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Kategorie »Urbane Mobilität« RSS
Stadtentwicklung & Stadtpolitik →

Wenn Städte wählen könnten

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Das Futurium in Berlin – Wie steht es um die Zukunft unserer Städte?

Morgen ist Bundestagswahl – und ihr wisst auch immer noch nicht, wem ihr eure Stimme geben sollt?! Vielleicht hilft euch ein urbaner Perspektivwechsel bei der Entscheidung.

Als Urbanisten sind wir die Advokaten und Fürsprecher der Stadt. Was also würden Städte wählen? Welche Partei vertritt mit welchen Vorhaben eine zukunftsfähige Stadtentwicklungspolitik? Wie sieht es mit den Mieten aus? Und bei der Verkehrswende? Und wie steht es eigentlich um Digitalthemen in der Stadt?

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Neue Mobilität für die Motor City – Detroits QLine

Nachdem die Straßenbahn in Detroit in den 1950er Jahren durch GM zur Förderung von Autoverkäufen abgewickelt wurde, unternimmt die Stadt nun eine neuen Versuch, das ÖPNV-System der Stadt zukunftsfähig aufzustellen. Seit Mitte Mai fährt die Detroit Q-Line auf der zentralen Woodward Avenue auf einer Strecke von 15 km. Bis zum 1. Juli war die Fahrt in der Straßenbahn kostenlos, erste Reaktionen der Mitfahrenden sollen positiv sein. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass die Q-Line ähnlich wie der unbemannte Detroit People Mover aufgrund fehlender Akzeptanz scheitert. Das wäre schade, denn die bunt gestalteten Züge sind eine Bereicherung im Verkehrssystem und im Straßenbild der Stadt. Zudem ermöglichen sie  Menschen ohne Auto schnell, günstig und nachhaltig in die Innenstadt zu kommen.

 

 

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Rettet den Rümmler!

Eine Seite Rümmler - inklusive Aufruf zur Rettung!

Eine Seite Rümmler – inklusive Aufruf zur Rettung!

Besser hätten wir’s auch nicht sagen können!

Am 18. Mai berichtete die taz ganzseitig über unsere Initiative „Kerberos“ zur Rettung der Berliner U-Bahnhöfe der Nachkriegsmoderne. Verena Pfeiffer-Kloss, sowohl Urbanophile als auch Kerberossin, beschreibt hier nochmal eindrücklich die architekturhistorischen und gestalterischen Qualitäten der Rümmler-Bahnhöfe – und beklagt den aktuellen Umgang der BVG-Bauabteilung mit diesem einmaligen Erbe.

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Radverkehr: Fortsetzung der Infrastruktur-Debatte

Die Diskussion um die richtige Infrastruktur für Radfahrende und zukünftige Radverkehrspolitik geht weiter: Nach der Reaktion von Ludger Koopmann (Stellvertretender Bundesvorsitzender ADFC) hat Prof. Heiner Monheim nochmal eine Antwort formuliert. Wir freuen uns darüber, dass die Diskussion fortgesetzt wird. 

Die vorhergehenden Diskussionsbeiträge auf urbanophil in der Übersicht:

  1. 30. Nov 2016: „ADFC beschließt geschützte Radspuren (protected bike lanes) – Das Ende vom Radfahren unter Autos (vehicular cycling)?“, von Dr. Tim Lehmann und Tim Birkholz.
  2. 02. Feb 2017: „Zur aktuellen Debatte in der Fahrradszene und speziell beim ADFC über die Entwicklung von Radverkehrsanlagen“Prof. Dr. phil. Heiner Monheim.
  3. 08. Feb 2017: Fahrradland Deutschland.Jetzt! – Neues Denken für mehr Radverkehr, Ludger Koopmann

 

Heiner Monheim, Trier/Bonn/Malente

Vorbemerkung: Meine Anmerkungen zum Thema „Mischung, Integration und Separation“ von Fahrverkehren haben weitere Kommentare ausgelöst. Mir scheint, dass in der Debatte die historische Entwicklung deutscher Radverkehrsplanung von den Kritikern integrativer Lösungen nicht hinreichend beachtet wird. Das gilt auch für die Positionierung des ADFC. Daher versuche ich nachfolgend nochmals folgende Aspekte in Erinnerung zu rufen:

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Fahrradland Deutschland.Jetzt! – Neues Denken für mehr Radverkehr

Die Diskussion um die richtige Infrastruktur für Radfahrende und zukünftige Radverkehrspolitik geht weiter: Ludger Koopmann, Stellvertretender Bundesvorsitzender des ADFC und verantwortlich für die Ausarbeitung der neuen Infrastruktur-Leitlinien des ADFC, antwortet auf die Replik von Prof. Heiner Monheim. Wir freuen uns darüber, dass die Diskussion fortgesetzt wird. 

Die anderen Diskussionsbeiträge auf urbanophil in der Übersicht:

  1. 30. Nov 2016: „ADFC beschließt geschützte Radspuren (protected bike lanes) – Das Ende vom Radfahren unter Autos (vehicular cycling)?“, von Dr. Tim Lehmann und Tim Birkholz.
  2. 02. Feb 2017: „Zur aktuellen Debatte in der Fahrradszene und speziell beim ADFC über die Entwicklung von Radverkehrsanlagen“Prof. Dr. phil. Heiner Monheim.
  3. 08. Feb 2017: Der unten stehende Beitrag.
  4. 23. Feb 2017: Radverkehr: Fortsetzung der Infrastruktur-Debatte – eine Reaktion von Heiner Monheim, Prof. Dr. phil. Heiner Monheim.

 


Fahrradland Deutschland.Jetzt! – Neues Denken für mehr Radverkehr

Antwort auf Heiner Monheim „Zur aktuellen Debatte in der Fahrradszene und speziell beim ADFC über die Entwicklung von Radverkehrsanlagen“ – Ludger Koopmann, Stellvertretender Bundesvorsitzender ADFC:

Der ADFC hat in den vergangenen sechs Jahren eine sehr intensive und zum Teil auch sehr kontroverse (rad-)verkehrspolitische Diskussion geführt. Diese Diskussion wurde mit Fachleuten in- und außerhalb des ADFC geführt und durch eine sehr breite Mitgliederbeteiligung flankiert. Als Ergebnis dieses Diskussionsprozesses wurde 2013 in Aachen

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