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344 Beiträge von Stefan
Kunst & Kultur →

Ein Blick auf die Fassaden

„Facades“ von Zacharie Gaudrillot-Roy

Einen Blick auf, statt hinter die Fassaden zu werfen – dies bewirkt das Projekt „Facades“ des Künstlers Zacharie Gaudrillot-Roy, das nun in der dritten Serie vorliegt.

The façade is the first thing we see, it’s the surface of a building. It can be impressive, superficial or safe. Just like during a wandering through a foreign city, I walk through the streets with these questions : what will happen if we stick to that first vision? If the daily life of “The Other” was only a scenery? (Quelle: Zacharie Gaudrillot-Roy)

Bilder zu seinen früheren Serien finden sich auf Colossal oder Instagram.

Digitale Stadt →

Print Your City-Mobiliar

Die Sitzbank aus dem 3D-Drucker

Ein tolles Projekt, welches nicht nur Stadtmöbel produziert, sondern auch Bewusstseinsbildung für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen fördern will ist Print your City. Das vom Designüro The New Raw initiierte Projekt setzt auf 3D-Priting, um neues Stadtmobiliar aus Plastik herzustellen. Erstes Projekt ist die xxx-Bank:

XXX is our first prototype designed for the city of Amsterdam. It is a bench made out of the same amount of plastic waste two Amsterdammer produces every year.

 

[via: goodimpact]

Städtebau & Architektur →

Finnisage der Dichte-Ausstellung

Heute umd 19 Uhr findet die Finnisage zur Ausstellung „DICHTE  Fragen. Modelle. Friedhöfe“ im von uns geschätzten CLB Berlin statt, die wir euch an Herz legen möchten. Erarbeitet wurde diese von Studierenden des Fachgebiets Städtebau der Universität Kassel.

Die Ausstellung nähert sich diesen Grundsatzfragen auf drei Ebenen: Im ersten Teil der Ausstellung wird die Ideengeschichte der Dichte in Städtebau und Stadtplanung reflektiert. Ein Glossar definiert wesentliche DICHTE Fragen – Protagonisten, Theorien und Leitbilder werden eingeführt. Der zweite Teil zeigt Analysen von historischen und zeitgenössischen Projekten, die einen modellhaften Charakter zum Thema einnehmen. Diese DICHTE Modelle stehen für architektonische und städtebauliche Konzepte, die sich mit der Frage befassen, wie sich preiswerter Wohnraum für Viele schaffen – und gleichzeitig unser Zusammenleben gut gestalten lässt. DICHTE Friedhöfe – der dritte Teil der Ausstellung, widmet sich dem Potential brachliegender Friedhofsflächen, die für den Wohnungsbau in attraktiven und zentralen Lagen dienen können. 18 Studierende der Universität Kassel haben sich in einem Semesterprojekt mit der Wohnkonversion von mehreren kleinen Friedhöfen an der Hermannstraße im Bezirk Neukölln auseinandergesetzt.

Und unserer geschätzes ehemaliges Mitglied Nikolai Roskamm kommt als Experte für Dichte in Form von Video-Interviews zu Wort.

 

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Verlosung – Music Cities Convention Konferenz

Music Cities Convention

Berlin ist eine Stadt, die für ihre Kreativwirtschaft und insbesondere die Musikkultur weltweit bekannt ist. Clubkultur macht einen Teil der Identität, des Selbstverständnisses der Berliner und auch der Außenwahrnehmung aus.Welche Bedeutung aber hat Musik- und Clubkultur für die Stadtentwicklung?

Dieser Frage widmet sich die Konferenz Music Cities Convention der Agentur Sounddiplomacy, bei der zahlreiche Speaker das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Am 04.04.2017 sprechen dort unter anderem Charles Landry (Autor „The Creative City“), Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel, der Nachtbürgermeister von Amsterdam Mirik Milan sowie verschiedene Künstler Innen und MusikerInnen wie bspw. Dena.

Zudem findet in Zusammenarbeit mit der Technologiestiftung Berlin ein Hackathon statt. Ziel ist es:

…to come up with innovative and sustainable solutions to tackle the challenges that cities worldwide are facing. The target audience will be experts/students with backgrounds in disciplines including music, programming, architecture, urban planning, creative industries, design and science.

Eine insgesamt sehr spannende Mischung gerade aus Sicht der Stadtentwicklung. Und das im schönen Festsaal des Roten Rathauses. Und ihr habt die Möglichkeit dabei zu sein, denn wir verlosen eine Eintrittskarte. Wer an der Konferenz teilnehmen möchte, der verlinkt  in den Kommentaren zu diesem Beitrag seinen/ihren aktuellen Lieblingssong. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird am 27. März 2017 an dieser Stelle bekannt gegeben.  Viel Glück!

UPDATE: Die Karte geht an Franz. Herzlichen Glückwunsch. Allen anderen Danke für´s mitmachen.

Kunst & Kultur →

Die Fahrradwegenetzspinne

SpiderBikaMap London

SpiderBikaMap London

Eine gute Idee hatte Michael Graham, als er Radwegekarten grafisch neu aufbereitete. Inspiration für die Pläne auf seiner Webseite SpiderBikeMaps holte er sich von U-Bahn-Plänen und deren Netzspinnenoptik.

Stadtviertel und Wahrzeichen bilden die „Stationen“, einzelne oder mehrere zusammenhängende Radwege die „Linien“. Auf diese Weise hat Graham schon Radfahr-Karten für Washington, San Francisco, Denver (Colorado) und London erstellt. (Quelle: Wired)

Und auch in den Niederlanden wird mit einer solchen grafischen Aufbereitung gearbeitet. Die Gemeinde Houten hat ihr Fietsnet in entsprechender Weise als Plan aufbereitet.

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