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	<title>URBANOPHIL</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Kreuzberg kocht weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galene Haun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg kocht]]></category>
		<category><![CDATA[urban gardening]]></category>

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		<description><![CDATA["Kreuzberg kocht" lädt ein - urbanophil kommt gerne. Und diskutiert zum urban gardening.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18251" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-18251" title="kreuzberg-kocht-header1" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/kreuzberg-kocht-header1.jpg" alt="" width="500"/><p class="wp-caption-text">Kreuzberg kocht via www.kreuzberg-kocht.de</p></div>
<p>Nachdem das Buch &#8220;Kreuzberg kocht&#8221; (<a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/kreuzberg-kocht/">Rezension</a>) zu einem echten Verkaufsschlager avancierte, wollten die Initiatoren des Projekts die Inhalte des Buches auch öffentlich diskutieren. Deshalb startet am 01. März 2012 die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.buechertisch.org/01-03-12-kreuzberg-kocht-lad-ein-urban-gardening/" target="_blank">&#8220;Kreuzberg kocht lädt ein&#8221;</a>, welche die Themen des &#8220;Kochbuchs&#8221; aufgreift und diese in einer unterschiedlich besetzten Talkrunde diskutiert. &#8220;Urban gardening&#8221; (01.03.), &#8220;Alternative Arbeitswelten (29.3) und &#8220;Nachhaltiger Konsum&#8221; (10.05.) sind Themen, die bereits gesetzt sind.Urbanophil freut sich, an der ersten Veranstaltung als Gast auf dem Podium teilnehmen zu dürfen!</p>
<p>Talkshow mit Kochevent am 01.03.2012, Berliner Büchertisch Mehringdamm 51, 2. Hof, 10961 Berlin, 19.30 Uhr.</p>
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		<title>Der urbane Erlebnispark</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buenos Aires]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video, das wunderbar geeignet ist, um nach dem Anschauen mit Schwung in den Tag zu starten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/der-urbane-erlebnispark/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Ein äußerst gelungenes Video zeigt die Innenstadt von Buenos Aires als Ort von Erlebnisparkattraktionen, wie Achter- und Geisterbahnen. Es ist wunderbar geeignet, um nach dem Anschauen mit Schwung in den Tag zu starten. Viel Spaß!</p>
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		<title>Buchrezension: »Kreuzberg kocht. Portraits – Interviews – Rezepte«</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/kreuzberg-kocht/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoREVIEW]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg kocht]]></category>

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		<description><![CDATA["Kreuzberg kocht" will kein Kochbuch sein, sondern erzählt von Menschen, Initiativen und Einrichtungen aus Kreuzberg und verrät ganz nebenbei auch deren Lieblingsrezepte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong></strong>Charakteristischerweise umfassen Kochbücher Auflistungen von Zutaten sowie Rezepturen, bisweilen ergänzt um praktische Küchentipps oder nützliche Nahrungsmittelkunde. Einige offerieren sogar einen Hauch von Kulturmediation, indem etwa Bände zu regionaler Küche neben dem Kulinarischen mehr oder minder Erhellendes über Land und Leute vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify">Doch: »Kreuzberg kocht«, so der Titel der Neuerscheinung, die der Verlag <em>Edition Berliner Büchertisch</em> Ende November 2011 publizierte, will „kein Kochbuch im eigentlichen Sinne“ sein, obschon nüchtern betrachtet einige der oben angeführten Ingredienzen ebenso enthalten sind. Die drei Herausgeberinnen, Ana Lichtwer, Anna Schroll sowie Cornelia Temesvári, verfolgen vielmehr die Intention, Menschen „Mut zu geben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen“, sich der Verantwortung in der Gesellschaft zu stellen und Träume auszuleben. <span id="more-17905"></span>In sieben Kapiteln richten sie die Aufmerksamkeit der Lesenden auf den vielschichtigen Berliner Stadtteil Kreuzberg; dabei veranschaulichen sie in 55 Kurzporträts, die sowohl jeweils ein Interview als auch zahlreiche fotografische Illustrationen beinhalten, wie aus Visionen erfolgreiche Initiativen bis hin Organisationen wurden, die sich inzwischen als prägende respektive prägnante Bestandteile der Kiezkultur etablierten. Nicht selten geschah dies trotz kniffliger Randbedingungen und unter diffizilen persönlichen Umständen.</p>
