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Kabelloses Autoaufladen

HEVO_Wireless_Charging_Station

Kabelloses Aufladen von eCars – Ein Test in New York

Manch einer kennt die Technologie des kabellosen Aufladens schon von seinem Smartphone. Einfach auf die Station legen und es wird geladen. Man spart sich das Kabelgewirr. Vergleichbare Konzepte gibt es nun auch für Autos und LKWs. Anstatt also das Gefährt an die „Strom-Tankstelle“ anzuschliessen, muss man nur noch auf den entsprechenden Parkplatz fahren – und das LAden beginnt. Im Kontext von eMobility und einer zunehmenden Anzahl von CarSharing-Diensten macht eine solche Strategie durchaus Sinn.

Dementsprechend forschen eine Vielzahl von Firmen wie z.B. Nissan, Start-Ups wie Hevo und Forschungseinrichtungen an diesem Thema. Und es gibt bereits realisierbare Prototypen, wie an der New York University (NYU) mit zwei Stationen gezeigt wurde.

 

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Berlin in den 1970ern im Film

West Berlin in den 1970er. Schaut selbst.

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Verkehrsabhängige Mobilitätskarte

Vor kanpp drei jahren hatten wir schon über das Projekt mapnificent geschrieben – eine Karte welche die zeitabhängige Erreichbarkeit mit ÖPNV visualisierte. Einen ähnlichen Sanstaz verfolgt nun Isoscope, allerdings für den Autovekehr und zwar basierend auf historischen und aktuellen Verkehrsdaten.

With Isoscope one can easily see and compare the influence of traffic conditions on our mobility or compare the reach of different means of transport. Within or among cities. Worldwide.

Ein tolles Konzept mit einer wunderbaren grafischen Aufbereitung. Allerdings sind die Daten nicht sehr präzise, zumindest in meinem Versuch. Denn dass man auf der Herrmannstr. (Berlin) z.B. Montag nachmittags (15 Uhr) in nur 6 Min mehrere hundert Meter vorwärts kommt, ist leider nicht möglich. Vielmehr herrscht dort immer Stau. Was aber den tollen Ansatz und die technische Umsatzung in keine Fall schmälert, sondern vielmehr neugierig auf die angekündigten weiteren Schritte macht.

[Danke an Martin für Hinweis]

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Offene Daten – verschlossene Wege

Screenshot von netaction.github.io/disabled-railway/

Berlin und seine Bahnhöfe – wenn man ohne Rollstuhl unterwegs ist

Ein schönes Projekt im Rahmen der neu gestarteten Initiative Code for Germany hat Thomas Schmidt auf Basis von OpenStreetMap realisiert. Das Projekt Disabled Railway zeigt im direkten Vergleich die Erreichbarkeit von Bahnhöfen mit und ohne Rollstuhl. Interessant dabei auch, wie schlecht Paris abschneidet:

In Berlin sind nur kleinere U-Bahn-Linien betroffen. Ganz anders sieht die Situation in Paris aus: Es können nur noch ein paar Seilbahnen oder der Fernverkehr genutzt werden. (Netaction)

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Crowdsourced StreetView

Mapillary_corwdsourced-streetview

Was mit OpenStreetMap schon für Geodaten vorliegt, nämlich eine crowdgesourcte Datenplattform, gibt es jetzt auch für StreetView. Das Projekt Mapillary hat es sich zum Ziel gesetzt eine Alternative zu Google StreetView zu werden und setzt dabei auf die vielen Daten von Smartphone-Nutzern. Nicht nur, dass das Projekt für nicht-kommerziellen Gebrauch immer kostenlos sein soll, macht es interessant, sondern auch die Tatsache, dass die Daten von Fußgängern und Fahrradfahrern erhoben werden – und somit auch Nebenstraßen, Fußgängerzonen, etc. erfasst werden können.

We believe that there is a need for an independent neutral provider of map photos, untied to any particular mapping platform, and we are committed to building a global service for everyone. Mapillary will always be free for individuals and non-commercial use.

[Danke an Martin für den Hinweis]

 

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