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	<title>URBANOPHIL</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur e.V.</description>
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		<title>Das Video zum Wochenende &#124; Fünf großartige Gebäude in Chicago</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 07:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[John-Hancock-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Marina City]]></category>
		<category><![CDATA[Willis Tower]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hübsches Animationsvideo der fünf wichtigsten Gebäude in Chicago. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/das-video-zum-wochenende-funf-grosartige-gebaude-in-chicago/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Zum herbstlichen Maiwochenende ein hübsch animiertes Video von den fünf wichtigsten Gebäude in <a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoguide/chicago-stadt-der-moderne/">Chicago</a>, darunter das Hancock-Center, der Sears-Tower und natürlich <a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/rezension-marina-city-betrand-goldbergs-urban-vision/">Marina City</a>. Viel Spaß und schönes Wochenende!</p>
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		<title>Strukturen, Schichtungen und Staffelungen. Thomas Florschuetz im Museum Wiesbaden</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/kunst/strukturen-schichtungen-und-staffelungen-thomas-florschuetz-im-museum-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Palast der Republik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis auf die Thomas Florschütz Ausstellung im Museum Wiesbaden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Florschuetz ist einer jener Fotokünstler in Deutschland, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich die Fotokunst da befindet, wo sie schon seit einigen Jahren angekommen ist. Seine expressiven Tableaus fragmentarischer Körperbilder – entstanden schon in den 80er Jahren – sind heute veritable Klassiker. Wie anders sind dagegen die neueren Arbeiten des Berliners, dem jetzt das Museum Wiesbaden eine große Ausstellung mit dem Titel „Assembly“ widmet. Eine neue Offenheit beschwört Direktor Alexander Klar seitdem er in Wiesbaden ist – stärker nun möchte das Haus auch die Fotografie als Kunstform präsentieren.</p>
<div id="attachment_22720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><img class="size-large wp-image-22720" alt="palast_33" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/palast_33-409x500.jpg" width="409" height="500" /><p class="wp-caption-text">Thomas Florschuetz: Ohne Titel (Palast) 33, 2006/08<br />© Courtesy Galerie m, Bochum</p></div>
<p><span id="more-22719"></span>Florschuetz passt da sehr gut. Denn seine neueren Werke, die allesamt Architektur zeigen, fügen sich selbstverständlich ein in die Sammlung des Hauses. Über mehrere große Räume verteilt sich die Schau. Es ist das subtile Wechselspiel der Flächen und Linien, der Blickachsen, Architekturöffnungen und Perspektiven, das gleich für diese Bilder einnimmt. Ihre Leuchtkraft auch. Die Perfektion der Präsentation.</p>
<p>Fotografiert hat Florschuetz die Regierungsbauten von Le Corbusier im indischen Chandigarh, die Bauten Oscar Niemeyers in Brasilia sowie Bauten von Louis Kahn wie das Salk Institute in La Jolla und das Indian Institute of Management in Ahmedebad, doch jede soziologische Betrachtung der Orte ist ihm fremd. Was etwa Ernst Scheidegger in seinem Buch „Chandigarh 1956“ im Sinn hatte, einen tiefen, luziden Blick auf das Leben, die Lebensumstände der Menschen in Chandigarh zu werfen, das ist nicht die Idee von Florschuetz. Er fotografiert die Realität gewordene Plan-Stadt, ein Schachbrett aus 60 Rechtecken, ein graues, heute brüchiges Denkmal der Architektur-Moderne, mit auf paradoxe Art liebevoller Nüchternheit.Und so sieht er auch den Palast der Republik in Berlin während des Abrisses oder das von David Chipperfield restaurierte Neue Museum auf der Museumsinsel kurz vor der Fertigstellung: als Ort von Wandflächen und Strukturen, von Schichtungen und Staffelungen. Arbeiten wie „Enclosure (NM) 25“, entstanden 2009 bis 2010, wollen nichts erzählen. Keine Geschichte steckt hinter den Motiven. Sie sind Zeugnisse einer vorsichtigen, gefühlvollen Abstraktion, auch wenn sie ihren Dienst als Architekturfotografien dennoch tun: Sie dokumentieren die Bauten mit Zuneigung und Sensibilität.</p>
