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Urban Research @ DirectorsLounge

7. Februar 2008 18:00bis17. Februar 2008 23:00
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Kaum hat das neue Jahr begonnen ist es schon wieder so weit: Cineasten aus aller Welt fiebern der kommenden Berlinale 2008 entgegen. Wir wollen an dieser Stelle auf die seit 2005 parallel stattfindende DirectorsLounge hinweisen, in der internationalen Filmemachern und Videokünstlern eine Plattform für ihre alternativen und experimentellen Arbeiten geboten wird.

Die Lounge ist in mehrere unterschiedliche Projekte unterteilt. Eines der Projekte ist Urban Research, im Rahmen dessen mehr als 30 Kurzfilme und Videos zu städtischen Themen präsentiert werden.

Ort: Scala e.V., Friedrichstraße 112A

Zeit: 07.-17.02.2008, immer ab 18.00 Uhr

Planungssalon 01_08

5. Februar 2008
18:30bis20:30
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Die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) wird ihren ersten Planungssalon im Jahr 2008 zu dem Thema “Mobilität der Zukunft – Auswirkungen auf Stadt und Region” in Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum durchführen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung neuStart – Mobil ohne Öl? in den Räumen des Technikmuseums statt.

Im Mittelpunkt des Abends wird die Frage stehen, in wie weit sich Siedlungs- und Verkehrsentwicklung gegenseitig beeinflussen. Wie wird dabei das zukünftige Mobilitätsverhalten aussehen? Auf welche Art und Weise werden wir uns fortbewegen und wie werden zukünftig Waren- und Informationsströme organisiert?

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Städte aus Eiern und Bechern

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Der Metapher “the city as an egg” ist den meisten Architekten während ihres Studiums zur Genüge begegnet. Hier ist die Stadt aus Eiern. Den Grundriss des Stadtmodells des chinesischen Künstlers Weng Fen, das den Untertitel “the beautiful new world” trägt, bildet ein 50-Yuan-Geldschein. Die Arbeit könnte als Antwort zu dem zwei Jahre früher entstandenen Werk “Urban Landscape Beijing” gesehen werden. Gestapeltes silber-glänzendes Küchengeschirr nutzte Zhan Wang hier für die nach gebaute Skyline Pekings. Ob es jedoch wirklich einen Zusammenhang zwischen den Arbeiten gibt, wissen wir allerdings nicht.

(Quellen: Yahoo Groups, Williams College Museum)

Marshall McLuhan Lecture – lberto Pérez-G??mez

31. Januar 2008
19:00
19:00
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lberto Pérez-G??mez eröffnet die transmediale Marshall McLuhan Lecture
Die transmediale veranstaltet zum ersten Mal die transmediale Marshall McLuhan Lecture, in der Persönlichkeiten der kanadischen Kulturszene eingeladen sind, über Themen zu sprechen, die – wie Marshall McLuhans zeitlose Medientheorie- die Verknüpfung zu anderen Bereichen zeitgenössischer Kultur und Gesellschaft herstellen. Die Reihe wird in diesem Jahr durch den Architektur-Historiker und Theoretiker Alberto Pérez-G??mez eröffnet, der am 31. Januar 2008 um 19:00 Uhr in der Botschaft sprechen wird.Der Mashall McLuhan Salon der Botschaft wird während der transmediale für Besucher geöffnet sein.
Weitere Informationen unter: www.transmediale.de

weitere Infos: Botschaft Kanada und baunetz.de

Vernissage – Berlin Haushoch #2

1. Februar 2008
19:00bis23:00
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Berlin haushoch #1 eröffnete einen ganz anderen Blick auf Marzahn, als man ihn allgemein so kennt. Es steht zu vermuten, dass dies mit dem Wedding auch so geschehen wird. Wir werden sehen.. und zwar auf der
Vernissage für #2 Wedding

Lindauer Str. 18, S-Bahnhof Wedding

berlinhaushoch.de/

Ausstellung: Spandauer Vorstadt 1993 – 2008

1. Februar 2008
11:00bis13:00
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Die Spandauer Vorstadt hebt sich in vielerlei Weise von den anderen Sanierungsgebieten ab. Sie liegt sehr nah am Zentrum, inmitten einer sich rapide verändernden Stadt. Durch ihre Lage war sie einem sehr hohen Entwicklungsdruck ausgesetzt. Die Spandauer Vorstadt ist eine sehr frühe Stadterweiterung der Kernstadt Berlins. Das zeigt sich in der Unregelmäßigkeit des Rasters aus Straßen und Blöcken. Die Straßen sind sehr viel schmaler und die Grundstücke oftmals sehr viel kleiner als in den sonstigen Berliner Altbauquartieren.

