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Kategorie »Stadtentwicklung & Stadtpolitik«
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Wiki über Urbanisierung in China


(foto by burb.tv)

China boomt, die Wirtschaft wächst. Und die Städte wachsen mit. Einen interessanten Beitrag zur Untersuchung der Gründe und Auswirkungen leistet der Research Wiki bURB. Mit Beiträgen zur Consumurbation (dem Zusammengehen von Konsumorientierung und Urbanisierung), aber auch der extremen Dichte der Megastrukturen in China, u.v.m..

Interessantes Thema und ein toller Ansatz. Es sollte mehr wissenschaftliche Wikis geben. Hoffen wir, es wirkt anregend.

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Bewegungsförderung durch Stadtplanung

In einem Interview mit Renate Künast, das die Berliner Zeitung heute veröffentlichte, weist die Fraktionsvorsitzende der Grünen auf Möglichkeiten der Stadtplanung hin, das Bewegungsdefizit junger Menschen zu verringern. “Wir brauchen noch mehr Fahrradwege, mehr Platz für Skater und mehr Parks. Dort spazieren zu gehen ist allemal besser als zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und Chips zu futtern.” (www.berlinonline.de) Bewegung soll “zur Alltagskultur” gehören, wie sie in einem älteren Interview sagte. Und sie geht dabei über die baulichen Maßnahmen hinaus: “Stadtentwicklung muss neu gedacht werden” und schlägt z.B. Straßensperrungen am Sonnabend vor (www.berlinonline.de).

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Subversive Stadtentwicklung – Eine Einladung zu creative governance

Eröffnungsveranstaltung des Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“

Der Siegeszug der Stadt als Wohn- und Arbeitsort von 80% der Bevölkerung der Europäischen Union kann
nicht über die großen Herausforderungen hinwegtäuschen, vor denen die europäischen Städte im 21. Jahrhundert stehen. Hierzu gehören so unterschiedliche Phänomene wie Deindustrialisierung und ökonomischer Strukturwandel, demografische Veränderungen, Heterogenisierung städtischer Lebensstile und die Globalisierung von Wirtschaftskreisläufen. Lokale Lösungsansätze für diese neuartigen Herausforderungen können sich nur bedingt auf die traditionellen Formen der Stadtpolitik und Stadtentwicklung stützen. Kreative Handlungsansätze jenseits des Mainstreams, in denen unterschiedliche Akteure und Institutionen zusammenkommen, erscheinen notwendig. Diese Formen städtischen Handelns verändern oftmals im Verborgenen die bestehende Stadtordnung, agieren also quasi subversiv. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Prozesse vorgestellt und aus Perspektive der Stadtforschung diskutiert. Die Veranstaltung bildet den Auftakt des von der Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Promotionskollegs „Die Zukunft der europäischen Stadt – Formen und Folgen von New Urban Governance“ am Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität.

Ort: Humboldt-Universität, Institut für Sozialwissenschaften, Universitätsstraße 3b, Raum 002
Programm: www.boell.de >> veranstaltungen >> monatsübersicht >> 4. mai

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Vortrag – Partizipatives Instandsetzungsprojekt in Mexiko Stadt

Im Rahmen der Fachtagung zu Partizipation in lateinamerikanischen Städten, welche die Habitat Unit der TU Berlin zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung veranstaltet, findet ein erster Vortrag statt. Benedikt Fahlbusch, der im Büro Higuera und Sánchez arbeitet, stellt deren preisgekröntes Projekt in Mexiko Stadt vor.

Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Straße des 17.Juni 135, Raum A052, 15:00h

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Ausstellung Wohnkultur in der DDR

Was machte das Besondere des Wohnens in der DDR aus? Eine Antwort wird beim Gang durch die Ausstellung in Eisenhüttenstadt vielschichtig ausfallen, je nach der Perspektive des Betrachters. In der vierzigjährigen Geschichte der DDR sind mehrere Phasen des Wohnungs- und Städtebaus, der Entwicklung von Wohnvorstellungen, der Möbelproduktion und der Stilentwicklung festzustellen.
Die Ausstellung zeigt die Wohnkultur dieser Jahre, repräsentiert durch Möbel und Accessoires, und ergänzt durch eine Übersicht über Architektur und Städtebau. Über die individuelle Perspektive des Wohnens indes gibt es nur wenige Quellen und die Besucher werden gebeten, hierzu durch Fotografien und Berichte beizutragen.
Infos unter: www.alltagskultur-ddr.de

Ort: Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, Eisenhüttenstadt
Zeitraum: noch bis 28.5.2007

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