<p style="text-align: justify"><p><a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/kreuzberg-kocht/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: justify">Beispielhaft zu nennen ist das Porträt einer der Herausgeberinnen selbst, nämlich von Ana Lichtwer und ihrem Berliner Büchertisch (siehe Seite 30 ff). Sie wollte einen sozialen Beitrag leisten und für sich eine Möglichkeit schaffen, Arbeit mit integrativem Sinn sowie Lebensqualität zu verbinden. Arbeitszeit sollte nicht mehr der bloßen Verminderung von Lebenszeit gleichkommen, wie sie es bis dahin empfand. Dabei startete sie im Wesentlichen „mit Zeit … und ohne Geld“ – und mit der Bereitschaft, etwas verändern und vor allem dafür etwas geben zu wollen. Was bestrebt mit einer Idee, eigenen Büchern sowie Buchspenden anderer begann, erwuchs über die Jahre zu einem gelungenen gemeinnützigen Nonprofit-Gemeinschaftsprojekt, welches nicht nur als Tauschkreis Bedürftige mit brauchbarer Literatur versorgt, sondern ebenso als „Antiquariat, Veranstaltungsort, Buchladen, Ausbildungsstätte, Treffpunkt und vieles mehr“<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> fungiert.</p>
<p style="text-align: justify">Wie Ana Lichtwer vertrauten und vertrauen auch die anderen Interviewten in »Kreuzberg kocht« die Zukunft ihrem Engagement, ihrer Kreativität beziehungsweise ihrem Idealismus an. Sie allesamt eint die Aufgeschlossenheit, neue Wege zu gehen. Auf diese Weise entstanden Projekte, welche am Umfeld teilnehmen und teilhaben lassen, welche auffordern, aber nicht überfordern, welche Kultur mit Kulturellem entwickeln, ohne sich aufzudrängen: So treffen beispielsweise im mobilen „Gartenstudio in der Naunynstraße … Kräuterinstallation auf Kinderkochschule, Umweltperformance auf Ernährungserziehung“ (siehe Seite 18 ff). In der Mariannenstraße verwandelte sich eine alte Schokoladenfabrik in ein Hamam für Frauen, in dem heutzutage anstelle in süßen Kreationen Besucherinnen von nah und fern erholsam wie gesprächig im Seifenschaum baden können (siehe Seite 24 ff). Der Künstler Jan Ketz schuf in der Adalbertstraße unter der Fragestellung, „Was ist heute Kunst?“, und „Wider den Verwertungszwang“ einen unkommerziellen „Raum für Zweckfreiheit“ (siehe Seite 36 ff), und in der Gneisenaustraße bietet der Verein <em>Schule für Erwachsenenbildung</em> ein alternatives Konzept zum hierarchisch organisierten Frontalunterricht an, um sich auf mittlere Reife oder Abitur vorzubereiten – ganz ohne die sonst übliche Lehrer-Schüler-Rollen-Konfrontation (siehe Seite 42 ff).</p>
<p style="text-align: justify">Jedes Porträt erscheint wie ein unerwartetes Zoom in den Alltag der Interviewten und damit in den Alltag von Bewohnerinnen und Bewohnern Kreuzbergs. Für einen Moment geben sie eine Perspektive auf ihre Welt frei. Sie plaudern ungezwungenen darüber, was sie antreibt, wie sie ihr Leben wider alle Wagnisse meistern, und verraten beinahe beiläufig ihr Lieblingsgericht, dessen Rezeptur den einzelnen Interviews folgt. Gleichwohl lässt sich hinter dieser kulinarischen Vermeintlichkeit weit mehr als das unbekümmerte Teilen von Küchengeheimnissen vermuten. Schon Georg Simmel verwies auf den besonderen konstitutiven Charakter der gemeinsamen Mahlzeit für das Sozialgefüge<a title="" href="#_ftn2">[2]</a>. Miteinander kochen und essen mag weit über die Dauer des Moments hinaus womöglich größere integrative Wirkung erzielen als jedwedes andere einvernehmliche Handeln. Hier vollzieht sich Kommunikation im eigentlichen Sinne – und ist es nicht jenes Credo der Kommunikation, genauer: das der Annäherung in der sonst hektischen Anonymität der Großstadt, welches dem Buch ebenso zugrunde liegt wie das Mutmachende, das Initiative? Die poly-kulturellen Rezepte der Porträts könn(t)en demnach gleichsam metaphorisch als Handlungsorientierungen für erfolgreiche Integration verstanden werden: Wie gelingt es, aus derlei unterschiedlichen Zutaten solch ein delektables Gericht zu bereiten? Angenehmerweise stellt es die Lektüre frei, in den Kochanleitungen ein brauchbares wie liebevolles Beiwerk zu sehen und/oder aus ihnen im Kontext einen sozial-kommunikativen Appell zu extrahieren.</p>
<p style="text-align: justify">Das Band erweckt zudem Sympathie durch seine leichte und stets zweckgemäß authentische Art. Ohne einen akademischen Anspruch expliziert es gleichwohl thematischen Gehalt, welcher im wörtlichen Sinne lehrreiches Wissen schafft. Mithin erinnert es mit seinen kurzen wie kurzweiligen, auf das Stadtleben bezogenen Interviewsequenzen an urbanographische Studien.</p>
<p style="text-align: justify">Wenngleich »Kreuzberg kocht« ungeachtet dessen streng genommen kein Kochbuch sein will, so lässt es sich doch sinnbildlich als „Rezeptbuch“ beschreiben, wie ich in mir, in meinem Umfeld und im Zusammenleben mit anderen etwas verändern und mehr Zufriedenheit erreichen kann. Dem Anspruch, im „Ergebnis: ein Mut machendes Buch mit Nähr- und Mehrwert“ sein zu wollen, wird diese lesenswerte Neuerscheinung zweifelsfrei gerecht.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Kreuzberg kocht &#8211; ein Portraitbuch aus dem Kiez<em><br />
</em></strong></p>
<p>Idee: Ana Lichtwer// Fotografie:<a href="http://annaschroll.de/" target="_blank"> Anna Schroll  </a>// Text: Cornelia Temesvári</p>
<p>Größe:14,8 x 14,8cm<br />
Bindung: Hardcover mit Fadenheftung<br />
Umfang: 360 Seiten<br />
Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2011<br />
Verkaufspreis: 14,90 €<br />
Herausgeber: Edition Berliner Büchertisch</p>
<p>Info: www.kreuzberg-kocht.de</p>
