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56 Beiträge von Christian
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

„Rettet die Soziale Stadt“

Das Thema der Kürzungen der Städtebauförderung beschäftigt die Fachwelt und Urbanophil weiter. Denn es wird zunehmend konkreter, bei welchen Städtebauförderungsprogrammen besonders heftig eingespart werden soll. Wie auch schon Urbanophil berichtete: Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ ist vermutlich besonders stark von den Kürzungen betroffen. Vor allem die zahlreichen sozialen und integrativen Projekte in den Gebieten mit Quartiersmanagement sind in Gefahr – insbesondere vor dem Hintergund der aktuellen Debatten um die Integrationspolitik eine mehr als fragliche Schwerpunktsetzung. Deshalb wurde die Online-Petition „Rettet die Soziale Stadt“ von Berliner Quartiermanagern ins Leben gerufen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zu Unterschreiben findet ihr auf dem Blog SozialeStadt2011.

Informationen zur Städtebauförderung und zur bereits abgeschlossenen Petition „Stadt fördern! Statt kürzen.“ von Urbanophil gegen die Kürzung der Städtebauförderung gibt es hier.

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Stadt fördern! Statt kürzen. – Petition an Ramsauer verschickt

Vor einigen Tagen hat urbanophil die Unterschriftenliste der Petition „Stadt fördern! Statt kürzen.“ an Bundesminister Peter Ramsauer und weitere Personen im BMVBS versendet.

Die geplante Kürzung ruft nach wie vor kritische Stimmen hervor – so auch auf dem 4. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungskongress in Nürnberg. Denn auch, wenn Herr Ramsauer in seiner Eröffnungsrede davon spricht, dass es ihm gelungen sei, dass die „Städtebauförderprogramme und die Gebäudesanierungsprogramme weiter geführt werden können“, so heißt das nicht, dass die Kürzungen zurückgenommen wurden. Es wird noch diskutiert und es ist noch nicht entschieden, wie die Städtebauförderung in Zukunft ausgestattet und organisiert sein wird. Es bleibt spannend – urbanophil wird berichten.
Dank an alle Unterzeichner und Unterstützer der Petition: Hier findet ihr die  anoymisierte Unterschriftenliste im pdf-Format.

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Urbanes Lesen. 4 Präsentationen neuer Bücher.

"Die Stadt als Bühne" - das Buch über eine urbane Theatergruppe. Foto: Oper Dynamo West

Ein anscheind ziemlich urbaner Buchherbst wird eingeläutet. In den nächsten Wochen finden gleich vier Präsentationen von Büchern mit urbanen Themen statt.

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Buchvorstellung: Turmkunst. Streetart XXL

Im Frühjahr 2010 wurde die rote Fassade des Bierpinsels, Wahrzeichen in der Berliner Schlossstraße und spektakuläres Beispiel 70er Jahre-Architektur, im Rahmen der Turmkunst-Aktion durch streetart-Künstler temporär gestaltet. Der Entstehungsprozess wurde dokumentiert und ist kürzlich als Buch im Jaron-Verlag erschienen: „Turmkunst – Streetart XXL“, herausgegeben von Larissa Laternser.

Am 9. September um 18 Uhr findet zu diesem Anlass eine Buchpräsentation in der Hugendubel-Filiale in der Schlossstraße 110 (direkt am U-Bhf. Schlossstraße) statt.

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Ausstellung und Aktionen: „Die Stadt als Bühne“ im Amerika-Haus

Vor kurzem berichtete urbanophil von der spannenden Theatergruppe „Oper Dynamo West“, die an besonderen Orten in Berlin Stücke inszeniert, immer spielt dabei der Ort und die Begegnung mit den Bewohnern und Nutzern des Ortes eine wichtige Rolle – zuletzt wurde die Rosa Röhre im Tiergarten bespielt. Zur Rezension geht´s hier.

Vom 2. bis 10. Oktober ist eine Ausstellung zu den Musiktheater-Projekten von „Oper Dynamo West“ zu sehen. Das kreative Kollektiv nistet sich im Amerika-Haus ein – täglich zu bewundern von von 17 – 22 Uhr.

Ort: Amerika-Haus, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Zeit: 2. bis 10. Oktober, täglich 17 – 22 Uhr

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