<p>Der 1957 in Zwickau geborene Florschuetz ist sehr bedacht darauf, aus seinen Bildern alles Erzählerische zu verbannen. Nichts erfahren wir darüber, wie die Bauten etwa in Chandigarh heute genutzt werden. Das macht diese Bilder nicht weniger faszinierend – vor allem in der Ausstellung. Denn Florschuetz geht es weniger um das Einzelbild, sondern um eine Gesamtkomposition, ein Zusammenfügen („Assembly“), in der es viele Interaktionen und Verbindungen gibt. Die Schau nimmt gefangen, weil beinahe jedes Bild am richtigen Platz zu hängen scheint. Mehrere kleine Arbeiten von Rückenansichten von Menschen, die „Individuals“, sind schließlich wie eine humorvolle Gegenrede, eine kleine Irritation, die der Ausstellung noch eine weitere, überraschende Wendung gibt.</p>
<p>Bis 8. September. Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, Dienstag 10 bis 20 Uhr, Mittwoch bis 17 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr, Freitag bis Sonntag bis 17 Uhr. Zur Ausstellung ist ein Katalog im Verlag Hatje Cantz zum Preis von 35 Euro erschienen.</p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
<em>Über den Autor des Beitrags:<br />
Marc Peschke, geboren 1970 in Offenbach am Main<br />
1990-1996 Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz<br />
1996 Magister Artium in Kunstgeschichte zum fotografischen Werk von Hans Bellmer<br />
Seit 1993 Mitarbeit bei verschiedenen deutschen und internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien mit den Schwerpunkten Fotokunst, Literatur, Popmusik und neue Bildende Kunst. Katalog-Beiträge und eigene Buchveröffentlichungen.<br />
1997 &#8211; 2002 Kurator und Mitinhaber der Fotokunst-Galerie &#8220;kunstadapter&#8221;, Frankfurt am Main<br />
Seit 2008 eigene Ausstellungen</p>
<p>PROFILE IM NETZ:<br />
www.marcpeschke.de<br />
www.facebook.com/profile.php?id=1514409175<br />
www.kunstmarkt.com/pagesprz/kunst/_d269638-/show_praesenz.html?_q=</p>
<p>GALERIEN:<br />
www.braeuningcontemporary.com<br />
www.galerie-neongolden.de</em></p>
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		<title>Buchvorstellung &#8220;Kontrolle öffentlicher Räume&#8221; am 22.05.2013</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/buchvorstellung-kontrolle-offentlicher-raume-am-22-05-2013/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/buchvorstellung-kontrolle-offentlicher-raume-am-22-05-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. Mai 2013 findet die Buchpräsentation zu "Kontrolle öffentlicher Räume" im Urban Spree statt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Buchvorstellung erwartet uns am Mittwoch, 22. Mai 2013 zum Thema „Kontrolle öffentlicher Räume. Unterstützen Unterdrücken Unterhalten Unterwandern“, das von Eliza Bertuzzo, Eszter Gantner, Jörg Niewöhner und Heike Oevermann herausgegeben wurde und im LIT-Verlag erscheint.</p>
<div id="attachment_22710" class="wp-caption alignnone" style="width: 245px"><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/flyer-book-release-party-011-235x500.jpg" alt="Flyer Kontroller öffentlicher Räume" width="235" height="500" class="size-large wp-image-22710" /><p class="wp-caption-text">Flyer Kontroller öffentlicher Räume</p></div>
<p>Begleitet wird die Vorstellung des Buchs durch eine Tape-Art Performace, ein Screening, kuratiert von Viktor Neumann, und beschwingtem Elektroswing. Nicht fehlen darf natürlich eine Gesprächsrunde der Herausgeber_Innen mit einigen Autor_Innen, in der die Ausübung von Kontrolle über den gestalteten Raum – ob in Form von Werbung oder städtebaulichen Maßnahmen – thematisiert wird, die alternative Nutzungen negiert und erschwert. Eine Buchrezension folgt dann in kurzer Zeit auf diesem Kanal.<span id="more-22709"></span><br />
