Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Kategorie »Städtebau & Architektur« RSS
Städtebau & Architektur →

Architekturvermittlung: Fünf Fragen an J. Bornholdt-Cassetti

Abb. Jutta Bornholdt-Cassetti, Quelle: privat

Jutta Bornholdt-Cassetti von JOVIS ist langjährige Kooperationspartnerin von urbanophil und gerade von der Frankfurt Buchmesse zurück. urbanophil sprach mit ihr über Architekturvermittlung, Bücher und ein Geheimnis.

weiterlesen →

Städtebau & Architektur →

Communicating Architecture: Buchmesse 2017

Auch in diesem Jahr war urbanophil wieder Medienpartner der Aktion COMMUNICATING ARCHITECTURE auf der Frankfurter Buchmesse. Am gemeinsamen Stand von JOVIS (Berlin) und Park Books (Zürich) wurden spannende Themen rund um Architektur und dazugehörige Bücher diskutiert. Wir möchten hier die Ergebnisse kurz zusammenfassen und werden in den nächsten Tagen auch ein Interview mit Jutta Bornholdt-Cassetti von JOVIS zu Anlass und Hintergrund der Reihe veröffentlichen.

weiterlesen →

Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Wenn Städte wählen könnten

DSC05333

Das Futurium in Berlin – Wie steht es um die Zukunft unserer Städte?

Morgen ist Bundestagswahl – und ihr wisst auch immer noch nicht, wem ihr eure Stimme geben sollt?! Vielleicht hilft euch ein urbaner Perspektivwechsel bei der Entscheidung.

Als Urbanisten sind wir die Advokaten und Fürsprecher der Stadt. Was also würden Städte wählen? Welche Partei vertritt mit welchen Vorhaben eine zukunftsfähige Stadtentwicklungspolitik? Wie sieht es mit den Mieten aus? Und bei der Verkehrswende? Und wie steht es eigentlich um Digitalthemen in der Stadt?

weiterlesen →

Städtebau & Architektur →

Entdecker aufgepasst! Kurs zu Baukultur in Marzahn und Hellersdorf

Grundplan: Wohnkomplex 3.1, Berlin-Hellersdorf, 1987.

Grundplan: Wohnkomplex 3.1, Berlin-Hellersdorf, 1987.

Der Berliner Bezirk Marzahn wird 40 Jahre alt. 1977 wurden die ersten Wohnbegäude an der Marchlewskistraße im Süden des Bezirks errichtet und im gleichen Jahr bereits bezogen. Als aufgelockerte, skulpturale Stadtlandschaft entstand Marzahn – wenige Jahre später begannen die Bauarbeiten für den ebenfalls neuen Bezirk Hellersdorf. Dort setzte man aber bereits architektonisch auf Gemütlichkeit und städtebaulich auf die Ideen des New Urbanism.

Die baukulturellen Werte und Denkmalqualitäten im Bezirk wurden von offizieller Stelle bereits an einigen Stellen gewürdigt: 2008 wurde das Rathaus Marzahn (Wolf R. Eisentraut und Karin Bock, 1985) am Helene-Weigel-Platz zum Denkmal erklärt, aktuell werden die Hellersdorfer U-Bahnhöfe unter Schutz gestellt. Dennoch dominiert in den Köpfen immer noch das Bild der unwirtlichen Trabantenstadt, der architektonischen Monotonie und der vermeintlich drängende Rückbau der Substanz. Das Eastgate-Shoppingcenter und die Ahrensfelder Terrassen als Ergebnisse des Stadtumbaus der 1990er und 2000er Jahre sind bekannter als die Originalsubstanz von Kaulsdorf-Nord, das postmoderne Freizeitforum Marzahn oder die historisierende Fußgängerzone des Hellersdorfer Kastanienboulevards. Nicht zuletzt rief die Unterschutzstellung der U-Bahnhöfe neben großem Applaus in der Öffentlichkeit auch einige Fragen auf, die aktuell niemand zu beantworten scheint.

Gründe genug, sich unbedingt mal näher mit der Baukultur in den Stadtteilen Marzahn und Hellersdorf zu beschäftigen!

weiterlesen →

Städtebau & Architektur →

Beifall von der Hauptstadtpresse

Angekündigte Unterschutzstellung der U5-Bahnhöfe findet breite Presseresonanz

Kaum hatte die Berliner Zeitung Anfang Januar darüber berichtet, dass die Berliner Kulturverwaltung den Denkmalschutz für neun zu DDR-Zeiten erbauten U-Bahnhöfe entlang der heutigen U5 plant, verging fast kein Tag ohne neuen Pressebericht in der Hauptstadt und darüber hinaus. „U5 für immer!“ titelte der Berliner Kurier, schrieb von einer „besonderen Ehrung“ für die Stationen und hat als Service für die Leser_innen sogar Kurzporträts zu den einzelnen Bahnhöfen verfasst. „Warum die Bahnhöfe der U5 so besonders sind“ erklärte die Berliner Zeitung in einem ausführlichen Artikel. Autor Florian Thalmann sieht die Bedeutung der Linie als „fest mit der Geschichte des Wohnungsbaus in Ost-Berlin verbunden.“ Als „Zeugnis der DDR-Bauart“ stuft auch das neue deutschland die Linie ein und würdigte die Unterschutzstellung mit einem ganzseitigen Artikel auf Seite 3 (hier in Gänze zu lesen). Vermeldet wurde die geplante Aufnahme in die Denkmalliste auch in der Welt, beim rbb, in der B.Z., in der Süddeutschen und beim WDR.

Die BVG hat übrigens keine Pressemitteilung zum Thema herausgegeben.

 

nach oben ↑
Themen