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Kongress – 2nd International Congress on Environmental Planning and Management

6. August 2007
7. August 2007
8. August 2007
9. August 2007
10. August 2007
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Ein interdisziplinärer Kongress auf Englisch zu Visionen, Durchführung und Ergebnissen der Stadtplanung.

www.urbenvironcongress.tu-berlin.de/

Ort: TU Berlin, Hauptgebäude

Zeit: 6. bis 10. August, Anmeldung und Eintritt erforderlich

Kongress – Bewegte Stadt

19. September 2007
20. September 2007
21. September 2007
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Die Stiftung “Lebendige Stadt” veranstaltet den Kongress mit den Themen Städtepartnerschaften, Verkehr, Stadtwachstum. Tagungsort und wohl auch Diskussionsobjekt ist der Flughafen Tempelhof. Das genaue Programm stand zum Zeitpunkt dieses Eintrages noch nicht fest.
www.lebendige-stadt.de

Ort: Flughafen Tempelhof
Zeit: 19. – 21. September

Vortrag – Stadtentwicklung und Baukultur in Sachsen-Anhalt

12. September 2007
19:00bis21:00
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Prof. Ralf Niebergall spricht zu oben genanntem Thema.

Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18

Zeit: 19 Uhr

Vortrag – Wiederaufbau und Restaurierung des Neuen Museums Berlin

2. August 2007
19:00bis21:00
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Josef Seiler und Gerhard Eisele halten einen Vortrag zum Wiederaufbau und zur Restaurierung des Neuen Museums unter den Gesichtspunkten der Tragwerksplanung mit anschliessender Führung zu besagtem Bau.

Ort: IK Ingenieur Kunst GmbH, Galerie Berlin, Burgstraße 27, 10178 Berlin

Zeit: 19 Uhr, Eintritt frei

Eine Auge auf Videoüberwachung

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Über Videoüberwachung wird viel und polemisch diskutiert. Untersuchungen, die eine objektivere Annäherung erlauben, sind seltener vertreten. Vor kurzem brachte das Institut für kriminologische Sozialforschung der Univesität Hamburg eine heraus. (pdf A,B, auf surveillance-studies.org)

(Links: Gefunden auf enjoy-surveillance; rechts: Mental Map der Untersuchung)
Unter dem Titel “Videoüberwachung in Hamburg” untersuchte sie von 2003 bis 2005 die Zusammenhänge von räumlichen Vorstellungen, subjektiven Sicherheitsempfinden und Videoüberwachung in zwei Stadtteilen in Hamburg und stellt gleich den Unterschied gegenüber reinen Meinungsumfragen und Statistikauswertung klar: Der hier fehlende Raumbezug. Ohne den sozial-räumlichen Kontext der Befragten mit einzubeziehen, kommen Zweitere zu “keinen verlässlichen Aussagen”. Die Methoden der Untersuchung lagen deshalb, neben Interviews, in der Erstellung von “mental maps”, welche die im ersten Teil gemachten Aussagen überprüfen sollten.

In der Schlussfolgerung wird die banale Logik, Videoüberwachung würde das subjektive Sicherheitsempfinden erhöhen, stark relativiert. Nicht nur, dass sie auch in der Umkehrung vorkommt, sondern es wird festgestellt, dass Videoüberwachung, nach “emotionaler Nähe” zu Räumen, einen eher kleineren Teil für das subjektive Sicherheitsgefühl spiele und dessen Zustimmung auch auf Unwissenheit zur Thematik zurückzuführen sei.

Wem das Durchlesen des Berichtes zu anstrengend ist, kann sich bei Zeit den Film “Die sichere Stadt” (1,2) dazu anschauen, in dem auch das Institut zu Wort kommt. Weitere interaktive Medien: Ein vierteiliger Film bei Tagesschau.de, eine Dokumentation der BBC (1,2,3,4,5,6), und die Flash-Animation Panopti.com.

urbanoFILMS #3 – „Graffiti in Berlin“

31. Juli 2007
20:30
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Zur dritten Ausgabe von urbanoFILMS haben wir unser Sommercamp in der Tentstation in Berlin-Moabit aufgeschlagen. Thema dieses Abends ist „Graffiti und Streetart. Unkontrollierte Kunst im öffentlichen Raum“. Dazu zeigen wir den Film „Graffiti in Berlin“ von 2005. Im Anschluß diskutieren wir mit

