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	<title>URBANOPHIL &#187; Kunst &amp; Kultur</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Sonntagsfrage #01</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Peace Wall]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit komme ich immer wieder an Fragen, die mich aufwühlen, zum Denken anregen oder die mich ratlos zurück lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit komme ich immer wieder an Fragen, die mich aufwühlen, zum Denken anregen oder die mich ratlos zurück lassen. Diese Fragen möchte ich gerne in loser Reihenfolge als Sonntagsfrage an Euch stellen und bin sehr gespannt auf die Antworten oder auch neue Fragen über die Kommentarfunktion. </p>
<p>Die erste Sonntagsfrage ist mir heute auf einem Fahhradausflug durch Berlins Mitte begegnet: Welche Relevanz hat erinnernde Kunst für die Stadt?</p>
<p>Aktuelles Beispiel wäre z.B. die Installation <a href="http://www.berlinbiennale.de/blog/projekte/„peace-wall”-von-nada-prlja-22208" target="_blank">&#8220;Peace Wall&#8221;</a> von Nada Prlja in der Friedrichstraße.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/05/20120520-235844.jpg" alt="" class="alignnone size-full" width="350" /><p class="wp-caption-text">Foto: KMD</p></div>
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		<title>Citizen Art Days Spot &#8211; Anmeldungen freigeschaltet</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/citizen-art-days-spot-anmeldungen-freigeschaltet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Citizen Art Day]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anmeldung für der Citizen Art Days ist freigeschaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der <a href="http://www.urbanophil.net/?p=17974" target="_blank">Citizen Art Days im März</a> findet nächsten Mittwoch im Rahmen des <a href="http://www.bundeskongress-partizipation.de" target="_blank">12. Bundeskongress Politische Bildung</a> auf dem Alexanderplatz ein <strong>Citizen Art Days Spot</strong> zu kooperativen Kunststrategien und Beteiligungspotentiale im öffentlichen Raum statt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Der öffentliche Raum ist der Raum für soziale Kommunikation, es ist der Raum, in dem wir Citizens uns begegnen können. Der zu erlebenden Renaissance des Öffentlichen in Berlin stehen ebenso viele Problemfelder gegenüber: die Privatisierung des Stadtraums, Segregation und das Auseinanderdriften von Milieus in Teilöffentlichkeiten. Der Überzeugung folgend, dass künstlerische Zugänge einen geeigneten Ansatz bilden, negativen Entwicklungen im öffentlichen Raum kreativ entgegenzutreten, stehen bei den angebotenen Workshops der Citizen Art Days auf dem Alexanderplatz drei Schwerpunkte im Vordergrund: Nachhaltigkeit, Ökonomie und Miteinander.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-19326"></span></p>
<p>Am Vormittag werden mehrere <a href="http://www.citizenartdays.de/workshop_shelleysacks.html" target="_blank">Earth Foren</a> angeboten und am Nachmittag finden <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html#stadtexkursion" target="_blank">eine Stadtexkursion</a>, <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html#kleingeld" target="_blank">zwei Workshops</a> <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html#superconstellation" target="_blank">eine Aufstellung</a> und <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html#schwarzarbeiter" target="_blank">ein Kunstprojekt</a> statt. Zu deren Teilnahme werden explizit Bürger und Bürgerinnen aufgerufen die Interesse haben zusammen mit renomierten Künstler/inne/n und Wissenschaftler/innen (u.a. Juliane Wedell, Julia Kapelle und Stephanie Hanna, Superconstellation, Maria Linares und Karsten Michael Drohsel), öffentliche Räume um den Alexanderplatz in Berlin zu untersuchen.</p>
