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	<title>URBANOPHIL &#187; Termine</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>urbanoFORUM #2</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 23:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[urbanophil]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Dienstag ist es wieder so weit. Das urbanoFORUM geht in die 2. Runde. Und diesmal Diesmal haben wir 3 spannende Gäste. Sensing the Street &#8220;Farben, Töne, Gerüche – viele Sinneseindrücke, Stimmungen und Empfindungen werden beim Gang durch eine Strasse ausgelöst. Um diese sinnliche Wahrnehmung städtischer Räume geht es in der Ausstellung &#8220;Sensing the Street. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Dienstag ist es wieder so weit. Das urbanoFORUM geht in die 2. Runde. Und diesmal Diesmal haben wir 3 spannende Gäste.</p>
<p><strong>Sensing the Street</strong><br />
&#8220;Farben, Töne, Gerüche – viele Sinneseindrücke, Stimmungen und Empfindungen werden beim Gang durch eine Strasse     ausgelöst. Um diese sinnliche Wahrnehmung städtischer Räume geht es in der Ausstellung &#8220;<a href="http://www.hu-berlin.de/pr/pressenachrichten/presse2007/071102_berlinerstrassen">Sensing the Street. Eine Strasse in Berlin</a>&#8220;. So beschriebt sich das Projekt, von dem <em>Judith Willkomms</em> berichten wird</p>
<p><strong>ELASA &#8211; European Landscape Architecture Students Association</strong><br />
Im Anschluss erzählt <em>Heiko Ruddigkeit </em>über das studentische Netzwerk <a href="http://www.elasa.org/">ELASA</a>, und berichtet von seinen Erfahrungen zum letzten Kongress in Polen und die daruas resultierenden weitergehenden Aktionen des Netzwerks.</p>
<p><strong>&#8220;Sproutbau &#8211; artistic approaches and urban interventions&#8221;<br />
</strong>Der letzte Vortrag von <em>Tino Buchholz</em> handelt vom Wohnexperiment <a href="http://sproutbau.de/">Sproutbau</a> (<a href="http://www.urbanophil.net/index.php?s=sproutbau&#038;searchbutton=Go%21">wir berichteten</a>), bei dem &#8220;Menschen aus den verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichem Hintergrund ein leerstehendes Hochhaus in Bremen Tenever bewohnt und sich in dem fremden Umfeld gemäß ihrer individuellen Wohnutopien neu organisiert&#8221; haben. Tino Buchholz hat dort aktiv an der eigenen Wohnutopie mitgebaut und wird uns einen Einblick geben.</p>
<p>ACHTUNG, O R T S W E C H S E L !</p>
<p>WO:          Bar Royal in der Rotherstr./ Danneckerstr. (U-Bhf Warschauer Str.)<br />
WANN:    20:15 Uhr</p>
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		<title>Avantgarde – Diffamierung – Welterbe? Zur Erhaltung von Bauten in Russland und Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 13:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Ruppert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Avantgarde – Diffamierung – Welterbe? Bauten der Moderne in Russland und Deutschland eröffnet das Schinkel-Zentrum für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege der Technischen Universität Berlin am Freitag, den 7. September 2007 um 19 Uhr im Architekturgebäude der TU Berlin eine Ausstellung zum Erbe der frühen Moderne: In der sozialen und künstlerischen Aufbruchstimmung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular">Unter dem Titel Avantgarde – Diffamierung – Welterbe? Bauten der Moderne in Russland und Deutschland eröffnet das Schinkel-Zentrum für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege der Technischen Universität Berlin am Freitag, den 7. September 2007 um 19 Uhr im Architekturgebäude der TU Berlin eine Ausstellung zum Erbe der frühen Moderne:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular">In der sozialen und künstlerischen Aufbruchstimmung nach dem Ersten Weltkrieg und nach dem Sturz der Monarchien bestand ein reger Austausch zwischen avantgardistischen Künstlern und Architekten der beiden jungen republikanischen Staaten. Programmatische Kunstpositionen und Kunstwerke von Wassili Kandinsky, Naum Gabo, El Lissitzky, Kasimir Malevich oder Vladimir Tatlin inspirierten nach 1918 Bau- und Bildkünstler in Deutschland. Die Blütezeit dieser kompromisslosen Moderne war freilich auf beiden Seiten nur von kurzer Dauer. Ihre kühnen Entwürfe und gebauten Visionen kamen einer ästhetischen Revolution gleich, die mit der Weltwirtschaftskrise und dem Machantritt des NS-Faschismus in Deutschland ein frühes Ende nahm. Russische Strömungen der Avantgarde-Architektur kamen fast gleichzeitig unter der stalinistischen Doktrin des „Sozialistischen Realismus“ zum Erliegen &#8211; mit ihnen auch die modernen Projekte deutscher Emigranten in der UdSSR. Aus heutiger Sicht lösten die Bauten der Avantgarde in der Sowjetunion bzw. der Moderne in Europa in kürzester Zeit eine Revolutionierung der bestehenden Bautraditionen und die Entwicklung einer innovativen Ästhetik aus. Sie legten im Hinblick auf Konstruktion und Materialien den Grundstein für unsere heutige Bautechnik.