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#Streetart-Wochen #1: Schmetterling in Stockholm

Schmetterling in Stockholm

Schmetterling in Stockholm

Ich war gerade nach Stockholm gezogen und zur Begrüßung wurden die neuen Austausch-Studenten auf eine Stadtrallye geschickt. Schon bei einem ersten Stockholm-Besuch ein paar Monate zuvor war mir aufgefallen, dass die Streetart in Stockholm eher klein und unauffällig daher kommt – dafür aber umso kreativer. Dieser Schmetterling ist ein gutes Beispiel dafür. Ich habe nie wieder ein vergleichbares Exemplar in Stockholm oder anderswo gefunden.

In den kommenden Tagen werden wir im Rahmen der “Streetart-Wochen auf urbanophil” weitere Fundstücke aus unseren privaten Foto-Archiven veröffentlichen. Wer selbst mitmachen möchte, postet ein Foto gerne mit persönlichen Worten auf unserer Facebook- oder Twitter-Seite. Am besten mit dem Hashtag #StreetartWochen. Zu den weiteren Beiträgen der StreetartWochen geht es HIER.

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#StreetartWochen bei urbanophil

Streetart kann auch ganz winzig sein

Miniatur-Streetart in Stockholm (2009)

Wir öffnen unsere privaten Foto-Archive!

Seit Jahren wandeln wir begeistert durch Städte auf der ganzen Welt und häufig fällt unser Blick auf Kleinigkeiten, die Städte so interessant machen. Sie erzählen von aktuellen Stimmungen und Diskussionen, zeigen die Subkultur einer Stadt oder zeugen von einer bestimmten Lebensart. Bei vielen von uns haben sich daraus umfangreiche und sehr schöne Fotoarchive u. a. zu den unterschiedlichsten Themen der Streetart entwickelt: Stencils, Graffiti, Plakate und andere Formen und Spielarten urbaner Interventionen.

Und weil wir auf unserem Blog gerne auch über diese Themengebiete schreiben und unsere Bilder nicht mehr länger in unseren Archiven versauern sollen, werden wir in den kommenden Wochen ein paar dieser kleinen Schätze heben. Wir zeigen Euch unsere persönlichen schönsten Streetart-Fotos und erzählen die eigene Geschichte dazu. Viel Spaß

Wer selbst mitmachen möchte, postet ein Foto gerne mit persönlichen Worten auf unserer Facebook- oder Twitter-Seite. Am besten mit dem Hashtag #StreetartWochen. Zu den weiteren Beiträgen der StreetartWochen geht es HIER.

Streetart ist "Free Art"

Streetart ist “Free Art”

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Veranstaltungshinweis und Rezension „Morgens um sechs bei Haubentaucher & Co.“ von Christoph Stölzl

Christoph Stölzl, den Berlinern und Berlinerinnen vielleicht noch bekannt als Senator für Kultur und Wissenschaft, ist eine Person, mit einem sehr interessanten, da wechselvollen Leben, in das jedoch eine Konstante, nämlich die der Kultur und der Zuneigung zu Menschen und Geschichten, eingeschrieben ist.

Davon, dass er diesen Feldern sehr zugeneigt und ständig neugierig ist sowohl in ihnen, als auch an deren Rändern, Entdeckungen zu machen, zeugt nicht nur sein berufliches und privates Engagement, sondern auch sein m.E. exzellenter Musikgeschmack, den er seinerzeit, wenn ich mich richtig erinnere, in der Hörbar Rust auf Radio Eins bewiesen hat.

Jüngst erschien im Schweizer Nimbus Verlag ein neuerlicher Beweis der Leidenschaft und Neugier: eine mit „Morgens um Sechs bei Haubentaucher und Co.“ betitelte Sammlung „Berliner Flanierstücke“, die er zwischen 2008 und 2010 für den Feuilleton der “Berliner Morgenpost” aufnahm und verdichtete.

Abb.: Cover des Buches, mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Abb.: Cover des Buches, mit freundlicher Genehmigung des Verlags

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Randomwalks – Zufallsspaziergänge am 24. Mai 2014 in Muggenhof

Wenn ihr Lust auf fünf verschiedene kleine Stadtspiele habt, die per Zufall ausgelost werden und euch mit Sicherheit an Orte bringen werden, die ihr bislang weder kennt, noch vermuten würdet, dann seid ihr am kommenden Wochenende herzlich eingeladen zu Zufallserkundungen und zum Verirren in Muggenhof und Umgebung:

Zufällig findet man vieles, auch M.C. Escher in Belgrad

Zufällig findet man vieles, auch M.C. Escher in Belgrad

Randomwalks #1-5, Samstag, 24. Mai 2014, 14.00 Uhr

Treffpunkt: vor der Quelle, nahe U Eberhardshof, Nürnberg-Muggenhof

Dauer: ca. 3,5 Stunden

Die Walks werden Angeboten von Karsten Michael Drohsel II Urbanophil und Mikromakrowelt

Weitere Infos findet ihr hier und hier

Eine Dokumentation von Randomwalks in Berlin hier

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LABOR FÜR PERFORMATIVE STADTERKUNDUNG

Im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Tanztage von Do 29. bis Sa 31. Mai, bietet die Leipziger Stadtforscherin und Performancekünstlerin Diana Wesser ein Labor für performative Stadterkundung an.

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Der Workshop, der unter freiem Himmel lädt zur Erkundung von Bewegungsqualitäten im Stadtraum ein und nutzt Bewegung als Mittel zur Untersuchung von statischer Architektur. Der Körper dient als Werkzeug, um Wissen über den Raum oder die Architektur eines Gebäudes zu erlangen. Gleichzeitig kommen die Teilnehmer in Bewegung durch die Impulse der gebauten Umgebung. Der Blick auf die eigene Stadt oder ein einzelnes Gebäude wird neu ausgerichtet und in den Alltag mitgenommen.

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