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19 Beiträge von Kasia
Kunst & Kultur →

Stadtkaleidoskope

Burj Dubai

Burj Dubai

Der amerikanische Künstler David Thomas Smith hat aus tausenden von Satellitenfotos ein paar geometrisch besonders interessante ausgewählt und diese wie ein Kaleidoskop ineinandergespiegelt. Das Ergebnis sind wunderschöne Stadtmuster, bei denen insbesondere große Infrastrukturen besonderes hübsch aussehen.

So schön die Fotos sind, einen identischen Effekt kann man übrigens auch ganz einfach selber machen mit der Rorschmap.

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Sternenstädte

© Thierry Cohen

© Thierry Cohen

Der aus Paris stammende Künstler Thierry Cohen arbeitet seit 2010 an seiner Fotoserie »Villes Éteintes«, in der er wunderbare Fotomontagen von verdunkelten Städten kreiert. Dabei macht er zunächst ein Foto von der Stadtszene und notiert sich dabei exakt die Uhrzeit, den Aufnahmewinkel sowie die Längen- und Breitengrade. Mithilfe dieser Informationen nimmt er dann Fotos vom Sternenhimmel über den Wüsten dieser Welt, die der Mojave, Sahara oder Gobi, die er dann in den Hintergrund der urbanen Szene montiert. So entsteht ein so wohl nie in der Realität zu erlebender Moment ganz ohne Lichtverschmutzung, selbst an den am stärksten beleuchteten Orten der Welt, wie in Tokyo oder New York.

Video, Film & Fotografie →

Das Video zum Wochenstart | Das kleine ABC der Architekten

Zum Wochenstart ein toll gemachtes Video von Andrea Stinga und Federico Gonzalez, das für jeden Buchstaben des Alphabets den jeweils bekanntesten Architekten und sein wichtigstes Gebäude zeigt. Viel Spaß und guten Start in die Woche!

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Copernicus’ heliozentrisches Weltbild als Fassadenprojektion

Nicht mehr brandaktuell, aber trotzdem schön: Im polnischen Torun hat Limelight Projections vor rund einem Jahr im Rahmen des Skyway International Light Festival eine ziemlich beeindruckende Fasssdenprojektion an das Collegium Maximum der Nicolaus Copernicus Universität geworfen. Thema des Festivals waren die fünf Elemente, die auch in der Fassadenprojektion einen zentrale Rolle spielen. Im Kern geht es bei der Projektion um die Entstehung des heliozentrischen Weltbildes in Europa, die von dem wohl berühmtesten Sohnes der Stadt, Nicolaus Copernicus beschrieben wurde. Bei der Projektion wird dabei kongenial das Gebäude miteinbezogen, auf dessen Fassade das Video projiziert wird.

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Detroit 150 Jahre nach Ende der Menschheit

Wie würde Detroit 150 Jahre dem Ende der Menschheit wohl aussehen? Patrick Almanza hat versucht, davon eine Vision zu illustrieren, indem er Fotos von der Skyline Detroits und insbesondere dem Renaissance Center, also dem Headquarter von General Motors nachbearbeitet hat. Entstanden sind atmosphärische Bilder, die ein verlassenes Detroit zeigen.

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