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Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
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Reminder: Spaziergangswettbewerb 2014 endet in 10 Tagen

Sequenzen

Der diesjährige Spaziergangswettbewerb von mikromakrowelt endet in 10 Tagen! Ihr könnt euch noch bis zum 31.10.2014 (24:00) mit dem Thema “Sequenzen” auseinanderzusetzen und mit einem Beitrag teilnehmen.

Alle Infos zum Wettbewerb findet ihr auf der Webseite von mikromakrowelt. Viel Spass und good luck!

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SCHMUCK ALS URBANER PROZESS

buch_schmuck-als-urbaner-prozess

Morgen findet an der FH in Düsseldorf eine interessante Veranstaltungs statt, die sich auf eine höchst ungewönliche Weise an Stadt und urbane Themen annähert:

SCHMUCK ALS URBANER PROZESS°
‘Schmuck als urbaner Prozess’ is an experimental exhibition and research project where, under the guidance of the professors Elisabeth Holder and Gabi Schillig, students were examining and designing various outward forms of jewellery in urban space. The resulting objects, performative systems, installations and interventions all go beyond common definitions of jewellery. The symposium with its international and interdisciplinary nature antedates the exhibition and reflects the crossdisciplinary character of the student projects. This, together with the fact that the symposium makes use of the same set of categories as have been used to structure the exhibition, the symposium will both deepen and enhance the research findings presented and discussed in the exhibition at Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf, opening early November 2014 and a publication in spring 2015.

°Schmuck, the German term for jewellery, denotes many forms of adornment and decoration that greatly differ from what we normally understand as jewellery. For this reason we left the title untranslated.

Düsseldorf University of Applied Sciences / Japanhaus
8th October 2014, 12.00 — 22.00 h
www.schmuck-als-urbaner-prozess.de

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Lindenow – Festival der unabhängigen Kunsträume in Leipzig

Am kommenden Wochenende findet das 10. Lindenow Festival im Leipziger Westen statt. Ein Festival für alle Kunst- und Kulturräume, welche nicht nur auf den Konsum-Aspekt angelegt sind. Die Macher sehen sich als Verknüpfungspunkt zwischen den unterschiedlichen Akteuren und den Räumen, die – nicht nur an diesem Wochenende – gestaltet werden.
Das Festival hat keine spezielle Ausrichtung, sondern vereint verschiedene Themen wie Installation, Performance, Ausstellung oder dem Audio-Walk.
Lindenow ist ein auf unterschiedliche Orte aufgeteiltes Museum und wertet so den urbanen Raum auf und bringt die Einwohner, z. B. auf ihrem Nachhauseweg, direkt mit der Kunst in Verbindung. Hier kann man Kunst und Kultur auch ohne in das Museum zu gehen erleben. Wir dürfen gespannt sein, was die diesjährigen Akteure an diesem Wochenende auf die Beine stellen werden.
Einen kleinen Vorgeschmack geben die Verknüpfungen zwischen frischem Gemüse aus dem Annalinde Garten, einem fundamentalen, flexibel nutzbaren, sowie den Außenraum aufwertenden Möbelstück der ArchitekturApotheke und und einer Ausstellung sowie ein Symposium im Kunstraum D21, das sich mit den Dimensionen von Datenbanken beschäftigt.
Viel Spass beim Entdecken und Erforschen der Kunst im Leipziger Westen!
Lindenow-Plakat

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UNDER (DE)CONSTRUCTION Straßenfest mit den Urbanauten in München

Die urbanauten planen am 3. Oktober, zusammen mit Anna Bischoff, Karo Knote, Benjamin Lange und der Stiftung Federkiel im Rahmen von UNDER (DE)CONSTRUCTION, ein installatives Strassenfest im Kreativquartier an der Dachauerstraße.

Abb.: Endlos Sitzen: Der 112m lange, mobile Sitzsack der Urbanauten

Abb.: Endlos Sitzen: Der 112m lange, mobile Sitzsack der Urbanauten

Über die Piazza vor der neuen Import Export Kantine wird sich ein 112 Meter langer Sitzsack schlängeln, der dabei Gebäude und Mauern überwindet, die das ehemalige Kasernengelände teilen. Swing liegt in der Luft und rund um die rote Sitzinstallation wird getanzt.

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NO AD: NYC – Die App, die Werbung in Kunst verwandelt

Der öffentliche Nahverkehr ist prädestiniert für Werbung, denn tagtäglich nutzen ihn viele (hundert)tausend Menschen, die frei nach Simmel es tunlichst vermeiden werden, andere Mitreisende anzuschauen. Sofern sie also nicht gerade in ihr Smartphone starren (wo wahrscheinlich auch Werbung auf sie wartet), sind sie besonders empfänglich für die Werbeposter an Bahnsteigwänden, auf Zügen, in Zügen, auf Treppenstufen usw.

Um sich gegen die Flut der Werbung in der New Yorker U-Bahn zur Wehr zu setzen, hat “The Heavy Projects” eine App entwickelt, die, wenn man das Smartphone oder Tablet vor die Werbung hält, per Augmented Reality Kunstwerke darüberprojiziert. Aktuell sind 50 Künstler enthalten, es sollen aber noch weitere folgen. Das digitale Ad Busting ist eine geniale Idee, nur schade, dass man dafür auch wieder das Smartphone vor die Nase halten muss.

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