Die Book Release Party findet am 22. Mai 2013 um 20.30 Uhr im Urban Spree (Revaler Str. 99; Warschauer Str. x Revaler Str.; Berlin) statt. Infos zur Veranstaltung findet ihr hier: <a href="http://urbanspree.com/blog/event/kontrolle-offentlicher-raume-book-release/" target="_blank">http://urbanspree.com/blog/event/kontrolle-offentlicher-raume-book-release/</a></p>
<p>Link zum Buch: <a href="http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11556-0" target="_blank">http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11556-0</a></p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
<em>Toni Karge ist angehender Stadtplaner und Stadtforscher mit einem besonderen Fokus auf sich durch alternative Initiativen wandelnde Räume. Derzeit forscht er über die Transformation von Industriedenkmalen, urbane Gärten und queere Raumaneignungen. Er lebt und arbeitet in Berlin.</em></p>
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		<title>Das Video zum Wochenstart &#124; Second City Chicago</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 05:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video, Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Timelapse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Timelapse-Video aus Chicago mit einer Vielzahl toller Momente.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/video-film-fotografie/das-video-zum-wochenstart-second-city-chicago/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Zum Pfingstmontaglichen Wochenstart ein schönes Timelapse-Video aus Chicago, das im Zeitraum von August 2012 bis April 2013 entstanden ist. Wir wünschen viel Spaß und einen entspannten Feiertag!</p>
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		<title>17. Mai 2013, 20:30 Uhr: Buchvorstellung &#8220;Architekturwissen&#8221;</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/staedtebau-architektur/17-mai-2013-2030-uhr-buchvorstellung-architekturwissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpräsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai 2013 findet die Buchvorstellung zu "Architekturwissen" im Buchladen Pro qm statt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde der zweite Band des Kompendiums <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1568/ts1568.php" target="_blank">&#8220;Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften&#8221; zur Logistik des sozialen Raums</a> von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Meyer herausgegeben (Eine Rezension findet ihr <a href="http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/rezension-architekturwissen-bd-1-und-2-von-susanne-hauser-christa-kamleithner-und-roland-meyer-hrsg/">hier</a>). Heute Abend soll dieser Band mit einer Diskussion dem Publikum vorgestellt werden.</p>
<div id="attachment_22693" class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-22693" alt="Abb.: Architekturwissen Band 2, Transskript Verlag" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/ts1568g.jpg" width="260" height="421" /><p class="wp-caption-text">Abb.: Architekturwissen Band 2, Transskript Verlag</p></div>
<p>Die drei HerausgeberInnen werden gemeinsam mit der Stadtethnologin Kathrin Wildner versuchen das Feld der Ansprüche an die Architekturausbildung auszuloten und über Konsequenzen und Möglichkeiten des Austauschs und der Vernetzung von Wissen über Architektur sprechen.<br />
