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Vortrag – Manuel Castells

26. Februar 2007
18:00bis20:00
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“The Network City and the Space of Flows”

Manuel Castells ist einer der bekanntesten lebenden Sozialwissenschaftler. Seine viel beachtete Buch-Trilogie zum Informationszeitalter ist eine der ambitioniertesten und erfolgreichsten Versuche, eine umfassende zeitgenössische Theorie des elektronischen Zeitalters zu entwerfen. Das von Castells popularisierte Konzept der “Netzwerkgesellschaft” ist seither zu einem der meistdiskutierten Begriffe in den Sozialwissenschaften geworden. In den 1970er Jahren war Manuel Castells einer der führenden Figuren in der Entwicklung der neuen marxistischen Stadtsoziologie, in den folgenden Jahren folgten weitere bahnbrechende Arbeiten zur Ökonomie, Soziologie und Geographie des Technologiezeitalters und zu sozialen Bewegungen in städtischen Kontexten.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt

Zeit: am 26. Februar 2007, von 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Raum H 1058

Ausstellungserföffnug – Entwürfe Grenzübergang Dreilinden

23. Februar 2007
20:00bis22:00
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“Gezeigt werden Ideen der Architekten Peter Eingartner und Alexander Khorrami (beide Leipzig) zur Wiederbelebung des ehemaligen Grenzkontrollpunkts Checkpoint Bravo/Dreilinden.” (baunetz.de)
Zeit: 23.02.19 Uhr
Ort: Haus 1, Waterlooufer (Hallesches Tor, kleines Häuschen direkt am Ufer des Landwehrkanals)

Kunstbox Berlin

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(© www.white-cube-berlin.org)

Wer den Abriss des Palastes der Republik per Kamera verfolgt, oder die Fotos des langsamen Niedergangs betrachtet, kann nun einen Blick auf die (mögliche) Zukunft des Schlossplatzes werfen. So wurden “in Berlin die Pläne für den Neubau einer temporären Kunsthalle names „Kunstbox Berlin – ein Geschenk für die Stadt” auf dem Grundstück des derzeit im Abbruch befindlichen Palastes der Republik vorgestellt” (baunetz.de). Das Ganze ist eine leichte, einfach auf- und abzubauende Zwischennutzungslösung, in Ergänzung zur Grünflächengestaltung des Schlossplatzes. Es ist ein “Vorschlag für einen temporären, mobilen Ausstellungsort, der ein Forum für die Entwicklung einer visionären und dauerhaften Lösung für eine neue Kunsthalle in Berlin an einem geeigneten Ort in der Stadt bietet” (white-cube-berlin.de). Es ist somit ein weiterer Vorschlag in der langen Reihe der Alternativen zum Wiederaufbau des Schlosses (z.B. Monopol-Architektur-Wettbewerb) oder von Zwischennutzungen (Wettbewerb der Senatsverwaltung) und wird am 01.März in einem Pressegspräch nochmals vorgestellt.

Pressegespräch – Kunstbox Schlossplatz

1. März 2007
11:00bis13:00
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Pressegspräch zur Kunstbox Berlin

Ihre Form ist Konzept: kubisch, praktisch, flexibel. Mit einer Gesamtfläche von 1.250 qm besteht sie aus einer Ausstellungshalle im Inneren, dem White Cube, umrahmt von Café und Museumsshop und Nutzräumen. … Die Ausstrahlung der Kunstwerke auf den Aussenflächen bewirkt die Verwandlung des Gebäudes in ein Kunstobjekt im öffentlichen Raum. Aufbau und Abbau sind innerhalb eines Monats möglich. Diese temporäre Kunsthalle kostet 950.000 Euro. Sie ist winterfest und beheizbar sowie im Sommer durch das speziell konzipierte Belüftungssystem temperierbar. Die jährlichen Bespielungs- und Betriebskosten sind durch Café und Museumsshop sowie Besuchereintritte und ohne öffentliche Fördermittel finanzierbar. Diese temporäre Kunsthalle ist als inhaltliche Ergänzung zur kommenden Grünflächengestaltung des Schlossplatzes gedacht. Der vorliegende Entwurf ist ein Vorschlag für einen temporären, mobilen Ausstellungsort, der ein Forum für die Entwicklung einer visionären und dauerhaften Lösung für eine neue Kunsthalle in Berlin an einem geeigneten Ort in der Stadt bietet.”

Im Podium: Prof. Adolf Krischanitz, Coco Kühn, Constanze Kleiner / White Cube Berlin;
Angefragt: Dr.Wildung, Direktor Altes Museum Berlin, Niklas Maak, FAZ, Dieter Rosenkranz, Volker Hassemer

Datum: 01.März
Zeit: 11 Uhr

Ort: Architektur Galerie Berlin – Ulrich Müller, Ackerstraße 19

Ausstellung – leicht weit

22. Februar 2007
12:00bis20:00
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leicht weit – Light Structures
Das Büro Schlaich Bergermann und Partner entwickelt seit mehr als 25 Jahren Baukultur, die Technik und Design verbindet. Auf Grund ihrer einzigartigen Bauwerke zählen sie zu den bedeutendsten Büros der nationalen und internationalen Architektur und Ingenieurbaukunst.

