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Ausstellung: Museen im 21. Jahrhundert – Ideen, Projekte, Bauten

31. März 2008
10:00bis18:00

Die Ausstellung präsentiert in einem internationalen Panorama die 28 bedeutendsten Museumsbauten der Gegenwart. Die Faszination großer Namen wie Zaha Hadid, Renzo Piano oder Jean Nouvel und die Magie der großen Museumsvisionen in Berlin, Bilbao, Tokio und vieler anderer Metropolen der Welt verbinden sich in dieser Schau zu einem Seherlebnis, das es in dieser Intensität noch nie gegeben hat.
Im Pergamonmuseum findet die Ausstellung auf ihrer Erfolgstournee durch Europa, Amerika und Australien ihren Höhepunkt. Das größte Museumsprojekt des 21. Jahrhunderts erlebt hier seine Vollendung: die Wiedergewinnung der Museumsinsel Berlin als eine “Freistätte für Kunst und Wissenschaft”, Weltkulturerbe als kulturelle Destination für das internationale Publikum Berlins; und gegenüber, auf dem Schloss-Areal, der Bau des Humboldt-Forums in der architektonischen Gestalt des historischen Stadtschlosses. Mit dieser Ausstellung wird die Zukunft der Museumsinsel Berlin in einen weltumspannenden baugeschichtlichen Kontext gestellt.

wo: Pergamonmuseum, Bodestraße 1-3, Berlin Mitte
wann: bis 25.5.2008
Öffungszeiten: Mo – So 10 – 18 Uhr, Do bis 22 Uhr

Symposium: Integration Sta(d)tt Segregation

8. Mai 2008
10:00bis17:00

“Die Städte stehen vor der Herausforderung, mit zunehmenden sozialen Ungleichheiten umzugehen. Dabei entwickeln sich deutliche und weniger deutliche sichtbare soziale und ethnische Grenzen, die durch das Miteinander der Stadtbewohner verlaufen. Kann sich das gesellschaftspolitische Ideal der sozialen Mischung vor diesem Hintergrund nachhaltig behaupten? Und wie steht es um die Idee der integrativen Stadtgesellschaft?” (aus dem Veranstaltungsflyer)

Veranstaltungsort: Jerusalemkirche, Lindenstr. 85, 10969 Berlin

Weitere Infos und Anmeldeformular.

Tagung – WISSEN WANDERT (Migration und Know-how)

16. April 2008 12:30bis17. April 2008 14:00

WISSEN WANDERT – Migration und Know-how
Potenziale für Berlin

Die Tagung zeigt schlaglichtartig auf, welche Rolle Wissen und Know-how in der internationalen
Migration spielt und wie andere Länder mit der Anerkennung des Wissens von
MigrantInnen und ihrer Qualifikationen umgehen. Spotlights werden auf die Bedarfe, Potenziale
und best practices geworfen, um der Breite der Thematik gerecht zu werden.

Anmeldungen bis zum 8. April an: migration-conference@sid-berlin.de

Auftaktveranstaltung – Modellvorhaben zur energetischen Stadterneuerung

7. April 2008
09:30

Begleitung von Maßnahmen der energetischen Stadterneuerung in Städten der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt

“Mit dem Projekt will das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt durch praktische Erprobung in 15 Modellvorhaben der beteiligten Städte dazu beitragen, den Stadtumbau für beispielhafte Maßnahmen der energetischen Stadterneuerung zu nutzen. Dabei geht es um Maßnahmen, die zugleich auf Energieeinsparung, auf Steigerung der Energieeffizienz und auf Erzeugung und Anwendung
erneuerbarer Energien abzielen.”
Ort: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Erich-Klausener-Saal – Haupteingang Invalidenstraße 44, 10115 Berlin

weitere Infos: www.stadttechnik.de

Virtuelle Architektur


(Quelle: Archidemo)
Dass die virtuelle Welt zunehmend als Spielraum für Architekten und Stadtplaner funktioniert, ist nicht mehr wirklich neu. So lobte die Verantwortlichen im Rahmen des Shrinking Cities Projekts den Wettbewerb 2.0 aus, in dem Ideen für “neue Handlungsansätze” gesucht wurden, “um die Schrumpfung von Second Life positiv zu gestalten”. Die UdK führt Lehrveranstaltungen in Second Life durch und in Japan gab es nun einen Architekturwettbewerb – „Digital Design Competition“.

Es gewann das “Life Media Museum in 21st century”. Viele der eingereichten Entwürfe sind noch durch die reale Welt geprägt, in der die Schwerkraft gilt und in der die Menschen nicht fliegen können. Der Siegerentwurf hingegen schwebt und hebt sich auch durch seine interessante Fassagengestaltung von anderen Entwürfen ab. Man darf gespannt sein, wie sich die Architektur im Metaverse weiterentwickelt – wenn die Architekten erkennen, welche Anforderungen an die Gebäude dort gestellt werden. Denn Wände und Treppen sind ja eigentlich überflüssig.