Die Buchvorstellung findet am <strong>17. Mai 2013 ab 20:30 Uhr</strong> im Buchladen Pro qm in der Almstadtstraße 48-50 statt. Alle weiteren Infos findet ihr <a href="http://www.pro-qm.de/architekturwissen-veranstaltung" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der urbane twitter-Wochenrückblick (11.05.2013 &#8211; 17.05.2013)</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanotweet/der-urbane-twitter-wochenruckblick-11-05-2013-17-05-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>URBANOPHIL</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoTWEET]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die urbane Woche bei twitter: 11.05.2013 bis 17.05.2013]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="ws_tweet_list">
<li class="ws_tweet">Hölle in Rosarot: In <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Berlin">#Berlin</a> eröffnet ein begehbares <a href="http://twitter.com/Barbie">@Barbie</a>-Haus <a href="http://t.co/ZDwgLiEL1d" rel="nofollow">http://t.co/ZDwgLiEL1d</a> via <a href="http://twitter.com/SZ">@SZ</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333113104730824704">2013-05-11</a></li>
<li class="ws_tweet">Verkehrszukunft: Die <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Mobilit">#Mobilit</a>ät über den Preis oder den Platz dosieren  <a href="http://t.co/DVgweNhYYx" rel="nofollow">http://t.co/DVgweNhYYx</a> via <a href="http://twitter.com/NZZ">@NZZ</a> <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Verkehr">#Verkehr</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333113683045658624">2013-05-11</a></li>
<li class="ws_tweet">Ausstellung in <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Berlin">#Berlin</a>: <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Bilbao">#Bilbao</a> für alle &#8211; Kulturbauten und <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Stadtentwicklun">#Stadtentwicklun</a>g <a href="http://t.co/vZlMUlVO2c" rel="nofollow">http://t.co/vZlMUlVO2c</a> via <a href="http://twitter.com/NZZ">@NZZ</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333113956367491073">2013-05-11</a></li>
<li class="ws_tweet">Landschaftswandel im Fokus der <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Fotografie">#Fotografie</a>: Reiz der <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Peripherie">#Peripherie</a>  <a href="http://t.co/keQgyZwMbp" rel="nofollow">http://t.co/keQgyZwMbp</a> via <a href="http://twitter.com/NZZ">@NZZ</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333114290565439488">2013-05-11</a></li>
<li class="ws_tweet">In Duisburg werden Jugendstilviertel und Max-Tau-Sidelung abgerissen: Massakrierte Pracht <a href="http://t.co/kbWDvV4t11" rel="nofollow">http://t.co/kbWDvV4t11</a> via <a href="http://twitter.com/zeitonline">@zeitonline</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333114585357893632">2013-05-11</a></li>
<li class="ws_tweet">RT <a href="http://twitter.com/DETAILde">@DETAILde</a>: U-Bahn Elbbrücken: Wettbewerbsgewinn für gmp: Endstation Hafencity: Gerade erst wurde die neue U-Bahnlinie 4 i&#8230; <a href="http://t.co…" rel="nofollow">http://t.co…</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333832708503515136">2013-05-13</a></li>
<li class="ws_tweet">Passend zu unserem Blogpost zu <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23HipHop">#HipHop</a>-Straßenschilder <a href="http://t.co/vHBGi6XN3a" rel="nofollow">http://t.co/vHBGi6XN3a</a> hier die Tour durch <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Brooklyn">#Brooklyn</a>. <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23NYC">#NYC</a> <a href="http://t.co/m3n2dKqIqu" rel="nofollow">http://t.co/m3n2dKqIqu</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333835384310071296">2013-05-13</a></li>
<li class="ws_tweet"><a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Studie">#Studie</a> der TU München und Lkw-Hersteller MAN: Wie <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Metropolen">#Metropolen</a> die <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Mobilit">#Mobilit</a>ät von morgen gestalten.<br />
<a href="http://t.co/D6oub0QiMw" rel="nofollow">http://t.co/D6oub0QiMw</a> <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Verkehr">#Verkehr</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/333843092270628864">2013-05-13</a></li>
