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Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
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Drei Wörter für New York

Das Cokau Lab hat Passanten in New York gefragt: Was macht diese Stadt so besonders. In drei Wörtern!
Dieses Video zeigt die Antworten. Und die Antworten, die es nicht ins Video geschafft haben, gibt es bei twitter.

Von der Idee nicht unähnlich zu »Fifty People – One Question« in Chicago, über das wir vor einiger Zeit berichtet hatten.

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globale Filmfestival

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globale Filmfestival – 11. bis 17. April 2013

 

Das globale-Filmfestival in Berlin hat zum Ziel, globale und lokale Sichtweisen auf Machverhältnisse zu diskutieren und dabei mit ausgewählten Filme die Institutionen und Strukturen zu beleuchten, die hinter Konflikten und sozialen Missständen existieren. Das Programm beinhaltet auch einige Filme, die sich mit dem Thema “Stadt” auseinander setzen – so z.B. “Squat – la ville est à nous“, ein Film über die Gentrifizierungsdebatte in Barcelona, “Rosia Montana – ein Dorf am Abgrund“, welches auf gefragten Goldvorkommen liegt oder der Film “El Gigante” und “Ecumenopolis: City without Limits“. Auch die anderen Filme spiegeln interessante Themenkomplexe wider und lassen weitreichende Diskussionen erwarten. Das volle Programm findet sich hier.

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Stadtkaleidoskope

Burj Dubai

Burj Dubai

Der amerikanische Künstler David Thomas Smith hat aus tausenden von Satellitenfotos ein paar geometrisch besonders interessante ausgewählt und diese wie ein Kaleidoskop ineinandergespiegelt. Das Ergebnis sind wunderschöne Stadtmuster, bei denen insbesondere große Infrastrukturen besonderes hübsch aussehen.

So schön die Fotos sind, einen identischen Effekt kann man übrigens auch ganz einfach selber machen mit der Rorschmap.

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Sternenstädte

© Thierry Cohen

© Thierry Cohen

Der aus Paris stammende Künstler Thierry Cohen arbeitet seit 2010 an seiner Fotoserie »Villes Éteintes«, in der er wunderbare Fotomontagen von verdunkelten Städten kreiert. Dabei macht er zunächst ein Foto von der Stadtszene und notiert sich dabei exakt die Uhrzeit, den Aufnahmewinkel sowie die Längen- und Breitengrade. Mithilfe dieser Informationen nimmt er dann Fotos vom Sternenhimmel über den Wüsten dieser Welt, die der Mojave, Sahara oder Gobi, die er dann in den Hintergrund der urbanen Szene montiert. So entsteht ein so wohl nie in der Realität zu erlebender Moment ganz ohne Lichtverschmutzung, selbst an den am stärksten beleuchteten Orten der Welt, wie in Tokyo oder New York.

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Die Super Mario-Tube Map

© NaturalBeasts

© NaturalBeasts

ÖPNV-Netzspinnen regen offenbar zur Kreativität an. Gerne werden die Bahnhofsnamen nach Klang oder Charakteristik des Stationsumfeldes umgetitelt (z.B. hier, hier oder hier). Doch im Falle von London ist ein wahrer Wettstreit darum entbrannt, wer die schönste, praktischste oder lustigste Tube Map erstellen kann. Das liegt auch nahe, denn London, als Mutter aller U-Bahnen ist auch die Mutter aller Netzspinnen (hier die aktuell gültige Version).
Hier nun also eine Version im kultigen Super Mario Bros. 3-Stil von NaturalBeats (klicke auf das Bild für die volle Größe).

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