Follow us on: Facebook · Twitter · RSS
 
Kategorie »urbanoFILMS« RSS
urbanoFILMS →

Heute Abend: urbanoFILMS#21c – Der Kiosk: vom Vergessensbedarf bis zur Lebensgeschichte

Abb.: Auch so kann ein Kiosk aussehen: Der maurische Kiosk bei Schloss Linderhof in Bayern

Abb.: Auch so kann ein Kiosk aussehen: Der maurische Kiosk bei Schloss Linderhof in Bayern

Im Rahmen der plan14-parcours, soll mit Kurzfilmen aus der Reihe urbanoFILMS und einem begleitenden Talk nichts Geringeres als ein Rundumschlag zum Thema Kiosk unternommen werden. Zusammengebracht durch die Faszination die von Kiosken ausgeht nimmt das Duo aus Hamburg und Berlin einen Blick zurück auf seine turbulente Geschichte, verfolgt seine Wege in Kunst, Musik, Wissenschaft sowie partizipativer Stadtentwicklung und fragt sich, wie es mit dem Kiosk in Zukunft wohl weitergehen könnte.

Darijana Hahn hat sich ausgiebig mit den Kiosken im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg beschäftigt und mit BürgerInnen ein Konzept für einen – im Rahmen der IGS 2013 entstandenen – Bürgerkiosk erarbeitet. Karsten Michael Drohsel zeigt eine Auswahl an Kurzfilmen die sich mit verschiedenen Nutzungen, Erfahrungen und Forschungen auseinandersetzen und den umfangreichen Kiosk-Kosmos von unterschiedlichen Seiten erschließen.

Und während sie gemeinsam mit den Gästen über das Wesen des Kiosks diskutieren, suchen sie nicht zuletzt die Antwort auf die immerwährende Frage: Heißt es nun Kiosk, Büdchen, Spätkauf, Trinkhalle oder Wasserhäuschen?

Beginn ist um 21 im Cafe Hallmackenreuther am Brüsseler Platz. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

——————————————————————————————————–

Der Kioskabend ist 2012 im Rahmen der interdisziplinär angelegten Veranstal-tungsreihe GUTE BUDE entstanden, die von der flanerie. labor für gedanken & gänge in verschiedenen Stuttgarter Kiosken organisiert wurde. Mehr Informationen zur GUTEN BUDE hier

Darijana Hahn findet ihr unter: http://www.darijana-hahn.de

Die Reihe urbanoFilms von Urbanophil ist hier zu finden.

urbanoFILMS →

Heute Abend: urbanoFILMS#29 – Interventionen im Verkehrsraum

Schon lange ist Kunst nicht mehr nur in Museen und Galerien zu finden, sondern als Kunst im öffentlichen Raum, Graffiti und Street Art im urbanen Raum zu entdecken. Man findet im Stadtraum Bilder, Skulpturen oder Inszenierungen, Aktionen und Interventionen. Temporäre Kunstaktionen bespielen den Straßen- und Verkehrsraum und Künstler eignen sich Verkehrswege an, interpretieren und gestalten Kreuzungen und Bahngleise neu.

Abb.: Sceenshot aus einem Video von Tomáš Moravec.

Abb.: Sceenshot aus einem Video von Tomáš Moravec.

Für den plan14-parcours zeigen wir im Köln verschiedene Kurzfilme über Interventionen und Kunstaktionen im Straßen- und Bahnverkehr.
Zwischen den Filmen diskutieren wir mit Anja Ohliger von „osa – office for subversive architecture“ und Martin Herrndorf von „COLABOR“.
Beginn ist um 21 im Cafe Hallmackenreuther am Brüsseler Platz. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

urbanoFILMS →

urbanoFILMS#28: Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika

Urbaner Garten in NordamerikaurbanoFILMS#28 meets himmelbeet-Gartenfilmreihe#1!