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular">Die Rehabilitierung avantgardistischer und moderner Architekturleistungen, wie sie in Deutschland und Russland im mittleren Drittel des 20. Jahrhunderts weitgehend verfemt waren, hat in der internationalen Fachwelt bereits mit dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 eingesetzt. Seitdem sind in vielen Ländern Bauwerke und Architekturensembles der Zwischenkriegsmoderne als Denkmale gesetzlich geschützt und sogar vorbildlich restauriert worden. Architektur-Ikonen der Avantgarde wie das Haus Tugendhat in Brünn (1928-30) von Ludwig Mies van der Rohe in Tschechien und das Haus Schröder in Utrecht (1923-1924) von Gerrit Rietveld in den Niederlanden oder die Bauhausstätten in Weimar und Dessau sowie die Zeche Zollverein in Deutschland sind inzwischen sogar als Monumente der Modernen Bewegung in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen worden. Beispiele aus Russland, das nach 1917 als Mutterland der architektonischen Avantgarde gelten durfte und dessen progressive Baukünstler international Aufmerksamkeit erregten, sind auf dieser Liste noch nicht vertreten.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular">Die für die Ausstellung ausgewählten Beispielbauten aus Deutschland und Russland verdeutlichen deren Qualität, zeigen aber gleichzeitig auch ihre Gefährdung durch Umbauten oder Vernachlässigung. Es werden ebenso erfolgreiche und denkmalgerechte Sanierungen vorgestellt.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular">Die Kuratorin Dr. Anke Zalivako stellt die Entstehung der Wanderausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bauhaus Dessau und dem A. V. Schtschusev Architekturmuseum Moskau erarbeitet wurde, vor.</font></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung &#8211; Hyper Cities / Über Städte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise Flade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Erfahrung der Großstadt als urbane Landschaft, Schauplatz des Spektakels und des Konsums und als Ort radikaler sozialer und architektonischer Wandlungen. In Fotografien und Videoarbeiten und einer eigens geschaffenen Rauminstallation reflektieren zwölf Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Japan, China und Südkorea, die durch Stipendien des DAAD gefördert wurden, Aspekte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Erfahrung der Großstadt als urbane Landschaft, Schauplatz des Spektakels und des Konsums und als Ort radikaler sozialer und architektonischer Wandlungen. In Fotografien und Videoarbeiten und einer eigens geschaffenen Rauminstallation reflektieren zwölf Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Japan, China und Südkorea, die durch Stipendien des DAAD gefördert wurden, Aspekte von Identität und Gesellschaft, von Tradition und Fortschritt im urbanen Leben angesichts eines rasanten technologischen und kulturellen Wandels im Zeitalter der Globalisierung.</p>
<p>Ort: Museen Dahlem, Museum für Asiatische Kunst, Lansstraße 8<br />
Zeitraum: 7. September &#8211; 4. November 2007<br />
Öffnungszeiten: Di-Fr: 10-18 Uhr, Sa-So: 11-18 Uhr</p>
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		<title>Vortrag &#8211; &#8220;M-City&#8221; (Mariusz Waras)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;M-City” im Rahmen der Illustrative Mariusz Waras (Warschau) 15.00 &#8211; 16.00 Uhr (Präsentation) Mariusz Waras (geb. 1978) gehört zu den bekanntesten jüngen Grafikern Polens. Er hat 2004 sein Studium (Graphikdesign) an der ASP in Danzig abgeschlossen und bei zahlreichen Ausstellungen in Polen und im Ausland teilgenommen. Er ist der Gründer des Projekts „Threecity stencils“, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.illustrative.de/656.0.html" target="_blank">&#8220;M-City” im Rahmen der Illustrative</a></p>
