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Emotionen und Google Earth

emomap
Erste Visualisierungen der Daten (Quelle: CPE)
An der TU Kaiserslautern läuft derzeit das Projekt emomap, welches sich mit der Kartierung von psychologischen Daten im städtischen Raum beschäftigt. Im Rahmen von Spaziergängen durch die Mannheimer Innenstadt werden – mittels des Smart-BandsHautwiderstand und Pulsschlag, sowie per GPS die Geokoordinaten gemessen. Diese können dann in z.B. in Google Earth visualisiert werden. Das Projekt knüpft an die Projekte Biomapping (wir berichteten), e-motion-city.com und Erkenntnisse zur Nutzung von Google Earth in der Stadtplanung an. Ziel ist dabei herauszufinden, ob und wie sich emotionale Regungen von Menschen im Stadtraum messen lassen.

Die Studenten haben eigene Blogs (1, 2, 3, 4), auf denen die Entwicklung mitverfolgt werden kann. Seminarleiter Peter Zeile und Mitinitiator Stefan Höffken (urbanophi.net) werden im Rahmen des Vortrags „Google Earth, GPS, Geotagging und neue Möglichkeiten für die Stadtplanung – Ein emotionales Kiezportrait“ auf der CORP die ersten Ergebnisse präsentieren (das komplette Paper hier).

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