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	<title>URBANOPHIL &#187; Kunst &amp; Kultur</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Die Karte der Küsse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine digitale Karte von Toronto zeigt, wo sich Menschen geküsst haben und erzählt die Geschichten dazu. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Toronto Kiss Map" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/Toronto-Kiss-Map-500x371.jpg" alt="" width="440" height="326" /></p>
<p>Digitale Online Karten setzen immer wieder kreative Potentiale frei und daraus entstehen die schönsten Ideen. Eine wirklich gelungene Umsetzung ist das Projekt &#8220;<a href="http://torontokissmap.com/">Toronto Kiss Map</a>&#8220;. Hier können die Nutzer ihre Küsse, die sie in Toronto genossen haben, eintragen und beschreiben. Die schönste Geschichte wir dann zum &#8220;Kiss of the Month&#8221; gewählt. Der aktuelle liest sich folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>It was during our elementary school dance in the gym, and we snuck off to hide on the stage, behind the curtain.  It was dark and so our first attempt had his warm lips land on my nose.  We giggled and tried again, successfully.</p></blockquote>
<p>Damit zeigt sich, dass Städte Orte von zahlreichen Erinnerungen sind, die immer wieder neu geschrieben und weitergegeben werden. Eine poetische und schöne Narration der Stadt Toronto.</p>
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		<title>Ortsgespräche im Kreuzberg Museum</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbergmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Ausstellung "ortsgespräche" zeigt das Kreuzbergmuseum bislang wenig bekannte Aspekte der Bezirksgeschichte aus der Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17603" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/ortsgesprache-im-kreuzberg-museum/attachment/logo_ortsgespra__che_01/" rel="attachment wp-att-17603"><img class="size-medium wp-image-17603" title="logo_ortsgespraeche" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/logo_ortsgespra__che_01-256x300.png" alt="Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011" width="256" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ortsgespräche. Kreuzberg Museum ab 29. Januar 2011</p></div>
<p>Das Kreuzberg Museum am Kottbusser Tor eröffnet heute, am 28. Januar ab 18 Uhr seine neue Daueraustellung. Zusätzlich zur ständigen Ausstellung &#8220;Geschichte wird gemacht! Protestbewegung und Stadtsanierung in Kreuzberg SO36&#8243; ist damit ab morgen die Ausstellung &#8220;ortsgespräche&#8221; zu sehen, die die bisherige Repräsentation der Bezirksgeschichte erweitern und ergänzen wird.</p>
<blockquote><p>In der Ausstellung „ortsgespräche“ kommen ganz unterschiedliche Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg zu Wort, auch jene, deren Stimmen oft überhört werden.  Sie erzählen persönliche Geschichten von kleinen und großen Orten, ihrer Gegenwart und Vergangenheit: von den Auseinandersetzungen um den Görlitzer Park, dort, wo früher ein Bahnhof war; von der Oberbaum-City, wo das Narva-Werk bis in die 1990er Jahre Glühlampen produzierte; von der ersten eigenen Wohnung in Berlin, vom Lieblingscafé, von besetzten Häusern, politischen Treffpunkten und Orten, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus verwehrt sind.</p></blockquote>
<p>Frauke Miera und Lorraine Bluche haben die Ausstellung gemeinsam mit einem Beirat aus Fachleuten und engagierten Bewohnern kuratiert. Sechs Orte in Kreuzberg und ihre Geschichte werden in der zweiten Etage des Museums vorgestellt, in der dritten Etage kann der Besucher auf einem begehbaren Stadtplan per Audio-Guide persönliche Kiezgeschichten anhören. Das Ausstellungsteam hat sich in Kreuzberg auf die Suche nach Menschen und Geschichten begeben, die dem Bezirk sein alltäglich besonderes Gesicht verleihen. Wen sie dabei getroffen haben und welche bislang unbekannten Aspekte des Kreuzberger Lebens sie dabei aufgedeckt haben, davon darf man sich ab heute Abend überraschen lassen.</p>