<p><span id="more-22704"></span></p>
<li class="ws_tweet">Völlige Ignoranz der <a href="http://twitter.com/BVG_Ubahn">@BVG_Ubahn</a> für die baukulturelle Vielfalt im Berliner Untergrund&#8230; <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Technikmoderne">#Technikmoderne</a> <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23UBahn">#UBahn</a> <a href="http://t.co/myq77ndPoA" rel="nofollow">http://t.co/myq77ndPoA</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334198878062649344">2013-05-14</a></li>
<li class="ws_tweet">&#8230;Entstellung &amp; Verstümmelung von Rümmlers Eingangspavillon U-Bahnhof Bayerischer Platz beginnt. <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Denkmalpflege">#Denkmalpflege</a> <a href="http://twitter.com/BVG_UBahn">@BVG_UBahn</a> <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Technikmoderne">#Technikmoderne</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334199327331340288">2013-05-14</a></li>
<li class="ws_tweet">New Blog Post Rezension: Atelier Bow-Wow, A Primer: In aktuellen Architektur- und Städtebaudiskursen richtet s&#8230; <a href="http://t.co/DlSY44JYLB" rel="nofollow">http://t.co/DlSY44JYLB</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334214326980317184">2013-05-14</a></li>
<li class="ws_tweet">&quot;Das hat das Tempelhofer Feld nicht verdient!&quot; Volker Hassemer stellt bisherige Planungen infrage. <a href="http://t.co/1sRA0W2Qk7" rel="nofollow">http://t.co/1sRA0W2Qk7</a> via <a href="http://twitter.com/BLZonline">@BLZonline</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334224420002476032">2013-05-14</a></li>
<li class="ws_tweet">New Blog Post StadtBauwelt Gespräch 2013 | Die Segregation unserer Städte: Eine Veranstaltung, auf die wir noc&#8230; <a href="http://t.co/vFOVEejcwB" rel="nofollow">http://t.co/vFOVEejcwB</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334369615880806400">2013-05-14</a></li>
<li class="ws_tweet">New Blog Post Mobile Stadtforschung: Urban Apps: Mobile Stadtforschung mit Hilfe urbaner Apps. <a href="http://t.co/wTEm6FpKif" rel="nofollow">http://t.co/wTEm6FpKif</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/334617617329422336">2013-05-15</a></li>
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<li class="ws_tweet">New Blog Post Rezension: „Architekturwissen Bd. 1 und 2“ von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Me&#8230; <a href="http://t.co/7PRaNRVD70" rel="nofollow">http://t.co/7PRaNRVD70</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/335145982746558464">2013-05-16</a></li>
<li class="ws_tweet">New Blog Post 17. Mai 2013, 20:30 Uhr: Buchvorstellung “Architekturwissen”: Vor kurzem wurde der zweite Band d&#8230; <a href="http://t.co/lfTMNJP9ml" rel="nofollow">http://t.co/lfTMNJP9ml</a> <a class="ws_tweet_time" href="http://twitter.com/urbanophil/statuses/335289274704478208">2013-05-17</a></li>
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		<title>Rezension: „Architekturwissen Bd. 1 und 2“ von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Meyer (Hrsg.)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Michael Drohsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[urbanoREVIEW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kenne noch die Zeiten, in denen meine Urgroßmutter, wenn sie mit einer bestimmten Frage nicht mehr weiter wusste, in die kleine Hausapotheke, das Buch mit den Haushaltstipps oder das Brevier des Weltwissens schaute.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne noch die Zeiten, in denen meine Urgroßmutter, wenn sie mit einer bestimmten Frage nicht mehr weiter wusste, in die kleine Hausapotheke, das Buch mit den Haushaltstipps oder das Brevier des Weltwissens schaute. Allesamt Bücher, die in jedem Haushalt standen und dabei halfen, die Dinge verständlich zu machen, für die eine entsprechende Fachbildung fehlte.</p>

