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17. Mai 2013, 20:30 Uhr: Buchvorstellung “Architekturwissen”
Vor kurzem wurde der zweite Band des Kompendiums “Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften” zur Logistik des sozialen Raums von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Meyer herausgegeben (Eine Rezension findet ihr hier). Heute Abend soll dieser Band mit einer Diskussion dem Publikum vorgestellt werden.

Abb.: Architekturwissen Band 2, Transskript Verlag
Die drei HerausgeberInnen werden gemeinsam mit der Stadtethnologin Kathrin Wildner versuchen das Feld der Ansprüche an die Architekturausbildung auszuloten und über Konsequenzen und Möglichkeiten des Austauschs und der Vernetzung von Wissen über Architektur sprechen.
Die Buchvorstellung findet am 17. Mai 2013 ab 20:30 Uhr im Buchladen Pro qm in der Almstadtstraße 48-50 statt. Alle weiteren Infos findet ihr hier
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Corviale – eine Stadt in der Stadt in Bildern

Corviale – 1000 m lang und 10 Stockwerke hoch (Fotograf Ben Mezoudj)
Ben Mezoudj hat eine beeindruckende Fotodokumentation über die Wohnbebauung in Corviale entwickelt. Eigentlich kam er nach Rom, um die modernen Highlights der Stadt zu fotografieren (MAXXI von Zaha Hadid oder die Kirche Dio Padre Misericordioso von Richard Meier) und ein paar Ausstellungen zu moderner Kunst zu besuchen, aber durch die Erzählungen seiner Schwester über Corviale – ein berühmt berüchtigtes Wohnviertel am Rande der Stadt, in den Medien durch Drogenhandel und Gewalt verrufen – entstanden auch diese Fotografien.
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Skateboarding VS. Architecture
Ein interessante, rund 15-minütige Kurzdoku über das Verhältnis von Skateboardern zu Architektur und dem öffentlichen Raum, in dem sie skaten. Skateboarding ist quasi per se eine urbane Sportart, so dass es nur konsequent ist, dass Skater eine dezidierte Meinung zum öffentlichen Raum haben. Sie thematisieren daher u.a. dass Stadtmöbel durch das Skateboarden kaputt gemacht werden, zugleich aber, wie unsinnig Skate-Stops sind und wie lächerlich dadurch die von Designern und Architekten gestalteten öffentliche Räume aussehen. Aber auch, wie sich mit verändertem Materialeinsatz für den Bodenbelag die Skate-Eigenschaften verändern. Und nicht zuletzt, dass öffentlich angelegte Skateparks zwar eine nette Geste und Anerkennung seitens der öffentlichen Hand sind, aber eigentlich auch Ausdruck dessen, dass dort das Wesen des Skateboarding nicht verstanden wurde: Die Stadt als Spielplatz nutzen.
As Skateboarders we worship and adore architecture, but not in a way that anyone in public would or as an architect would.
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Berlins moderne Sakralarchitektur

Krematorium Baumschulenweg von Robert Ostmann
Auch in diesem Jahr lädt die Otto-Bartning-Gesellschaft zu einer Reihe verschiedener Führungen durch Berliner Sakralbauten ein. Die Gesellschaft ist eine unabhängige Kultur- und Bildungseinrichtung, deren besonderes Interesse dem Kirchenbaumeister Otto Bartning gewidmet ist.
Die Kirchenbauer der Moderne, manchmal als „Betonmissionare“ bespöttelt, machten sich eine Menge Gedanken über eine Architektur des Glaubens, die zu den Menschen der heutigen Zeit passt. Entstanden ist eine überraschende Vielfalt, der Allgemeinheit kaum bekannt. (Otto-Bartning-Gesellschaft)
Die Reihe beginnt am morgigen Sonntag, den 10.03.2013, im Krematorium Baumschulenweg, welches Mitte der 1990er Jahre von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank gebaut wurde (die Architekten des Bundeskanzleramtes). Einen ersten Überblick zu den Örtlichkeiten gibt die Webseite des Krematoriums, auf der auch Videos zur Entstehungsgeschichte des Krematoriums zu finden sind.
Die Führung beginnt um 13 Uhr am Eingang zum Friedhof, Kiefholzstraße 222. Das gesamte Programm für 2013 gibt es hier.
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Presentations of Architecture Then and Now: An Educational Cutback

ICC – outside view (photo: S.K.Christensen)
The final presentation of a piece of architecture matters quite a lot. It can be said to closely compete with the importance of the building itself. Apart from its values in the present, the presentation also has a historical factor: How a piece of architecture is presented changes over time but can still play an essential role in its future perception and public certification.
Due to my former commuting between Berlin and Copenhagen as well as present visits in the latter, I hung and hang out quite a lot at Berlin Zentral Omnibus Station (ZOB). The station itself is not a particular piece of architecture and definitely not in comparison with its neighbour on the opposite side of the road: the International Congress Centrum Berlin (ICC Berlin). In comparison with the new building in the Berlinian fair family, the City Cube, its expression but also its presentation differs. This article compares the two types of fair architecture and studies how the rhetoric has changed when presenting architecture.



