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Städtebau & Architektur →

STADTFORSCHERTRAINING #11 mit Thomas Kerekes und Karsten Michael Drohsel

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Beginn: Samstag, 18. Oktober 14:00 Uhr (s.t.=pünktlich) auf dem Breitscheidplatz (Kurfürstendamm nahe Europacenter) in der Nähe des Weltkugelbrunnens (Wasserklopps).

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Veranstaltung: plan14-parcours und Publikation: Architektur im Kontext

Am Freitag wurde in Köln die mittlerweile seit 1999 etablierte Archtiekturveranstaltung „plan“ eröffnet, die dieses Jahr allerdings wegen der, trotz aller Proteste, gestrichenen Fördermittel des NRW-Bauministeriums nicht wie geplant im Biennale-Format, sondern als Interimsversion unter dem Titel plan14-parcours. Das innovative Konzept wurde zwar aus der Not geboren, zeigt aber sowohl den Willen der VeranstalterInnen die Arbeit kontinuierlich fortzuführen, als durch das vielfältige Programm auch die Notwendigkeit einer solchen Veranstaltung.

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Neben vielen Talks, Spaziergängen und offenen Häusern, sind auch wir von Urbanophil eingeladen, zwei Filmabende zu unterschiedlichen urbanen Themen zu veranstalten. Wir freuen uns sehr über das Angebot, denn die plan, mit ihren interessanten Formaten, haben wir von Berlin aus schon lange bewundert.

Morgen und übermorgen Abend wollen wir zu zwei, den Themen der Plan 14 komplementären Filmabenden einladen. Am 23. September lädt Urbanophil-Mitglied Frieda Horn zu einem Abend über „Interventionen im Verkehrsraum“ und am 24. September zeigen Karsten Michael Drohsel und Darijana Hahn Filme zum Thema „Der Kiosk – Vom Vergessensbedarf zur Lebensgeschichte“. Für beide Abende wird es jeweils am Veranstaltungstag eine gesonderte und ausführlichere Einladung geben.

Wir freuen uns sehr, euch morgen und übermorgen Abend ab 21 Uhr im Cafe Hallmackenreuter am Brüsseler Platz in Köln zu treffen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Infos zur plan14-parcours findet ihr hier

Das Programm ist hier herunterladbar

In Vorbereitung auf die plan14 ist im Jovis Verlag Berlin eine Publikation der VeranstalterInnen erschienen, auf die wir hinweisen und die wir empfehlen wollen: Kay von Keitz und Sabine Voggenreiter versammeln in diesem Band „Architektur im Kontext – Die Entwicklung urbaner Lebensräume jenseits von Masterplan und Fassadendiskussion“ viele aktuelle Beiträge, die sich auf unterschiedlichen Ebenen und mit einem breiten Spektrum der Betrachtung, sowohl konkreten Planungs- und Bauprojekten, aber auch aktueller urbaner Diskurse nähern.

Alle Infos über das Buch sowie Musterseiten findet ihr hier

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Heute: Spaziergang “Welche Farbe hat die Schöneberger Insel?”

 

 Die roten Fahnen

Einen Spaziergang zum Thema “Farben”, haben wir zum Jane`s Walk letztes Jahr schon einmal angeboten. Zusammen mit einer Gruppe Interessierter waren wir auf der “Roten Insel” unterwegs und haben uns u.a. gefragt: Können Kieze Farben haben? Und wenn ja, wie materialisieren sie sich? Welche Farbe hat ein Kiez, wenn wir die visuellen Eindrücke außer Acht lassen und uns auf die gehörte, gerochene oder gefühlte Farbe konzentrieren? Lassen sich Stadträume farblich verstehen und folglich auch farblich darstellen? Welche Funktionen übernehmen Farben dann und wie wirken diese Farben, wenn wir die visuellen Eindrücke mit den empfundenen Farben in Relation setzen? Bekommen Farben an Gebäuden, die Farbe der Infrastrukturen und Verkehrsmittel, farbig beleuchtete Häuser und Plätze eine neue Bedeutung? Werden wir durch Farben beeinflusst?

Im Rahmen des diesjährigen Tages der offenen Denkmäler veranstalten unsere Freunde von mikromakrowelt einen neuen Spaziergang, der sich innerhalb eines kleinräumlichen Areals mit dem Thema „Farben einer Stadt“ auseinandersetzt.

Treffpunkt ist heute (13. September 2014) 14 Uhr am Brückengeländer der Julius-Leber-Brücke, nahe dem Cafe Ess-Bahn.

Weitere Infos unter: http://tag-des-offenen-denkmals.de/denkmal/1188837598874 und http://www.mikromakrowelt.de

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Berlintypisch: Öffentliche Bedürfnisanstalten

Der Ruf öffentlicher WC-Anlagen ist nicht der beste. Sie sind geruchsintensiv, nicht selten herunter gekommen und Treffpunkt für „zwielichtige“ Gestalten. Viele Menschen machen einen großen Bogen um sie und betreten die Örtlichkeit nur im Notfall. Dann verlassen sie sie so schnell wie möglich wieder. Kaum jemand erzählt später davon, sie besucht zu haben. Doch die Schmuddelkinder der Großstadt leisten ungeheure Dienste, sorgen für Hygiene und sind aus dem Stadtbild kaum wegzudenken.

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Eine WC-Anlage hat eine spektakuläre Karriere hinter sich, erlangte große Beliebtheit in der Bevölkerung, sie gehören zu den Wahrzeichen der Stadt, in der sie stehen und der Volksmund erfand einen Kosenamen für sie. Die Rede ist vom Berliner Typus der öffentlichen Bedürfnisanstalt, dem „Café Achteck“. Die unverwechselbare achteckige Form und der grüne Anstrich ließen die stählernen Häuschen zum untrennbaren Bestandteil des Berliner Stadtlebens werden.

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Berlin Unlimited – Workshop

Wir sind jetzt langsam schon ein bischen aufgeregt, da das Berlin Unlimited Festival immer näher rückt. Langsam beginnen die Veranstaltungen, so konnte z.B. vergangenen Samstag in Neukölln an einem neuen Beteiligungsformat “Play the Kiez” teilgenommen werden und die Anmeldefristen für die Workshops, die wir euch besonders empfehlen wollen, enden bald. Da am kommenden Freitag die Zeit der Early Birds endet, hier eine Information, worum es in den Workshops geht:

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Berlin Unlimited Workshop
An International Workshop on the City
3 – 9 October  2014, Berlin, Germany

Architects, researchers, artists, a DJ, a social scientist and a journalist, are the international team of tutors leading the Berlin unlimited workshop. Focusing on Berlin’s actual problematics, the workshop is an interdisciplinary exercise in understanding the urban condition.

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