Die Ausstellung zeigt Fotos, Skizzen, Modelle und Pläne von Berliner Projekten sowie weiteren Bauwerken aus aller Welt. Mit der Darstellung des Berliner Hauptbahnhofes, des Daches für das Olympiastadion und der Überdachung des Schlüterhofs, Deutsches Historisches Museum Berlin erhält die Ausstellung einen aktuellen Bezug

Begleitend zur Ausstellung in der Galerie Ingenieur Kunst wird es Fachvorträge und individuelle Führungen geben, jeweils um 19.00 Uhr:

01.03. – Martin Krone (Ingenieurbüro Krone, Berlin),
08.03. – Volker Schmid (ARUP, Berlin)
15.03. – Michael Staffa (Ingenieurbüro ifb Frohloff Staffa Kühl Ecker, Berlin)
Zeitraum: 22.02. – 25.03.
Öffnungszeiten: Mi – So 12.00 -20.00Uhr, Mo & Di Ruhetag
Ort: Burgstr.27, 10178 Berlin

Ausstellung – Stadtwohnen neu

26. Februar 2007
10:00bis15:00
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Die neue Ausstellungsreihe der BDA Galerie ist eine Auseinandersetzung mit dem innerstädtischen Wohnungsbau der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Die Grundrisse machen die Eigenheiten und Qualitäten der aktuellen Wohnentwürfe erkennbar. Das Nebeneinander vieler Grundrisse ermöglicht den kritischen Vergleich. 25 Wohnungsgrundrisse, die über den Standard hinausgehen. Grundrisse, die auf die Bedürfnisse der jetzigen Bewohner eingehen und zukünftigen Anforderungen Raum geben.”

Ausstellungsdauer: 21.02. – 29. 03.
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr

Austellung – Vom Holz zur Architektur

20. Februar 2007
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“In der Ausstellung werden 17 Gebäude vorgestellt, die die Vielfalt der Funktionen, Größen und Standorte genauso veranschaulichen wie die der Konstruktionen und Oberflächengestaltung. Alle Gebäude befinden sich in Finnland. Das Spektrum reicht von Kirchenbauten über Kulturzentren bis zu Sommerhütten. Bei einigen der Gebäude wird auf traditionelle Methoden der Baukunst zurückgegriffen, während andere mit neuen, gewagten Lösungen aufwarten. Alle zeigen Mut und Selbstbewusstsein im Umgang mit dem ältesten Baumaterial, dem Holz. Neue Visionen über die Möglichkeiten, die in diesem warmen, natürlichen Material stecken, werden sichtbar.”

Dauer: 20.02. – 10.03.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa + So 11-16 Uhr
Ort: Nordische Botschaften, Rauchstr. 1

Veranstaltung | Die Europäische Stadt – lebendig, bunt und nachhaltig!

1. März 2007
09:00bis12:00
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Palastabriss – Fotoserie

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Wir berichteten bereits in Palastabriss – Live von der Live-Cam des Deutschen Historischen Museums mit rund-um-die-Uhr Blick auf das 26 Millionen Euro kostende Spektakel des Palastabrisses. Der Mittelbau ist bereits zu weiten Teilen demontiert und zwischen den beiden parallelen Seitenbauten erhebt sich nun der Berliner Fernsehturm. Victor Joosten geht dem Palast in seiner neuen Fotoserie so zu sagen “noch einmal an die Substanz”, die Konstruktionselemente des Palastes sind nach außen hin sichtbar und werden somit selber Teil der Fassade.


Der Abriss des Palastes wird auch international verfolgt: Über den niederländischen Weblog Geschiedenis ist ein äußerst sehenswertes Video abrufbar, in dem die Geschichte des Palastes noch einmal aufgerollt wird und neben einem der Architekten des Palastes auch ein ehemaliger Hausmeister und andere Beteiligte zu Wort kommen. Ein Niederländisch-Crashkurs ist dazu nicht nötig, denn die Interviews werden im deutschen Originalton wiedergegeben.

::Fotos
::Video

Ausstellung – Eisenhüttenstadt Positionen 2003 -2006 >> bis 18.02.

5. Februar 2007
12:47
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Photografie-Ausstellung von Ines Hertel

“Eisenhüttenstadt ist ein Ort, der auf Grund seiner jungen Geschichte besondere Biografien birgt. Ähnlich wie in vielen ostdeutschen Industriestädten gibt es einen drastischen Bevölkerungsrückgang. Das muss nicht zwangsläufig eine negative Entwicklung sein. Dort, wo etwas verschwindet, gibt es letztlich auch die Chance für Neues.

In den vergangenen drei Jahren habe ich in Eisenhüttenstadt Menschen in Wort und Bild porträtiert, die diesen Ort als ihre Heimat definieren. Mein größtes Interesse galt dabei denen, die es trotz schwierigster Bedingungen schaffen, nach vorn zu schauen, nach neuen Wegen zu suchen, um mit bekannten Problemen – wie Arbeitslosigkeit, Armut, Isolation, Gewalt usw. umzugehen. Menschen mit Visionen, kleinen und großen Träumen.”

Ort: Galerie am Prater

Zeit: bis 18.02., Di – So 15 -21 Uhr