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urbanoFILMS#16 – Lüscher² | 16. März 2011
Ein Abend über Berlinische Zukünfte – Senatsbaudirektorin Regula Lüscher im Gespräch mit urbanophil

Seit mittlerweile vier Jahren prägt Regula Lüscher als Senatsbaudirektorin die Berliner Stadtentwicklung. Die Schweizer Filmemacher Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti begleiteten Lüscher in ihrem ersten Jahr in Berlin mit der Kamera und besuchten mit ihr verschiedene relevante Orte der künftigen Stadtentwicklung: Heidestraße, das Flughafengelände Tempelhof, die historische Mitte…
Die Senatsbaudirektorin beschreibt in diesem Film ihre ersten Eindrücke und Visionen für Berlin. Vieles davon ist in das von ihr initiierte und Anfang 2011 in Kraft getretene Planwerk Innere Stadt gemündet und in Umsetzung begriffen, darunter als aktuell prominentestes Beispiel die IBA 2020 in Tempelhof.
Am 16. März 2011 zeigt urbanophil diesen Film mit dem Titel „Denk mal Berlin. Wer baut die Stadt?“. Im Anschluss an den Film spricht urbanophil mit Regula Lüscher darüber, was Berlin heute, nach vier Jahren Amtszeit als Senatsbaudirektorin für sie bedeutet, wo sie ihre Signatur gesetzt hat und vor allem, welche Berlinischen Zukünfte sie sieht. Dabei darf auch sehr gerne das Publikum mitdiskutieren!
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
16. März 2011, 19:30 Uhr Theaterdock | Kulturfabrik Moabit Lehrter Str. 35 10557 MoabitEin Abend von urbanophil mit freundlicher Unterstützung der SRL.
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Rückblick urbanoFILMS #15
Als Rückblick zu den urbanoFILMS #15, die parallel in Berlin und Kaiserslautern stattfanden, haben wir einen Kurzfilm gedreht, der einen Eindruck des Abends in Kaiserslautern vermittelt. Wer noch mehr in schönen Erinnerungen schwelgen will, findet hier die Bilder aus Berlin und Kaiserslautern.
Viel Spaß!
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Die Kunst des Kopierens

urbanspacemag#3, 110 Seiten, 9,90 €
Das aktuelle urbanspacemag # 3, herausgegeben vom Hamburger spacedepartment, geht der Frage nach, was das Prinzip „Copy and Paste“ für die Architektur, die Stadt und darüber hinaus zu leisten vermag.
Copy and Paste – das bedeutet, schnell und preisgünstig zu sein, wie man in den Texten zum aktuellen Bauen in China nachlesen kann, die zudem noch Hintergründe chinesischer Baukultur beleuchten (Viktor Oldiges: „ReisschnapsKonfuzianismus“ und Tobias Mohn: „Open up the West“). Es zeigt sich, dass Copy und Paste eine Kulturtechnik sein kann, die auch schon im Potsdam des 19. Jahrhunderts angewandt wurde und bis heute gemocht wird (Erik Hannibal: „Preussische Palmen“).
Copy and Paste – das bedeutet, Irritationen hervorzurufen, bei denen, die kopiert werden als auch bei denen, die kopieren.
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Gästebuch.
Interaktion findet stadt – unter dem Motto steht urbanoFILMS#15. Dieser Blogeintrag steht für unser interaktives Gästebuch, wo alle Gäste des Filmabends in Kaiserslautern und Berlin nach Herzeslust die einzelnen Filme kommentieren, Kritik, Lob und Anregungen äußern oder einfach nur lesen können, was andere so schreiben und meinen. Ein Dialog zwischen Kaiserslautern und Berlin!
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Heute: Interaktion findet stadt.
Heute findet Interaktion stadt. urbanophil präsentiert zusammen mit Architekturclips, dem DAZ in Berlin und der Architekturgalerie der TU Kaiserslautern den 15. urbanoFILMS als interaktiven Kurzfilmabend mit Filmen zu urbanen Interventionen, Spontanarchitektur und der Stadt von unten. Wir freuen uns über ein zahlreiches Kommen und hoffen auf rege Diskussionen – interaktiv in KL und B. Die aktuelle Ausstellung im DAZ ist auch nach 19 Uhr geöffnet und kann sich gerne angeschaut werden! Mehr Informationen und den jeweiligen Flyer für Kaiserslautern oder Berlin findet Ihr hier.