<p>Mariusz Waras (Warschau)</p>
<p>15.00 &#8211; 16.00 Uhr (Präsentation)</p>
<p>Mariusz Waras (geb. 1978) gehört zu den bekanntesten jüngen Grafikern Polens. Er hat 2004 sein Studium (Graphikdesign) an der ASP in Danzig abgeschlossen und bei zahlreichen Ausstellungen in Polen und im Ausland teilgenommen. Er ist der Gründer des Projekts „Threecity stencils“, das die jüngere polnische Schablonenkunst dokumentiert. Sein aktuelles Projekt M-City spielt hauptsächlich mit der Form und dem Stadtraum.<br />
Viele Elemente der Stadtrealität wurden mit einer Modulkonstruktion in eine plastische Sprache und skulpturale Elemente übertragen. Mit seiner Schablonentechnik vervielfältigte er Fabriken, Häuser, Straßen, Autos, Schiffe und Menschen.</p>
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		<title>Gespräch &#8211; Happy Talk mit Rajan V. Ritoe</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Happy Talk im Rahmen der Ausstellung &#8220;Hybrid Syntaxes&#8221; vom 22. Juli – 16. September 2007 Happy Talk mit Rajan V. Ritoe ”Hybrid Designing in Urban Context” Freitag, 14. September 2007 20.30 Uhr bei Pro qm Thematische Buchhandlung, Almstadtstr. 48-50 in 10119 Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Happy Talk im Rahmen der Ausstellung &#8220;<a href="http://www.atrans.org/dt/pavilion/aktuell.htm" target="_blank">Hybrid Syntaxes</a>&#8221; vom 22. Juli – 16. September 2007</p>
<p>Happy Talk mit Rajan V. Ritoe<br />
”Hybrid Designing in Urban Context”</p>
<p>Freitag, 14. September 2007 20.30 Uhr<br />
bei <a href="http://pro-qm.de/" target="_blank">Pro qm</a> Thematische Buchhandlung,<br />
Almstadtstr. 48-50 in 10119 Berlin</p>
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		<title>Lichtberlin 2007 &#8211; Eröffnung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 10:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 27.09. bis 07.10.2007 wird erstmalig die LICHTBERLIN statt finden, ein neues Forum für Lichtkunst im öffentlichen Straßenraum. Die LICHTEBERLIN ist ein räumlich konzentrierter Parcours aus Lichtinstallationen, die nicht zum Zwecke der Stadtwerbung, sondern im Dienste der Wahrnehmung und Identifikation mit dem Stadt- und Landschaftsraum stehen. Die Ausstellung ist nur temporär an einem spezifischen Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27.09. bis 07.10.2007 wird erstmalig die LICHTBERLIN statt finden, ein neues Forum für Lichtkunst im öffentlichen Straßenraum. Die LICHTEBERLIN ist ein räumlich konzentrierter Parcours aus Lichtinstallationen, die nicht zum Zwecke der Stadtwerbung, sondern im Dienste der Wahrnehmung und Identifikation mit dem Stadt- und Landschaftsraum stehen. Die Ausstellung ist nur temporär an einem spezifischen Ort zu sehen und findet einmal im Jahr statt.<br />
Der diesjährige Lichtparcours bespielt den südlichen Teil des Berliner Tiergartens, der bereits vielen Veränderungen ausgesetzt war und zur Zeit einer Neugestaltung unterzogen wird mit dem Ziel, den Tiergarten als Herzstück Berlins  wieder in den rechten Mittelpunkt zu rücken. Aus diesem Grunde wurde er für die LICHTBERLIN ausgewählt, um auf die Veränderungen aufmerksam zu machen. Am Abend des 26.09. findet die offizielle Eröffnung der LICHTBERLIN statt, zu der aus organisatorischen Gründen bis zum 21.09. eine Zusage erwünscht ist unter: zusage@lichtberlin.de. Der Parcours ist täglich von 18 Uhr bis Mitternacht geöffnet, der Zugang befindet sich vom Spreeweg, Bushaltestelle Schloß Bellevue. Weitere Informationen unter: www.lichtberlin.de</p>
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		<title>Ausstellungseröffnung &#8211; Denkmal!Moderne</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 23:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation von „Denkmal!Moderne“ am 6. September 2007 im bcc. &#8220;Die Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) wurde im Zuge von Postmoderne und Wiederentdeckung der Altbauquartiere als architektonisch minderwertig oder misslungen betrachtet. Nachdem sich die 50er-Jahre-Architektur seit einigen Jahren wieder erhöhter Aufmerksamkeit erfreut und in ihrer Bedeutung rehabilitiert wird, richtet sich die Aufmerksamkeit der Veranstalter der Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation von „Denkmal!Moderne“ am 6. September 2007 im bcc.</p>
