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Spaziergangswettbewerb 2015/2016 ausgelobt

Mal andere Wege gehen!

Mal andere Wege gehen!

Vor kurzen wurde der diesjährige Spaziergangswettbewerb von mikromakrowelt ausgeschrieben. Erfragt werden eure urbanen Spiele und Spielideen. Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen findet ihr hier

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Max Beckmann und Berlin

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Auch der Ausstellungskatalog kann sich sehen lassen.

Wie sehr die Großstadt Berlin einem Menschen den Kopf verdrehen kann, zeigt derzeit die Berlinische Galerie mit ihrer Schau „Max Beckmann und Berlin.“ Mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Nachtleben, Liebe, mondänes Leben usw.) werden diese Facetten gezeigt und geben dabei – fast nebenbei – einen guten Einblick in die urbane Kunstwelt im Berlin der 1910er und 1920er Jahre.

Dass Berlin im Mittelpunkt steht, ist eigentlich ungewöhnlich, verbindet man Max Beckmann eher mit Frankfurt am Main, Amsterdam oder New York. Doch das Team um Kuratorin Stefanie Heckmann zeigt klar, dass sich Beckmann an Berlin gerieben und sich auch Berlin an ihm rieb. Das wilde Treiben in der Weltmetropole, die urbane Vielfalt, die sozialen Gegensätze – all das hat Max Beckmann in seinem Werk aufgegriffen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.02.2016.

 

„Max Beckmann und Berlin“: Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128, Mi–Mo 10:00–18:00 Uhr, Di geschlossen

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Verlosung zum Wochenende – „Heute geschlossen wegen gestern“

Abb.: Cover des Buches "Heute geschlossen wegen gestern" Goldmann Verlag

Abb.: Cover des Buches „Heute geschlossen wegen gestern“ Goldmann Verlag

Es gibt wieder neues aus dem Hause „Notes of Berlin“! Joab Nist hat sein zwischenzeitlich drittes Buch herausgegeben, in dem er und die Crowd des Blogs „Notes of Berlin“ Kleinodien des Berliner Alltags sammeln und veröffentlichen. Das durchgehend in Farbe gestaltete Buch ist wieder mal eine schöne Lekttüre für alle, die diese Stadt lieben oder sie zukünftig lieben wollen.

Und um diese Liebe zu befeuern oder anzuregen verlosen wir drei Exemplare von „Heute geschlossen wegen gestern“ von Joab Nist.

Schreibt euren Namen und Eure Adresse unter dem für euch passenden Stichwort „Ich liebe Berlin!“ oder „Ich will Berlin lieben!“ als Kommentar auf diesen Post. Der erste, fünfte und neunte Kommentar gewinnt jeweils ein Exemplar.

Die Kommentare werden nicht veröffentlicht, die Adressen nicht gespeichert oder an dritte weitergegeben, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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Goldene Karten und tragbare Stadtpläne

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Location, location, location! möchte da fast schrei(b)en. Der altbewährte Immobilien-Spruch scheint nun in der Modewelt zunehmend Anwednung zu finden. Nicht nur gibt es Halsketten und Broschen, die das urbane Muster in schicke Accessoires verwandeln.

citee-fashion: Aktuell über Crowdfunding finanzierte Modeprojekt zu tragbaren Stadtplänen.

 

Auch das aktuell über kickstarter laufende Projekt Citee Fashion setzt voll auf ortsbezogene Muster. In schlichten Grautönen werden Karten auf Basis von OpenStreetMap auf T-Shirts gedruckt, so dass man sich schon mit demTragen zu einer Stadt bekennen kann. Oder man stellt einfach fest, dass das rechtwinklige Muster Manhattens schicker als die verwinkelte Altstadt von Barcelona aussieht.

 The shape of objects interests me,” says Szabo-Haslam. That sentiment comes into crisp focus when the shirts depict cities bisected by or abutting bodies of water, denoted by swaths of black. (CityLab)

 

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Vereinigungsdenkmal

Abb.: Ankündigung Vereinigungsdenkmal, Darstellung: CAD

Abb.: Ankündigung Vereinigungsdenkmal, Darstellung: CAD

Seit letztem Wochenende arbeiten interlationale Künstlerinnen und Künstler auf Einladung der Berliner Künstlergruppe »Parallele Welten« (Stefan Krüskemper, Maria Linares und Kerstin Polzin) an einem ergebnisoffenen Prozess, der nicht nur im Produkt, sondern auch schon im gemeinsamen Tun ein Vereinigungsdenkmal hervorbringen soll.

Das Vereinigungsdenkmal ist ein künstlerischer Prozess, der durch das kreative Miteinander und das persönliche Interesse vieler engagierter Teilnehmer im Entstehen ist. Es bietet, als fiktiver Blick aus der utopischen Zukunft, heute bereits vorhandenen gesellschaftlichen Impulsen einen Ort.

Kommendes Wochenende tritt das Vereinigungsdenkmal der Citizen art Days nach intensiver und produktiver interner Auseinandersetzung in die zweite Phase und wird ab Freitag erstmals auf dem Freideck des Radialsystem V öffentlich sichtbar. Neben Diskussionen und Vorträgen wird es viele Möglichkeiten geben sich kreativ und persönlich in weiterführende Prozesse einzubringen.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Adresse: Radialsystem V, Freideck, Holzmarktstr. 33, 10243 Berlin

Die Citizen Art Days 2015 sind ein Projekt im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Rahmen des Festivals »Futur 25« und werden durch das Institut für Auslandsbeziehungen/IFA gefördert.

Programm und weitere Informationen: www.citizenartdays.de

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