<p>Am späteren Nachmittag habt ihr die Gelegenheit im <a href="http://chorverband.posterous.com/ich-kann-nicht-singen-workshop" target="_blank">»Ich kann nicht singen-Chor«</a> von Michael Betzner-Brandt mitzusingen. Der Chorleiter nimmt alle vermeintlichen Nicht-Sänger von Anfang an bis zum Ende mit: Aufwärmübungen, sich locker durch den Raum bewegen, dann erst einmal Stimmengeräusche machen &#8230; und am Ende den Ort klanglich thematisieren. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/aus-frust-mach-lust-berliner-beschwerdechor-mit-der-parole-noergeln/4613206.html" target="_blank">»Beschwerdechor«</a> von Salam Yousry statt.</p>
<div id="attachment_19327" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-19327" title="Cad Spot" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/05/Bild-1-500x273.png" alt="" width="500" height="273" /><p class="wp-caption-text">Die Abbildung ist der Ankündigung des CAD Spots entnommen</p></div>
<p>Die Citizen Art Days sind ein Projekt von <a href="http://www.parallelewelten.info" target="_blank">&#8220;Parallele Welten&#8221;</a> (Stefan Krüskemper, María Linares und Kerstin Polzin) und werden gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Alle Infos findet ihr auf <a href="http://www.citizenartdays.de/" target="_blank">dieser Webseite</a>, die Programmübersicht ist <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p><strong>Zeit: 23. Mai 2012, 9.30–15 Uhr</strong><br />
<strong>Ort: Alexanderplatz</strong><br />
<strong>Teilnahme: kostenlos, Anmeldung <a href="http://www.citizenartdays.de/cad-spot.html" target="_blank">unter diesem Link</a> erforderlich</strong><br />
In der Mittagspause gibt es Suppe vom &#8220;Schwarzarbeiter&#8221;.</p>
<p>Nimm Dir Zeit!<br />
Nimm teil!</p>
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		<title>1&#215;2 Tickets für die Bike-Shorts zu verlosen</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/1x2-tickets-fur-die-bike-shorts-zu-verlosen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bike Shorts]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir verlosen 1x2 Tickets für die Bike Shorts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/1x2-tickets-fur-die-bike-shorts-zu-verlosen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wir machen es kurz: Mit leicht verändertem Programm ist das <a href="http://www.shortsattack.com/bike-shorts/" target="_blank">Bike Shorts</a>-Programm wieder zurück. Diesmal mit <a href="http://www.shortsattack.com/bike-shorts/" target="_blank">zwei Terminen in Berlin</a> und <a href="http://www.shortsattack.com/bike-shorts/" target="_blank">13 im restlichen Bundesgebiet</a>, darunter Bielefeld, Bremen, Hamburg, Dortmund und München. Für das Berliner Programm am morgigen Mittwoch, den 16. Mai oder Sonntag, den 20. Mai verlosen wir 1&#215;2 Tickets. Da der erste Termin bereits morgen ist, läuft die Verlosung nur bis HEUTE ABEND, den 15. Mai um 21 Uhr. Bei Interesse bitte eine Mail mit dem Wunschtermin an: t.birkholz@urbanophil.net</p>
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		<title>Alle, die auch DBmobil lesen!</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/alle-die-auch-dbmobil-lesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Galda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Taut]]></category>
		<category><![CDATA[Hufeisensiedlung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kostenlose Magazin mobil der Deutschen Bahn als Innovationsquelle für den Sommerurlaub.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-19125 aligncenter" title="Bildschirmfoto 2012-05-04 um 08.57.48" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-04-um-08.57.48-245x135.png" alt="" width="245" height="135" /></p>