<p>Ab 18 Uhr ist geöffnet, um 20 Uhr führt das Xberg-Tag-Team durch die Ausstellung. Danach kann bei Skarabäus, OrientalSka aus Kreuzberg und ab 22.30 Uhr bei DJ Zigan Aldi, Balkan-Beats-Orient-Latin-Mix getanzt werden.</p>
<p>Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 31. Dezember 2013. Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Eröffnungsfeier sind auf den Seiten des <a href="http://www.kreuzbergmuseum.de">Kreuzbergmuseums</a> zu lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Abschied vom Klub der Republik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 10 Jahren muss nun der Klub der Republik in der Pappelallee im Prenzlauer Berg schließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17361" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-17361" title="WIRECENTER" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/klubderrepublik1-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">„Erst wenn die letzte Eigentumswohnung gebaut, der letzte Klub abgerissen, der letzte Freiraum zerstört ist, werdet ihr feststellen, dass der Prenzlauer Berg die Kleinstadt geworden ist, aus der ihr mal geflohen seid.“ steht auf dem Banner. Foto: Kitty Kleist-Heinrich</p></div>
<p>Nach 10 Jahren muss nun der Klub der Republik in der Pappelallee im Prenzlauer Berg schließen. Das Industriegebäude, das in den 1960er Jahren die „Produktionsgenossenschaft des Handwerks Linoleum und Teppichboden“ beherbergte und seine Nutzung als Club passen scheinbar nicht mehr in die Umgebung. An seiner Statt werden nun Eigentumswohnungen entstehen, schreibt der Tagesspiegel. Auch wenn die besten Jahre dieser Bar bereits ein bisschen zurückliegen ist es dennoch Schade. Danke an den Tagesspiegel für die kleine<a href="http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/klub-der-republik-schliesst/6082076.html" target="_blank"> Fotoserie </a>von Kitty Kleist-Heinrich zum Abschied. Ab 1. Februar 2012 ist geschlossen, das Gebäude wird sogleich abgerissen.</p>
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		<title>Kleine Stadtplaneten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsichten]]></category>
		<category><![CDATA[StreetView]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wunderschöne Idee, um selber eine neue Form der Stadtansicht zu kreieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-16726" title="PLanet_Oberbaum" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/01/PLanet_Oberbaum1-460x301.jpg" alt="" width="460" height="301" /></p>
<p>Eine wunderschöne Idee, um selber eine neue Form der Stadtansicht zu kreieren, ist die Webseite <a href="http://notlion.github.com/streetview-stereographic/#o=0.095,0.075,-0.292,0.949&amp;z=2.069&amp;mz=17&amp;p=35.66169,139.70240">Streetview Stereographic</a>. Mit ein paar Klicks kann jeder stereoskopische Projektionen, also Kugelansichten via Google Streetview erzeugen. Und das Ganze sieht dann aus wie ein kleiner Stadtplanet.</p>
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		<title>8-Bit-Animations-Streetart von Pao</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolles animiertes Streetart im 8-Bit-Stil im italienischen Lecco.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/8-bit-animation-streetart-von-pao/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Toll gemachtes animiertes Street Art im 8-bit-Stil. Es entstand im Rahmen des Events &#8220;Lecco Street Art&#8221; im italienischen Lecco vom Künstler <a href="http://www.paopao.it" target="_blank">Pao</a>.</p>
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		<title>Die Jagd nach urbanen Glühwürmchen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein urbanes Videospiel mit Bewegungserkennung in Madrid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/die-jagd-nach-urbanen-gluhwurmchen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Ob Nintendo Wii, Microsoft Kinect oder Playstation Move, Computerspiele nutzen mittlerweile zunehmend die Möglichkeit der Steuerung über die Erfassung der Körperbewegungen der Spieler. Doch das Spielen erfolgt dabei weiterhin mit wenigen, sich bekannten Menschen, meist in den eigenen vier Wänden.<br />
