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Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
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Die Fahrradwegenetzspinne

SpiderBikaMap London

SpiderBikaMap London

Eine gute Idee hatte Michael Graham, als er Radwegekarten grafisch neu aufbereitete. Inspiration für die Pläne auf seiner Webseite SpiderBikeMaps holte er sich von U-Bahn-Plänen und deren Netzspinnenoptik.

Stadtviertel und Wahrzeichen bilden die „Stationen“, einzelne oder mehrere zusammenhängende Radwege die „Linien“. Auf diese Weise hat Graham schon Radfahr-Karten für Washington, San Francisco, Denver (Colorado) und London erstellt. (Quelle: Wired)

Und auch in den Niederlanden wird mit einer solchen grafischen Aufbereitung gearbeitet. Die Gemeinde Houten hat ihr Fietsnet in entsprechender Weise als Plan aufbereitet.

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Lulu dans ma rue – Kann ein Kiosk die Nachbarschaft zusammenhalten?

Der erste Kiosk im Marais-Viertel

Der erste Kiosk im Marais-Viertel © Bettina Kaps / Deutschlandfunk

Wenn eine Freundin, die gleich um die Ecke wohnt, in den Urlaub fährt, gieße ich bei ihr die Blumen und checke ihren Briefkasten regelmäßig. Sie macht das gleiche für mich, wenn ich mal nicht da bin. Diese kleinen gegenseitigen Hilfen machen das Großstadtleben leichter. Nicht nur für die, die keine Freunde in der Nachbarschaft haben, oder sie nicht fragen wollen, gibt es im Pariser Stadtteil Marais den Verein „Lulu dans ma rue“ (Lulu in meiner Straße), der all die kleinen ‚haushaltsbezogenen‘ Dienstleistungen vermittelt.

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Ach Du schöne Alltagsästhetik! Am 13.12.: Schaltkästen

hier einer, den Tobias Rehberger in Münster bearbeitet hat:

© Roman Mensing / The moon in Alabama (Tobias Rehberger)

© Roman Mensing / The moon in Alabama (Tobias Rehberger)

Am 13.12.2016 widmet sich die Bundesstiftung Baukultur in ihrem Baukultursalon in Potsdam den „Schaltkästen“ als Gestaltungselement im öffentlichen Raum. An der Diskussion nimmt auch der Künstler Thomas Rehberger teil, der unter dem Titel „The Moon in Alabama“ Schaltkästen im Bahnhofsviertel von Münster umgebaut hat. Hier kann man auch noch ein paar nette Schaltkästen anschauen (und eigene Fotos hinsenden).

Die Veranstaltung findet am 13.12.2016 um 19 Uhr in der fabrik Potsdam, Schiffbauergasse 10 statt. Weitere Infos zum Programm gibt es hier.

 

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Neue Häuschen // hausrecycling#2

Modellhaus Nr. 23 von 30 aus Abbruchmaterial des HUMA-Einkaufscenters

In der ersten Auflage waren die lieblichen Häuschen von hausrecycling.nrw so schnell weg, dass wir sie gar nicht mehr als Geschenktipp für Weihnachten auf dem Blog posten konnten. Jetzt gibt es die Häuschen in einer zweiten Auflage. Wir empfehlen den dringenden und zeitnahen Erwerb eines dieser Kleinobjekte. Neben dem Objekt selbst gibt es übrigens auch einen Steckbrief, in dem die Herkunft des Hauses erläuert wird und warum es das eigentliche Gebäude nicht mehr gibt. Tolle Aktion der StadtBauKultur NRW. Mehr davon!

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Stadtforschertraining #20 – Écriture en Plain Air – Kreatives Schreiben in der Stadt

„Flanieren ist eine Art Lektüre der Straße, wobei Menschengesichter, Auslagen, Schaufenster, Cafè-Terrassen, Bahnen, Autos, Bäume zu lauter gleichberechtigten Buchstaben werden, die zusammen Worte, Sätze und Seiten eines immer neuen Buches ergeben“ schrieb Franz Hessel 1929 in „Spazieren in Berlin“.

SFT#20

Dieser Abschnitt, als Anleitung verstanden, eröffnet eine Methode der Stadtwahrnehmung, die es uns erlaubt die Stadt als Speicher für Fragmente einer Geschichte zu sehen, den es zu entdecken gilt. Dies wollen wir, während eines aufmerksamen Spaziergangs durch eine Straße in Berlin-Mitte tun und dabei Buchstaben, Worte und Satzfragmente sammeln, die im Anschluss in einem Cafè zu einer Geschichte verdichtet werden.

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