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EUROPAN 14: THE PRODUCTIVE CITY

Europan

Informationsforum
Freitag, 24. Februar 2017 14:00 bis 18:00 Uhr

Am 13. Februar 2017 startete Europan, der größte Ideenwettbewerb für Städtebau und Architektur an rund 50 Standorten in 15 Ländern Europas. Unter dem Thema „Produktive Städte“ will der 14. Europan Wettbewerb einen besonderen Schwerpunkt auf eine nachhaltige Entwicklung der Städte durch gemischt genutzte Quartiere, alternative Energie- und hybride Nutzungskonzepte legen, die dem Bedürfnis der Menschen nach einer Stadt der kurzen Wege genügt und die eine Vielfalt von Lebensweisen, Kulturen und Nutzungen ermöglicht.

Thematische Diskussionen und Möglichkeit zum Austausch über die „Produktiven Städte“ gibt es diesen Freitag im CLB Berlin,

Adresse: Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstraße 84.2, 10969 Berlin

Programm & mehr Infos:

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Theaterbau und Stadt in der Moderne. Berlin, 12./13. Januar 2017

Ein Symposium und Gastbeitrag von Frank Schmitz.

Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin, 1961 © Landesarchiv Berlin / Siegmann.

Das Symposium widmet sich dem Verhältnis von Theaterarchitektur und Städtebau seit dem 19. Jahrhundert. Mit ihrer Etablierung als eigenständige Baugattung erhielten Opern- und Schauspielhäuser besondere städtebauliche Relevanz. Sie dienten als Nukleus für die Neudefinition urbaner Strukturen, etwa bei den großen Stadtumbauten und -erweiterungen des späten 19. Jahrhunderts.

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manege für architektur

neues Magazin:

 

manege f. architektur, 01

manege f. architektur, 01

Ganz neu, ganz frisch erscheint in den nächsten Tagen Manege: ein Magazin für Architektur, das sich unabhängig und mit Leidenschaft den drängenden Fragen unserer Zeit widmet und Ideen zur Veränderung der Zukunft liefert. Ohne Werbung und Bindung an feste Verlagsstrukturen ist die manege für architektur ein Freiraum, der Kritik und Diskussion und somit Alternativen für Architektur und Städtebau ermöglicht. Fächer- und nationenübergreifend umfassend möchten die Herausgeber zum Wandel inspirieren und neue Ansätze in Architektur und Städtebau fördern – mit Spaß und verantwortungsvoll gegenüber Natur und Gesellschaft.

Die erste Ausgabe Generationen beleuchtet in 21 Beiträgen den Wandel innerhalb der Disziplin, seine Potenziale für Architektur, Stadt und Umwelt.

Ihr könnt manege auf startnext unterstützen: www.startnext.com/manege

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Identität und Erbe feiern.

Flyer

Die DFG fördert seit dem 1. Oktober 2016 das Graduiertenkolleg „Identität und Erbe“ an der Technischen Universität Berlin und der Bauhaus Uni Weimar. Man darf gespannt sein und in Zukunft die Ohren spitzen: Das Forschungsprogramm klingt vielversprechend und die Feier zur Eröffnung des Kollegs am 22. November wird sicherlich nicht die einzige Veranstaltung sein, deren Besuch sich lohnt. Informationen zur Eröffnungsfeier unter diesem Link.

22. November 2016, 19 Uhr, TU Berlin, Hauptgebäude, H 2013.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Willkommensstadt – Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden

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Daniel Fuhrhop wandelte sich vom Architekturverleger, der fünfzehn Jahre lang vor allem über Neubauten publizierte, zum Buchautor (Verbietet das Bauen) und zum Bauverbot-Blogger, der sich gegen den Neubau wendet. „Willkommensstadt – Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden“, ist nun sein zweites Buch als Autor. Es untersucht, wie wir Flüchtlinge gut unterbringen, so dass Integration gelingt. Zudem wirft das Buch einen Blick zurück auf frühere Wanderungen nach Deutschland: Vertreibung, Gastarbeiter, Aussiedler, und fragt, was wir daraus lernen können – dabei werden natürlich auch Probleme angesprochen. Eingebettet wird all das in die Frage, wie wir lebendige Städte schaffen, die natürlich auch klimaschonend sein sollen. Kurz gesagt: Wenn wir mit dem KO-Argument, es gehe um Flüchtlinge, nun schnell und viel neu bauen, dann heizen wir jenen Klimawandel weiter an, der uns die nächsten Flüchtlinge beschert – und machen quasi nebenbei unsere Städte kaputt.

Damit knüpft das Buch an „Verbietet das Bauen!“ an, ist aber im Gegensatz zu dessen provokantem Grundton gelassen und positiv.

Seine Argumente wird Daniel Fuhrhop mit seinem neuen Buch vorstellen und anschließend im Gespräch mit dem Stadtplaner Georg Balzer vom Netzwerk „Architekten für Architekten“, sowie Gabriele Fink, Architektin vom Netzwerk „n-ails“, sowie Toni Karge vom Netzwerk „urbanophil“ diskutieren.

Ihr seid herzlich eingeladen, mit zu diskutieren!

Mehr Informationen hier und hier.

Wann? Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19.00 Uhr

Wo? www.plattformnachwuchsarchitekten.de
Ladenlokal Nazarethkirchstr. 39, 13347 Berlin-Wedding

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