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Stadtgespräch Klimaschutz

Im Profil: Fünf Berliner und ihre Weisheiten in Sachen Klima schützen

Bürger und Unternehmen werden von allen Seiten aufgerufen, das Klima zu schützen. Im Bereich Mobilität heißt das zum Beispiel, Fahrrad zu fahren, alternative Antriebsmöglichkeiten zu nutzen oder sogar ganz auf das Auto zu verzichten. Aber wie fühlt sich das an, wenn man das Klima schützt? Funktioniert das überhaupt und kann das Spaß machen? Fünf Berliner Bürger berichten über Ihre Erfahrungen im Bereich der klimaverträglichen Mobilität. Wir wollen wissen, was man von ihnen lernen kann und wie Sie aus der Notwendigkeit, das Klima zu schützen, eine Tugend machen.

Eine Veranstaltung vom Stadtvertrag Klimaschutz.

Ort: Alte Kantine in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen unter http://www.stadtvertrag-klimaschutz.de/das-projekt-stadtvertrag-klimaschutz/aktionen-projekte.html

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Isarlust – Die Wiederentdeckung der innerstädtischen Isarufer

Das Münchner Forum und die urbanauten laden zu einer Open-Air-Diskussion ein, die „Isarlust und Isarträume“ zum Thema hat. Im kommenden Jahr wird ein weiterer Abschnitt der Isar-Renaturierung fertig gestellt und die Innenstadt um öffentlichen Raum reicher. Doch Nutzungen dieser Räume finden bisher kaum statt, mitunter werden sie durch Verbote eingeschränkt.

Einführung
Historische und aktuelle Phasen der ‚ÄöIsarlust” dargestellt aus literarischer Sicht von Dr. Dirk Heißerer und stadtgestalterischer Sicht von Benjamin David.

Debatte
Wolfgang Czisch, Münchner Forum, Initiator der Isarrenaturierung
Benjamin David, die urbanauten, Liebhaber des Isarstrandes
Hermann Grub, Architekt und Stadtplaner, Ufergestalter mit Herzblut
Cornelius Mager, Planungsreferat, Leiter Lokalbaukommission
Udo Wachtveitl, Schauspieler, Regisseur und Architekturkolumnist
Moderation: Sabine Reeh, Redaktion Kulturpolitik, Bayerisches Fernsehen

Datum: Donnerstag, 17. September 2009, 19.00 – 21.00 Uhr

Ort:
Ludwigsbrücke/ Vater-Rhein-Brunnen (bei schönem Wetter)
Ludwigsbrücke/ Cafe Bernstein, Museumsinsel 1 (bei schlechtem Wetter)
Vor Ort wird ausgeschildert, wo die Veranstaltung konkret stattfindet

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Klimawandel in aller Munde..

Der Klimawandel ist in aller Munde. Wie kann man „das Unbeherrschbare vermeiden und das Unvermeidbare beherrschen“ (Schellnhuber, PIK)? Helfen weiße Farbanstriche von Dächern und Gehwegen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten? Wird die Zukunft Berlins tatsächlich so aussehen, dass Palmen am Brandenburger Tor stehen und die Spree ein darbendes Rinnsal wird? Die Durchschnittstemperatur kann sich in den nächsten 100 Jahren laut IPCC um bis zu 6,3 Grad erwärmen. In Deutschland werden insbesondere der Süden und Südwesten sowie der Osten durch den Klimawandel beeinträchtigt werden.

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Du kannst was verändern – der Carrotmob Berlin

### Das Prinzip – Carrotmob Berlin ###
„Alle reden von der Macht der Verbraucher – wir machen ernst! Wir drehen das Prinzip des Boykotts um und belohnen Geschäfte, die bereit sind, etwas zum Positiven hin zu verändern.

Dazu schließen wir uns zusammen und kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr beim MultiKulti Spätverkauf ein (Wiener Straße 40, Kreuzberg). Dieser wird satte 35%, des in dieser Zeit erzielten Umsatzes dazu verwenden, seinen Laden energieeffizienter umzubauen, und so langfristig seine CO2-Bilanz zu senken und damit das Klima zu schützen.

Dieser Späti wurde im Vorfeld ausgewählt, weil er bereit war, mehr als die anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Der Carrotmob gibt dem Laden-Besitzer die Chance, sein Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag eine Menge Bargeld mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz!

Für uns heißt das unser Ziel, den „Erfolg und Misserfolg am Markt“ mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden, erreichen!“
aus: Carrotmob Berlin

Mach mit!

wann: 13. Juni um 16:00 Uhr
wo: Wiener Str. 40, Berlin-Kreuzberg

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Die Heimat des Gartenzwerges

raumfotograf.de

Die Heimat des Gartenzwerges ist wohl der Schrebergarten. Haustür an Haustür wohnen hier Kolonien dieser Schmuckstücke, die sich über die ordentlich geschnittene Hecke oder den präzise ausgerichteten Maschendrahtzaun zuwinken können. Und damit auch alles seine Ordnung hat, gibt es nicht nur die individuelle Satzung des örtlichen Vereins und seine Kontrollgremien, sondern auch ein rechtskräftiges Bundeskleingartengesetz, kurz BKleingG. Hier ist über die Begriffsbestimmungen und die kleingärtnerische Gemeinnützigkeit bis hin zur Beendigung des Kleingartenpachtvertrages bei Tod des Kleingärtners (¬ß12 BKleingG) alles geregelt, was der deutsche Kleingärtner so braucht.

In einer aktuellen Studie zur Zukunft des nordrheinwestfälischen Kleingartenwesens wurde bescheinigt,

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