Dass eine andere Welt pflanzbar ist, zeigt die Filmemacherin Ella von der Haide bereits seit ihrem ersten Film 2003 über urbane Gärten in Buenos Aires. Ihr letzter Dokumentarfilm über urbane Gärten führt in eines der Ursprungsländer der Urban-Gardening-Bewegung: die USA. Während urbane Gärten in Detroit Zeichen des Kampfs um Ernährungssouveränität und des antirassistischen Widerstands der schwarzen Bevölkerung sind, werden die Gärten von indigenen Gruppen auch genutzt, um eigene Traditionen weiterzutragen und den Anspruch auf Landnutzung zu manifestieren. In San Francisco hingegen gärtnern queere Aktivist_Innen an einem alternativen Verständnis von Natur.

Durch die lokale Produktion von ökologischen Lebensmitteln zur Selbstversorgung und deren Verkauf auf Bauernmärkten entsteht nicht nur eine Alternative zur Agro-Industrie, sondern gleichzeitig auch ein neues lokales Selbstbewusstsein. Der Zugang zu und die Rahmenbedingungen für gesundes und gutes Leben werden von den Basisorganisationen eingefordert und selber hergestellt. (Ella von der Haide, 2012)

Dieser Vielfalt widmet sich „Eine andere Welt ist pflanzbar! – Nordamerika“, den urbanophil in Kooperation mit dem Gartenprojekt Himmelbeet und der Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis zeigt. Im Anschluss wird die Filmemacherin Ella von der Haide Fragen beantworten und im Gespräch mit dem Stadtforscher Toni Karge einige Highlights des Films diskutieren.

Wann? 12. Juli 2014, 20.30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr

Wo? im urbanen Garten himmelbeet, Ruheplatzstraße 12, 13347 Berlin (U Leopoldplatz)

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auch wenn es regnet, wird der Filmabend stattfinden – im Garten gibt es einen überdachten Bereich.

urbanoFILMS →

Restlos ausgebucht: urbanoFILMS#27

 

An dieser Stelle wollten wir eigentlich noch etwas Werbung machen für den urbanoFILMS#27, der am 10.06.2014 im Felleshus der Nordischen Botschaften stattfindet. Nach einer Rückmeldung aus der Dänischen Botschaft sind alle Plätze bereits ausgebucht. Das finden wir einerseits toll, andererseits schade für all diejenigen, die keine Plätze mehr bekommen haben.

Deshalb der Aufruf an all diejenigen, die sich angemeldet haben und doch nicht können: Bitte meldet Euch ab! Dann können die Wartenden noch Euer Plätzchen ergattern.

urbanoFILMS →

urbanoFILMS#27: The Human Scale

Urbanophil präsentiert am 10. Juni 2014 in Kooperation mit der Königlichen Dänischen Botschaft und der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) den 27. urbanoFILMS mit „The Human Scale“ des Dänischen Regisseurs Andreas M. Dalsgaard. Der Film setzt sich mit der weltweit voranschreitenden Verstädterung auseinander und beschreibt, wie im besten Fall Architektur und Planung des öffentlichen Raums positiven Einfluss auf unsere Lebensqualität haben. Im Mittepunkt des Films steht der dänische Architekt Jan Gehl, der das menschliche Verhalten in den Städten rund 40 Jahre lang erforscht hat und mit angemessenen Projekten auf das Phänomen Großstadt reagieren konnte.

„THE HUMAN SCALE präsentiert die einzigartigen Möglichkeiten der Städtebauer und Architekten, Visionen von menschlichem und nachhaltigem Stadtleben aufzuzeigen. Regisseur Andreas M. Dalsgaard hat mit THE HUMAN SCALE ein ästhetisches Experiment geschaffen, einen wichtigen und inspirierenden Film – für alle Seiten: Verantwortliche in der Städteplanung, Architekten, aber auch für ein breites Kinopublikum.“ (http://www.thehumanscale-derfilm.de)

weiterlesen →

nach oben ↑
Themen