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124 Beiträge von Till
Video, Film & Fotografie →

Treffen sich ein polnischer und deutscher Handwerker

Das vorliegende Stück ist aus dem Soloprogramm „Geld oder Gülle“ von dem Kabarettisten Thomas Freitag.

Kunst & Kultur →

Bessere Werbung

plakat

(Quelle: shlag.com)

In Berlin lädt morgen die Senatsverwaltung zu der Diskussion: „Gewinn oder Störfall? Wie viel Werbung die Stadt verträgt„. Wovon die Stadt sicher noch mehr verkraften kann, sind Plakataktionen, wie das Urban Blooz Projekt von Shlag.

Urbane Mobilität →

Aktionen gegen Autobahnausbau

Der Berliner Senat will die Stadtautobahn A100 verlängern, was inzwischen auf vielfachen Widerstand stösst. Denn für den Ausbau der Autobahn werden 4 Wohnhäuser und das Gebäude der Osthafendirektion abgerissen. Zudem befürchten Kritiker zusätzliche Lärm- und Feinstaubbelastungen entlang der neuen Trasse, sowie das Entstehen einer innerstädtischen Barriere.

Informationen finden sich bei der Bürgerinitiative BISS Berlin, die auch Hinweise für das Einreichen von Einwendungen gibt. Heute findet eine Info-Veranstaltung zur Planfeststellung der Stadtautobahn A100 statt (Beginn 19:00 Uhr, JugendSchiff „Freibeuter“, Kynaststr. 17, Nähe Ostkreuz). Eingeladen sind:

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  • Dr. Franz Schulz, Bürgermeister Friedrichshain-Kreuzberg
  • Bürgerinitiative Stadtring Süd (BISS)

Zudem findet ein am 21.03.ein symbolischer Trauermarsch statt. Wer mehr lesen will, findet hier weitere Links zu Pro- und Contra-Argumenten:


Städtebau & Architektur →

Die Pille des Architekten

Es gab noch Zeiten, da stand die Baubranche für Planer mit übervollen Terminkalendern. Wenn der Baumeister in diesem Fall Kopfschmerzen kriegt, nimmt er Advil, wie wir in diesem Werbeclip lernen. Vielleicht hilft dies auch im entgegengesetzten Fall. Gefunden auf: Unemployed Architect.

Kunst & Kultur →

5-Cent-Bewegung

5cent

(Quelle: Architecture 5 Cent)

John Morefield, ein Architekt aus Seattle, wurde zweimal betriebsbedingt letztes Jahr gekündigt, als er sich entschloss, einen anderen Weg zu gehen, als sich bei anderen Büros zu bewerben. Er zimmerte sich einen Stand mit der Aufschrift „Architecture 5 Cent“ und stellte sich auf den Marktplatz zu den Gemüse- und sonstigen Ständen. Dies mutet auf den ersten Blick wie eine Aktion an, die auf die prekäre Lage vieler Architekten hinweisen soll. In den Worten Morefield ist sein Handeln aber durchaus seriös zu verstehen. Denn jedes Gespräch mit Besuchern des Marktes führt zu Kontakten, die wiederum weiter gegeben werden und zu neuen Kontakten führen. So könnte „Architecture 5 Cent“ in seinen Augen eine Bewegung werden, die der Branche neue Impulse gibt.

Die Frage die bleibt, ist ob ein Stand im öffentlichen Raum mit dem Werbeverbot für Architekten in Deutschland vereinbar wäre.

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