<p>&#8220;Die Nachkriegsmoderne (ca. 1945-1975) wurde im Zuge von Postmoderne und Wiederentdeckung der Altbauquartiere als architektonisch minderwertig oder misslungen betrachtet. Nachdem sich die 50er-Jahre-Architektur seit einigen Jahren wieder erhöhter Aufmerksamkeit erfreut und in ihrer Bedeutung rehabilitiert wird, richtet sich die Aufmerksamkeit der Veranstalter der Ausstellung bzw. der Autoren des gleichnamigen Buchs auf die Bauten der 60er Jahre, die es „zu erfassen, neu zu bewerten und zu schützen“ gelte (Pressemitteilung). Denn dieser Bestandteil unseres Architekturerbes sei massiv gefährdet.&#8221; (<a href="http://www.baunetz.de/db/news/?news_id=84428&#038;source=nl" target="_blank">www.baunetz.de)</a></p>
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		<title>Vernissage: WALK! Spazierengehen als Kunstform</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 09:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[WALK! &#8211; Spazierengehen als Kunstform präsentiert das Spazierengehen als künstlerische Praxis und untersucht es hinsichtlich seines Potentials die Wahrnehmung der Umgebung zu schärfen&#8230; Spazierengehen unter verschiedenen Aspekten sehen &#8211; das versucht die Ausstellung zu vermitteln und das Gehen als Möglichkeit für Erkundungen wieder zu entdecken. Jeden Sonntag gibts einen Spaziergang unter Anleitung! Ausstellunsgsdauer: 01.09. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WALK! &#8211; Spazierengehen als Kunstform präsentiert das Spazierengehen  als künstlerische Praxis und untersucht es hinsichtlich seines Potentials die Wahrnehmung der Umgebung zu schärfen&#8230; Spazierengehen unter verschiedenen Aspekten sehen &#8211; das versucht die Ausstellung zu vermitteln und das Gehen als Möglichkeit für Erkundungen wieder zu entdecken. Jeden Sonntag gibts einen Spaziergang unter Anleitung!<br />
Ausstellunsgsdauer: 01.09. bis 14.10.07, 12 bia 19 Uhr<br />
Ausstellungsort: Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien/ Mariannenplatz 2<br />
Mehr Infos und Veranstaltungsprogramm: www.kunstraumkreuzberg.de</p>
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		<title>Ausstellungseröffnung &#8211; Simultaneous Spaces</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kolshorn (Gastautor)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Bilder und Collagen der Berliner Malerin Michelle Jezierski werden Gegensätze von Raumwahrnehmung und Raumerfahrung neu interpretiert und kombiniert. Sie sagt: &#8221; Ich versuche mich in das Bild hinzuversetzten und Orte die es nicht geben kann, wie z.B. eine schwebende Rennbahn, erfahrbar ZU machen.&#8221; Ort: Pool Gallery, Tucholskystr. 38, 10117 Berlin-Mitte Dauer: 18. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Bilder und Collagen der Berliner Malerin Michelle Jezierski werden Gegensätze von Raumwahrnehmung und Raumerfahrung neu interpretiert und kombiniert. Sie sagt: &#8221; Ich versuche mich in das Bild hinzuversetzten und Orte                        die es nicht geben kann, wie z.B. eine schwebende Rennbahn, erfahrbar ZU machen.&#8221;<br />
Ort: <a href="http://www.pool-gallery.com/michelle_jezierski/start.html">Pool Gallery</a>, Tucholskystr. 38, 10117 Berlin-Mitte<br />
Dauer: 18. August bis 22. September 2007</p>
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		<title>Ausstellungseröffnung &#8211; Metacity</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 17:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kolshorn (Gastautor)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotografien von Simon Menner zeigen Obdachlose in den beiden Städten Chicago und Bombay. Die großformatigen Nachtaufnahmen scheinen jedoch auf den ersten Blick menschenleer und erst beim genaueren Hinsehen wird dem Betrachter ihre Gegenwart bewußt. Ort: Finearts con.tra. City Gallery, Torstr. 172, 10115 Berlin-Mitte Dauer: 25. August bis 6. Oktober 2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotografien von <a href="http://www.simonmenner.com/Seiten/Metacity.html">Simon Menner</a> zeigen Obdachlose in den beiden Städten Chicago und Bombay. Die großformatigen Nachtaufnahmen scheinen jedoch auf den ersten Blick menschenleer und erst beim genaueren Hinsehen wird dem Betrachter ihre Gegenwart bewußt.<br />
Ort: Finearts con.tra. City Gallery, Torstr. 172, 10115 Berlin-Mitte<br />
Dauer: 25. August bis 6. Oktober 2007</p>
]]></content:encoded>
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