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Wiki über Urbanisierung in China

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(foto by burb.tv)

China boomt, die Wirtschaft wächst. Und die Städte wachsen mit. Einen interessanten Beitrag zur Untersuchung der Gründe und Auswirkungen leistet der Research Wiki bURB. Mit Beiträgen zur Consumurbation (dem Zusammengehen von Konsumorientierung und Urbanisierung), aber auch der extremen Dichte der Megastrukturen in China, u.v.m..

Interessantes Thema und ein toller Ansatz. Es sollte mehr wissenschaftliche Wikis geben. Hoffen wir, es wirkt anregend.

Ausstellung – Magma Architecture

3. Mai 2007
10:00
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Architektur und Raumskulptur

Die Berlinische Galerie zeigt die Ausstellung “magma architecture: head-in | im kopf – Architektur und Raumskulptur” Das Berliner Büro magma architecture arbeitet im Grenzbereich von Architektur, Design und Kommunikation. 2003 von Martin Ostermann und Lena Kleinheinz gegründet, stand für das Duo von Anfang an der kreative Ansatz bei der Lösung unterschiedlichster architektonischer Aufgaben, etwa auch ausstellungs- und eventbezogener Architekturen, im Vordergrund.
Innerhalb einer spektakulären Raumskulptur aus orangefarbener Kunstfaser (Polyamid und Elastan) zeigt das Büro einen Ausschnitt bisheriger geplanter und realisierter Arbeiten, u.a. die Planungen für die Revitalisierung des ehemaligen Funkhauses der DDR (Berlin, Nalepastraße, 2007), den Wettbewerbsbeitrag für eine Brücke über den Landwehrkanal in Berlin (2006) oder die Ausstellung Trial & Error in London (2003). Die Inszenierung fordert die Besucher auf, sich mit ihren Oberkörpern in die Skulptur zu begeben, da sie erst dort die Modelle, Zeichnungen und Projektionen von magma architecture betrachten können. Die Raumskulptur ist zum einen Hülle und Schutzraum für die Präsentation der Arbeiten von magma architecture, sie weist in ihrer formalen Figur zugleich aber auch auf die Formensprache, die für das Architekturbüro charakteristisch ist: fließend und komplex.

www.magmaarchitecture.com

Zeitraum: 4.Mai bis 03. September

Infoveranstaltung – Mit Wohnungsbesetzungen gegen Wohnungsnot

18. Mai 2007
19:00
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In Paris macht seit einiger Zeit eine Bewegung auf die dort herrschende Wohnungsnot aufmerksam: “jeudi noir” verwandelt Besichtigungstermine drastisch überteuerter Wohnungen in ungebetene Party-Happenings.

mit AktivistInnen von Jeudi-Noir, anschließend Filmvorführung und VoKü.

Seit Januar 2007 besetzen drei Organisationen, die Bewegung Jeudi Noir, Macaq und DAL ein seit mehreren Jahren leerstehendes Bankgebäude am Börsenplatz mitten in Paris. Die ehemalige Bank wurde so in ¬´Ministerium zur Lösung der Wohnungskrise¬ª (le Minist?®re de la crise du logement) umbenannt. Damit kritisieren die Aktivisten die Wohnungsnot in Frankreich.

Wo? im Südflügel des Bethanien, Mariannenplatz 2:

berliner stimmen

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das projekt berliner stimmen bittet um deine stimme!
hier kannst du eine minute lang eine rede halten oder das sagen, was du allen berlinern schon immer sagen wolltest.
diese nachrichten werden dann im rahmen der urban interface ausstellung im kiez wedding-mitte mittels der mobilen fahrrad befördeten skulptur veröffentlicht.

zeitraum: anrufen bis 30.4.07 unter: 0 800 744 7000 (kostenlos)
hören: 28.4./ 3.5. 17:00 und 1.5. 15:00
ort: im kiez zwischen volta- uind bernauer str.

Vortrag – Architekt H. Czech

26. April 2007
19:00
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Am Donnerstag, 26. April 2007, findet an der Universität der Künste (UdK) Berlin unter dem Titel „‚ÄöLess“ oder ‚ÄöMore““ ein Werkvortrag des Wiener Architekten Hermann Czech statt.

Zeit: 19 Uhr
Ort: UdK Berlin, Hardenbergstraße 33, Raum 310

Buchvorstellung und Gespraech – Berichts zur Lage der Welt 2007

3. Mai 2007
20:00
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“Zur Lage der Welt 2007: Der Planet der Staedte”

Mit:

  • Molly OMeara Sheehan, Senior Researcher beim Worldwatch Institute,
  • Franziska Eichstaedt-Bohlig, MdA, B90/Gruene
  • Ulrich Nitschke, Leiter InWEnt-Servicestelle “Kommunen in der Einen Welt”
  • Alexander Jachnow, TU Berlin
  • Moderation: Ralf Fuecks, Vorstand der Heinrich-Boell-Stiftung
  • Einfuehrung: Klaus Milke, Vorstand Germanwatch