Ausstellungseröffnung – An intimac(it)y No. 3

10. Mai 2008
16:00

Eröffnung An intimac(it)y No. 3Samstag, 10. Mai 2008 um 16 Uhr

Ausstellung: 11. 5. – 28 6. 2008

Öffnungszeiten: Do – Sa 14 – 19 Uhr u. n. Vereinbarung.
weitere Infos: www.atrans.org

Seit Juli 2006 ist der Pavillon im Hof III der Hackeschen Höfe unter neuer Leitung.Mit Eigensinn auf der Suche nach Verbündeten gestaltet die Architektin und Kuratorin Isolde Nagel ein neues Programm für alle, die künstlerisch-architektonische Visionen und soziale Achtsamkeit schätzen.Der Ausstellungsserie ’A transparenc(it)y’ (2006) und A synchroni-city (2007) folgt die neue Serie in 2008 unter dem Titel ’An intimac(it)y’.

Präsentiert werden innovative Strategien und Interventionen zum urbanen Raum und seiner Wahrnehmung über die Disziplinen hinaus.
Der Pavillon bietet nationalen wie auch internationalen Künstlern, Architekten, Landschaftsarchitekten, Designern und Wissenschaftlern ein Forum. Er ist ebenso Kunstraum und Ausstellungsort wie think-tank zur Erforschung kultureller Paradigmen, zeitgenössischer Lifestyles und neuer experimenteller Tendenzen urbaner Praktiken und Identitäten.

Diskussion – Nachnutzung Tempelhof

10. April 2008
19:30

Veranstaltung zur Nachnutzung von Tempelhof am 10.04.

“Rosinen der Zukunft ? Was kommt nach dem Flugbetrieb in Tempelhof?”
Flugzeuge gehören nicht in die Stadt, aber was ist stattdessen im Gebäude und auf dem Feld möglich? Diskutieren wir die Neubestimmung öffentlichen Raums, das Beispiel Öko-City Dongtan vor Peking und die ökologische und soziale Bedeutung des Tempelhofer Felds für Berlin!

Podiumsteilnehmer:

  • Prof. Omar Akbar, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau,
  • Tilmann Heuser, BUND Berlin,
  • Thomas Herter, ARUP.

Moderation:

  • Renate Künast, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Donnerstag, 10.04.08, 19:30 Uhr
Columbia-Club, Columbiadammm 9-11, Berlin.

Ausstellung – Schöne neue Welt

“Die Ausstellung “Schöne neue Welt – Zur Umgestaltung von Städten in Mittel- und Osteuropa” ist ein Projekt aus der Reihe STADTanSICHTEN, die in den ifa-Galerien Stuttgart und Berlin seit 2003 konzipiert und realisiert werden. Nachdem bisher vor allem Städte in Asien und Afrika vorgestellt wurden, setzt sich “Schöne neue Welt” mit Entwicklungen im europäischen Raum auseinander. Dabei findet ein Wechsel der Perspektiven statt: im Gegensatz zur Bevölkerungsexplosion in den Megacities wie Kairo, Istanbul oder Lagos sind europäische Städte – vor allem in Mittel- und Osteuropa, aber auch in den östlichen Bundesländern – durch Schrumpfungserscheinungen charakterisiert.”

Ort: ifa Galerie Berlin, Linienstraße 139/140
Öffnungszeiten: bis 4.5.2008; Dienstag – Sonntag 14 – 19 Uhr
Weitere infos unter: ifa-galerie

Eintritt frei!

Ausstellungsende – Bernhard Leitner ” Ton Raum Skulptur”

24. März 2008
10:00

Die Ausstellung widmet sich der Frage nach der künstlerischen Erfindung der so genannte Klangskulptur. Der österreichische Architekt und Künstler Bernhard Leitner hat Ende der 1960er Jahre in New York die erste Ton-Raum-Skulptur oder Architektur – eine aus mehreren Kanälen gespeiste Klangarchitektur – entworfen, ohne dass es damals die technischen Möglichkeiten ihrer Realisierung gab. Die Idee entstammte Leitners Interesse für den Raum (Architektur), klassischer und moderner Musik, modernem Tanz und dem technischen Instrumentatrium in der Kunst des 20. Jahrhunderts.”
Definitiv eine spannende und inspirierende Ausstellung, wenn man sich mit den Themen Raum und Klang beschäftigt. Anschauen! (eFlaneur)

weietre Infos: www.hamburgerbahnhof.de

Urban Breath

Warszawa is the city in the rush. The rush of young ones who try to get on the train of flourishing capitalism, the rush of the older ones who try hard to stay on boards and the rush of all the others who struggle to survive in the urban hustle. It is the city with the biggest number of gated communities in Europe and the city of degenerated and always shrinking public space. Streets are bustling with enormous traffic, crowd of strangers is running. Even though not a global city, Warsaw might be vertiginous and then you really need to catch a breath. Last year an artist Joanna Rajkowska created a place for those who need to be oxygenized.

At first sight an installation seems just a pond, but at the bottom of the pond extra oxygen is created and the dew that is being produced above the pond keeps the volatile oxygen in place. The place has many cool benches around and has been frequented by people of all ages during the day and night of the summer months.
The Oxyganator demonstrated that a friendly public space is as essential to the city as breathing to man.
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