<p>Dass urbanophil Fan von kostenlosen Magazinen großer Verkehrsunternehmen ist, wisst ihr <a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/wer-liest-denn-bvgplus/">bereits</a>. Dieses Mal ist es die <em>mobil</em> der Bahn, die ein paar spannende Tipps für den Sommer bereit halten, die natürlich auch allen (Noch-)Nicht-Bahnfahrern vorenthalten wollen.</p>
<p>Da wäre zum Beispiel die wunderschöne Ferienwohnung (und Webseite!) von <a href="http://tautes-heim.de/">Tautes Heim</a>. Hier kann der von der Stadt genervte Großstädter, aber auch alle, die es werden wollen, mindestens eine Woche Ferien im Einfamilienhaus mit Garten von Bruno Taut in der Berliner Hufeisensiedlung machen.</p>
<p>Weitere Reise-Tipps gibt das Magazin für Sachsen-Anhalt (Wörlitzer Gartenreich, Bauhaus und Halle als neues Design-Zentrum in der Region), die Nordfrisischen Inseln und Fischland-Darß-Zingst.</p>
<p>Reingucken und Urlaub machen!</p>
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		<title>»Broken Houses« &#8211; Miniaturen von verlassenen Häusern</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/broken-houses-miniaturen-von-verlassenen-hausern/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Ofra Lapid]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn man Modelle von Häuser-Fotos fotografiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/brokenhouses.jpg" alt="" title="Ofra Lapid: Broken Houses" width="500" height="411" class="alignnone size-full wp-image-18939" /></p>
<p>»Broken Houses« nennt die israelische Künstlerin <a href="http://ofralapid.com" target="_blank">Ofra Lapid</a> ihre Miniatur-Modelle von verlassenen Häusern. Vorlage bilden Fotografien eines Amateurfotografens, der verlassene Häuser in North Dakota fotografisch dokumentiert. Die Modelle von Ofra Lapid werden nach Fertigstellung dann wieder fotografiert.</p>
<p>Die gesamte Foto-Modell-Foto-Reihe kann man auf der Webseite von <a href="http://ofralapid.com/category/broken-houses/" target="_blank">Ofra Lapid</a> ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Call for Papers von Stuttgart ArtTours</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/call-for-papers-von-stuttgart-arttours/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 05:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Papers von Stuttgart ArtTours zum Thema alternativer Tourismus in der Stadt;, kuratorischer Schwerpunkt: "Archäologie des Spektakels" ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Serie interdisziplinärer Events, Interventionen, Spaziergänge und Führungen die alternative Formen von Tourismus untersuchen, oder auf existierende Strukturen, Prozesse und Hierarchien reagieren, suchen Susanne Kudielka &amp; Kaspar Wimberley aus Stuttgart künstlerische Projektvorschläge. Die Ideen können beispielsweise die Form eines DIY tool-kits für Touristen, die Entwicklung einer alternativen Infrastruktur oder eines geführten Events annehmen. Sie freuen sich auch über selbstreflektive Ideen, die sich mit der Problematik ihres eigenen Vorhabens auseinandersetzen.</p>
<p>Sowohl &#8216;fertige&#8217; Ideen, die logistisch und finanziell leicht umzusetzen sind, wie auch Ideen, die Zeit und Recherche für die Entwicklung in Stuttgart benötigen sind willkommen. KünstlerInnen, die Zeit benötigen ihre Idee in Stuttgart zu entwickeln werden in den Monaten zwischen Mai und Juli eingeladen in der Stadt zu verbringen. Die Projekte selbst werden zwischen Juni 2012 und Juni 2013 stattfinden.</p>
<div id="attachment_18853" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-18853" title="FFK Parkdeck" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/04/FFK-Parkdeck-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Fit für Kunst (FFK) - Ein Projekt der Arttours 2011 Foto: Christina Schmid</p></div>
<p><span id="more-18852"></span><strong>Kuratorischer Fokus 2012/13: &#8216;Archäologie des Spektakels&#8217;</strong></p>