Die Heinrich-Böll-Stiftung und Gemanwatch stellen die deutsche Ausgabe des “Berichts zur Lage der Welt 2007″ des Worldwatch-Institutes in Washington vor. Der Bericht analysiert den globalen Trend zur Urbanisierung und dessen Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Nicht nur die stetig wachsenden Megacities in den Industrie-, Schwellen- und Entwicklungslaendern sehen sich dabei mit Problemen wie steigenden CO2-Emissionen, wachsender Armut, Slumbildung und einer kollabierenden Infrastruktur konfrontiert. Konkret formuliert der Bericht Vorschlaege, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann. Mitherausgeber der deutschen Ausgabe sind die Heinrich-Boell-Stiftung und Germanwatch. Ueber drei Milliarden Menschen leben in Staedten bzw. Ballungsgebieten. Damit wohnen zum ersten Mal in der Geschichte mehr als die Haelfte aller Menschen in urbanen Siedlungsraeumen. Doch ein sehr großer Teil von ihnen lebt in Slums: ohne Wasser und sanitaere Anlagen, ohne ausreichend Raum und sichere Eigentumstitel. Die allermeisten dieser Slums befinden sich in Afrika, Asien und Lateinamerika. Trotzdem ueben die Staedte der Welt ungebrochen Anziehungskraft auf weite Teile der Bevölkerung aus und wachsen weiter. Dabei verbrauchen sie ein Mehrfaches der eigenen Flaeche zu ihrer Versorgung mit Energie und Nahrungsmitteln. Armut, Verschmutzung und Kriminalitaet sind Probleme, mit denen sich die Staedte heute auseinander setzen muessen. In Zukunft werden die Herausforderungen nicht geringer: Der Klimawandel und die Knappheit fossiler Ressourcen bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum verlangen neue oekologische und staedtebauliche Konzepte. Wie dieser bedrohliche Trend gebrochen und eine zukunftsfaehige Entwicklung fuer alle eingeleitet werden kann – das beschreibt der Bericht Zur Lage der Welt 2007 des renommierten Worldwatch Institute in Washington. Der Bericht kann ueber die Heinrich-Boell-Stiftung bezogen werden. Kontakt: stognienko@boell.de

Wann? Donnerstag, 03. Mai 2007 20.00 Uhr

Wo? Galerie der Heinrich-Boell-Stiftung, Hackesche Höfe, Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin

Buchpräsentation – Berlin/DDR Neo-historisch

19. Mai 2007
19:30bis21:30
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Die stadtplanerische Geschichte der DDR ist vielen (vor allem Westdeutschen) nicht bekannt. Vor allem deren Wendung zur Rekonstruktion und Revitalisierung alter Stadtviertel in den 70er Jahren. Heute sind diese Viertel durchaus populär und die Politik nahm einige Aspekte der Stadtplanung Berlins nach 1990 vorweg. Das Vorwort hält Bruno Flierl, welcher in diesem Gebiet schon einige Publikationen veröffentlicht hat.

Ort: Buchhandlung Pro qm, Almstadtstr. 48-50, 10119 Berlin

Künstlergespräch – Mobile Bauten im Öffentlichen Raum

27. April 2007
20:30bis22:30
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Das Künstlergespräch findet begleitend zu der Ausstellung “Lookout – Mobile Konstruktionen” von Francis Zeischegg im atrans in den Hackeschen Höfen statt. Eben dieser Künstler ist auch anwesend sowie Martin Kaltwasser und Isolde Nagel als Moderatorin. Einen Einblick in sein Schaffen erhält man am besten direkt auf seiner Homepage.

Ort: Buchhandlung Pro qm, Almstadtstr. 48-50, 10119 Berlin

Das nordische Modell und die Moderne

28. April 2007
11:00bis17:00
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Die Nordischen Botschaften in Berlin laden am 28.4. zu einem eintägigen Symposium zum Thema nordische Moderne ein. Anlass ist das 50ste Jubiläum des Hansaviertel (Interbau 57), wo mehrere nordische Architekten beteiligt waren.
Im Symposium wird die Moderne in den Kontext von Wohlfahrt und Gesellschaftsideologien gesetzt. Die Verbindungen zwischen den nordischen Ländern und Nachkriegsdeutschland werden erneut betrachtet, und vielleicht finden sich in dieser Betrachtung Wurzeln des stetig wachsenden Verständnisses zwischen Deutschland und den nordischen Ländern, das sich zurzeit auch durch die große Attraktivität Berlins für Skandinavier zeigt.
Nach dem Symposium gibt es die Möglichkeit an der Führung Stadtfinden Moderne (www.stadtfinden-moderne.de) durch das Hansaviertel teilzunehmen.

Ort: Nordische Botschaften – Felleshus
Rauchstraße 1

Infos: http://www.nordischebotschaften.org/veranstaltungen/

Bewegungsförderung durch Stadtplanung

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In einem Interview mit Renate Künast, das die Berliner Zeitung heute veröffentlichte, weist die Fraktionsvorsitzende der Grünen auf Möglichkeiten der Stadtplanung hin, das Bewegungsdefizit junger Menschen zu verringern. “Wir brauchen noch mehr Fahrradwege, mehr Platz für Skater und mehr Parks. Dort spazieren zu gehen ist allemal besser als zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und Chips zu futtern.” (www.berlinonline.de) Bewegung soll “zur Alltagskultur” gehören, wie sie in einem älteren Interview sagte. Und sie geht dabei über die baulichen Maßnahmen hinaus: “Stadtentwicklung muss neu gedacht werden” und schlägt z.B. Straßensperrungen am Sonnabend vor (www.berlinonline.de).

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