<a href='http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/rezension-architekturwissen-bd-1-und-2-von-susanne-hauser-christa-kamleithner-und-roland-meyer-hrsg/attachment/ums1551archhauser-neu2-indd/' title='Architekturwissen1'><img width="150" height="150" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/ts1551g-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abb.: Architekturwissen Band1, Transcript Verlag" /></a>
<a href='http://www.urbanophil.net/urbanophil/urbanoreview/rezension-architekturwissen-bd-1-und-2-von-susanne-hauser-christa-kamleithner-und-roland-meyer-hrsg/attachment/ums1568-indd/' title='Architekturwissen Band 2'><img width="150" height="150" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/ts1568g-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Architekturwissen Band 2" /></a>

<p>Architekturwissen von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Meyer herausgegeben, ist ein zweibändiges ebensolches Kompendium, das in keinem Haushalt fehlen sollte, der sich für Architektur, Raum, Wahrnehmung, Gestaltung oder Baukunst und die dazugehörigen Theorien interessiert.<br />
Gedacht als Handapparat der Texte, die innert der Ausbildung am Lehrstuhl Susanne Hausers an der UdK Berlin vermittelt werden, wurde dieses Werk, sorgfältig gepflegt und umfangreich kommentiert, nun für die Öffentlichkeit im Transcript-Verlag verlegt.<span id="more-22691"></span><br />
In den beiden Bänden, von denen der erste schon vor etwa einem Jahr erschienen ist, der zweite dieser Tage, finden sich zu je sechs Themenfeldern jeweils eine ausgesuchte Textsammlungen, mit denen sich die Grundlagen der Ästhetik und logistischen Funktion von Architektur erschließen lassen.<br />
Beides Themen, die immer stärker in den Fokus der Gestaltungsdisziplinen und konsequenterweise auch in die Ausbildung in diesen Disziplinen rücken, die per se nicht nur Baukörper erstellen und anordnen, sondern dadurch gesellschaftliche Setzungen vornehmen, Verhaltensweisen gestalten und politisch werden.<br />
Alle relevanten Theoretikerinnen und Theoretiker sind vertreten, was jedoch nicht heißt, dass die Bände lediglich ein Best-Of darstellen und den Mainstream abbilden, sondern sie bieten durch die Auswahl und den Zusammenhang, in dem die Texte präsentiert werden, vielmehr eine neue Lesart der teilweise schon aus dem eigenen Studium bekannten Texte.<br />
Jeder Themenblock wurde von einer der Herausgeberinnen oder dem Herausgeber eingeleitet und in einen Kontext gestellt. Diese Einleitungen sind sehr sorgsam geschrieben und keineswegs lehrend oder belehrend, sondern helfen v.a. Fachfremden sich im Thema zu verorten und dieses innert kürzester Zeit, zumindest einführend, zu überblicken.<br />
Sicher werden die zwei Bände das Lesen der Originale nicht überflüssig machen, das, so unterstelle ich den Herausgebern, ist auch nicht deren Aufgabe. Dies wird v.a. dadurch unterstützt, dass die Texte teilweise nicht in Gänze abgedruckt, sondern nur auszugsweise enthalten sind.<br />
So haben es die Herausgeber der avisierten Leserschaft, v.a. ihrer eigenen Studierenden leicht gemacht, sich vergnüglich und kurzweilig ins Studium hineinzulesen. Ganz besonders möchte ich hier auch hervorheben, dass Texte teilweise eigens aus den Originalsprachen übersetzt wurden.<br />
Leider kann ich an diesen Bänden nichts Negatives ausmachen oder kritisieren, da, so wie die Bände konzipiert sind, sie diesem Zweck absolut gerecht werden. Viel mehr noch, durch die Publikation können auch weitere Zielgruppen dazukommen, die sich zwar für Architektur- und Raumthemen interessieren, aber nicht wissenschaftlich einsteigen wollen. Für die Studierenden bzw. Studieninteressierten bieten sie einen Einstieg in einen Kosmos, der unter den heutigen Studienbedingungen vermutlich gänzlich unerschlossen bliebe.<br />
Alles in allem kann ich auch anderen Lehrstühlen und Fachbereichen Mut machen, dem Beispiel von Susanne Hauser, Christa Kamleithner und Roland Meyer zu folgen. Gerade in der Stadtplanung wäre es sicher ein großer Zugewinn, wenn die Kerntexte in so übersichtlicher und liebevoll aufbereiteter Art vorliegen würden.</p>
