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Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
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Ausstellung „Schmuck als urbaner Prozess“

Vom 08. November 2014 bis 25. Januar 2015 zeigt das Stadtmuseum Düsseldorf die Ausstellung „Schmuck als urbaner Prozess“, in der die Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts und des Symposiums (wir berichteten) der FH Düsseldorf gezeigt werden.

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„Studierende untersuchten angeleitet von den Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig in Seminaren und Kursen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Gestalterische und künstlerische Experimente haben zu neuen, die gewohnten Definitionen von Schmuck überschreitenden, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen geführt. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung bildet ein breites und vielfältiges Spektrum der entwickelten künstlerischen Prozesse ab, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren.“

Ausstellungseröffnung ist am 07. November um 19.30 Uhr. Die Ausstellung ist vom 08. November 2014 bis 25. Januar 2015 im Stadtmuseum Düsseldorf (Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf) zu sehen.

Im Rahmen der Ausstellung wird es ein umfangreiches Begleitprogramm geben, das auf der Projektseite eingesehen werden kann oder hier (Begleitprogramm SauP) zum Download bereit steht.

Stadtmuseum Düsseldorf II FH Düsseldorf II Webseite Schmuck als urbaner Prozess

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Haus aus Wachs

 A pound of flesh for 50p

Einem Haus beim Schmelzen zusehen? Klingt ungewöhnlich, aber ist aktuell in London zu besichtigen. Der Künstler Axel Chinnek hat im Rahmen des Merge Festival das Projekt “A pound of flesh for 50p“ realisiert und dafür ein Haus aus Wachs gebaut. Und hat somit eine Reminiszenz für eine ehemalige Wachskerzen-Fabrik errichtet.

This project is part of Bankside Transformed and celebrates the history of an old candle making factory which was based in Bankside a couple of centuries ago.

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Reminder: Spaziergangswettbewerb 2014 endet in 10 Tagen

Sequenzen

Der diesjährige Spaziergangswettbewerb von mikromakrowelt endet in 10 Tagen! Ihr könnt euch noch bis zum 31.10.2014 (24:00) mit dem Thema „Sequenzen“ auseinanderzusetzen und mit einem Beitrag teilnehmen.

Alle Infos zum Wettbewerb findet ihr auf der Webseite von mikromakrowelt. Viel Spass und good luck!

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SCHMUCK ALS URBANER PROZESS

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Morgen findet an der FH in Düsseldorf eine interessante Veranstaltungs statt, die sich auf eine höchst ungewönliche Weise an Stadt und urbane Themen annähert:

SCHMUCK ALS URBANER PROZESS°
‘Schmuck als urbaner Prozess’ is an experimental exhibition and research project where, under the guidance of the professors Elisabeth Holder and Gabi Schillig, students were examining and designing various outward forms of jewellery in urban space. The resulting objects, performative systems, installations and interventions all go beyond common definitions of jewellery. The symposium with its international and interdisciplinary nature antedates the exhibition and reflects the crossdisciplinary character of the student projects. This, together with the fact that the symposium makes use of the same set of categories as have been used to structure the exhibition, the symposium will both deepen and enhance the research findings presented and discussed in the exhibition at Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf, opening early November 2014 and a publication in spring 2015.

°Schmuck, the German term for jewellery, denotes many forms of adornment and decoration that greatly differ from what we normally understand as jewellery. For this reason we left the title untranslated.

Düsseldorf University of Applied Sciences / Japanhaus
8th October 2014, 12.00 — 22.00 h
www.schmuck-als-urbaner-prozess.de

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Lindenow – Festival der unabhängigen Kunsträume in Leipzig

Am kommenden Wochenende findet das 10. Lindenow Festival im Leipziger Westen statt. Ein Festival für alle Kunst- und Kulturräume, welche nicht nur auf den Konsum-Aspekt angelegt sind. Die Macher sehen sich als Verknüpfungspunkt zwischen den unterschiedlichen Akteuren und den Räumen, die – nicht nur an diesem Wochenende – gestaltet werden.
Das Festival hat keine spezielle Ausrichtung, sondern vereint verschiedene Themen wie Installation, Performance, Ausstellung oder dem Audio-Walk.
Lindenow ist ein auf unterschiedliche Orte aufgeteiltes Museum und wertet so den urbanen Raum auf und bringt die Einwohner, z. B. auf ihrem Nachhauseweg, direkt mit der Kunst in Verbindung. Hier kann man Kunst und Kultur auch ohne in das Museum zu gehen erleben. Wir dürfen gespannt sein, was die diesjährigen Akteure an diesem Wochenende auf die Beine stellen werden.
Einen kleinen Vorgeschmack geben die Verknüpfungen zwischen frischem Gemüse aus dem Annalinde Garten, einem fundamentalen, flexibel nutzbaren, sowie den Außenraum aufwertenden Möbelstück der ArchitekturApotheke und und einer Ausstellung sowie ein Symposium im Kunstraum D21, das sich mit den Dimensionen von Datenbanken beschäftigt.
Viel Spass beim Entdecken und Erforschen der Kunst im Leipziger Westen!
Lindenow-Plakat

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