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Reminder: Spaziergangswettbewerb 2012
Noch eine Woche, dann ist Schicht – Schnell noch teilnehmen am Spaziergangswettbewerb 2012 zum Thema “Spurenlesen” alle Informationen über Thema und Teilnahme erfahrt ihr hier:
http://metastadt.wordpress.com/2012/09/11/metastadt-spaziergangswettbewerb-2012/
Wir freuen uns auf eure Spaziergänge!
Weitersagen!
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Giebelmalerei von Gert Neuhaus

Es gibt sie an verschiedenen Ecken in Berlin und anderswo: Aber insbesondere im ehemaligen West-Berlin finden sich in verschiedenen Stadtteilen künstlerisch gestaltete Brandwände. Viele davon sind von Gert Neuhaus gestaltet, dessen Stil etwas spielerisches, verrücktes und ganz sicher charmantes hat. Er selbst nennt seine Arbeit Giebelmalerei. 1979 entstand sein erstes Werk in Berlin-Lankwitz und bis heute hat über 50 Wandgemälde geschaffen. Das Lieblingsthema des 1939 geborenen Neuhaus’ sind Architekturfantasien, mit denen er auf das absichtliche Abschlagen des Stucks in der Nachkriegszeit reagieren wollte. Kaum verwunderlich sind also diverse Werke, die sich dem Barock, der Renaissance oder der Gründerzeit widmen. Sein gesamtes Werk kann man sich auf seiner Webseite samt Foto und Adresse anschauen.
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»berlin spricht…für sich« | Neues von emus primus
Nach »Die Frisur sitzt« und »Berlin spricht« gibt es jetzt einen neuen Song und das dazu passende Musikvideo von emus primus, in dem er wieder Streetart in Berlin vertextet hat. Nice!
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»Formes urbaines« von Xavier Delory

“Formes urbaines” von Xavier Delory
Aus Sicht des belgischen Künstlers Xavier Delory tendieren Städte dazu, sich wiederholende Muster zu haben. Um das zu zeigen, hat er typische Formen der modernen Großstadt auf Gebäude oder Gebiete in Brüssel fotomontiert. Die so entstandenen surrealen Gebäudekollagen sollen verschiedene Entwicklungen in Städten widerspiegeln, so z.B. Gentrifizierung oder die Überformung historischer Innenstädte durch Großstrukturen der Technikmoderne.
Sein Werk ist noch bis Dezember 2012 auf der Design Biennale Istanbul und auf seiner Homepage zu sehen.
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Straße Nummer Eins – Die Rathauspassagen im Film
Am Sonntag, 28.10.2012, zeigt die Architektenkammer Berlin in ihrer Veranstaltungsreihe “Architektur im Film” den Film „Straße Nummer Eins“. Regisseur Oliver Päßler blickt in seinem Dokumentarfilm „Straße Nummer Eins“ aus dem Jahr 2006 hinter die Kulissen der Rathauspassagen am Alexanderplatz nach ihrem Umbau zu Beginn des letzten Jahrzehnts. Dabei kommen Bewohner, Touristen, Architekten, der damalige Senatsbaudirektor Stimmann und einige mehr zu Wort. Als Wohn- und Geschäftshaus weist das Gebäude äußerst spannende Facetten auf, denen der Film nachspürt.
Anschließend werden eine Stadt- und eine Gebäudeführung angeboten. Kinoeintritt und Teilnahme an den Führungen sind kostenfrei.




