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Heute Abend: urbanoFILMS#21c – Der Kiosk: vom Vergessensbedarf bis zur Lebensgeschichte

Abb.: Auch so kann ein Kiosk aussehen: Der maurische Kiosk bei Schloss Linderhof in Bayern

Abb.: Auch so kann ein Kiosk aussehen: Der maurische Kiosk bei Schloss Linderhof in Bayern

Im Rahmen der plan14-parcours, soll mit Kurzfilmen aus der Reihe urbanoFILMS und einem begleitenden Talk nichts Geringeres als ein Rundumschlag zum Thema Kiosk unternommen werden. Zusammengebracht durch die Faszination die von Kiosken ausgeht nimmt das Duo aus Hamburg und Berlin einen Blick zurück auf seine turbulente Geschichte, verfolgt seine Wege in Kunst, Musik, Wissenschaft sowie partizipativer Stadtentwicklung und fragt sich, wie es mit dem Kiosk in Zukunft wohl weitergehen könnte.

Darijana Hahn hat sich ausgiebig mit den Kiosken im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg beschäftigt und mit BürgerInnen ein Konzept für einen – im Rahmen der IGS 2013 entstandenen – Bürgerkiosk erarbeitet. Karsten Michael Drohsel zeigt eine Auswahl an Kurzfilmen die sich mit verschiedenen Nutzungen, Erfahrungen und Forschungen auseinandersetzen und den umfangreichen Kiosk-Kosmos von unterschiedlichen Seiten erschließen.

Und während sie gemeinsam mit den Gästen über das Wesen des Kiosks diskutieren, suchen sie nicht zuletzt die Antwort auf die immerwährende Frage: Heißt es nun Kiosk, Büdchen, Spätkauf, Trinkhalle oder Wasserhäuschen?

Beginn ist um 21 im Cafe Hallmackenreuther am Brüsseler Platz. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Der Kioskabend ist 2012 im Rahmen der interdisziplinär angelegten Veranstal-tungsreihe GUTE BUDE entstanden, die von der flanerie. labor für gedanken & gänge in verschiedenen Stuttgarter Kiosken organisiert wurde. Mehr Informationen zur GUTEN BUDE hier

Darijana Hahn findet ihr unter: http://www.darijana-hahn.de

Die Reihe urbanoFilms von Urbanophil ist hier zu finden.

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Heute Abend: urbanoFILMS#29 – Interventionen im Verkehrsraum

Schon lange ist Kunst nicht mehr nur in Museen und Galerien zu finden, sondern als Kunst im öffentlichen Raum, Graffiti und Street Art im urbanen Raum zu entdecken. Man findet im Stadtraum Bilder, Skulpturen oder Inszenierungen, Aktionen und Interventionen. Temporäre Kunstaktionen bespielen den Straßen- und Verkehrsraum und Künstler eignen sich Verkehrswege an, interpretieren und gestalten Kreuzungen und Bahngleise neu.

Abb.: Sceenshot aus einem Video von Tomáš Moravec.

Abb.: Sceenshot aus einem Video von Tomáš Moravec.

Für den plan14-parcours zeigen wir im Köln verschiedene Kurzfilme über Interventionen und Kunstaktionen im Straßen- und Bahnverkehr.
Zwischen den Filmen diskutieren wir mit Anja Ohliger von “osa – office for subversive architecture” und Martin Herrndorf von “COLABOR”.
Beginn ist um 21 im Cafe Hallmackenreuther am Brüsseler Platz. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Rezension: Herausforderung Erdgeschoss

Abb. Jovis Verlag

Abb. Jovis Verlag

Die Planung und Gestaltung der Erdgeschosszone ist eine besondere und wichtige Aufgabe von Architektur und Städtebau. Als Übergangsbereich vom Öffentlichen zum Privaten, als sozialer Interaktionsraum oder als Ort für Handel und Gewerbe wird im Erdgeschoss der urbane Charakter der Stadt formuliert. Das Erdgeschoss ist die primäre Wahrnehmungsebene, auf der man der Stadt Auge in Auge begegnet.

Diesem oft zu wenig beachteten und durch viele unglückliche Gestaltungsversuche gekennzeichneten Themenfeld widmet sich die Wüstenrot Stiftung mit dem Buch „Herausforderung Erdgeschoss“. Die jetzt erschienene Veröffentlichung dokumentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Ground Floor Interface“ und fokussiert das Spannungs- und Problemfeld Erdgeschoss im verdichteten Wohnungsbau. Betrachtet wird dabei aus 2 grundlegenden und gekoppelten Perspektiven: der Perspektive des öffentlichen Raumes und aus der Perspektive des Wohnungsbaus. Ergebnis ist eine wertvolle Schnittstellenbetrachtung, welche diese räumlichen Übergänge hinsichtlich aktueller Aufgabenstellungen untersucht und Lösungen vorstellt.

