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21.9. ab 19:00 Uhr urbanoFILMS #19: „Von temporär bis langfristig“

Urbanophil veranstaltet zusammen mit architekturclips am 21.9.2011 den 19. urbanoFILMS mit dem Titel „Von Langfristig bis Temporär- Kurzfilme über Experimente in Stadt, Raum und Haus“. Die Kurzfilme beleuchten die Themen Wohnungsbau und Temporäres im öffentlichen Raum, darunter sind Filme, die aus Chile, Dänemark und den USA berichten.

„Ein Haus entsteht für eine Nacht auf einem Berliner Feld, in Chile werden Häuser zum Weiterbauen entwickelt, 350 Bierkästen wandeln sich zum einem Raum und in Stuttgart kann man ein einem Wohnvollautomaten wohnen.“

Passend zum Thema wird der Filmabend in der Oberhafenkantine Replika Berlin, einem temporär experimentellem Gebäude inmitten der Kunstlandschaft des Hamburger Bahnhofs, stattfinden. In einem kleinen Haus aus Holz, zentral am Berliner Hauptbahnhof gelegen, in einem Gebiet, dem ein großer Wandel bevorsteht: Hier soll das Masterplankonzept „Europacity / Heidestraße“ umgesetzt werden.

Der Abend startet um 19 Uhr mit einer Führung zum Entwicklungsgebiet Heidestraße, in der das Konzept für die Entwicklung im Gebiet Heidestraße erklärt und gleichzeitig die Probleme beleuchtet werden, die bei einer derartigen städtebaulichen Veränderung entstehen. Gegen 20.30 Uhr starten dann die Filme in der Oberhafenkantine. Wer es am 21.9. nicht zur Oberhafenkantine schafft, der kann 3 Tage später noch einmal in den Genuss der Filme kommen: Auf den Experimentdays, einer Veranstaltung für Akteure und Interessierte selbstorganisierter und gemeinschaftlicher Wohnprojekte, wird dieser Kurzfilmabend am 24.9.2011 um 20 Uhr im DAZ wiederholt. Der Abend wird veranstaltet von urbanophil und architekturclips mit freundlicher Unterstützung von der SRL und der Oberhafenkantine Berlin.

Zusammengefasst:

19 Uhr Führung zum Gebiet Heidestraße, Treffpunkt Oberhafenkantine
20.30 Uhr Start der Filme, in der Oberhafenkantine

Flyer zum Download

Ansprechpartner: Galene Haun und Luise Flade (urbanophil)

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Rückblick auf urbanoFILMS #18

Ein videodokumentarischer Rückblick zu den letzten urbanoFILMS in Kaiserslautern. Viel Spaß.

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Donnerstag urbanoFILMS #17

Am Donnerstag ist es soweit, und zwar auch bei Regen. Für den Fall, dass das Wetter schlecht sein sollte, hat das Verkehrswesenseminar eine Ausweichmöglichkeit organisiert. Nicht ganz so schön wie Open Air, aber trocken. Die kompakte Zusammenfassung: urbanoFILMS #17 zeigt den Film „Beauty and the bike“. Der Film wird in Originalsprache (deutsch und englisch) mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Themen des Films werden in einer Podiumsdiskussion vertieft, an dieser nehmen teil:

Dr. Beatrix Wupperman (Regisseurin Beauty and the bike)
Prof. Dr. Solveigh Janssen (Gastprofessur Mobilität und Gender, TU Berlin)
Arvid Krenz (Radverkehrsbeauftragter Berlin)
Moderation: Tim Birkholz (urbanophil)

Datum: Do, 14. Juli, 19.30 Uhr

Salzufer 17-19, auf dem Hof des Instituts für Land- und Seeverkehr (TU Berlin, Severingelände), der „Schlechtwetter-Ort“ befindet sich auf dem gleichen Gelände

Eintritt ist frei

Ganz kurzer Trailer gefällig?

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urbanoFILMS in Kaiserslautern | die 2te

Die urbanoFILMS haben sich nun auch in Kaiserslautern etabliert und so fand in der Architekturgalerie die zweite Veranstaltung unter dem Titel „intervention findet stadt“ statt. Das Thema waren Zwischennutzungen und urbane Interventionen. Neben Beispielen aus New York, Berlin und Halle wurde auch ein Film aus Kaiserslautern gezeigt – das Stadtkino.

Den Film – gefilmt und geschnitten von MarVis – gibt´s auch in voller Länge online. Dank auch an unsere Kollegen vom Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung.

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urbanoFILMS #17 – Beauty and the bike

Auf den Straßen Berlins sind derzeit so viele RadfahrerInnen unterwegs wie nie zuvor, seitdem das Auto zum dominierenden Verkehrsmittel aufgestiegen ist. An Ampeln bilden sich Fahrradstaus, undenkbar noch vor wenigen Jahren. In manchen Stadtteilen werden über 20% der Wege mit dem Rad zurückgelegt: Das Fahrrad ist „chic“ und vor allem schnell und flexibel und gehört deshalb heute für viele Frauen und Männer wie selbstverständlich zum Lebensalltag hinzu. Ähnliches hören wir aus Kopenhagen, Amsterdam und seit kurzem sogar aus Paris, New York und London. Aber ist die Wiederentdeckung des Fahrrads als städtisches Verkehrsmittel bereits ein globaler Trend?

In den meisten Ländern der Welt (aber auch in vielen deutschen Städten), ist der Radverkehrsanteil weiterhin sehr gering, in Großbritannien werden nur 1% aller Wege auf dem Rad zurückgelegt. Und wo nur wenige Menschen Rad fahren, treffen wir noch weniger Frauen als Männer auf dem Fahrrad an, denn Frauen sind der Lackmustest für eine nachhaltige Verkehrspolitik.

Der Film „Beauty and the Bike“ geht deshalb der Frage nach, warum Mädchen 

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