Dass diese Technologie aber besonders gut für die Interaktion von Unbekannten im öffentlichen Raum eignet, zeigen Victor Diaz und Sergio Galán, die das Spiel <a href="http://cityfireflies.com/index_en.html" target="_blank">»City Fireflies«</a> entwickelt haben. Auf einer Brandwand in Madrid wird das Spiel, das wie eine Mischung aus Spaceinvaders und Pac Man aussieht, projiziert. Die Aufgabe der Spieler ist es die Glühwürmchen im 8-Bit-Stil vom &#8220;Bildschirm&#8221; (sprich: der Hauswand) zu wischen.<br />
Doch wie kann es gelingen, dass Passanten bei einem solchen Spiel kurz anhalten und mitmachen? Die Ausleihe von Controllern, wie bei der Wii kommt da nicht infrage, da dieser Aufwand bereits viele davon abhalten würde, mitzuspielen. Aber was hat heute eigentlich jeder dabei? Richtig: ein Handy. Also genügt es bei &#8220;City Fireflies&#8221; das Display des Handys in Richtung der Glühwürmchen zu halten und schon kann jeder Passant mitspielen. Es ist keine App nötig, das System erkennt die leuchtenden Displays.<br />
Spieler können jederzeit dem Spiel beitreten oder es verlassen, denn es läuft kontinuierlich weiter. Auch das minimiert die Hemmschwelle, mal kurz mitzumachen.</p>
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		<title>Das Eszett im Stadtbild</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Entdeckt das ß in städtischen Schriftzügen im Buchstabenmuseum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/IMG_7796.jpg"><img class="size-large wp-image-13977" title="waescheflott" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/IMG_7796-460x306.jpg" alt="waescheflott" width="460" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Ohne ß - trotzdem schön. Foto: Christian Kloss</p></div>
<p>Über <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/design/3334/">Leuchtschriften im Stadtraum</a> und das schöne <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/design/alte-buchstaben-an-neuem-ort/">Buchstabenmuseum</a> am Alex haben wir schon berichtet &#8211; deshalb an dieser Stelle nur der Hinweis auf einen Vortrag über die das kleine und große Eszett am 17.12. um 14 Uhr im <a href="http://www.buchstabenmuseum.de/">Buchstabenmuseum</a> (Einritt 2,50 Euro), in dem sich eine Entdeckungstour durch die Welt der Buchstaben lohnt und die Häufigkeit des ß in alten und neuen Leuchtschriften überprüft werden kann.</p>
<blockquote><p>Straßen-S, Buckel-S, Rucksack-S, Eszett, scharfes S, German B oder in Schwaben gar liebevoll Dreierles-S genannt. Der einzige lateinische Buchstabe ohne Versalform trägt mehr Namen als jeder andere Letter.<br />
Anlass genug dem scharfen S einen Doppelvortrag zu widmen: Am 17.12. wird uns die Kommunikationsdesignerin Nadine Roßa aus ihrer dem ß gewidmeten Diplomarbeit berichten.<br />
In die Debatte, warum nur dieser eine Buchstabe in der lateinischen Schrift ohne Versalie existiert sowie über Sinn und Unsinn eines Groß-ß wird Ralf Herrmann (Grafik- und Typedesigner) führen.</p></blockquote>
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		<title>Mentalgassi-Kampagne für Amnesty</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/mentalgassi-kampagne-fur-amnesty/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalgassi]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich berichteten wir ja über die Amnesty-Kampagne, die wir an der Jannowitzbrücke entdeckt hatten. Da hatten wir Mutmaßungen darüber angestellt, dass die Kampagne vom Künstler Mentalgassi inspiriert sein könnte. Wie urbanshit nun berichtet, wurde tatsächlich Mentalgassi mit der Durchführung der Kampagne beauftragt. Insgesamt gibt es 26 Installationen in sechs europäischen Städten. Dies also als Ergänzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/mentalgassi-kampagne-fur-amnesty/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Kürzlich <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/kunst/amnesty-kampagne-unsichtbar/" target="_blank">berichteten wir</a> ja über die <a href="http://www.amnesty.de/Briefmarathon/Briefmarathon-2011" target="_blank">Amnesty-Kampagne</a>, die