<p>Für 2012 legt Stuttgart Arttours den Fokus auf das Thema „Stadtbild“. Der Mechanismus von Tourismus soll auf seine realen, virtuellen und politischen Erzählstränge hin untersucht werden. Durch den Call sollen Alternativen geschaffen werden, die sich inhaltlich mit dem Status quo, der Umkehrung, der Neuerfindung und dem Hervorheben existierender Infrastrukturen, Kommunikationsstrategien und Formen kulturellen Konsums, die mit der Tourismusindustrie assoziiert werden, auseinandersetzen und darauf reagieren.</p>
<p>Bei der „Archäologie des Spektakels“ geht es um die Ausgrabung, die Analyse und die Reaktion auf die Touristikindustrie in Stuttgart, die Erfahrung der Stadt als Tourist und die Beziehungen die zwischen einem Besucher und der Stadt entstehen. Diese Untersuchung  wird den kuratorischen Rahmen für die diesjährige Saison von Arttours setzen.</p>
<p>Was bedeutet Tourismus in Stuttgart, wie stellt er sich dar und wie können Möglichkeiten gefunden wurden die bestehenden Hierarchien zu hinterfragen und einen Dialog über die (potentielle) Rolle des Tourismus und der Touristen zu entwickeln? Wichtig hierbei ist, wie Tourismus soziale und kulturelle Zustände reflektiert – sowohl die des Urlaubsziels als auch die des Herkunftsortes des Reisenden – und wie Tourismus präsentiert, verpackt, vermittelt und konsumiert wird. Die Stadt wird zum Unternehmer und das Bild der Stadt und deren Erkundung zu einem Produkt. Wie werden unsere Erwartungen und Eindrücke dadurch beeinflusst?</p>
<p>Das Kernteam bestehend aus Stuttgarter Künstlern wird durch eine Auswahl internationaler interdisziplinärer Künstler und Forscher ergänzt. In einem mehrtägigen Ideenworkshop werden öffentliche Interventionen, Experimente und Kunstaktionen entstehen, die ab Juni 2012 stattfinden werden.</p>
<p>Arttours richtet sich sowohl an Touristen als auch an Stuttgarter Bürger, die ihre Stadt neu kennenlernen möchten: <a>http://www.stuttg-arttours.de</a></p>
<p>Vorschläge und Fragen bitte per email an <a href="mailto:kaspar@treacletheatre.co.uk">kaspar@treacletheatre.co.uk</a></p>
<p>Deadline: 15. April</p>
<p>Download der Ausschreibung unter <a href="http://www.treacletheatre.co.uk/portfolio/wp-content/uploads/2012/03/Call-for-projects-exploring-alternative-tourism-Ausschreibung-fu%CC%88r-Projekte-die-sich-mit-alternativen-Tourismus-auseinandersetzen.pdf">http://www.treacletheatre.co.uk/portfolio/wp-content/uploads/2012/03/Call-for-projects-exploring-alternative-tourism-Ausschreibung-fu%CC%88r-Projekte-die-sich-mit-alternativen-Tourismus-auseinandersetzen.pdf</a></p>
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		<title>Stadtimaginationen</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/stadtimaginationen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Imaginäre Stadtpläne auf stadtkreation.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal in <a href="http://www.neuelbstadt.de/">NeuElbStadt</a>, auf den <a href="http://www.reliefs.ch/kerguelen/stadtkerguelen.htm" target="_blank">Kerguelen-Inseln</a> oder in <a href="http://www.stadtkreation.de/de/gramen.html">Gramen auf Scania</a> verlaufen? In der Realität wohl kaum. Dennoch gibt es sauber gezeichnete Pläne dieser Orte, Landschaften und Kontinente, auch wenn sie nur auf dem Papier und in den Köpfen ihrer Schöpfer existieren.</p>
<p>Johannes Bouchain, der selbst die Städte <a href="http://www.stadtkreation.de/de/kenz.html" target="_blank">Kenz</a> und <a href="http://www.stadtkreation.de/de/konthuan.html" target="_blank">Konthuan</a> entworfen hat, sammelt auf seiner <a href="http://www.stadtkreation.de/de/imagination.html" target="_blank">Webseite Stadtkreation</a> „Stadtimaginationen“ aus der ganzen Welt. Neben Übersichts- und Detailplänen finden sich dort Netzkarten des ÖPNV und zum Teil ganze Steuer-, Einkommens- und Energiekonzepte. Leider sind die auf der Webseite hinterlegten Links zum Teil veraltet und führen ins digitale Nirvana, der Umfang der einsehbaren Sammlung ist dennoch beachtlich. Sollte es einmal ein Update geben, könnte dann vielleicht auch das <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/hr-moderator-tim-fruehling-fruehling-in-bungavien,1472798,11612498.html" target="_blank">imaginierte Land Bungavien</a> des hr3-Radiomoderators Tim Frühling hinzukommen.</p>