<div style="text-align: justify"><em>Die Rezension wurde geschrieben vom Gastautor Andreas Habel</em></div>
<div style="text-align: justify">
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> [www.buechertisch.org/uber-uns/]; Zugriff 03.01.2012</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> Simmel, Georg (1957 &lt;1910&gt;): Soziologie der Mahlzeit. In: Ders.: Brücke und Tür. Stuttgart, S. 243-250.</p>
</div>
</div>
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		<title>Open Data in Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/open-data-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat die Studie "Berliner Open Data-Strategie" veröffentlicht, in der wichtige Handlungsempfehlungen zu finden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-18233" title="OpenDataBerlin" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/OpenDataBerlin.jpg" alt="" width="416" height="260" /></p>
<p>Berlin hat ja schon im September 2011 seine Seite &#8220;<a href="http://daten.berlin.de/" target="_blank">Berlin Open Data</a>&#8221; online gestellt. Hier finden sich Radwege, Standorte von Altglascontainern, Einwohnerstatistiken und Verwaltungsgrenzen. Damit ist Berlin einen wichtigen ersten Schritt für einen offeneren Umgang mit Daten gegangen.</p>
<p>Nun gibt es hierzu eine <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_2012.pdf" target="_blank">Studie</a>, die vom Fraunhofer Fokus im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung veröffentlicht wurde und die zukünftige Berliner Open Data Strategie erläutert.</p>
<blockquote><p>Die Studie bedeutet einen wichtigen Schritt und kann als Blaupause für andere Städte und Bundesländer sowie den Bund dienen. Ausführlich wird sich in dem Werk dem Open Data und Open Government-Prinzip, rechtlichen Fragen und technologischen Aspekten gewidmet. (Quelle: <a href="http://netzpolitik.org/2012/berliner-open-data-strategie-veroffentlicht/#more-29557" target="_blank">netzpolitik</a>)</p></blockquote>
<p>Eine äußerst positive Entwicklung, die sich in Berlin in Bezug auf Open Data abzeichnet.</p>
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		<title>„Vernetzte Stadt“ zum Anfassen – Professor Muñoz zu Smart Santander</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/%e2%80%9evernetzte-stadt-zum-anfassen-professor-munoz-zu-smart-santander-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[GIS]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Santander]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel von Gastautor Stefan Fritzsche zur "vernetzten Stadt" Smart Santander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18036" class="wp-caption alignnone" style="width: 398px"><img class="size-full wp-image-18036" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/santander-map.jpg" alt="Smart Santander Map" width="388" height="199" /><p class="wp-caption-text">Smart Santander Map</p></div>
<p>Die nordspanische Stadt Santander hat die Möglichkeiten neuer IT-Infrastruktur oder auch das „Internet of things“ (IoT) zu ihrem Thema gemacht. Beim diesem Internet der Dinge handelt es sich grundsätzlich um via Internet verbundene und kommunizierende Geräte und Datenbanken. Dieser Daten- oder Informationsaustausch soll dabei zu einem städtischen oder unternehmerischen Mehrwert führen. Ähnlich wie in Friedrichshafen (D) oder Songdo (China) kooperieren die Stadt (Bürgermeister, Fachverwaltungen), Forschungsinstitut und ein großes Telekommunikationsunternehmen. Die Partner in <a href="http://www.smartsantander.eu/" target="_blank">Smart Santander</a> ergreifen die technischen Möglichkeiten um Prozesse in der Stadt zu analysieren, zu vermessen und durch resultierende Erkenntnisse oder neue Systeme besser zu steuern. Was heißt das praktisch?</p>
<p>Im Austausch mit Luis Muñoz, Professor an der Universität von Cantabria und technischer Manager von Smart Santander, konnte unser Gastautor Stefan Fritzsche von <a href="http://clubvirtuel.blog.de/" target="_blank">clubvirtuel</a> Fragen klären und einen handfesten Eindruck vom Stand der intelligenten Stadt „Smart Santander“ gewinnen.<span id="more-18033"></span></p>
<p>Für verschiedene Anwendungen wurde im innerstädtischen Bereich ein noch weiter ausbaubares Testfeld installiert. Die Forschung soll die Systemarchitektur entwickeln und das Zusammenspiel der drahtlosen Geräte prüfen, das Testen von diversen Anwendungen ermöglichen sowie Aussagen zur Technologieakzeptanz treffen. Die technische Plattform oder auch die entsprechende System-Architektur steht bereits seit September 2010 zur Verfügung. Für die Messung von Temperatur, Bewegung oder Schadstoffen sind im Straßenraum Geräte installiert (IoT node). Sie geben die Signale meist per Funk weiter an einen Signalverstärker (repeater / Foto), die in geringer Zahl und hoch an Ampeln oder Hauswänden befestigt sind. Deren Informationen aus dem Sensoren-Netzwerk laufen dann weiter an einen übergeordneten Knotenpunkt (gateway / Foto), welcher wiederum mit der technischen Server-Plattform verbunden ist, wo die Daten gesammelt und ausgewertet werden.</p>
