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56 Beiträge von Christian
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urbanoQUIZchen-Gewinnspiel: Kalender und Architekturführer zur Nachkriegsmoderne

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Kalender Nachkriegsmoderne City West

Bei Urbanophil startet Kalenderverlosung Nummer 2. Der Reimer-Verlag hat uns fünf Exemplare des Kalenders „Nachkriegsmoderne Berlin City-West“ mit Fotos der Architekturfotografin Mila Hacke zur Verfügung gestellt. Die eindrucksvollen, klaren Fotos verdeutlichen das breite Spektrum an Bauten der Nachkriegsmoderne in der City-West und ihre gestalterische Qualität. Neben Ikonen wie dem Bikinihaus, dem Europa-Center oder der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche lenkt der Kalender den Blick auch auf das Kieperthaus, den Konzertsaal der UdK oder das Haus der Berliner Festspiele – und damit auf weniger bekannte Bauwerke. Die im Kalender gezeigten Gebäude für Kultur, Handel, Dienstleistungen, Glaube, Forschung und Bildung veranschaulichen zudem die unterschiedlichen Facetten der City-West.

Zu gewinnen gibt es obendrein auch einmal den ebenfalls im Reimer-Verlag erschienen Architekturführer „Baukunst der Nachkriegsmoderne Berlin 1949 – 1979“, herausgegeben von Adrian von Buttlar, Kerstin Wittmann-Englert und Gabi Dolff-Bonekämper. In diesem sind Bauten der Nachkriegsmoderne aus ganz Berlin enthalten. Der Architekturführer stellt detailliert knapp 300 herausragende Bauten der Berliner Nachkriegsmoderne vor, darunter auch Gebäude, die bereits abgerissen worden sind. Das Buch präsentiert damit ein umfassendes Bild der Nachkriegsmoderne in Berlin und vermittelt den hohen künstlerischen und sozialen Anspruch dieser Baukunst sowie ihre Bedeutung in der Zeit des Kalten Krieges.

Deckblatt Architekturführer Baukunst der Nachkriegsmoderne

Deckblatt Architekturführer Baukunst der Nachkriegsmoderne

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Nachkriegsmoderne in Charlottenburg-Wilmersdorf. Ausstellung, Stadtrundgänge, Vorträge

Corbusierhaus Berlin

Corbusierhaus Berlin

Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich aktuell der Architektur der Nachkriegsmoderne. Bis Ende August wird dort die sehenswerte Ausstellung Nachkriegsmoderne. Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf gezeigt. Die Ausstellung, kuratiert von der Architektin und Architekturfotografin Mila Hacke,  stellt in zahlreichen Fotografien herausragende Gebäude der West-Berliner Nachkriegsmoderne im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vor. Das Museum Charlottenburg- Wilmersdorf widmet sich damit einer jungen Epoche seiner über 300-jährigen Stadtteilgeschichte und dokumentiert anschaulich den Wandel der City West. Zu sehen sind sowohl aktuelle Architekturfotos von Mila Hacke (eine kleine Auswahl findet ihr hier im Artikel) und weiteren Fotografen wie Alfred Englert als auch bauzeitliche Fotos aus verschiedenen Archiven, dem Landesarchiv und der Museumssammlung. Ausgestellt ist u.a. auch ein Modell des ICC. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein interessantes Begleitprogramm mit Stadtrundgängen, Gebäudeführungen und Vorträgen. 

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Adventskalender Tag 20: Diesterweg-Gymnasium in Berlin-Wedding

Fassade des Diesterweg-Gymnasiums

Fassade des Diesterweg-Gymnasiums

Knallorange leuchtet das Gebäude des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums in Berlin-Wedding, dunkelgrüne Details setzten markante Akzente. Neben der Farbe sind abgerundete Fassadenelemente auffällig: soft-edge-Nachkriegsmoderne, leider von Verfall und Abriss bedroht. Die Schule entstand Mitte der 1970er Jahre im Sanierungsgebiet Brunnenviertel auf einem Baublock zwischen der Putbusser und der Swinemünder Straße.

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IBA 87 – 25 Jahre danach

Eckgebäude

Eines der bekanntesten Bauwerke der IBA: Ballers Eckgebäude an der Admiralbrücke. Foto: Christian Kloss

Vor 25 Jahren fand in West-Berlin die Internationale Bauaustellung statt. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es in der TU Berlin noch bis zum 17. November 2012 die Ausstellung „RE-VISION-IBA’87 – Themen für die Stadt als Wohnort“ zu sehen. In der Rückschau auf die Themen, Ziele und Strategien der Bauaustellung wird deutlich, welche Aktualität die damals aufgeworfenen Fragen nach einer sozial gerechten und partizipativen Stadtentwicklung und die Schaffung von Wohnraum in der Innenstadt auch heute haben.

Im Zusammenhang mit der Ausstellung findet am 15.11. anlässlich der Präsentation des Buches „25 Jahre Internationale Bauausstellung Berlin 1987. Ein Wendepunkt des europäischen Städtebaus“ ein Symposium statt.

Mehr Informationen zur Ausstellung und zum Symposium findet ihr in unserem Terminkalender.

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Straße Nummer Eins – Die Rathauspassagen im Film

Quelle: Architektenkammer Berlin

Am Sonntag, 28.10.2012, zeigt die Architektenkammer Berlin in ihrer Veranstaltungsreihe „Architektur im Film“ den Film „Straße Nummer Eins“. Regisseur Oliver Päßler blickt in seinem Dokumentarfilm „Straße Nummer Eins“ aus dem Jahr 2006 hinter die Kulissen der Rathauspassagen am Alexanderplatz nach ihrem Umbau zu Beginn des letzten Jahrzehnts. Dabei kommen Bewohner, Touristen, Architekten, der damalige Senatsbaudirektor Stimmann und einige mehr zu Wort. Als Wohn- und Geschäftshaus weist das Gebäude äußerst spannende Facetten auf, denen der Film nachspürt.

Anschließend werden eine Stadt- und  eine Gebäudeführung angeboten. Kinoeintritt und Teilnahme an den Führungen sind kostenfrei.

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