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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Wenn Städte wählen könnten

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Das Futurium in Berlin – Wie steht es um die Zukunft unserer Städte?

Morgen ist Bundestagswahl – und ihr wisst auch immer noch nicht, wem ihr eure Stimme geben sollt?! Vielleicht hilft euch ein urbaner Perspektivwechsel bei der Entscheidung.

Als Urbanisten sind wir die Advokaten und Fürsprecher der Stadt. Was also würden Städte wählen? Welche Partei vertritt mit welchen Vorhaben eine zukunftsfähige Stadtentwicklungspolitik? Wie sieht es mit den Mieten aus? Und bei der Verkehrswende? Und wie steht es eigentlich um Digitalthemen in der Stadt?

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Kann man Banken lieben?

Dom-Römer-Quartier

Dom-Römer-Quartier

Zwischen Hochhausplan und Wiederaufbau – die Stadtentwicklungsplanungen von Frankfurt am Main sind nicht unumstritten. Derzeit wird das neue Quartier zwischen Dom und Römer samt des kaiserlichen Krönungsweges (scheinbar) rekonstruiert. Tatsächlich entstehen Neubauten mit historischer Verkleidung, wohl ohne den Charme der zurückgesehnten Altstadt. Das Europaviertel wird wegen seiner Gesichtslosigkeit kritisiert, die Nachkriegsmoderne soll verschwinden und im Ostend werden Kreative verdrängt. Wo soll das alles nur hinführen?

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Gastbeitrag: „Je konkreter die Fragen desto seltener die Antworten“

Abb. Nachbarschaft Samtweberei Krefeld, © Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH

Abb. Nachbarschaft Samtweberei Krefeld, © Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH

Parteien bewerten das Thema Wohn- und Lebensraum in ihren Wahlprogrammen unterschiedlich
Den Menschen in Deutschland ist ihr Wohn- und Lebensumfeld besonders wichtig. Wie greifen die Parteien, die sich jetzt um den Einzug in den Bundestag bewerben, das Thema auf? Das Netzwerk Immovielien wollte es genau wissen und hat die Wahlprogramme der Parteien analysiert und konkret nachgefragt. Welchen Stellenwert hat für sie eine intakte lokale Infrastruktur? Wie wollen sie Mieten bezahlbar halten und wie die soziale Durchmischung der Quartiere sichern? Welche Rolle spielen gemeinwohlorientierte Investoren in der Stadtentwicklung und wie können diese unterstützt werden? Die Antworten fallen recht unterschiedlich aus.

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8.6.2017 in Düsseldorf – urbanoSalon#8b: Im Inneren der Bauverwaltung

Abb. transcript-Verlag

Wer hat sich nicht schon immer gefragt, wie eigentlich der Alltag von Stadtplanern und Architekten aussieht? Abseits von Großprojekten widmet sich Michaela Schmidt im Buch „Im Inneren der Bauverwaltung“ den Tücken und Prozessen der planenden Verwaltung in Schweizer Gemeinden und Kleinstädten zu. Die Ergebnisse sind auch über die eigene Profession hinaus erhellend und zeigen Zusammenhänge und Wirkungen von städtebaulichen, politischen und administrativen Prozessen. Im Rahmen eines urbanoSalons diskutieren am Donnerstag, dem 08. Juni 2017, 19.00 Uhr im Stadtmuseum Düsseldorf (Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf) mit der Autorin:

  • Wolfram Schneider (Stadtplaner Gelsenkirchen, SRL)
  • Astrid Wiechers (Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung, Dülmen)
  • Moderation: Tobias Meier (urbanophil.net)

Der Abend ist eine Veranstaltung von urbanophil.net – Netzwerk für urbane Kultur e.V. in Kooperation mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) – Regionalgruppe NRW und wird unterstützt von Stadtbaukultur NRW.

Zum Weiterlesen: ein Interview mit der Autorin in Stadtaspekte.

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Experimentdays

Vom 11. – 14. Mai 2017 finden zum fünfzehnten Mal die Berliner EXPERIMENTDAYS statt. Diese Netzwerkveranstaltung vermittelt seit 2003 Wohnkonzepte, Ideen und Akteure, die Stadt als zu gestaltenden Lebensraum verstehen und leben – in Form von CoHousing, selbstorganisierten Wohnprojekten, Baugemeinschaften und Genossenschaften.

Experimentdays

Heute bekommt Berlin besonders deutlich zu spüren, dass Wohnen nicht im Interesse kurzfristigen Profits, sondern als eine langfristige Versorgung mit zugänglichem Lebensraum verstanden werden muss. Selbstorganisierter und experimenteller Wohnungsbau ist aufgrund seiner Qualitäten zunehmend gefragt und leistet seit vielen Jahren einen Beitrag zur bedarfsorientierten Wohnraumversorgung. Im Kontext des wachsenden Drucks auf den Wohnungsmarkt ist es dringend notwendig die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, um gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen abseits von Spekulation weiterhin zu ermöglichen.

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