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Berlin 3D in Google Earth?

Nachdem vor einiger Zeit der Spiegel die „Weltpremiere“ angekündigt hatte, dass Hamburg die erste Stadt sein soll, die ihr 3D-Modell vollständig in Google Earth integriert, finden sich im Netz nun die ersten Berichte (z.B. www.mopo.de, www.kn-online.de), dass Berlin Hamburg überholt. So ist für den 8.März ein 3D-Modell der Stadt Berlin für Google Earth angekündigt, welches auf den Kastasterdaten basiere. Mitgeteilt wurde die Info von der Berlin Partner GmbH. Allerdings ist nicht klar, ob dieses Modell texturierte Gebäude haben wird. Da hat Hamburg vielleicht zu lange gewartet.

Technisch wird das Ganze wahrscheinlich in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-institut realisiert, da Herr Döllner auf dem Vortrag in der Urania die Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung an einem 3D-Modell für Google Earth (wir berichteten) bereits angekündigt hatte.

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Städte 3D in Google Earth

Mit der neuen Version vom Google Earth (Version 4), werden nun auch texturierte Gebäude in Städten angezeigt. Damit zog Google mit Virtual Earth von Micosoft gleich, die dies in ihrer ersten Version bereits ermöglichten. In wie weit dies bereits möglich ist, zeigt dieses Video (von gearthblog) am Beispiel Denver. Eine Stufe weiter geht nun die Stadt Hamburg, die – nach Angaben von spiegel-online – in einigen Tagen „hunderte Modelle von Gebäuden aus der Hamburger Innenstadt“ für Google Earth zur Verfügung stellen wird. In Kooperation mit Google wird Hamburg damit die erste Stadt in Google Earth, die so umfassend mit texturierten Gebäuden zu betrachten ist. Hier sind die ersten Bilder zu sehen: www.spiegel.de.

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Biomapping

Biomapping ist eine neue Art sich der Stadt und ihren Passanten zu nähern. Es basiert auf der Idee des Künstlers Christian Nold, der die Möglichkeiten austestet, Daten die man als Passant in der Stadt selbst produziert, sinnvoll zu nutzen. Ein Beispiel ist hierbei das Projekt „Greenwich Emotion Map“. Dabei wurde durch die Messung des Galvanic Skin Response (GSR) eine Karte geschaffen, welche die Emotionen der Teilnehmer während ihres Stadtspaziergangs aufzeichnete. Interessant wird die ganze Sache dadurch, dass nicht mehr abstrakte Faktoren die Stadt beschreiben, sondern die Emotionen und Gefühle der Passanten. Visualisiert und per Google Earth wieder in der Stadt verortet, ermöglicht dies einen neuen Blick auf die Stadt. Mal sehen wie es sich entwickelt, aber auf jeden Fall ein spannender Ansatz.

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