaspekte ist ein Zusammenschluss junger Stadtliebhaber und Stadtliebhaberinnen. Sind wir bei urbanophil ja auch. Darum mögen wir natürlich auch Stadtaspekte und bewerben hiermit gerne und ungefragt deren aktuelle Crowdfunding-Aktion auf Startnext. Denn Stadtaspekte braucht Geld für die Druckkosten der ersten Ausgabe ihres gleichnamigen Magazins. Dieses handelt „über das außergewöhnlich Alltägliche an dem Ort, der Stadt genannt wird. Ein Ort, von dem wir wissen möchten, was ihn so faszinierend macht.“

Das durchaus ambitionierte Ziel lautet: 5.000 EUR zusammenbekommen. Nach rund zehn Tagen (und noch rund 30 verbleibenden) sieht es aber ganz gut aus: Fast 2.000 EUR sind bereits eingesammelt, auf dem Weg zu den letzten 3.000 findet sich jetzt hoffentlich noch der ein oder andere urbanophil-Leser. Der zahlungskräftige Gönner oder die unfassbar reiche Gönnerin hat dabei die Möglichkeit zwischen verschiedenen Varianten zu wählen: für 7,50 EUR gibt es das Magazin gleich frei Haus, für 10 EUR gibt es eine Namensnennung im Magazin dazu und für 500 EUR kann sich eine Privatperson einen Artikel über seine Heimatstadt in der zweiten Ausgabe des Magazins erkaufen. Die Bezahlung kann unkompliziert – je nach Vorliebe – auf vier verschiedene Arten erfolgen.

Wer sich jetzt fragt, was eigentlich Crowdfunding genau ist, der kann das bei Startnext oder Wikipedia nachlesen, in einem Satz könnte man sagen: Eine gute Idee sucht finanzkräftige Unterstützer im Netz, durch die Masse an Menschen („Crowd“) können auch bereits kleine Beträge eine große Wirkung erzielen. Wird das Finanzierungs-Ziel übrigens nicht erreicht, erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück.

Und nun: Hier geht es zur Unterstützung von Stadtaspekte

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

8.6.2017 in Düsseldorf – urbanoSalon#8b: Im Inneren der Bauverwaltung

Abb. transcript-Verlag

Wer hat sich nicht schon immer gefragt, wie eigentlich der Alltag von Stadtplanern und Architekten aussieht? Abseits von Großprojekten widmet sich Michaela Schmidt im Buch „Im Inneren der Bauverwaltung“ den Tücken und Prozessen der planenden Verwaltung in Schweizer Gemeinden und Kleinstädten zu. Die Ergebnisse sind auch über die eigene Profession hinaus erhellend und zeigen Zusammenhänge und Wirkungen von städtebaulichen, politischen und administrativen Prozessen. Im Rahmen eines urbanoSalons diskutieren am Donnerstag, dem 08. Juni 2017, 19.00 Uhr im Stadtmuseum Düsseldorf (Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf) mit der Autorin:

  • Wolfram Schneider (Stadtplaner Gelsenkirchen, SRL)
  • Astrid Wiechers (Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung, Dülmen)
  • Moderation: Tobias Meier (urbanophil.net)

Der Abend ist eine Veranstaltung von urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur e.V. in Kooperation mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) – Regionalgruppe NRW und wird unterstützt von Stadtbaukultur NRW.

Zum Weiterlesen: ein Interview mit der Autorin in Stadtaspekte.

urbanoSALON →

urbanoSalon#7 – Yasminah Beebeejaun: The Participatory City

Abb. Anna Galda

Abb. Anna Galda

Partizipation ist in der Planungsdiskussion als Begriff vielleicht schon etwas überstrapaziert. Gerade deshalb ist es sinnvoll, den Blick über den Tellerrand zu wagen und neue Einflüsse Raum gewinnen zu lassen. Das Buch The Participatory City versammelt Beispiele aus Chicago, Detroit, London, Mexico City oder Bangalore mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und möchte darüber die ganze Bandbreite des Diskurses darstellen. Welche Fragen dabei aufgeworfen werden und welche Schwerpunkte in Deutschland zu tragen kommen, wird in Berlin und Köln mit der Herausgeberin diskutiert.

In Berlin diskutieren am 16.06. um 19 Uhr im Himmelbeet (Ruheplatzstr. 12 | 13347 Berlin):

In Köln diskutieren am 17.06. um 19 Uhr im Colabor (Vogelsanger Straße 187 | 50825 Köln):

Die Abende wurde in Kooperation mit dem JOVIS Verlag durchführt. Das Gespräch in NRW wird unterstützt von StadtBauKultur NRW im Rahmen der Initiative Stadtgespräche NRW sowie von der SRL – Regionalgruppe NRW.

Zusammenfassung

Die Abende haben gezeigt, dass man dem Thema Partiziation auch noch neue und spannende Aspekte hinzufügen kann. Der internationale Blick des Buches bildete dabei jeweils die Grundlage, um die alleinige Erfahrung aus Deutschland immer wieder verlassen zu können. Yasminah Beebeejaun macht dies am Beispiel Bangalores fest: scheinbar findet dort keine Planung statt, die Menschen vor Ort sagen hingegen, dass jeder ein Planer ist. Dieser Ansatz hilft, die derzeitige Fokussierung auf die planenden Berufs aufzulösen und sich auch davon zu verabschieden, dass Planer/innen zur Lösung alles Probleme beitragen können. Isabel Finkenberger machte deutlich, dass dies in der heutigen Welt nicht mehr zu leisten sei und man im Schulterschluss mit anderen Disziplinen und dem lokalen Wissen neue Wege ausprobieren muss. Dabei können Orte wie das Himmelbeet Experimentierfelder sein, an dem Menschen über das Handeln zusammenkommen. Natürlich werden dadurch auch neue Teilhabehemnisse geschaffen, dies kann in einem reflektierten Handeln aber auch lösbar. Gerade virtuelle Plattformen können hier eine Ergänzung sein.

nach oben ↑
Themen