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Städtebau & Architektur →

Vogelfreundlich bauen

Mit dem Begriff „ökologischem Bauen“ werden im Allgemeinen Fragen der Umweltverträglichkeit von Baustoffen und dem Energieverbrauch assoziiert. Dabei sterben geschätzte 100 Millionen Vögel jährlich durch Kollisionen mit Gebäuden alleine in den USA. Die Städte New York, Chicago und Toronto haben diesbezüglich Leitfäden für das vogelfreundliche Entwerfen von Gebäuden ausgearbeitet. Toronto stellt darüber hinaus ein Bewertungssystem mit Checkliste bereit, mit der jeder die Vogelfreundlichkeit seines Bauwerkes oder Entwurfes testen kann.

(Zusammenhang zwischen Gebäudehöhe und Vogelart, aus dem New Yorker Leitfaden)
Quellen: Birds & Buildings, Windowcollisions

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Bilder von Baupannen

(Quelle: mostinterestingblog)

Wer schon mal am Bau gearbeitet hat, kennt die gerne erzählten Geschichten von unfähigen Bauarbeitern, Architekten und resultierenden Baupannen. Bloggersbliss und mostinterestingblog (was für ein Name!) haben eine Bildergalerie solcher Pannen zusammengetragen. Wie es zu den absurden Situationen gekommen ist, bleibt der Fantasie des Betrachters vorbehalten. Vielleicht musste aber nur während der Arbeiten Geld eingespart werden.

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Was gut ist für Kinder…

Mit Architektur kann man nie früh genug anfangen. Sust ist eine schottische Initiative, die für Nachhaltigkeit im Bauwesen eintritt und entwickelte ein online Spiel für Kinder. Hier können sie einfache Zusammenhänge von Nachhaltigkeit beim Bau eines Hauses und in der Stadt kennen lernen. In kleinen animierten Filmen werden Faktoren der Nachhaltigkeit erläutert und später kann das erworbene Wissen beim Häuserbau eingesetzt werden.

(Quelle: mysusthouse)

Dem Architekten liegt bei den Entscheidungen des öfteren ein „ja, aber…“ auf den Lippen. Das Spiel ist aber dennoch schön designt und bei den mit schottischen Akzent gesprochenen Texten kann man noch den ein oder anderen Fachbegriff lernen. Und was gut für Kinder ist, kann ja nicht schlecht für Erwachsene sein.

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Möge der Bessere gewinnen

Die olympischen Spiele beginnen regelmäßig mit dem Auflaufen verschiedener Folklore- und Musikgruppen, dass sich die meisten Betrachter in der Regel ersparen. Dabei bildeten die Künste nach einem der Väter der modernen olympischen Spiele Pierre de Coubertin einen festen Bestandteil neben den Sportveranstaltungen. In den Jahren zwischen 1912 und 1948 wurden so in den Disziplinen Architektur (mit der Unterteilung in Stadtplanung und Architekturdesign), Skulptur, Literatur, Malerei und Musik ebenfalls Medaillen verteilt. Eingereicht werden konnten Arbeiten, die einen Zusammenhang zum Sport hatten. Wohingegen die Sportler dem Amateurstatut verpflichtet waren und ihre Disziplin nur nebenberuflich ausübten, stammte die Mehrheit der Kunstarbeiten jedoch von vollberuflichen Künstlern. Dies führte wohl auch zu deren Ausschluss und liess sie zu dem werden, was sie heute sind: eine nette und wenig beachtete Begleiterscheinung.

(Alfréd Haj??s als Sportler und sein Beitrag zu Olympia als Architekt. Quellen: Hajos-Gesellschaft und Olympic-Museum)

In der Geschichte gab es zwei Personen die sowohl sportlich als auch künstlerisch bei Olympia geehrt wurden. Der Amerikaner Walter Winans gewann nicht nur eine Goldmedaille als Sportschütze sondern auch für seine Skulptur „An American Trotter“. Der Ungar Alfréd Haj??s widmete sich nach einer erfolgreichen Karriere als Sportler (Zweimal Sieger bei Schwimmdisziplinen) der Architektur. 1924 reichte er bei den Spielen in Paris zusammen mit Deszo Lauber einen Entwurf für ein Schwimmstadion in Budapest ein und wurde mit der Silbermedaille belohnt. Inwiefern es bei Haj??s zu einer Synthese von Sport und Kunst gekommen ist, ist dem Autor leider nicht bekannt.

Weitere Quellen: Wikipedia, Meaus, University of Leeds, Internationales Komitee Pierre de Coubertin, Wikipedia

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Der Kartenbaumeister

Nach ein paar Bier in einer Kneipe werden viele von uns zu Bierdeckelbaumeistern. Im Falle des Harvard-Architekten Bryan Berg war es der Großvater, der ihn in diesem Fall zum Kartenbauen brachte. Heute hält er den Rekord für das höchste Kartenhaus und lebt davon für verschiedene Auftraggeber genau dies zu machen. Wer nicht glaubt, dass die Konstruktionen ganz ohne Kleber halten, kann sich bei Reader’s Digest ein kleines Video anschauen wie er das amerikanische Kapitol baut. (pdf)

(Quelle: Reader’s Digest und Bergs Homepage)

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