<p><div id="attachment_17978" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class=" wp-image-17978" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/gramen_transport.jpg" alt="" width="400" height="550" /><p class="wp-caption-text">Der Liniennetzplan der Stadt Gramen, einer Imagination von Andrew Potanin (Samara, Russland) ist der Webseite www.stadtkreation.de entnommen.</p></div><br />
Autor: Tobias Zeller/Kathmandu (Seine eigene imaginierte Stadt aus Teenagertagen heißt Haldenberg. Ihr stark autozentrierter Stadtplan lagert in einem Container im real existierenden Obertshausen bei Frankfurt.)</p>
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		</item>
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		<title>Rückblick auf die urbanoFILMS#20</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/ruckblick-auf-die-urbanofilms20/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[urbanoFILMS]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Rückblick auf die urbanoFILMS #20 in Kaiserslautern gibt es nun die Impresssionen in Videoform. Viel Spaß beim Anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/ruckblick-auf-die-urbanofilms20/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Als Rückblick auf die <a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanofilms/urbanofilms-20/">urbanoFILMS #20</a> in Kaiserslautern gibt es nun die Impresssionen in Videoform. Viel Spaß beim Anschauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefährdete Lichter der Stadt</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/gefahrdete-lichter-der-stadt/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/kunst/gefahrdete-lichter-der-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Pfeiffer-Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslaternen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die historischen und stadtbildprägenden Berliner Gaslaternen sind vom Abbau bedroht. Petition unterschreiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/gaslaterne_chburg.jpg"><img class="size-large wp-image-18618 " title="gaslaterne_chburg" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/gaslaterne_chburg-500x401.jpg" alt="Historische Gaslaterne am Klausener Platz, Charlottenburg" width="500" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Historische Gaslaterne, Typ &quot;Modellleuchte&quot;, am Klausener Platz in Charlottenburg. Quelle: C. Kloss</p></div>
<p>Das warme Licht des Sonnenuntergangs gehört zur Urlaubspostkarte aus dem Süden, das Polarlicht ist ein Grund für Urlaub im Norden, im sommerabendlichen Straßencafé müssen Teelichter in papierumwickelten Gläsern flackern, zum Dinner gehört der ruhige, dämmrige Kerzenschein und zum Berliner Straßenraum die Gaslaterne. Licht ist entscheidend für die Atmosphäre eines Ortes. Das trifft auch auf die Städte zu, wo zur nächtlichen Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum die Straßenbeleuchtung eine der wichtigsten Komponenten ist &#8211; die Art der Laternen und des Laternenlichts erzählt von der Beschaffenheit des Quartiers und wirkt auf dessen Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit: helles Schlaglicht markiert eher die Ortsausgangsstraße, Flutlichter weisen auf das Stadion, Peitschenlaternen stehen meist an Verkehrsknoten und sanftes, warmorangenes Licht brennt meist dort, wo die Menschen bis tief in die Nacht im Café sitzen. Warmes Licht generiert vor allem die Gaslaterne, die insbesondere das Berliner Nachtbild prägt. Mal wieder heißt es, sich selbst ein Bild zu verschaffen bei nächtlichen Spaziergängen und zwar schnell, denn wenn es nach dem Senat geht, gehen in den historischen Gaslaternen bald die Lichter aus.</p>