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Rezension: „Wer organisiert die ‚Entbehrlichen‘?“ von Hoeft, Klatt et al.

Cover_Entbehrliche

Abb. transcript-Verlag

In der jahrzehntelangen Geschichte sozialer Stadtteilentwicklung ist es ab und zu notwendig innezuhalten und zu überprüfen, wie das was konzipiert und umgesetzt wurde, vor Ort wirksam geworden ist. Nicht nur im Sinne einer Evaluation abstrakter Kennwerte, sondern vielmehr basierend auf den Geschichten und Erfahrungen derjenigen Menschen, die in den Blick genommen wurden. In allen Programmen der Städtebauförderung ist ja genau das das Neue und Spannende gewesen, dass versucht wurde, jenseits von Bauen und Infrastrukturinvestitionen, wieder diejenigen zuvorderst in den Blick zu nehmen, die vor Ort leben und arbeiten und durch ihr Alltagshandeln tagtäglich ihre Stadtteile gestalten. Hier fügt sich genau die Publikation aus dem Göttinger Institut für Demokratieforschung ein und versucht über die Frage „Wer organisiert die ‚Entbehrlichen‘?“ solche „Viertelgestalterinnen und Viertelgestalter in benachteiligten Stadtteilen“ (so der Untertitel) näher zu beleuchten.

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Wir sind 5.000 – Dankeschön-Verlosung von Schwarzplan.eu

5000

Yippieeehh! Wir haben 5.000 Facebook-Fans! Für uns ein großer Grund zur Freude und ein guter Moment, um DANKESCHÖN an all unsere treuen (und auch alle neuen) Leser unseres Blogs, Besucher unserer Veranstaltungen, Follower bei Twitter und eben unsere 5.000 “Freunde” bei Facebook zu sagen: DANKESCHÖN für Euer Interesse, Eure Kommentare, für jedes Drücken des Like-Buttons, für’s Teilen und weiter empfehlen.  Als Dankeschön gibt es eine Verlosung, dazu mehr weiter unten.

Fast genau 5 Jahre ist es her, als wir am 21. September 2009 unsere Facebook-Seite gestartet haben. Einer der Haupt-Beweggründe war damals das Bewerben unserer urbanoFILMS #10-Veranstaltung zum Thema Streetart. Weil das gut funktioniert hat, haben wir weiter gemacht. 5 Jahre sind in dieser digitalen Welt eine Ewigkeit. Facebook hatte damals gerade erst den Like-Button eingeführt und MySpace als größtes soziales Netzwerk überholt. In Deutschland waren aber noch weniger als 5 Millionen Nutzer angemeldet, heute sind es mehr als 25 Millionen. Von Twitter hat damals auch kaum jemand gesprochen.

Rückblickend können wir uns für die Entscheidung,

  • Terminkalender

    Okt
    2
    Do
    20:00 99%URBAN: (Re) – Launch – Party @ Galerie MAIFOTO
    99%URBAN: (Re) – Launch – Party @ Galerie MAIFOTO
    Okt 2 @ 20:00 – 23:45
    Liebe Freundinnen und Freunde, wir, die Macher_innen von 99% URBAN, haben mehrere Gründe zu feiern: den Start der neuen Ausgabe # 3 Fassaden und den Abschluss der Ausgabe # 2 Dörfer das Erscheinen der Printausgabe[...]
    Okt
    3
    Fr
    14:00 Diskussion: Die (nahrungs-) prod... @ Café V
    Diskussion: Die (nahrungs-) prod... @ Café V
    Okt 3 @ 14:00 – 16:00
    Die AG Stadt & Ernährung ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich für einen insgesamt vielfältigeren, gesünderen, qualitativeren und nachhaltigeren Umgang mit Nahrungsmitteln in Berlin einsetzen. Um dies zu erreichen, arbeitet die AG Stadt &[...]
    Okt
    6
    Mo
    20:00 urbanoFILMS#16b – Berlin Futures... @ ZKU – Zentrum für Kunst und Urbanistik
    urbanoFILMS#16b – Berlin Futures... @ ZKU – Zentrum für Kunst und Urbanistik
    Okt 6 @ 20:00 – 22:00
    In 2012 urbanophil presented the documentary "DENK MAL BERLIN" by the swiss producers Gabriela Neuhaus and Angelo Scudeletti. The two swiss based artists accompanied Regula Lüscher - leading director for urban planning in Berlin since[...]

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