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Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Urban Transcripts Berlin // Open Call 2014

Nach Ausstellungen und Events in Athen, Rom und London, gastiert Urban Transcripts 2014 in Berlin. Das diesjährige Programm soll mittels verschiedener Projekte, quer durch unterschiedliche Disziplinen und Medien, eine interdisziplinäre Erzählung über die zeitgenössische Stadt Berlin entwickeln, die im Herbst diesen Jahres in einer Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe präsentiert und in einer nachfolgenden Publikation veröffentlicht wird.

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OPEN CALL

Urban Transcripts hat diese Woche einen offenen Call herausgegeben und lädt gemeinsam mit Partnern und Unterstützern ein, Berlin zu erforschen, (neu) zu entdecken und gemeinsam unter dem Stichwort – berlin unlimited – eine Geschichte dieser unbegrenzten Stadt zu entwerfen. Denn als grenzenlose Hauptstadt hat Berlin den Ruf einer Stadt in der alles möglich ist, deren Narben und Leerräume zu einem Spielfeld der Kreativität und des Experimentierens werden: von Kunst bis hin zu Politik, von Architektur bis hin zu Philosophie.

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Urban Living – Kooperativer Ideenworkshop zur Zukunft des Wohnens

Der Wohnungsmangel in den Innenstädten ist nicht nur ein Berliner Problem. Umso spannender das Verfahren, welches jetzt durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt angeregt wurde: Ein Kooperativer Ideenworkshop zur Zukunft des Wohnens. Für acht Grundstücke wurden von 31 verschiedenen Büros Ideen für die Entwicklung zukünftiger Wohnstandorte entwickelt. Aber nicht nur die Expertenmeinung ist hier gefragt, sondern auch die Meinung der Bürgerinnen und Bürger. Sie sollen auf der einen Seite die Ideen für die jeweiligen Standorte kommentieren, auf der anderen Seite die drängenden Themen wie Nachverdichtung als Chance oder Wohnformen der Zukunft diskutieren. Es sind bereits einige Diskussionen und Themen aufgegriffen, es könnten aber durchaus mehr sein. Also: Sinnvoll einmischen!

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Crowdfunding Urbanism

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Die Bedeutung von Crowdfunding als alternatives Finanzierungsinstrument hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Beleg dafür sind ein steigendes Finanzierungsvolumen, die weltweite Verbreitung von Initiatoren und Investoren und die Entstehung neuer Plattformen. Im Jahr 2013 wurden allein auf der bekanntesten Plattform „kickstarter“ 480 Mio. US Dollar für 19.911 Projekte gesammelt.

Das Spektrum der auf diesem Weg finanzierten Projekte ist äußerst bunt. Die Haupteinsatzfelder waren bisher kreative und soziale Projekte, innovative Unternehmensgründungen, Technologie- und Forschungsvorhaben. Einige Plattformen, vor allem im englischsprachigen Raum, wenden das Konzept des Crowdfundings auf Projekte an, die Bezug zu Stadtentwicklung nehmen.

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Tagung: Digitaler Sakralbauatlas

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Abb. T. Meier

Wir haben uns Ende letzten Jahres ja schon im Rahmen der Tagung “Stadt_Kirche” mit den verschiedenen Schnittstellen zwischen städtischen und kirchlichen Akteuren beschäftigt (Tagungsbericht). Insofern ist es erfreulich zu sehen, dass auch an anderer Stelle in eine ähnliche Richtung gedacht wird und wir gerne auf eine spannende Tagung hinweisen: Am 21. März findet an der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung “Digitaler Sakralbauatlas. Standortbestimmung für Deutschland” statt. Dort wird vor allem der Frage nachgegangen, wie unter veränderten demografischen Bedingungen mit dem Bestand an Sakralbauten umgegangen werden kann. Vor allem soll der Gedanken erkundet werden, ob ein digitaler Sakralbauatlas eine Entscheidungsgrundlage für eine Entwicklung der Gebäudesubstanz bieten könnte und wie dieser aussehen müsste.

Nähere Informationen können der Einladung entnommen werden, um Anmeldung wird gebeten.

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Häuser erhalten. Räume eröffnen!

So heißt das filmische Portrait, das die beiden Regisseure Daniel Kunle und Holger Lauinger über den Verein HausHalten e.V. und ihre Modelle zum Erhalt und zur (Wieder)Nutzung leer stehender Häuser in Leipzig und anderswo gedreht haben. Viele haben schon von dem Modell gehört und gelesen. Viel zitiert und beschrieben in der (Fach)Presse kennen viele von uns das Modell, aber wie sieht es tatsächlich aus?

Hier zeigt der Film kurzweilig und aus verschiedenen Perspektiven (Initiatoren, Nutzer, Eigentümer, Polizei,…), wie das Leben in und mit den Häusern funktioniert.

Seit 15.2.2014 ist der Film veröffentlicht und öffentlich. Alle Interessierten können ihn dank einer Creative Commons Lizenz online ansehen oder herunter laden, um ihn mit Freunden, Interessierten, Gleichgesinnten zu sehen und zu diskutieren.

Häuser erhalten. Räume eröffnen!
von Daniel Kunle und Holger Lauinger

SeinImScheinFilmproduktion
D 2014, 25 min

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