<p><strong>Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften</strong><br />
Bd. 1: Zur Ästhetik des sozialen Raumes<br />
Susanne Hauser, Christa Kamleithner, Roland Meyer (Hg.)<br />
2011, kartoniert 366 Seiten<br />
ISBN 978-3-8376-1551-7, 24,80 €</p>
<p><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1551/ts1551.php" target="_blank">Die Publikation auf der Webseite des Verlags</a><br />
<a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1551/ts1551_1.pdf" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p><strong>Architekturwissen. Grundlagentexte aus den Kulturwissenschaften</strong><br />
Bd. 2: Zur Logistik des sozialen Raumes<br />
Susanne Hauser, Christa Kamleithner, Roland Meyer (Hg.)<br />
2013, kartoniert 448 Seiten<br />
ISBN 978-3-8376-1568-5, 27,80 €</p>
<p><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1568/ts1568.php" target="_blank">Die Publikation auf der Webseite des Verlags</a><br />
<a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1568/ts1568_1.pdf" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p>Die Buchvorstellung findet am <strong>17. Mai 2013 ab 20:30 Uhr</strong> im Buchladen Pro qm in der Almstadtstraße 48-50 statt. Alle weiteren Infos findet ihr <a href="http://www.pro-qm.de/architekturwissen-veranstaltung" target="_blank">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung: Konferenz &#8211; STADT NEU BAUEN</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/ankundigung-konferenz-stadt-neu-bauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 04:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Hermann Albers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urbanophil.net/?p=22672</guid>
		<description><![CDATA[Am 23. März 2013 eröffnete die IBA Hamburg ihr Präsentationsjahr. Während des gesamten Jahres sind die Themenschwerpunkte und die Projektvielfalt der IBA erlebbar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22675" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-22675" alt="IBA Hamburg: STADT NEU BAUEN" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/Header-lang-Kongresse-StadtneuBauen-500x113.jpg" width="500" height="113" /><p class="wp-caption-text">IBA Hamburg: STADT NEU BAUEN</p></div>
<p>Am 23. März 2013 eröffnete die IBA Hamburg ihr Präsentationsjahr. Während des gesamten Jahres sind die Themenschwerpunkte und die Projektvielfalt der IBA erlebbar. Gleichzeitig ist im Jahr 2013 die HafenCity 13 Jahre im Bau. Diese Ereignisse bilden den Rahmen einer internationalen Konferenz über die Zukunft der Metropole <strong>am 20. und 21. Juni in Hamburg</strong>.</p>
<p><span id="more-22672"></span></p>
<p>Die vier zentralen Thesen der Konferenz greifen die Inhalte der Ausstellung Stadt neu bauen – eine Reise in die Metropole von morgen auf, die bereits in Brüssel, Zürich, Wien und Marseille gezeigt wurde. Vier Panels gliedern die Konferenz und setzen Impulse für Diskurse:</p>
<p>1. Smart City – From Exploitation to Efficiency</p>
<p>2. Open City – From Patchwork to Mosaic</p>
<p>3. Civic City – From Marketization to New Governance</p>
<p>4. Growing City – From Sprawl to Intensity</p>
<p>Stadt neu bauen schafft eine inhaltliche Klammer zwischen den beiden Hamburger Großprojekten und wissenschaftlichen Erkenntnissen von Stadtplanung und Urbanistik. Ziel der Konferenz ist es, eine lebendige Diskussion zu den aktuellen und zukünftigen Problemen und Strategien der Stadtentwicklung anzustoßen, die ein breites Spektrum von Akteuren und Erfahrungen umfasst.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen:</p>
<p><a href="www.iba-hamburg.de/stadtneubauen?PHPSESSID=b24baadea039ffa214b15b1a3f3ad639" target="_blank">www.iba-hamburg.de/stadtneubauen</a></p>
