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Einreichungsfrist zum Spaziergangswettbewerb endet in Kürze!

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Der Wettbewerb richtet sich an alle, die Freude an solchen Entdeckungen haben, die sich nur durch die Tätigkeit des aufmerksamen Spazierens erschließen lassen.

Die diesjährige Ausschreibung ist dem großen Geist Walter Benjamin gewidmet und findet unter dem Thema „VERIRREN“ statt. Gesucht werden Spaziergänge, die ein absichtliches oder unabsichtliches Verirren thematisieren, also wie und wo ihr euch verirrt habt, was eure Erlebnisse waren, wem und was ihr begegnet seid, wie ihr euch orientiert oder gerade nicht orientiert habt? Aber auch auf was ihr durch das Verirrtsein gestoßen seid, welche Erfahrungen ihr gemacht und wie ihr diese reflektiert habt. Was uns besonders interessiert ist, ob ihr aus dieser Erfahrung etwas ableiten könnt, wie z.B. eine Anleitung zu einem Spaziergang, den andere dann nachempfinden können oder Landkarten, Soundfiles oder eine Fotoserie?

Alle Infos zur Einreichung und zur Jurierung findet ihr hier.

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Die Größten in kleinster Auflösung

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In ganz kleiner Auflösung, nämlich im Stile alter 8-bit Videospiele, präsentiert der Architekt und Designer Federico Babina die berühmtesten Architekten vor ihren wichtigen Bauten.

Weitere Bilder finden sich bei Designboom oder Deezen.

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SA. 17.08.2013 14:00 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING #04 MIT KARSTEN MICHAEL DROHSEL

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Zufällige Spaziergänge, sog. Random Walks, sind eine Möglichkeit sich von der Orientierung in der Stadt zu verabschieden und zumindest für kurze Zeit verloren zu gehen. Wenn dann noch auf sämtliche Smartphones und Navigationsapplikationen verzichtet wird, macht es großen Spaß zu sehen, wohin der Weg führt, wem und was man begegnet und mit welchen Impressionen und Geschichten man wieder zum Ausgangspunkt zurückkommt. In diesem Sinne lädt mikromakrowelt* zum vierten Stadtforschertraining ein. Es werden insgesamt fünf verschiedene Random Walks angeboten, die ganz unterschiedliche Aufgaben für euch bereithalten.

Termin: Samstag 17. August 14 Uhr s.t. Treffpunkt ist die Eisdiele Vanzella Gneisenaustraße 2 (Ecke Mehringdamm, direkt neben der Filiale der Commerzbank). Dauer ca. 3 Stunden. Im Anschluss ist eine Einkehr in ein ortsnahes Café geplant.

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden oder Vermittelnden und die Materialien geben könnte. Manche Materialien werden nur gegen Pfand ausgegeben.

Das Stadtforschertraining findet zweimonatlich, i.d.R. jeweils am 3. Samstag statt. Der nächste Termin ist am 19. Oktober. Alle weiteren Infos auf der Webseite von mikromakrowelt

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Querstadtein

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Besondere Stadtführungen gibt es mittlerweile in vielen Städten – so führen in z.B. München bereits seit einiger Zeit Obdachlose zu den Orten, an denen Menschen ohne Dach über dem Kopf und ohne finanzielle Mittel leben. Seit Juni 2013 gibt es sowas nunmehr auch in Berlin: querstadtein startete mit einer ersten Tour in Schöneberg. Die Touren werden in Workshops zusammen mit den zukünftigen Stadtführenden und Ehrenamtlern des Vereins erarbeitet und mit vielen Hintergrundinfos angereichert.

Die TeilnehmerInnen der Stadtrundgänge erfahren eine Perspektive auf die Stadt jenseits der etablierten Sichtweisen, die Stadtführer vermitteln ihren Blick auf Berlin und erhalten dafür eine faire Aufwandsentschädigung. Dabei sollen die Rundgänge dazu beitragen, Berührungsängste, Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen und zu verschiedenen Themen ins Gespräch zu kommen.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bei Deutschlandradio Kultur. Und wer über die Touren informiert bleiben möchte bestellt sich den Newsletter oder schaut bei facebook vorbei. Fröhliches touren (… und schnell anmelden, die Touren sind heiß begehrt!).

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Pop-Up Papier-Städte

Bild von Ingrid Siliakus [via ignant]

Bild von Ingrid Siliakus [via ignant]

Die holländische Künstlerin Ingrid Siliakus, deren Architektur aus Papier wir schon vor einigen Jahren vorstellen, hat immer weiter gebastelt. Und daraus sind nun ganze Städte entstanden.

Drawing paper architecture designs to Ingrid is as building: first one layer, with a single shape, will be drawn and than layer after layer are added. This process continues till she is satisfied with the result. All separate prototypes are cut and folded, to be examined by her.

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