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LABOR FÜR PERFORMATIVE STADTERKUNDUNG

Im Rahmen der diesjährigen Potsdamer Tanztage von Do 29. bis Sa 31. Mai, bietet die Leipziger Stadtforscherin und Performancekünstlerin Diana Wesser ein Labor für performative Stadterkundung an.

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Abb.: ‘mit-mauern1’ Foto: Diana Wesser

Der Workshop, der unter freiem Himmel lädt zur Erkundung von Bewegungsqualitäten im Stadtraum ein und nutzt Bewegung als Mittel zur Untersuchung von statischer Architektur. Der Körper dient als Werkzeug, um Wissen über den Raum oder die Architektur eines Gebäudes zu erlangen. Gleichzeitig kommen die Teilnehmer in Bewegung durch die Impulse der gebauten Umgebung. Der Blick auf die eigene Stadt oder ein einzelnes Gebäude wird neu ausgerichtet und in den Alltag mitgenommen.

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Mittwoch 7. Mai, Buchvorstellung: „fair-handeln! – Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln“

Am Mittwoch, den 7. Mai 2014, von 18:00 – 20:00 Uhr stellt die Herausgeberin Jaana Prüss in der Markthalle 9, Eisenbahnstrasse 42/43, 10997 Berlin-Kreuzberg, ihr neues Buch „fair-handeln! – Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln“ vor.

Abb.: Cover des Buches, Jaana Prüss

Abb.: Cover des Buches, Jaana Prüss

Jede*r besitzt individuelle Talente, Gaben und Fähigkeiten, die es zu entfachen gilt. Von dieser Überzeugung aus zeigt das von Jaana Prüss herausgegebene »Hand- und Mitmachbuch« fair-handeln!, auf welche Weisen Zukunftsfähigkeit in den ganz konkreten Dingen des Alltags mit Herz, Hand und Verstand praktiziert werden kann. Der Handlungsmaßstab richt hier von kleinen alltäglichen Interventionen, bis hinein in den Bereich des öffentlichen Raums und der ganzen Stadt. fair-handeln! würdigt und vernetzt gewöhnliche Menschen, die ungewöhnliche Dinge tun: fair-führen, fair-antworten, fair-mögen, fair-leihen, fair-teilen, fair-binden, fair-handeln! Das Buch und die Vorschläge sollen nicht belehren, sondern vielmehr die Freude am schöpferischen Tun und verantwortungsvollen Handeln auf vielerlei Weise anregen.

fair-handeln!

Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln

herausgegeben von Jaana Prüss

ISBN 978-3-00-045409-7

192 Seiten, 19,90 €

Weitere Infos hier, den Flyer gibt es hier

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Werbung an Häuserwänden – Wall Dogs of NYC

Es ist ja leider heutzutage keine Seltenheit mehr, dass ein Gebäude oder ein Baugerüst wochen- oder monatelang mit riesigen Werbepostern zugehangen werden und so der öffentliche Raum maßgeblich kommerzialisiert wird. Werbung an Häuserwänden ist eigentlich nichts neues, es ist sogar eine der ältesten Werbemedien überhaupt, wie man immer mal wieder an unsanierten Häuserwänden entdecken kann.

Szczecin, 2011

Szczecin, 2011

Doch anders als früher machen es die heutigen modernen, gedruckten Riesenposter möglich, die Werbung schnell und günstig zu produzieren und anzubringen. Doch es wird auch noch traditionell gearbeitet, wie dieses Video zeigt. Die “Wall Dogs” in New York malen Werbung immer noch per Hand, ganz egal wie groß die Fläche und wie schlecht das Wetter.

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Quadriennale in Düsseldorf

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Die Quadriennale Düsseldorf ist ein alle vier Jahre stattfindendes Fest der Bildenden Kunst, an dem sich die führenden Düsseldorfer Kunstmuseen, Ausstellungshäuser und die Kunstakademie sowie zahlreiche Partnerinstitutionen beteiligen. Charakteristikum der Quadriennale Düsseldorf ist ein zentrales Leitthema, auf das sich alle teilnehmenden Institutionen entsprechend ihrer programmatischen Ausrichtung mit einzigartigen Werkschauen, Ausstellungen und einem umfangreichen Begleitprogramm beziehen.

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Montmartre, Bohème, Esprit?

Blick auf Montmartre um 1904

Blick auf Montmartre um 1904

Montmartre fehlt in keinem Reiseführer zur französischen Hauptstadt, immerhin scheint es doch ein Ort purer Nostalgie zu sein, an dem die Erinnerung an die Pariser Bohème, die Künstler und das verruchte Nachtleben, lebendig bleibt. Denken wir an Montmartre, hören wir förmlich die Musik aus der fabelhaften Welt der Amélie und sehen vor unserem inneren Auge einen idyllischen Platz, auf dem Künstler hinter Staffeleien stehen und auf hellen Leinwänden Kunstwerke entstehen lassen.

Warum entwickelte sich ausgerechnet Montmartre im 19. Jahrhundert zu einem Künstler-Viertel, das einen neuen Stil urbaner Malerei hervorbrachte? Geprägt waren die damaligen Werke von Motiven des alltäglichen Lebens und der Bewohner des Viertels, die zu jener Zeit dem Rand der Gesellschaft zugerechnet wurden.

Als die Industrialisierung noch im Aufbruch begriffen war, befand sich auf der Anhöhe vor den Toren der Stadt ein kleines Dorf mit Rebhängen, ausgedehnten Gärten, Feldern und Mühlen. Hier war der Wein billig, es gab Platz für Garten- und Schankbetriebe und die Gegend war bekannt für ihre Tanz- und Amüsierstätten. Die Pariser genossen am Wochenende die Vielfalt der Cabarets und Tanzlokale, und Montmartre entwickelte sich zu einer freizügigen Welt, in der gesellschaftliche Konventionen fielen. Kurz: Ein buntes Treiben, bei dem alle sozialen Schichten aufeinandertrafen.

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    Apr
    2
    Mi
    all-day Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Ausstellung mit Fotos vom ICC @ Architektenkammer Berlin
    Apr 2 – Nov 30 all-day
    35 Jahre nach der Einweihung am 2. April 1979 schließt das ICC. Aus diesem Anlass zeigt die Architektenkammer Berlin eine Fotoausstellung zum Internationalen Congress Centrum. Mila Hacke hat bereits 2002 mit der fotografischen Dokumentation des[...]
    Okt
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    Do
    all-day FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    FESTIVAL OF FUTURE NOWS @ Neue Nationalgalerie
    Okt 30 – Nov 1 all-day
    Olafur Eliassons Institut für Raumexperimente mit dem FESTIVAL OF FUTURE NOWS in der Ausstellung „Sticks and Stones“ von David Chipperfield in der Neuen Nationalgalerie   Fünf Jahre lang stellte das Institut für Raumexperimente der Universität[...]
    Nov
    3
    Mo
    18:00 Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Farben in der Stadt – Lebensräum... @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101
    Nov 3 @ 18:00 – 20:00
    Farben in der Stadt - Lebensräume als Farbräume erfassen @ Geodätenstand TU Berlin, Hauptgebäude H6101 | Berlin | Berlin | Deutschland
    Am 3. November 2014 spricht der Kunsthistoriker Lino Sibillano, Co-Leiter des Haus der Farbe, Zürich, an der TU Berlin zum Thema: Lebensräume als Farbräume erfassen, darstellen, analysieren Farbe ist in unseren öffentlichen wie auch privaten[...]

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