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		<title>Mobile Stadtforschung: Urban Apps</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/mobile-stadtforschung-urban-apps/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Stadtforschung mit Hilfe urbaner Apps.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Nathalie Wachotsch</em><br />
<p><a href="http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/mobile-stadtforschung-urban-apps/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Mobile Application bzw. Apps gibt es inzwischen für fast alles und für sämtliche Zielgruppen. City-Apps sollen das urbane Leben erleichtern. Das Smartphone soll zum individuellen Stadtführer werden &#8211; für Bewohner und Besucher. Viele ähnlen sich in ihrem Angebot bezüglich Sightseeing, ÖPNV-Nutzung, &#8220;geheime&#8221; Empfehlungen von Insidern oder Restaurant-Museen-Guide.</p>
<p>Die NGO <a href="http://www.newcitiesfoundation.org/" target="_blank">New Cities Foundation</a> will die drei spannendsten Apps zum Thema Stadt prämieren. Das Ziel der App-Bewerber sollte sein, urbane Erfahrungen zu verbessern, Menschen zu verbinden und Städte zu dynamischen, fairen, kreativen und nachhaltigen Orten zu machen. Eine interessante App aus dem Semi-Finale ist z.B. <a href="http://deriveapp.com/s/v2/" target="_blank">Dérive App</a>, die mobile Stadterfahrung à la Situationisten im Sinn hat. Entwickelt wurde die App von dem Architekten und Dozenten Eduardo Cachucho aus Johannesburg. Die Stadt und das bekannte Umfeld soll kritisch und spielerisch erkundet und erlebt werden. Mithilfe von verschiedenen Aufgabenkarten wird der Nutzer bspw. aufgefordert ein urbanes Spektakel, eine Metallfassade ausfindig zu machen oder parkende Fahrräder bezüglich ihrer Position und Umgebung zu betrachten. Eine nette Idee für die mobile Stadterforschung.</p>
<p>___________<br />
<em>Über die Autorin: Nathalie Wachotsch lebt derzeit in Berlin und macht ein Praktikum Bereich Stadtentwicklung, dort untersucht sie urbane Apps. Nathalie hat Sozialwissenschaften studiert und ihre Bachelor-Arbeit zu öffentlichen Räumen in Wien und Bratislava geschrieben.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>StadtBauwelt Gespräch 2013 &#124; Die Segregation unserer Städte</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/stadtbauwelt-gesprach-2013-die-segregation-unserer-stadte/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/stadtbauwelt-gesprach-2013-die-segregation-unserer-stadte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Höffken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Segregation]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbauwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urbanophil.net/?p=22652</guid>
		<description><![CDATA[Eine spannende Veranstaltung zum Thema Segregation in Städten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2013/05/stadtbauweltgespräch-500x270.jpg" alt="stadtbauweltgespräch" width="500" height="270" class="alignnone size-large wp-image-22653" /></p>
<p>Eine Veranstaltung, auf die wir nochmal hinweisen möchten ist das <a href="http://www.bauwelt.de/bauwelt/gespraech/segregation/" target="_blank">StadtBauweltGespräch zum Thema Segregation</a>, da hierfür eine Anmeldung notwendig ist. Hierbei sei auch auf den <a href="http://www.bauwelt.de/cms/artikel.html?id=8115083#.UZJGWcqKLKd" target="_blank">Artikel von Walter Siebel</a> verweisen, in dem er den Nutzen und die verschiedenen Formen von Segration beschrieb. Neben Vorträgen gibt es eine Podiumsdiskussion, mit den Referenten sowie B.Hummel (Mietshäusersyndikat) und Ephraim Gothe (Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt).</p>
<p>&#8220;Die einen wohnen gerne exklusiv, die anderen haben kaum noch eine Wahl. Was macht die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft mit unseren Städten? Und wie können Planer und Bürger reagieren? Eine Diskussion um Praxis und Möglichkeiten deutscher Städte, die neue Normalität Gated Community, wilde Mischungen und neue Wege.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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