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Kategorie »Städtebau & Architektur«
Städtebau & Architektur →

Beton siegt!

Alle Liebhaber oder auch Gegner des Betons aufgepasst: Beton/Campus hat einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden Fotos von Betonobjekten, gerne auch mit den persönlichen Geschichten dazu.
Es gibt schöne Fotos zu sehen und obendrein eine Reise nach Barcelona zu gewinnen.

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Ein wirklich letzter Blick?

Hinterhof (Foto: Gabriela Neuhaus)

Mit dem Artikel “Ein letzter Blick auf ein Stück gebaute Utopie” lenkten die beiden Autoren Stephan Becker und Gregor Harbusch Anfang des Jahres den Fokus auf eine Siedlung in der Mitte Berlins, die zu Zeiten der IBA ’87 gebaut wurde und nun dem Abrissbagger weichen soll, zugunsten einer höheren baulichen Ausnutzung des zentral gelegenen Filetstücks. Einige Zeit konnte man denken, dass die verbleibenden Mieter doch noch zu ihrem Recht kommen werden und die Räumungsklage abwenden könnten, nun droht den ihnen aber eine entgültige Niederlage vor Gericht – und der IBA-Siedlung der Abriß. Ein schöner Beitrag in der taz von Gabriela Neuhaus!

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Petition für das Konsistorium

via Baunetz.de

Das Konsistorium am Rande des Hansaviertels in Berlin steht seit zehn Jahren leer, es gehört de Evangelischen Kirche. Die Veräußerung des Gebäudes sei schwierig gewesen, so zitiert der Tagesspiegel deren Pressesprecher Volker Jastrzembski. Ein Abriss sei wünschenswert. Nun ist es soweit und das Gebäude soll noch im Herbst 2011 einem Komplex mit gemischter Nutzung, also Wohnungen und Gewerbe, weichen. Die “Architekten für Architekten” haben jetzt eine Petition ins Leben gerufen, die den Abriss des von Heinrichs und dem Senatsbaudirekor Müller entworfenen und 1968-71 erbauten Gebäudes verhindern soll. Auf dass die Alupaneelen noch weiter glänzen können! Wer mehr zum Konsistorium-Gebäude erfahren möchte, der folgt diesem Link.

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Ortsbild made by Vodacom

// von unserem Gastautor Georg Jahnsen aus Manica/Mosambik

In Mosambik gibt es zwei Mobilfunk-Telefongesellschaften: mCEL und Vodacom. Ihr Einfluss auf das tägliche Leben in Mosambik ist in vielerlei Hinsicht enorm. Nun hat Vodacom seine Erkennungsfarbe gewechselt, und ändert mit dieser Marketingentscheidung das Erscheinungsbild ganzer Ortschaften radikal.

Vodacom jetzt in rot. Manica/ Mosambik (Georg Jahnsen)

“Credito”
Der Verkauf von Handyguthaben ist für viele junge Männer in Mosambik eine Möglichkeit etwas Geld zu verdienen. Auf offener Strasse verkaufen sie das “Credito” in Form kleiner Papierschnipsel, auf denen man einen Freischaltcode freirubbeln muss. Telefoniert wird immer und überall, fast unabhängig vom Einkommen – und so ist das Verkaufen von “Credito” zwar eine magere doch ebenso auch eine halbwegs sichere Einnahmequelle. Neben den fliegenden Creditohändlern verkaufen natürlich auch viele kleinere Läden und Kioske, die “Bancas fixas”, dieses Handyguthaben. 

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Wo ist die nächste Tischtennisplatte?

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Einen kurzen Moment mal bitte träumen: Es strahlt die Sonne, man hat frei und möchte entspannt ein paar Pingpong-Bälle hin- und herspielen. Oder aber man sucht die geeignete Location für eine intensive Runde China (Rundlauf).
Irgendwie gibt es überall im Stadtgebiet verteilt Tischtennisplatten, aber wann merkt man sich schon beim Vorbeigehen den genauen Ort? Was tun? Durch den Kiez irren? Doch wohin die Freunde bestellen?
Es gibt Abhilfe! Das Projekt Open Ping Pong hat eine Platform ins Netz gestellt, in die jedermann die Tischtennisplatten seiner Umgebung eintragen kann. Das ganze findet sich dann in einer praktischen Google Maps-Karte wieder, mit der man sich bequem orientieren kann.
Gestartet ist das Projekt in München, doch die Macher wünschen sich ein “Überschwappen” auf andere Städte. Also: Mach mit!

Dank an Jan für den Hinweis!

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