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Kategorie »Kunst & Kultur« RSS
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Schöne Stadtverunreinigung

Täglich prasselt ein Werbegewitter auf uns ein. Einigem kann man noch entgehen, wenn man das Radio oder den Fernseher abschaltet. Den immer größer werdenden Werbeplakaten im öffentlichen Raum jedoch nicht. Eine Möglichkeit sich gegen den Perfektionswahnsinn der Werbeindustrie zu wehren, findet sich auf dem Blog von Geek Graffiti: Pickel zum Draufkleben.

(Gefunden bei Fotoblog Streetart)

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Designmai die Fünfte

Es ist wieder soweit: Der Designmai öffnet für 9 Tage seine Pforten und lädt ein, sich von viel kreativem Werk inspirieren zu lassen. Anders als in letztem Jahr gibt es, neben einem zentralen Ausstellungsort in der Spandauerstraße 2, viele kleine Ausstellungs-Satelliten in der Stadt, die auf Besucher warten. Die Arbeiten stehen dieses Jahr größtenteils unter dem Motto „digitability“, der Schnittstelle zwischen digitaler Technologie und Gestaltung. Am besten zum Festival Forum tingeln, Broschüre mitnehmen und ganz analog von Ort zu Ort wandern. Ungeduldige können heute abend schon zur Eröffnung.

Designmai: 12. – 20. Mai

Eröffnung: 11. Mai, 20 Uhr, Festival Forum

Festival Forum: Spandauer Str. 2, 10178 Berlin

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Topographie der Hysterie

(Quelle: screenshot bei globalincidentmap)

…nennt Jochen Bittner, Blogger bei der Wochenzeitung die Zeit, die Seite globalincidentmap der Macher von TerroristWarning. Auf einer Google-unterstützten Karte werden weltweite Ereignisse zu dem Thema Terrorismus als Icon dargestellt. Hinter den blinkenden Icons stehen Zeitungsmeldungen, welche auf diese Weise gleich verlinkt sind. Gedacht ist die Seite als Beitrag zum globalen Kampf gegen den Terrorismus und der Visualisierung des Bedrohungsszenarios für Militärs, die Polizei usw. Schaut man sich die zum Teil belanglosen oder offensichtlich zu einem anderen Kontext gehörenden Meldungen an, so wirkt die Karte nur noch wie ein Live-Ticker, der bei einigen Leuten verbreiteten Terrorismusparanoia.

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Die Strasse als Bühne

Die Wrangelstrasse wird auch die Lindenstrasse Berlins genannt. Ob dies Mariano Pensotti oder dem Hebbel-Theater bekannt war und sie deshalb ihr neues Theaterstück „La Marea“ dorthin verlagert haben, ist allerdings nicht bekannt. Parallelen zu der Fernsehserie scheint es jedoch zu geben. Gesperrt zwischen der Oppelner- und Falckensteinstrasse werden an mehreren Orten auf und neben der Strasse Schlüsselmomente des alltäglichen Lebens gespielt. Bespielt werden Wohnungen, Ladenlokale und die Strasse. Die Szenen wiederholen sich und der Besucher kann so die verschiedenen Stationen besuchen und Einblick in alltäglich-banale, bekannte aber doch tiefergehende Momente der Bewohner nehmen. Eine Geschichte über den Reichtum, im guten wie im schlechten Sinne, des „normalen Lebens“. Und das Wetter scheint dies ebenfalls bei der Premiere honoriert zu haben.

(Quelle: Berliner Zeitung)

Ort: Wrangelstrasse, 9.-12. Mai, ab 21:30 Uhr, Eintritt frei

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Das Ende einer Stadtzeitung

Nach dem heutigen Artikel der Taz stellt die Stadtzeitung Scheinschlag mit der Juli-Ausgabe ihr Erscheinen ein und nennt finanzielle Gründe. Auf der Internetpräsenz der Zeitung ist allerdings davon noch nichts zu finden. Was bleibt ist die Ankündigung einiger Mitarbeiter nach einer Sommerpause ein alternatives Blatt herauszubringen.

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