Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Kategorie »Städtebau & Architektur« RSS
Städtebau & Architektur →

„Im Moment is‘ einkaufen nich‘ so…“ – Support Ihme-Zentrum!

Ihr wisst es: urbanophil liebt Radfahren, ÖPNV und: Nachkriegsbauten!!! Am Liebsten die ganz großen und nicht mainstream-kompatiblen Großstrukturen der 60er und 70er Jahre. Und mal wieder soll es einer dieser Strukturen an die Substanz gehen: Dem Ihme-Zentrum in Hannover. Das will Constantin Alexander verhindern. Seit Sommer 2014 lebt er deshalb im Ihme-Zentrum in Hannover und erörtert mit unterschiedlichsten Akteuren – Künstler, Planer, Raumunternehmer, Architekten, Gründer – neue Zukünfte und Visionen für das Ihme-Zentrum. Diese, wie auch die Geschichte und aktuelle Situation am und im Ihme-Zentrum dokumentiert er auf seinem Blog ihmezentrum.org.

Nun soll aus dem Blog auch eine Dokumentation entstehen. Es gibt auch schon erste Interviews und Materialien für den Film, es wird aber auch noch weiter nach Geldgebern und Unterstützern des Projektes gesucht. Dafür wurde eine Crowdfunding-Aktion auf startnext gestartet, die man noch bis Ende Januar unterstützen kann. Hier der Link zur Aktion auf startnext. Hier der Trailer zum Film. Mitmachen.

 

Städtebau & Architektur →

Kleines Rätsel zum Sonntag (nur für echte Addicts!)

Wo befindet sich dieses Bauwerk und welchen Zweck hat es?

Städtebau & Architektur →

Bowling statt Kegeln im Palast der Menschen

Bowlingtreff

Im Juli 1987 wurde am Leipziger Innenstadtring mit dem Bowlingtreff der wohl international anschlussfähigste Bau der Postmoderne in der DDR eröffnet. Im schützenden Schatten der Berliner 750-Jahr-Feier in Feierabendarbeit entstanden, stellt der Bowlingtreff die gleichzeitigen staatsrepräsentativen Berliner Projekte postmoderner Anhauchung in grelles, ihre Provinzialität entlarvendes Licht.

weiterlesen →

Städtebau & Architektur →

In den Himmel bauen – Veranstaltung und Ausstellung zu Otto Kohtz

Otto Kohtz

Vielen dürfte der Architekt und Architekturkritiker Otto Kohtz nicht mehr bekannt sein, weshalb die Veranstaltung „In den Himmel bauen“, zu der der Berliner JOVIS Verlag und das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin am kommenden Freitag laden, eine echte Neuentdeckung bieten dürfte.

Kohtz, der nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Charlottenburg (heute TU Berlin) u.a. in Berlin mehrere stilprägende Gebäude gebaut hat, ist vor allem auf Grund seiner Haltung gegenüber dem Hochhausbau und seiner architektonischen Utopien interessant.

Im letzten Herbst erschien im Jovis Verlag das Buch „In den Himmel bauen – Hochhausprojekte von Otto Kohtz (1880–1956)“ in dem eine Fülle von Zeichnungen aus Kohtz Nachlass erstmals zusammengestellt und kommentiert werden. Im Kontext mit seinen realisierten Bauten gelingt so eine neue Sicht auf die städtebaulichen Konzepte und architektonischen Intentionen und macht eine Neubewertung seiner Bedeutung für die Baugeschichte des 20. Jahrhunderts möglich.

Die Veranstaltung am Freitag, den 26. Juni 2015 beginnt um 19.00 Uhr

Ort: Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 154, Raum A53, 10623 Berlin

Besonders möchte ich darauf hinweisen, dass Anlässlich der Veranstaltung einige Originalzeichnungen von Otto Kohtz ausgestellt werden. Brigitte Jacob, David Pessier und Wolfgang Schäche werden Kurzvorträge halten.

Um Anmeldung wird gebeten: bornholdt@jovis.de

Die Einladung findet ihr hier weitere Informationen hier

Städtebau & Architektur →

Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre – Ausstellung in der BG

Die Berlinische Galerie zeigt seit Ende Mai eine neue Schau mit dem Titel „Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre“. Das Berlin der 1960er-Jahre war hinsichtlich der Architektur und des Städtebaus geprägt vom Wettkampf der Systeme zwischen Ost und West. Nach vollbrachtem Wiederaufbau der dinglichsten Bauten folgte eine Phase der Visionen, die oftmals von einem ausgesprochen optimistischen Zukunftsbild motiviert war. Viele der Bauten sind heute noch erhalten und prägen weiterhin Berlins Stadtbild. Und auch einige Bauten, die erst weitaus später realisiert wurden, wurden in den 60er-Jahren angestoßen, so auch das ICC.

Bekannte und neu entdeckte Originalmaterialien verdeutlichen politische, gesellschaftliche und bautechnische Visionen für den Aufbau einer zerstörten und durch den Mauerbau gespaltenen Metropole. Anhand ausgewählter Planungen werden Fragen nach Zielsetzungen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden gestellt.

Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Blog sowie eine feine App für iOS und Android, die der App Archimapa in Warschau ähnlich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Oktober 2015.

nach oben ↑
Themen