<div id="attachment_18045" class="wp-caption alignleft" style="width: 406px"><img class="size-full wp-image-18045" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/repeater-and-gateway.jpg" alt="Repeater and Gateway" width="396" height="213" /><p class="wp-caption-text">Repeater and Gateway</p></div>
<p><strong>Santander-Map und Nutzen der Daten</strong></p>
<p>Die öffentlich einsehbare Karte zu den Tests und den Messwerten in Santander ist besonders aufschlussreich. So symbolisieren die Glühbirnen Sensoren für die Lichtintensität und die Temperatur (einzelne Temperatur-Messer sind ebenso installiert). Die grauen Parkschilder informieren zu besetzten Parkplätzen. Blau signalisiert, dass der Parkplatz frei ist. An diesen Daten hat ein Unternehmen zur Parkraumbewirtschaftung Interesse. Mit den erhobenen und stets aktuell verarbeiteten Daten können freie Stellflächen angezeigt werden (Foto). Damit kommen die Autofahrer schneller zum Stehen und zeitsparend zu ihrem Ziel. Insbesondere im Verkehrsbereich fallen in vielen Städten Straßen-Leitsysteme auf, die auch aus der Auswertung von Informationen bestehen und vielfach an Ampelschaltungen gekoppelt sind. Die grünen Kreise markieren Messungen zu C02 und Temperatur. Das Überwachen von Schadstoffen oder Umweltbeeinträchtigungen organisiert die Umweltbehörde. Dies auch vor dem Hintergrund steigender europäischer Anforderung an die Gesundheit in der Stadt und deren Nachweis.</p>
<p>Die Verkehrssteuerung könnte auf kritische Messungen von Lautstärke und Schafstoffen dynamisch mit Beschränkungen bei der Geschwindigkeit reagieren. Fahrverbote bei Smog gibt es ohnehin schon. In der Stadtplanung wird dabei auch verstärkt über den innerstädtischen Temperaturanstieg durch Klimaerwärmung diskutiert. Sensoren könnten dazu zunächst aufschlussreich Messungen liefern und letztendlich helfen Hitzeräume frühzeitig zu identifizieren um z.B. Familien mit Kleinkindern und Hochbetagte gezielt über Risiken zu informieren. Nun sind wir bereits bei den weiterführenden Möglichkeiten angelangt. Insbesondere beim städtischen Verkehr (-sfluss), der städtischen Mobilität samt ÖPNV scheint viel denkbar. Das Auto selbst könnte Informationen kommunizieren.</p>
<p>Die Werte aus dem Sensoren-Netzwerk könnten auch unmittelbar in ein Geoinformationssystem eingespielt werden. Planern wäre es so stets möglich, räumliche Qualitäten und lokale Emissionen zeitnah zu bestimmen und auf bessere Messreihen zurückzugreifen. Die Zusammenschau der Daten könnte auch bei der Modellierung von Szenarien helfen, Stichwort dazu sind Mikroklima in Grünräumen oder Überschreitung von Lärmrichtwerten. Praktischen Nutzen ist auch für den Katastrophenschutz gegeben. Komplexe Lagebilder könnten mit den ansteigenden Messwerten und –station erstellt werden – anfänglich vorstellbar für besondere risikoreiche Teilräume. Ich muss unmittelbar an die Überwachungsnetze in englischen Städten denken. Szenen aus dem öffentlichen Raum laufen dort in kurzen Abständen über Bildschirmwände. Allerdings können jene visuelle Daten kaum automatisiert ausgewertet werden und wenn greifen sie augenscheinlich in Persönlichkeitsrechte ein. Andere Bereiche für das Internet der Dinge in Stadt und Region sind intelligente Energienetze bei Strom abnehmenden und einspeisenden Netzteilnehmern (Stichworte wie Windernergieanlagen, Elektro-Autos).</p>
<p><strong>Die Bewohner von Santander?</strong></p>
<p>Den Experten Muñoz habe ich auch nach der Einbindung von Bewohnern befragt. Bei smart cities dachte ich immer an Sensoren am Körper oder Eingabegeräten, z.B. direkt in der Tasche von der Feuerwehrfrau um für das Katastrophenschutzmanagement direkt zu berichten. In Santander sind die Bewohner bisher allerdings nur über Umfragen eingebunden. Anhand von Fragebögen werden Servicewünsche und die Akzeptanz der technischen Geräte ermittelt. „In the next future we plan to include people sensing through sensors embedded to their smart phones.” (Professor Muñoz, Nov 2011). Immerhin soll zukünftig auf intelligente Mobiltelefone mit Internetzugang und Satellitenkontakt zurückgegriffen werden. Mit mobilen Rückmeldeoptionen, GPS-Ortung und Sensor-Apps wird es wirklich smart. Ideen aus dem IoT-Comic, an dem Professor Muñoz allerdings nicht mitgewirkt hat, erscheinen so greifbarer. Zu den aktuellen Ergebnissen aus dem Testfeld und zu zukünftigen Anwendungen stehen die Projekte vielfach mit europäischen Partnern in Kontakt.</p>
<p>Vielen Dank an Luis Muñoz, Professor am Communications Engineering Department (DICOM), Universität von Cantabri für die Fotos und Auskünfte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Der Autor:</em></strong></p>
<p><em>Stefan Fritzsche, Dipl.-Ing. Stadtplanung. Autor und Betreiber des Blogs <a href="http://clubvirtuel.blog.de/" target="_blank">Club Virtuel</a>. Einst von drei Studierenden im Rahmen eines Studienprojekts initiiert, soll der Blog als Austauschmöglichkeit für die thematische Verküpfung von Stadt und Internet dienen. Die Wechselwirkungen von `online` Räumen über `offline` Räume werden vielfältig thematisiert.</em><span style="font-family: 'Arial', sans-serif"><span style="font-size: x-small"><br />