WO: Tentstation, Seydlitzstr. 6, (Nähe Hauptbahnhof)

WANN: Dienstag, 31.Juli ab 20.30 Uhr

urbanoFILMS #3 – „Graffiti in Berlin“

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Zur dritten Ausgabe von urbanoFILMS haben wir unser Sommercamp in der Tentstation in Berlin-Moabit aufgeschlagen. Thema dieses Abends ist „Graffiti und Streetart. Unkontrollierte Kunst im öffentlichen Raum“. Dazu zeigen wir den Film „Graffiti in Berlin“ von 2005. Im Anschluß diskutieren wir mit

Das Ganze findet in der Tentstation am Dienstag den 31.Juli ab 20.30 Uhr statt. Seydlitzstr. 6, (Nähe Hauptbahnhof)


Die Begehrlichkeiten nach dem Sturm

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Der 16-minütige Dokumentarfilm “Chocolate City-We are here to stay” über die selektive Wiederaufbaupolitik New Orleans nach dem Wirbelsturm Katrina von Ralf Schmerberg ist schon eine Weile im Internet zu sehen. Weil die Thematik der Neustrukturierung von Städten nach Katastrophen und der Vorwurf dies auf Kosten der Schwachen durchzuführen immer wieder auftaucht, scheint uns ein Hinweiß auf den Film angebracht.

Der Film sammelt Eindrücke und Stimmen aus dem 9th Ward, einem hauptsächlich von sozial Schwachen und Farbigen bewohnter Stadtteil, welcher von den Behörden auch nach dem Sturm links liegengelassen wird. Die NGO “Common Ground Collective” hat sich dem Stadtteil angenommen und versucht auf Freiwilligenbasis zu verhindern, dass sich finanzkräftigere Akteure über das Land hermachen.

(Screenshots aus “Chocolate City”)
Ob die Zerstörungen des Wirbelsturms als “Traumkonditionen” für eine neoliberale Rekonstruktion der Stadt gesehen werden können, wie dies Benedict Seymour in seinem (diesmal aktuellen) Artikel der Eurozines tut, bleibt jedem selbst überlassen.

(Auf der Internetseite von Common Ground Collective findet sich weiteres Material zum Thema, wie auch bei Wikipedia)

Digitale Stadtbemalung

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Auch (vgl. Stamen) die Jungs vom Grafitti Research Lab (GRL) – die an der Schnittstelle von Graffitikultur und Open Source Technologien agieren – stellten ihre Arbeit auf dem Offf in BCN vor. Neben dem Vortrag waren dies im offiziellen Programm eine Reihe an Workshops (Video), auf denen die Teilnehmer LED-Throwies basteln konnten.

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Workshop – Stadt und Individuum

30. August 2007bis1. September 2007
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“Der Sommer-Workshop 2007 des GSZ widmet sich dem Thema “Stadt und Individuum”. Ausgangspunkt ist eine Diskussion zur Aktualität von Georg Simmels Thesen zur Bedeutung von Großstadt für kulturelle, soziale und psychische Entwicklung. Simmels ungeheurer Einfluss auf die Stadtforschung liegt in seinem Aufsatz “Die Großstädte und das Geistesleben” von 1903 begründet (Text-Download: http://www.gsz.hu-berlin.de/ php/georg_simmel.php). In diesem Essay schilderte Simmel, warum sich in den Großstädten ein neuer, urbaner Lebensstil entwickelt. Die Großstadt wird als Ort exemplarischer sozialer Erfahrung bestimmt, in dem sich ein Typus des Städters heraus bildet. Der Sommerworkshop führt von der theoretischen Perspektive (Simmel) konsequent über zu Forschungs- und Anwendungsfragen (2. Tag) und endet mit einer Exkursion zu “Stadtentwicklung – Governance” in Berlin.”Zielgruppe: Der Sommer-Workshop 2007 ist interessant für Praktiker/innen, die sich für Theorie und Forschung zum Thema “Stadt und Individuum” interessieren, sowie für alle Forscher/ innen, welche die Praxis von Stadtentwicklung in Berlin erleben wollen.

Termin: Do., 30.08. 2007 ab 11.00 Uhr – Sa., 01.09.2007 bis ca. 14.00 Uhr.