<p><span id="more-18539"></span></p>
<div id="attachment_18633" class="wp-caption alignleft" style="width: 482px"><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/gefahrdete-lichter-der-stadt/attachment/laterne_alt-neu-2/" rel="attachment wp-att-18633"><img class="size-full wp-image-18633" title="laterne_alt-neu" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/laterne_alt-neu1.jpg" alt="Rechts die gasbetriebene Reihenleuchte, links das neue Modell. Foto von  Gaslichtkultur e.V." width="472" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Rechts die gasbetriebene Reihenleuchte, links das neue Modell. Foto von Gaslichtkultur e.V.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berlin verfügt mit seinen über 40.000 Einzelleuchten in 2800 Straßen europaweit über das größte zusammenhängende gasbeleuchtete Gebiet mit unterschiedlichen Lampenformen aus verschiedenen Epochen und damit über ein einzigartiges technisches Denkmal. Dieses Denkmal ist jetzt bedroht. Da sie nicht wirtschaftlich und nicht energieeffizient seien, sollen die Gaslaternen ab Mai 2012 nach und nach durch zeitgenössische Lampen ersetzt werden. Konkrete Zahlen, so die Gegner der Abbaupläne, seien allerdings noch nicht vorgelegt worden. Europa Nostra, von Berliner Initiativen auf die Gefährdung des Denkmals hingewiesen, hat sich nun auch in einem <a href="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/03/DdK_letter_Gas_lighting_17022012.pdf" target="_blank">offenen Brief</a> an den Regierenden Bürgermeister gewandt. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten von <a href="http://www.denk-mal-an-berlin.de/das-besondere-denkmal/berliner-gasbeleuchtung.html" target="_blank">Denk mal an Berlin e.V.</a>, <a href="http://stadtbildberlin.wordpress.com/2012/02/23/rettet-die-berliner-gaslaternen-auf-facebook/" target="_blank">Stadt.Bild.Berlin</a> sowie auf der Facebook-Seite &#8220;<a href="http://www.facebook.com/Gaslaternen?sk=info" target="_blank">Rettet die Berliner Gaslaternen</a>&#8221; .</p>
<p>Die Möglichkeit, eine <a href="http://gaslicht-ist-berlin.de/" target="_blank">Petition gegen den Abbau der Gaslaternen zu unterzeichnen findet sich hier</a>.</p>
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		<title>Der U-Schlafwagen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[In New York gibt es spätabends einen U-Schlafwagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/der-u-schlafwagen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Spätabends: Die letzten Fahrgäste kommen müde von der Spätschicht, möchten nur noch ins Bett. Doch die U-Bahnfahrt nach Hause ist hart. Die Sitze sind unbequem und man droht einzunicken und seine Station zu verpassen.</p>
<p>Als &#8220;Service&#8221; hat das Kollektiv <a href="http://improveverywhere.com/" target="_blank">»Improv Everywhere«</a> den &#8220;<a href="http://improveverywhere.com/2012/03/19/the-sleeper-car/ target="_blank">Sleeper Car</a>&#8221; in der New Yorker U-Bahn ins Leben gerufen. Improv Everywhere hat sich zum Ziel gesetzt, Spaß und Chaos in den öffentlichen Raum zu bringen:</p>
<blockquote><p>Improv Everywhere is a New York City-based prank collective that causes scenes of chaos and joy in public places.<br />
<a href="http://improveverywhere.com/" target="_blank">Improv Everywhere</a></p></blockquote>
<p>Der Sleeper Car ist komplett mit Bett, Kissen und Decke ausgestattet. Wer will, bekommt auch einen Pyjama und eine Augenklappe. Und der &#8220;Schaffner&#8221; weckt die Fahrgäste an ihrer Wunschhaltestelle.</p>
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