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Punkte statt Pixel – Der Fassadenmaler

Fassaden werden häufig mit Pixeln überzogen, um Zukunft zu symbolisieren, oder auch um werbewirksam den öffentlichen Raum zu „bespielen“. Nun kann man Fassaden (und auch Fenster) wunderbar mit Punkten bemalen. Der Facade Printer und auch der Print Ball machen es möglich. Im Stile einer Paintball-Pistole kann man mit ihnen großformatige Bilder an die Fassaden der Städte werfen (wie im Video – allerdings an einer Glasscheibe – zu sehen). Wir sind gespannt, wann die ersten in Berlin auftauchen. Oder gibt’s die schon?

Gefunden über Stylewalker , bei dem auch nette Mixe zu finden ist.

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Die Fassade als Zeichenbrett

Ein ganz besonders tolles Video gibt es von Blu. Hier wird die Fassade zum Leben erweckt und das nicht mit Beamer oder LEDs, sondern ganz klassisch mit Farbe und Pinsel. Allerdings funktioniert das Ganze nur im Video. In den Strassen selber wird man wohl nur weiße Wände sehen. Was einerseits schade ist, andererseits wieder Platz zum kreativen Austoben gibt. Bitte mehr davon!

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Historische Karten in neuen Welten


(Photo von: Bettina Tizzy via flickr)
„Manches wird online überhaupt erst für ein breites Publikum handhabbar.“ Dieses Zitat stammt aus den Netzdepeschen der Süddeutschen Zeitung, die sich in einem Artikel damit beschäftigt, dass das Internet viele Informatinen aus der realen in die virtuelle Welt „saugt“ – und damit mehr Leuten besser zugänglich macht.

Ein Beispiel sind dabei die Karten der David Rumsey Map Collection. So ist eine Karte von Los Angeles aus dem Jahr 1880 nun in 3D zu besichtigen. Ebenso kann man einige der Karten nun in Secondlife oder auch Google Earth anschauen. Die Digitalisierung vereinfacht zunehmend den Zugang zu historischem Kartenmaterial und verknüpft alte und neue Techniken, so dass man sich die Karten als Overlay in Google Eart anschauen kann. Interessant dürfte es zudem werden, wenn neben den historischen Karten auch historische Stadtmodelle in Google Earth zu finden sind und damit ein Blick in die Vergangenheit unserer Städte möglich wird.

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Stuttgarter Flaneure goes Berlin?

Zwar nicht in Berlin, dennoch erwähnenswert: die Stuttgarter Flaneure. Ein Webspiel, ganz im Sinne der Situationisten, – die ja grad in brotlosen Zeiten, also jetzt, wieder modern werden – welches die Stadt als Spielbrett betrachtet und seine Mitspieler auffordert, kreativ in das Städteleben einzugreifen.

Ziel des Spiels ist es, die Aufgaben aus dem Netz an Orten der realen Welt zu lösen und diese Lösungen wiederum im Netz zu dokumentieren. Dabei werden Punkte gesammelt, mit denen man im Falle einer neuen Höchstzahl, in der Netzversion bestehende Regeln ändern oder neue Aufgaben erfinden kann. Das Spiel ist dadurch beliebig erweiter- und verbesserbar und wäre somit, abhängig von dem Einfallsreichtum der Punktekönige, in der Lage lange weiter zu bestehen. Die relativ einfachen Aufgaben, so gibt es eins bei dem zu wildem guerillaartigem Blumensamenbepflanzungen aufgefordert wird, scheinen für den Anfang richtig, könnten aber mit der Zeit von den Veränderungen durch die Spieler profitieren und komplexer und ausgefeilter werden.

Also liebe Berliner, findet sich da nicht jemand mit netten Ideen? – Ich will auch spielen!

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zwischen | stadt | raum

Nachdem die Videokünstler Klaus W. Eisenlohr und Johann Zeitler ihr Video zwischen | stadt | raum bereits im Rahmen des Pilotprojektes Gropiusstadt und bei urbanoFILMS#7 vorgestellt haben, soll es nun den „Gropiusstädtern“ im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt präsentiert werden. Im Anschluss an die Eröffnung wird es ein Gespräch über das Thema „Öffentlicher Raum, Gropiusstadt, die Zukunft einer Großwohnsiedlung“ geben. Zu den Diskussionsteilnehmern zählen u.a. Uwe Rada und Kai Vöckler (Urbanist und Kurator). Am Abend wird es eine musikalische Einlage von Rap-Gruppen aus der Gropiusstadt geben. Mit dabei sind „Fusion Records“ mit Lagi, Slare, Jaomo und Saint Kaziban und und „Süßes Ding“ mit Jen, Rica, Ivi und Nica.

Ort: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Kleiner Saal, Bat-Yam-Platz 1, U7 Lipschitzallee
Zeit: 1. März 2007, Diskussion 16.00 Uhr, Musikprogramm 20.30 Uhr

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