wir an der Jannowitzbrücke entdeckt hatten. Da hatten wir Mutmaßungen darüber angestellt, dass die Kampagne vom Künstler Mentalgassi inspiriert sein könnte. Wie <a href="http://urbanshit.de/?p=7195" target="_blank">urbanshit</a> nun berichtet, wurde tatsächlich Mentalgassi mit der Durchführung der Kampagne beauftragt. Insgesamt gibt es 26 Installationen in sechs europäischen Städten. Dies also als Ergänzung und Erinnerung, am <a href="http://www.amnesty.de/Briefmarathon/Briefmarathon-2011" target="_blank">Brief-Marathon </a>von Amnesty teilzunehmen, um sich für Menschenrechte einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urbanes Sternegucken</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/urbanes-sternegucken/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[Lichtverschmutzung wird zunehmend erster genommen und die Vermeidung als eine Teilaufgabe der Stadtplanung verstanden. Offensichtlichste Folge der permanenten Präsenz von Licht in der Stadt ist, dass man (fast) keine Sterne mehr sehen kann. Aus diesem Grund hat der französische Künstler und Produktdesigner Oscar Ihermitte das Projekt »Urban Stargazing« initiiert. The Urban Stargazing project focuses on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13868" title="1308784986-horse_copy" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/1308784986-horse_copy-460x306.jpg" alt="" width="460" height="306" /></p>
<p>Lichtverschmutzung wird zunehmend erster genommen und die Vermeidung als eine Teilaufgabe der Stadtplanung verstanden. Offensichtlichste Folge der permanenten Präsenz von Licht in der Stadt ist, dass man (fast) keine Sterne mehr sehen kann.<br />
Aus diesem Grund hat der französische Künstler und Produktdesigner Oscar Ihermitte das Projekt <a href="http://www.oscarlhermitte.com/index.php?projects=66" target="_blank">»Urban Stargazing«</a> initiiert.</p>
<blockquote><p>The Urban Stargazing project focuses on bringing back the stars in the city sky by recreating existing constellations and adding new ones, narrating old and contemporary myths about London. Twelve groups of stars have been installed at different locations in the city, and can only be observed by the naked eye at night time.</p></blockquote>
<p>Es gibt 12 verschiedene Sternbilder, die in London über Plätze oder in Parks gespannt werden und so Sterne in der Stadt wieder sichtbar machen. Neben einigen &#8220;Klassikern&#8221;, hat Ihermitte auch noch ein paar eigene Kreationen beigefügt. Da bleibt also nur die Frage, ob die Stadtbewohner überhaupt noch die Sternbilder ausreichend gut kennen und Inhermittes Erfindungen erkennen können. Schließlich sind nur die wenigsten regelmäßig sichtbar.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-13869" title="1308784583-Mosquito0774CMYK" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/1308784583-Mosquito0774CMYK-460x282.jpg" alt="" width="460" height="282" /></p>
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		<item>
		<title>Die Stadt in Streifen</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/die-stadt-in-streifen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische Künstler Serge Mendjisky schafft aus Stadtfotografien faszinierende Assemblagen. Das Mosaik der Bilderstreifen lässt immer wieder eine neue Perspektive entstehen. Tolle Werke, von denen mehrere bei Fubiz zu bewundern sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13831" title="serge3" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/serge3-351x460.jpg" alt="" width="351" height="460" /></p>
<p>Der russische Künstler Serge Mendjisky schafft aus Stadtfotografien faszinierende Assemblagen. Das Mosaik der Bilderstreifen lässt immer wieder eine neue Perspektive entstehen. Tolle Werke, von denen mehrere bei <a href="http://www.fubiz.net/2010/08/18/serge-mendzhiyskogo/" target="_blank">Fubiz</a> zu bewundern sind.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-13832" title="serge7" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2011/12/serge7-460x350.jpg" alt="" width="460" height="350" /></p>
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