</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Video zum Wochenstart: Kiew im Zeitraffer</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/das-video-zum-wochenstart-kiew-im-zeitraffer/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kiew]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitraffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiew im Zeitraffer-Video]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/das-video-zum-wochenstart-kiew-im-zeitraffer/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nochmal ein schönes Video des weißrussischen Fotografen und Filmemachers <a href="http://vimeo.com/zweizwei" target="_blank">zweizwei</a>. Diesmal Kiew. Knappe 1 1/2 Minuten. Beeindruckend. Unsere Vorsitzende hat vermutlich die passenden Fotos dazu auf ihrer Festplatte.</p>
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		</item>
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		<title>urbanoQUIZchen#10: Le Corbusier</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoquizchen/urbanoquizchen10-le-corbusier/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoQUIZchen]]></category>
		<category><![CDATA[Le Corbusier]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="mtq_quiz_area-1" class="mtq_quiz_area"> 
  <!--Quiz generated using mTouch Quiz Version 2.5.4 by G. Michael Guy (http://gmichaelguy.com/quizplugin/)-->
        
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  <!--form action="" method="post" class="quiz-form" id="quiz-10"-->
    <div id="mtq_quiztitle-1" class="mtq_quiztitle" >
  <h2>urbanoQUIZchen#10: Le Corbusier</h2>
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  </span> <div id="mtq_quiz_results_highlight-1" class="mtq_quiz_results_highlight">
  Die Antworten sind unten hervorgehoben  </div> </div>
    
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    <div id="mtq_scroll_items_container-1" class="items">
            <div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-1-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 1</div><div id='mtq_stamp-1-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-1-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/unite-berlin-innen.jpg" alt="" title="Foto: Lukas Foljanty" width="500" height="378" class="alignnone size-full wp-image-18055" />

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Wie viele Wohneinheiten gibt es in der ersten Unité d'Habitation in Marseille?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-1-1-1' onclick='mtq_button_click(1,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 1, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-1-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-1-1' class='mtq_answer_text'>421</div></td></tr><tr id='mtq_row-1-2-1' onclick='mtq_button_click(1,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 1, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-1-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-2-1' class='mtq_answer_text'>337</div></td></tr><tr id='mtq_row-1-3-1' onclick='mtq_button_click(1,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-1-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 1, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-1-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-1-3-1' class='mtq_answer_text'>530</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-1-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 1 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Insgesamt fünf Unité d'Habitation entstanden zwischen 1947 und 1967. Das erste Gebäude in Marseille entstand zwischen 1947 und 1952, ist 138 m lang, 25 m breit und 56 m hoch und hat 337 Wohneinheiten, die allesamt als Maisonetten ausgebildet sind. Die Berliner Unité d'Habitation, die als dritte entstand, ist mit mit 157 m deutlich länger und hat daher insgesamt 530 Wohnungen.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-2-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 2</div><div id='mtq_stamp-2-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-2-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/Le_Corbusier_1933.jpg" alt="" title="Le_Corbusier_1933" width="369" height="494" class="alignnone size-full wp-image-18056" />

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Le Corbusier ist ein Künstlername. Wie hieß der Mann mit bürgerlichem Namen?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-2-1-1' onclick='mtq_button_click(2,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 2, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-2-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-1-1' class='mtq_answer_text'>Pierre-Luiggi Léger</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-2-1' onclick='mtq_button_click(2,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 2, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-2-2-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-2-1' class='mtq_answer_text'>Jean-Marie L'Eplattenier</div></td></tr><tr id='mtq_row-2-3-1' onclick='mtq_button_click(2,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-2-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 2, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-2-3-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-2-3-1' class='mtq_answer_text'>Charles-Edouard Jeanneret</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-2-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 2 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Erstmalig verwendete Charles-Edouard Jeanneret in einem Artikel für das Magazin "L'Esprit nouveau" sein Pseudonym Le Corbusier. Der Name ist eine abgewandelte Form des Namens seines Großvaters mütterlicherseits "Lecorbésier". Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ein jeder sich selbst neu erfinden könne.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-3-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 3</div><div id='mtq_stamp-3-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-3-1' class='mtq_question_text'><blockquote>"Wenn es ihm mit seinen Ankündigungen ernst ist, kann [er] sein Leben mit einem großartigen Werk krönen: der Neugestaltung Europas."</blockquote>

Über wen hat Le Corbusier diesen Satz geschrieben?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-3-1-1' onclick='mtq_button_click(3,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 3, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-3-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-1-1' class='mtq_answer_text'>Josef Stalin</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-2-1' onclick='mtq_button_click(3,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 3, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-3-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-2-1' class='mtq_answer_text'>Adolf Hitler</div></td></tr><tr id='mtq_row-3-3-1' onclick='mtq_button_click(3,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-3-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 3, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-3-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-3-3-1' class='mtq_answer_text'>Henri Pétain</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-3-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 3 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Fast könnte dieser Satz auf alle drei möglichen Kandidaten zutreffen, denn Le Corbusier entwarf auch für Stalin (Wettbewerbsbeitrag zum Palast der Sowjets). Aber dieses Zitat bezieht sich auf Hitler. Le Corbusier schrieb es an dem Tag, als Vichy-Führer Henri Pétain - zu dem er enge Kontakte pflegte - die "Kollaboration" Frankreichs mit Nazi-Deutschland verkündete. Le Corbusier wollte ein "neues Europa" mit architektonischen Mitteln bauen und für das Erreichen dieses Ziels kamen ihm die Diktatoren der 1930er- und 40er-Jahre äußerst willkommen.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-4-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 4</div><div id='mtq_stamp-4-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-4-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/lecorbusier.jpg" alt="" title="lecorbusier" width="500" height="335" class="alignnone size-full wp-image-18057" />

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Welches ist das letzte Gebäude, das zu Le Corbusiers Lebzeiten entstanden ist?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-4-1-1' onclick='mtq_button_click(4,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 4, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-4-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-1-1' class='mtq_answer_text'>Palace of Assembly, Chandigarh</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-2-1' onclick='mtq_button_click(4,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 4, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-4-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-2-1' class='mtq_answer_text'> Centre le Corbusier (Heidi-Weber-Museum), Zürich</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-3-1' onclick='mtq_button_click(4,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 4, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-4-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-3-1' class='mtq_answer_text'>National Museum of Western Art, Tokio</div></td></tr><tr id='mtq_row-4-4-1' onclick='mtq_button_click(4,4,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-4-4-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_3'  alt='Frage 4, Choice 4'></div><div id='mtq_marker-4-4-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-4-4-1' class='mtq_answer_text'>Carpenter Center for the Visual Arts, Cambridge, Massachusetts</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-4-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 4 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Das letzte Gebäude, das zu Le Corbusiers Lebzeiten gebaut wurde ist das Centre le Corbusier in Zürich (1964 bis 1967). Im Gegensatz zu seinen früheren Bauten handelt es sich hierbei um eine filigrane Stahl-Glas-Konstruktion mit kubischen farbenfrohen Flächen.
