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Kategorie »Stadtentwicklung & Stadtpolitik« RSS
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Vortrag – Partizipatives Instandsetzungsprojekt in Mexiko Stadt

Im Rahmen der Fachtagung zu Partizipation in lateinamerikanischen Städten, welche die Habitat Unit der TU Berlin zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung veranstaltet, findet ein erster Vortrag statt. Benedikt Fahlbusch, der im Büro Higuera und Sánchez arbeitet, stellt deren preisgekröntes Projekt in Mexiko Stadt vor.

Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Straße des 17.Juni 135, Raum A052, 15:00h

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Ausstellung Wohnkultur in der DDR

Was machte das Besondere des Wohnens in der DDR aus? Eine Antwort wird beim Gang durch die Ausstellung in Eisenhüttenstadt vielschichtig ausfallen, je nach der Perspektive des Betrachters. In der vierzigjährigen Geschichte der DDR sind mehrere Phasen des Wohnungs- und Städtebaus, der Entwicklung von Wohnvorstellungen, der Möbelproduktion und der Stilentwicklung festzustellen.
Die Ausstellung zeigt die Wohnkultur dieser Jahre, repräsentiert durch Möbel und Accessoires, und ergänzt durch eine Übersicht über Architektur und Städtebau. Über die individuelle Perspektive des Wohnens indes gibt es nur wenige Quellen und die Besucher werden gebeten, hierzu durch Fotografien und Berichte beizutragen.
Infos unter: www.alltagskultur-ddr.de

Ort: Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, Eisenhüttenstadt
Zeitraum: noch bis 28.5.2007

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Ausstellung: Palast der Republik – Photografien von 1991-1993

Stück für Stück wird derzeit der Palast der Republik demontiert und durchläuft damit seine letzte „Zwischenzeit“. Die erste „Zwischenzeit“, von der Schliessung bis zur Asbestsanierung wird in photografischen Arbeiten gezeigt.
Der Photograf Ommo Wille hält seit der Wende Stimmungen und Momente der Abwicklung der DDR in Ausschnitten fest. Seine Photografien aus der Zeit von 1991 bis 1993 zeigen mit distanzierten, dokumentarischen Blick Interieurs des Palastes, gesellschaftliche Treffpunkte, Flure, Ecken mit Sitzgruppen, Orte der politischen Handlung.
Infos: http://www.into-berlin.de/

Ort: into art & furniture, ackerstrasse 165
Öffnungszeiten: Mi- Fr 13-19, Sa 11- 17 Uhr
Ausstellung noch bis zum 31.3.2007!!

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Aufruf – Waldschlößchenbrücke Dresden

„Es hat ja in Dresden leider nicht nur die Freude am Barock Tradition, sondern auch das Ideal der autogerechten Stadt. […] Hier wird nur durch die Windschutzscheibe gedacht“ (www.zeit.de)

Dem kann man nicht mehr viel hinzufügen. Nur ein: „Unterschreiben!“

„Die Sächsische Staatsregierung erzwingt den Baubeginn für eine Verkehrstrasse mit der sogenannten Waldschlößchenbrücke im Dresdner Welterbegebiet. Die Staatsregierung zerstört damit eine einmalige Kulturlandschaft und riskiert die Aberkennung des Welterbe-Titels. Wir appellieren an die Bürger Deutschlands und aller Kulturnationen: Helfen Sie, diese Zerstörung noch abzuwenden. Das Welterbe Dresdner Elbtal gehört der gesamten Menschheit!“
Hier unterschreiben: http://www.elbwiesen-erhalten.de/unterschriftenliste/index.php

Weitere Infos gibt’s hier (www.grueneliga.de/sachsen) und hier (www.spiegel.de). Und weil man ja auch die Anderen zu Wort kommen lassen möchte, noch ein Link zur Initiative www.pro-waldschloesschenbruecke.de.

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Demo – Rave against the machine

Der Demoaufruf ist nicht ganz originär unser Themenfeld. Da wir ihn aber unterstützen und die Jungs von der Initiative für hedonistischen Stadtentwicklung aktive Stadtpolitik betreiben, und das Große mit dem Kleinen dann doch irgendwie (ich will’s jetzt nicht ausführen und wer es genau wissen will, soll sich melden) zusammenhängt und man ein Stück der Berliner Subkultur unterstützt, hier der Aufruf:
„Um es vorab zu klären: Wir sind für Europa! Wir freuen uns darüber ohne Vorurteile mit Franzosen in Spanien auf Englisch zu reden und gemeinsam miteinander Spaß zu haben. Wir freuen uns, dass die Menschen in Europa näher zusammenrücken. Aber: Wir sind aber gegen ein Europa, das Flüchtlinge an den Grenzen ertrinken lässt, das Zäune baut oder Abschiebelager in Lybien. Wir sind gegen ein Europa, das sich ständige militärische Aufrüstung und Kapitalismus in die Verfassung schreiben will. Wir sind gegen ein Europa, das Menschen gegeneinander ausspielt. Und wir sind gegen ein Europa, das Polizeien aufbaut und Freiheiten ab. Für ein offenes Europa der Ideen, der Zusammenarbeit und der Verständigung. Uns geht es um Menschen – nicht um Märkte.“ (http://www.hedonist-international.org/)
Kommt zum Tanz. Sonntag, 25. März, 14 Uhr, Alexanderplatz.

Die Hedonistische Internationale ist mit einem Wagen mit elektronischer Musik dabei. Für musikalische Unterhaltung sorgen Por.no und Tim Tapedeck.

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