Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
Kunst & Kultur →

Hast du dein Hochhaus dabei?

Und noch ein Artikel zur Kunst am Bau. Wer erinnert sich nicht an das tolle Projekt Blinkenlights. Ein ähnliches Projekt wurde von finnischen Studenten an der Fassade ihres Studentenwohnheims umgesetzt. Am 4. Dezember wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgeführt und man konnte z.B. das altbekannte Tetris spielen, welches mittels eines Handys gesteuert wurde. Hat man früher seine Gameboys miteinander vernetzt, um gegeneinander zu anzutreten, verknüpft man zukünftig seine Hochhäuser… nur mobil ist man dann nicht mehr.

Kunst & Kultur →

Die Wand hat den Dreh raus!


(Bild: Liverpool Biennial)

Zuerst ist man verunsichert. „Dreht sich die Wand? Oder ist das nur gemalt? … Dann dürfte sie sich aber nicht bewegen!“ Das Werk „Turning the place over“ des Künstlers Richard Wilson entstand im Rahmen der Biennale zeitgenössischer Kunst. Dafür wurde bei einem leerstehenden Gebäude in Liverpool ein 8m-großes Stück aus der Fassade herausgeschnitten, das nun, an einem Stahlarm befestigt, rotiert. Und damit das vorbeilaufende und -fahrende Publikum ins Staunen versetzen soll (Quelle). Die Frage ob das Kunst ist, bezweifelt zumindest Nick Coligan in seinem Artikel „Citys new room with a view… but is it art?. Wie auch immer… dies sollte jeder für sich selbst entscheiden, aber unbedingt vorher den Film ansehen. (via: meta.mag.de)

Kunst & Kultur →

Tanzen – die beste Raumaneignung


(Foto: hedonistische Internationale)

Jeder tanzt anders: der eine etwas ausladender, der andere etwas ruhiger. Aber egal was einem mehr liegt… man kann es auch draußen machen – und sich dabei den öfffentlichen Raum aneignen. Die Hedonistische Internationale (von denen wir 2 Vertreter bei unseren urbanoFILMS #6 willkommen heissen konnten) und das Bündnis für urbane Mobilbeschallung (kurz BUMS) haben im Rahmen des Worldtronics-Festivlas einen Stand mit dem dem Motto „Tanzen ist die schönste Art, sich öffentlichen Raum anzueignen„. Und die Jungs und Mädchen sprechen ja aus Erfahrung, wie sie schon öfter bewiesen haben: (z.B. hier, hier).

Eine wunderbare Mischung aus Spass, guter Musik, politischen Ambitionen und kreativen Ideen. Und aus Sicht eines Stadtplaners natürliche eine tolle Entwicklung, die dem öffentlichen Raum neue Bedeutung zu teil werden lässt. Was zahlreiche stadtplanerische Aktionen und soziologische Analysen nicht schafften wird nun umgesetzt. Das gibt zu denken… und viel Anlass mitzutanzen.

Kunst & Kultur →

Street-Art-Werbung

(Quelle: sawse.com)

Street-Art Techniken in der kommerziellen Werbewelt aufzugreifen dient nicht nur, um bei Jugendlichen an Coolness zu gewinnen, sondern kann manchmal auch sehr effektiv sein. Diese Werbeaktion des Roten Kreuzes soll auf Umweltkatastrophen in anderen Teilen der Welt aufmerksam machen und für benötigte Hilfe werben. Die Bilder sprechen wohl für sich.

Kunst & Kultur →

Die Straße der Lieder

Manche innovativen Ideen entspringen einem Zufall oder Unfall. Ein gewisser Mr. Shinoda beschädigte ein Stück Straße in Japan mit einem Bagger und bemerkte anschließend beim Überfahren des beschädigten Straßenbelages, dass Töne entstehen. Das hätte er wohl auch beim Passieren eines Kuhgitters feststellen können, aber so scheint sich nun mal die Geschichte zugetragen zu haben.


(Quelle: deputy-dog.com)

Zusammen mit dem Hokkaido Industrial Research Institute wurde darauf hin die Idee ausgearbeitet an 3 Stellen in Japan die Straßenoberfläche so zu behandeln, dass die Töne ganze Lieder bilden. Dazu wurde der Asphalt quer zur Fahrtrichtung eingeritzt. Die Tiefe und er Abstand der Rillen bestimmen den jeweiligen Ton. Ein kleines Video auf der Internetseite deputy-dog.com sehr anschaulich und amüsant den Effekt.

nach oben ↑
Themen