Das allerletzte Gebäude nach Plänen von Le Corbusier ist es allerdings nicht: 2006 wurde die Kirche Saint-Pierre in Firminy (Frankreich) fertiggestellt, deren Bau erst 1975 posthum begonnen wurde.</div></div></div><div class='mtq_question mtq_scroll_item-1' id='mtq_question-5-1'><table class='mtq_question_heading_table'><tr><td><div class='mtq_question_label '>Frage 5</div><div id='mtq_stamp-5-1' class='mtq_stamp'></div></td></tr></table><div id='mtq_question_text-5-1' class='mtq_question_text'><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/800px-Secretariat_Chandigarh-500x333.jpg" alt="" title="800px-Secretariat_Chandigarh" width="500" height="333" class="alignnone size-large wp-image-18058" />

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Le Corbusier ist einer der wichtigsten, zu mindestens der bekannteste Vertreter des Brutalismus. Doch woher stammt der Name dieser Architekturepoche?</div><table class='mtq_answer_table'><colgroup><col class='mtq_oce_first'/></colgroup><tr id='mtq_row-5-1-1' onclick='mtq_button_click(5,1,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-1-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_0'  alt='Frage 5, Choice 1'></div><div id='mtq_marker-5-1-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-1-1' class='mtq_answer_text'>Als Ausdruck der absoluten -  und damit brutalen - Abkehr von der historischen europäischen Stadt</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-2-1' onclick='mtq_button_click(5,2,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-2-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_1'  alt='Frage 5, Choice 2'></div><div id='mtq_marker-5-2-1' class='mtq_marker mtq_correct_marker' alt='Richtig'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-2-1' class='mtq_answer_text'>Von "béton brut", französisch für Sichtbeton</div></td></tr><tr id='mtq_row-5-3-1' onclick='mtq_button_click(5,3,1)' class='mtq_clickable'><td class='mtq_letter_button_td'><div id='mtq_button-5-3-1' class='mtq_letter_button mtq_letter_button_2'  alt='Frage 5, Choice 3'></div><div id='mtq_marker-5-3-1' class='mtq_marker mtq_wrong_marker' alt='Falsch'></div></td><td class='mtq_answer_td'><div id='mtq_answer_text-5-3-1' class='mtq_answer_text'>Von der massiven Betonbauweise aus Beton der Gebäude</div></td></tr></table><div id='mtq_question_explanation-5-1' class='mtq_explanation'><div class='mtq_explanation-label'>Question 5 Explanation:</div><div class='mtq_explanation-text'>Der Begriff "Brutalismus" wurde um 1950 von Hans Asplund geprägt und geht auf "béton Brut" zurück, einem Begriff der von Le Corbusier für die Beschreibung der Gusstechnik des Betons für seine Nachkriegsbauten verwendet wurde.</div></div></div>            <div id="mtq_results_request-1" class="mtq_results_request mtq_scroll_item-1">
        Zur Beendigung des Tests, bitte den unteren Button anklicken. Alle Fragen, die nicht beantwortet wurden, werden als falsch bewertet.        <span id="mtq_results_button-1" class='mtq_action_button mtq_css_button mtq_results_button'  onclick='mtq_get_results(1)'> <span class="mtq_results_text">
        Ergebnisse anzeigen        </span> </span> </div>
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  5 Fragen zur Fertigstellung.  </div>
      <table id="mtq_listrow-1" class="mtq_listrow">
    <tr>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_back_button-1" class='prev browse left mtq_back_button mtq_listrow_button' alt="Zur vorherigen Frage" onclick="mtq_back_nav(1)"></div></td>
      <td>        <div id="mtq_show_list-1" class="mtq_show_list mtq_css_button mtq_list_button" onclick="mtq_show_nav(1)" rel="mtq_navigator-1"> <div class="mtq_list_text">
          Übersicht          </div> </div>
        </td>
      <td class="mtq_listrow_button-td"><div id="mtq_next_button-1" class='next browse right mtq_next-button mtq_listrow_button' alt='Zur nächsten Frage' onclick="mtq_next_nav(1)"></div></td>
    </tr>
  </table>
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  <!--Holds all questions-->
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    Zurück    </div> </div> <div id="mtq_shaded_item_msg-1" class="mtq_shaded_item_msg">
    Markierte Fragen sind erledigt.    </div>
    <table id="mtq_question_list_container-1" class="mtq_question_list_container">
      <tr>
        <td id='mtq_list_item-1-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(1,1)'>1</td><td id='mtq_list_item-2-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(2,1)'>2</td><td id='mtq_list_item-3-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(3,1)'>3</td><td id='mtq_list_item-4-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(4,1)'>4</td><td id='mtq_list_item-5-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(5,1)'>5</td></tr><tr><td id='mtq_list_item-end-1' class='mtq_list_item' onclick='mtq_nav_click(6,1)'>Ende</td>      </tr>
    </table>
    <div id='mtq_return_list_b-1' class="mtq_return_list mtq_css_button mtq_return_button" onclick='mtq_nav_click(0,1)'> <div class="mtq_return_text">
    Zurück    </div> </div></div>