Die Ausstellung zeigt die Historie und die jüngere Vorgeschichte und stellt die im Rahmen der Sanierung erfolgte bauliche Entwicklung dar. In der Schaffung von Spielplätzen und Grünflächen, der Erneuerung von Schulen, Kitas, Straßen und Plätzen, sowie der Modernisierung und Instandsetzung der Wohngebäude spiegelt sich der Prozess des Erhalts eines innerstädtischen Wohngebiets wider. Gleichzeitig wird auf die Anstrengungen verwiesen, bei der Altbauerneuerung und der Errichtung von Neubauten eine hohe gestalterische Qualität zu erreichen.

Ausstellungsdauer: 1. Februar bis 2. März 2008
Eröffnung: 1. Februar 2008 11 Uhr
Öffnungszeiten: täglich 11 bis 20 Uhr
Ort: C/O Berlin im Postfuhramt, Oranienburger Straße / Tucholskystraße 10117 Berlin
Eintritt frei

Stadt und Klang

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Das Thema Klang (respektive Akustik, bzw Sound) in der Stadt wird zur Zeit viel diskutiert (1, 2, 3, 4). Und mit Yukio King (www.berlincast.com) und Judith Willkomm (vom Projekt “Sensing the street”) hatten wir auf unseren urbanoForum 1 & 2 zwei interessante Akteure dieser Richtung, die ihre Projekte vorgestellt haben. Auch das Deutschlandradio Kultur hat nun einen Beitrag über die Soundscape-Bewegung verfasst, im dem Yukio King über den Zusammenhang von Stadtplanung und Klang referiert. Nenneswert in diesem Zusammenhang ist auch das Projekt PositiveSoundScapes in Manchester, welches nach “positivem sound” in der urbanen Umwelt sucht. Und im Rahmen der Transmediale wird dieses Thema ebenfalls aufgegriffen und das Projekt Tunedcity vorgestellt, welches “nach einer Neubewertung architektonischer Räume aus der Perspektive des Akustischen fragt.”

Schön zu sehen, dass neue Faktoren für die Auseinandersetzung und Analyse von Stadt berücksichtigt werden und damit der Komplexität der urbanen Lebenswelt gerecht werden. “That sound!” wie man in Manchester sagen würde.

Leben wie ein DJ

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Die Internetseite ikor.com hat eine kleine Galerie von den Wohnräumen deutscher DJs zusammengestellt. Die Bilder, die aussehen wie aus einer Publikation gescannt, lassen lediglich die Frage offen, ob in digitalen Zeiten die Masse an Platten nicht langsam der Vergangenheit angehören.

(Quelle: www.ikor.com)

Wenn die Erdkrümmung das Einkaufen erschwert

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Wenn Gebäude so weit auseinander stehen, dass die Erdkrümmung verhindert, dass man sie sieht… dann befindet man sich in Suburbia. Oder auch in “der größten Fehlallokation von Ressourcen in der Geschichte der Welt” oder dem “nationalen Auto-Slum”. Das meint zumindest James Howard Kunstler, der in seinem unterhaltsamen Vortrag “The tragedy of suburbia” sarkastisch, aber auch treffend die Planungsfehler und Architektursünden benennt, die Suburbia zu dem machen, was es in den Augen von Kunstler ist: ein “clusterfuck” (so der Titel seines weblogs).

In wie weit man seinen Pessimismus teilt, sei jedem selbst überlassen, aber wichtige Punkte spicht Kunstler an und treffend heisst es über ihn: “The upside of Kunstler’s anger is that he’s getting people to sit up and take notice.” (Quelle)

Fassadenkommunikation…

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Wir berichteten schon einge Male über Projekte, welche Hausfassaden als Kommuniaktionsfläche nutzten (1, 2). Schön sind dabei immer die Projekte, die auch den Passanten mit einbeziehen und nicht nur zum Empfänger der visuellen Eindrücke machen (wie es insbesodnere bei den “klassischen” Medienfassaden der Fall ist). Ein Beipiel für die Einbeziehung ist das Projekt TXTual Healing, welches dem Passanten erlaubt, per SMS eine Botschaft an die Hausfassade zu “schreiben”. So kann man seinen spontanen Gedanken, seiner Umwelt mitteilen. [Read more →]