Stadtentwicklung & Stadtpolitik →
Auf nach Tutzing!
Bald ist es wieder so weit, vom 23.-25. März veranstalten unsere Freunde von die urbanauten aus München in Kooperation mit der Evangelischen Akademie in Tutzing wieder ihre mittlerweile zur schönen Tradition gewordene Tagung zu aktuellen Themen der Stadt und des Urbanen.

Das Bild "Revolutionstools" wurde der Webseite www.freedomsphoenix.com entnommen
Dieses Jahr werden die einzelnen Veranstaltungen sich aus gegebenem Anlass um die „Revolution im Zwischenraum“ drehen und „Protest, Teilhabe und Diskurs zwischen urbanen und digitalen öffentlichen Räumen“ untersuchen.
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Überall Freiräume… so zeigt es der Leerstandsmelder

Um zu zeigen, dass es viel Freiraum gibt, dern man kulturell nutzen kann, entstand die Idee des Leerstandsmelders. Gestartet wurde die Idee von der Initiative Komm in die Gänge in Hamburgund soll nun bundesweit ausgebaut werden. Neben Hamburg und Frankfurt ist dies nun auch in Bremen möglich. Das Autonome Architektur Atelier schaffen nun “Transparenz bei Leerständen in Bremen”.
Menschen brauchen Räume um ihre Bedürfnisse zu decken, um Freiräume zu schaffen, um Neues auszuprobieren. Gleichzeitig stehen Gebäude leer und verfallen ungenutzt. Dabei können Leerstände Möglichkeitsräume für die Stadtgesellschaft sein. Dafür ist an erster Stelle Transparenz über die Leerstandsituation notwendig. Diese entsteht mit Hilfe von leerstandsmelder.de.
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ZDF-Beitrag: Der Palast des Luxus auf dem Schlossplatz

Das Herz Berlins sitzt mittig. Foto: Galene Haun
In den mehr als fünf Jahren von urbanophil taucht ein bestimmter Ort immer wieder in den Beiträgen auf: Der Schlossplatz in Berlin. Zu Beginn lag der Fokus der Beiträge noch auf dem Palast der Republik, mittlerweile auf den ersten Anzeichen des Schlosses. Zukünftig wird es hoffentlich auch um das Nutzungskonzept des Humboldt-Forums gehen, darüber wurde und wird in dieser fast vollständig städtebaulich geprägten Debatte fast gar nicht debattiert.
Vielleicht sind die Debatten um das richtige Nutzungskonzept aber auch gar nicht notwendig. Ein Team der ZDF-Sendung Aspekte hat jedenfalls in die Zukunft geschaut und einen ziemlich unterhaltsamen Beitrag gedreht. 2017, das Geld ist alle und da kommt ein chinesischer Investor mit einer interessanten Idee daher: Der Palast des Luxus für den Schlossplatz.
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Gentrifizierung in Leipzig
Der Gentrification Blog berichtet heute über die Aufwertungsprozesse in Leipzig Connewitz. In einem Artikel einer Leipziger Zeitung (vom November 2011) werden Veränderungsprozesse in Connewitz und die Entwicklung in der Stadt beschrieben. Einige Leipziger Initiativen setzen sich seit längerem gegen die Veränderungsprozesse ihrer Stadt ein. Beispielsweise kritisieren Bewohner der Windmühlenstraße die Umgestaltung des Gebäudekomplexes und fordern auf “Dein Kiez” eine kleinteilige gewachsene Struktur im Einzelhandel und der Kultur- und Kreativwirtschaft ihres Kiezes.
Heute abend findet in Leipzig die Veranstaltung Disneyland des Unperfekten zum Thema Gentrifizierung statt. Im Leipziger Süden wird nochmals am 14. Februar darüber diskutiert.
Foto: Sebath85/ Flickr
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Revitalisierung durch den Metropol Parasol in Sevilla
Der Metropole Parasol in Sevilla ist wahrscheinlich unsteitbar eine beeindruckende architektonische Skulptur. Da sie bewusst an einem Ort errichtet wurde, der durch den Abriss einer alten Markthalle sich im urbanen Niedergang befand, hatte der Parasol weitaus mehr Bedeutung für das Stadtviertel, als eine reine schmückende Skulptur. Die Anziehungskraft der von Jürgen Mayer-Hermann entworfenen Architekturikone aus Holz konnte sowohl durch den Tourismus, als auch durch ein wiederkehrendes Interesse an dem Stadtteil eine lokale Revitalisierung bewirken. In diesem Video kommen alljene zu Wort, die davon profitiert haben.