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		<title>Radverkehr als Exportschlager: Dänisches Promotion-Video</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbane Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehrsförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dänische Fahrradkultur im Video, außerdem ein Link zum Nachhören der Veranstaltung "Zur Zukunft der urbanen Mobilität"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/radverkehr-als-exportschlager-danisches-promotion-video/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dänemark hat gerade den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft inne und während dieser Zeit versucht das Land, Themen voranzubringen, die typisch für die nationale Kultur sind: Unter anderem Radverkehr. Die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.nordischebotschaften.org/felleshus/veranstaltungen/ausstellungen/2012/120229_fahrradstadt.php" target="_blank">Eine Stadt fährt Rad</a>&#8221;  in den Nordischen Botschaften findet genau aus diesem Grund statt &#8211; <a href="http://http://www.urbanophil.net/urbane-mobilitat/eine-stadt-fahrt-rad-ausstellung-und-veranstaltung/" target="_blank">urbanophil berichtete</a>.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Februar 2012 zu besichtigen, wer die Begleitveranstaltung &#8220;Zur Zukunft der urbanen Mobilität&#8221; verpasst hat, kann sie <a href="http://tyskland.um.dk/de/kultur-und-kreativitaet/daenische-kultur-in-deutschland/aktuelle-projekte/ausstellungen/eine-stadt-faehrt-rad/" target="_blank">hier</a> nachhören. Ein ausgesprochen guter Bericht zur Veranstaltung kann auch bei der <a href="http://www.zeit.de/auto/2012-02/kopenhagen-fahrrad" target="_blank">ZEIT</a> nachgelesen werden (übrigens &#8211; wie leider so häufig bei den traditionellen Medien &#8211; eingeordnet in die Rubrik &#8220;Auto&#8221;).</p>
<p>Das in diesem Artikel eingebundene Video macht die Relevanz und vor allem die schiere Selbstverständlichkeit des Themas noch einmal sehr schön deutlich. In diesem Sinne: Die Temperaturen liegen wieder über Null: Ab auf&#8217;s Rad!!</p>
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		<title>Doku: Legendary Sin Cities &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/doku-legendary-sin-cities-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sin City]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Paris, Shanghai: Babylon des 20. Jahrhunderts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/kunst/doku-legendary-sin-cities-berlin/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine spannende, knapp 45-minütige Doku von CBC (Canadian Broadcasting Corporation) über die &#8220;Sündenpfuhle&#8221; der 1920er und frühen 1930er Jahre: Berlin, Paris und Shanghai, Städte der Sünde und des Lasters.</p>
<blockquote><p>Part 1: Berlin &#8211; Metropolis of Vice<br />
Berlin transformed itself into the Babylon of the world. Degenerate cabarets, bars, and clubs catering to every sexual daydream sprang up like mushrooms. Censorship was all but non-existent.</p></blockquote>
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		<title>Citizen Art Days &#8211; Bürger machen Kunst</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/citizen-art-days/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urbanophil.net/?p=17974</guid>
		<description><![CDATA[Eine spannende Veranstaltung vom 19. bis 26. Februar in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen beginnen in Berlin die ersten <strong>Citizen Art Days</strong>, im Rahmen derer die Teilnehmer/innen mit performativen Formaten, Gesprächen und Workshops das Thema Öffentlicher Raum untersuchen wollen. </p>
<blockquote><p>&#8220;Eine zunehmende Segregation der gesellschaftlichen Räume sorgt für die entsprechende Abschottung von Lebenswelten und das Auseinanderdriften der Milieus. Mit Kunstprojekten, die in der Zusammenarbeit von Bürgern, Künstlern und städtischen Akteuren verwirklicht werden, sollen diese Entwicklungen kreativ und nach selbstentwickelten Maßstäben gestaltet werden. Dafür bieten die Citizen Art Days Abend- und Wochenworkshops, Vorträge, Diskussionen und Stadterkundungen rund um die Themen Ökonomie, Nachhaltigkeit und Miteinander im öffentlichen Raum von Berlin.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-17974"></span></p>
<p>Zur Teilnahme werden explizit Bürger und Bürgerinnen aufgerufen, die Interesse haben zusammen mit renomierten Künstler/inne/n (u.a. Shelley Sacks, Dellbrügge und de Moll, Pia Lanzinger und Folke Köbberling), Wissenschaftler/innen (u.a. Dr. Elfriede Müller, Susanne Bosch und Niko Paech) und städtischen Akteuren mittels künstlerischer Strategien öffentliche Räume in Berlin zu untersuchen.</p>
<div id="attachment_17987" class="wp-caption alignnone" style="width: 378px"><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2012/02/Bild-1.png" alt="" title="CAD-Hände" width="368" height="437" class="size-full wp-image-17987" /><p class="wp-caption-text">Die Abbildung ist dem Programmheft der CAD entnommen</p></div>
<p>Die Citizen Art Days sind ein Projekt von <a href="http://www.parallelewelten.info" target="_blank">&#8220;Parallele Welten&#8221;</a> (Stefan Krüskemper, María Linares und Kerstin Polzin) und werden gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Alle Infos findet ihr auf <a href="http://www.citizenartdays.de/" target="_blank">dieser Webseite</a>, die Programmübersicht ist <a href="http://www.citizenartdays.de/download/programm_cad_a4.pdf" target="_blank">hier</a>, anmelden könnt ihr euch <a href="http://www.citizenartdays.de/anmeldung.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wann: 19. – 26. Februar 2012<br />
Wo: Öffentliche Räume und Freies Museum Berlin, Potsdamer Str. 91, 10785 Berlin<br />
Nimm Dir Zeit!<br />
Nimm teil!</p>
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