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Smartes Radfahren

Technik ist überall – und erreicht nun auch unsere Fahrradhelme. Zumindest wenn es nach den Akteuren von Livall geht, die einen smarten Fahrradhelm entwickelt haben, der mit vielerlei Technik das Radfahren angenehmer und sicherer machen will. Die Kopfbedeckung, die aktuell per Crowdfunding finanziert wird, soll es ermöglichen, Anrufe anzunehmen und Musik zu hören. Sie soll aber auch als Blinker fungieren, mittels einem eingebauten Beschleunigssensor Unfälle erkennen und durch das angeschlossene Smartphone direkt einen Notruf auslösen.

Bling Jet is Livall’s handlebar remote that lets you control the helmet, including the turn signals. With the Jet, you can select, start, or pause songs playing through the helmet’s speakers. It also has a photo button that activates your phone’s camera. Stills and video are recorded in the Livall riding app. (digitaltrends)

Da kann man nur hoffen, dass man vor lauter medialer Möglichkeiten nicht abgelenkt wird vom Radfahren. Aber sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen hat der Helm auf alle Fälle.

Übergizmo hat sich den Helm auf der IFA genauer angesehen.

 

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Direkt ins Büro radeln

Beim Umbau des alten Triton Court am Finsbury Square in  London, wurde das Büro modern saniert – mit einem schicken, großen Atrium. Von dort aus fürht eine aufällig gestaltete Fahrradrampe in den Keller, so dass man ins Gebäude reinfahren kann.

The centrepiece of the Alphabeta Building – a refurbishment of the historic Triton Court in Finsbury Square, central London – is a steep ramp. It takes employees to a basement with bike racks and relaxation facilities, including a basketball court. It is London’s first „cycle-in office“, says project architect Dickon Hayward of the firm Studio RHE. (BBC)

Hier gibt es noch weitere Infos. Via Riba.

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A Day on the London Underground

Wie bewegen sich eigentlich die Fahrgäste in der U-Bahn? Diese Frage ist natürlich für jeden Nahverkehrsplaner essentiell, weshalb vielerorts regelmäßig große Verkehrserhebungen durchgeführt werden, die allerdings überaus teuer sind. Will Gallia hat sich dazu die Nutzungsdaten der Oyster Card (eTicket) in London zunutze gemacht und die Bewegungen visualisiert. Er hat dazu Ort und Zeit des Ein- und Auscheckens durch die Fahrgäste an den Zugangssperren der Stationen mit dem Fahrplan verschnitten und so 562.145 Fahrten eines Tages als sich bewegende Pixel auf der Londoner Netzspinne dargestellt.

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„Urban Hitchhiker“ bei den Walking Visionaries Awards Vienna 2015

Im Rahmen der größten internationalen Veranstaltung für den Fußverkehr in Städten, der Walk21 Konferenz,wurde dieses Jahr ein Wettbewerb ausgelobt, innerhalb dessen visionäre Konzepte für den Fußverkehr bzw. innovative Projekte, die für die  Potentiale des Gehens in Stadtentwicklung und -gestaltung werben, vorgestellt werden sollen.

Karsten Michael Drohsel und Thomas Kerekes haben zu diesem Anlass ein neues Format entwickelt, das in einem größeren Rahmen bekannt gemacht und praktiziert werden soll – den „Urban Hitchhiker“: Thomas und Karsten wollen sich im Rahmen der Konferenz mit den Besonderheiten ausgewählter Wiener Stadtgebiete beschäftigen und sich als urbane Anhalter durch das Geflecht der Stadt bewegen (lassen).

walk21

Die Idee ist es sich als Begleitung von Menschen anzubieten, die sich bereit erklären jemanden auf ihrem Weg mitzunehmen und bereit sind Fragen zu ihrem Weg, dem Ort und der Verortung im Viertel zu beantworten, oder vielleicht sogar selber ein Interesse haben, über das unterwegs gesprochen werden kann.

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Die Geschichte der Subway New York – als animiertes GIF

NYC Subway History; © Appealing Industries (Klick für größere Version)

NYC Subway History; © Appealing Industries (Klick für größere Version)

Die Entwicklung der U-Bahnnetze in Metropolen wie London, Paris, Berlin, Wien oder New York ist untrennbar mit der Stadtentwicklung verbunden. Und so erlaubt ein Blick zurück in die Ausbauphasen der U-Bahn auch immer einen Blick in das Wachstum der Stadt. Vor einiger Zeit berichteten wir schon von einer solchen Darstellung für Berlin (dort allerdings für den gesamten schienengebunden ÖPNV), nun folgt für New York ein animiertes GIF der ikonischen Netzspinne, die sich schrittweise zum heutigen Netz aufbaut.

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