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202 Beiträge von Galene
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urbanoQUIZchen-Gewinnspiel: Der Prenzlauer Berg Kalender 2015

Das Cover des Kalenders 2015

Das Cover des Kalenders 2015

Heute, am dritten Advent, verlosen wir ein weiteres Mal einen tollen Kalender mit Berliner Geschichte. Erstmals in diesem Jahr entstand der „Prenzlauer Berg Kalender“ – ein Parforceritt durch die Geschichte dieses Stadtteils, festgemacht an dreizehn Themen, die wunderbar illustriert wurden.

Der Kalender vom Geschichtsbüro Stephan Müller beginnt 1827 beim jüdischen Friedhof, der der Legende nach nur von Friedrich Wilhelm III. mit einem Hintereingang ausgestattet genehmigt wurde, damit er sich bei seinen Ausritten nach Schloss Schönhausen nicht an Trauergemeinden stören musste, die ohne Hintereingang seinen Reitweg gekreuzt hätten.

Ein Schwerpunkt des Kalenders bildet aber der Wandel der Städte und ihrer Aufgaben für die Gesellschaft in der Industrialisierungsphase. In dieser Zeit übernahmen sie mehr und mehr die Daseinsvorsorge für Ihre Bürger. Der Zentralvieh- und Schlachthof, das Stadtbad sowie das städtische Obdachlosenasyl sind baulicher Ausdruck dieser neuen Aufgaben.

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Städtebau & Architektur →

Eine App für den Tag der Architektur

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Für die Programmplanung des diesjährigen Tags der Architektur am 28. und 29. Juni 2014 lohnt es sich, die kostenlose App runterzulassen. Das diesjährige Programm unterbreitet deutschlandweit ein vielfältiges Angebot zu dem Thema „ARCHITEKTUR BEWEGT“.

Der Tag der Architektur setzt wie in jedem Jahr mehr als 100.000 Menschen in Bewegung. Sie machen sich auf den Weg, um Architekturprojekte zu besichtigen. Projekte, die in der Regel nur an diesem Tag zur Besichtigung geöffnet sind. Architektur bewegt –  und das auch im übertragenden Sinne, denn erst die Kenntnis, der Besuch vor Ort setzt uns in die Lage, über sie auch zu diskutieren. Bei den Beteiligungsverfahren zu öffentlichen Projekten zeigt sich deutlich, wie sehr Architektur die Menschen bewegt, da sie verstanden haben, das jedermann von ihr betroffen ist. Der Möglichkeit sich von Architekten und Bauherren vor Ort ihre Architekturprojekte erläutern zu lassen, kommt in diesem Zusammenhang eine wachsende Bedeutung zu.

Mehr Informationen hier.

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Berlin in den 1970ern im Film

West Berlin in den 1970er. Schaut selbst.

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Werkstatt N

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Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können. Der Ansatz des nachhaltigen Handelns ist eine wertvolle Orientierung für die Suche nach einer neuen Art des Umgangs mit der Umwelt, der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. An vielen verschiedenen Stellen in unserer Gesellschaft entstehen Ideen und Aktivitäten, die den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpern.? Viel versprechende Ideen erhalten die Auszeichnung Werkstatt N Impuls, bestehende Initiativen die Auszeichnung Werkstatt N Projekt.

Pünktlich zu den heute startenden Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit mit einem umfangreichen Programm in vielen Deutschen Städten startet auch die neue Wettbewerbsrunde für nachhaltige Projekte der Werkstatt N. Gesucht werden Projekte und Ideen, die das Leben nachhaltiger und lebenswerter machen. Bis zum 30. September 2014 kann man sich mit seinen Projekten bewerben. Ausführliche Bewerbungsunterlagen und Informationen finden sich hier.

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14. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung

Treppenaufgang im bcc

Treppenaufgang im bcc

Unter dem Motto „verstehen – vermitteln – verändern“ fand Anfang Juni 2014 die 14. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin statt. Das Motto der Konferenz steht mit dem Anspruch des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Zusammenhang, nämlich

mit einem neuen Konzept den Spagat zwischen Themenvielfalt und Tiefe, aber auch eine Intensivierung der Beteiligung der Teilnehmenden (zu) schaffen. Wissenschaftler/-innen liefern mit „Zumutungen und Durchbrüchen zur Nachhaltigkeit“ Input für Diskussionen. Zwölf Themenforen am Vor- und am Nachmittag bearbeiten die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen in verschiedenen Formaten und mit Experten/-innen aus dem In- und Ausland. Junge Zukunftsmacher treffen auf Politiker/-innen.

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