BerlinBabylon
| 1. Februar 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Der Film beobachtet den radikalen Umbau des Potsdamer Platzes nach der Wende.
Eintritt frei.
Berlinische Galerie – Auditorium
Alte Jakobstraße 124-128
| 1. Februar 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Der Film beobachtet den radikalen Umbau des Potsdamer Platzes nach der Wende.
Eintritt frei.
Berlinische Galerie – Auditorium
Alte Jakobstraße 124-128
| 14. Februar 2010 10:00 | bis | 15. Februar 2010 18:00 |
Mit dem Mauerfall stand Berlin über Nacht im Zentrum einer neuen Aufmerksamkeit. Vom Repräsentant zweier gegensätzlicher Gesellschaftssysteme wurde die Stadt zum Grad messer der Wiedervereinigung und zur Projektionsfläche gesellschaftlicher, kultureller und architektonischer Neuentwürfe. Der tiefgreifende Wandlungsprozess, der sich seither in Berlin ereignet, wurde dabei nicht nur von zahlreichen öffentlichen Debatten um die Konstruktion der neuen Hauptstadt begleitet, sondern war von Beginn an Thema künstlerischer Recherche und Intervention und wurde Auslöser kommentierender, alternativer wie utopischer Entwürfe.
Mit der Ausstellung Berlin 89/09 – Kunst zwischen Spurensuche und Utopie zieht die Berlinische Galerie zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer eine vorläufige Bilanz des Wandels, der durch dieses historische Ereignis in der deutschen Hauptstadt ausgelöst wurde.
Die Ausstellung präsentiert in den Kapiteln „Spurensuche“, „Panorama des Wandels“ und „alternative Konzepte“ Werke international bedeutender Künstlerinnen und Künstler, die sich mit den teils dramatischen, teils nur unmerklichen Veränderungen in der architektonischen und urbanen Struktur der Hauptstadt befasst haben – Veränderungen, die exemplarisch für ganz Deutschland und weite Teile Mittel- und Osteuropas stehen. Zahlreiche Werke waren bisher in Berlin noch nicht zu sehen oder werden speziell für diese Schau entstehen. Andere entstanden temporär für bestimmte Orte oder fanden nur im Verborgenen statt und werden für die Ausstellung erstmals wieder rekonstruiert.
Um das Crossover und die interdisziplinäre Verschränkung kultureller Ebenen dieser Zeit zu spiegeln, wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt. Als wöchentliche „Montags-Lounge“ werden in der legendären „Automatenbar“ von Fred Rubin Filme, Diskussionen, Konzerte, Lesungen, DJ-Live-Sets und Artist-Talks präsentiert, die das Thema der Ausstellung aufgreifen.
Eine Ausstellung der Berlinischen Galerie, weitere Informationen unter http://www.berlinischegalerie.de/index.php?id=667&L=0
noch bis zum 15. Februar!
| 5. Februar 2010 12:00 | bis | 9. Februar 2010 18:00 |
Schöne Architekturfotografien von Ulrich Schwarz sind noch bis zum 06. Februar in der Galerie Dittmar in der Ausstellung “Architektur in Berlin” zu sehen. Gezeigt werden großformatige Bilder mit Details oder Totalaufnahmen bekannter Bauwerke, darunter z. B. das Kanzleramt und die Komische Oper.
Ort: Galerie Dittmar, Auguststraße 22, 10117 Berlin
Zeit: noch bis zum 06.Februar 2010, Di-Sa 12-18 Uhr
| 18. Februar 2010 11:00 | bis | 21. Februar 2010 18:00 |
“In der Ausstellung “Supracity” von Corinne Wasmuth schafft die Künstlerin in kaum zu überbietender Sorgfalt visuelle Räume, die sich wie im Gedächtnis spiegeln, pixelartig wie auf einem Bildschirm aufbauen und an anderer Stelle auflösen. Traumgleiche Tiefenräume entstehen, die hinter dem Dahinter ein weiteres Dahinter und ein dichtes Neben-, Über-, und Miteinander suggerieren. Unendliche Facetten zivilisierten Stadtlebens werden sichtbar. Mit demselben Blick zwischen Aufbau und Zerfall wendet sich die Künstlerin in den jüngsten Werken der Natur zu.” (Haus am Waldsee)
Zeit: bis 21.02.2010
Öffnungszeit: 11:00 bis 18:00
Ort: Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin
| 30. Januar 2010 | ||
| 18:00 |

„Boombox M“ Installation und Performance: Ausstellungsdauer: 30.1. – 18.3. 2010
Vernissage am Samstag, 30.1.2010, 18.00 Uhr
Ort: Galerie M,Marzahner Promenade 13, 12679 Berlin
RZM feat Maki/Tagtool (www.tagtool.org)
BOOMBOX M beschäftigt sich mit der Klangwelt, der Architektur und Textur von Orten in Marzahn-Hellersdorf. In zwei begehbaren Boxen kann der Galeriebesucher die verarbeiteten Spuren zu ihrem konkreten Ursprung verfolgen. Thomas Bratzke und Ritsche Koch arbeiten sein 2002 zusammen, Christian Marien kam 2004 dazu. In ihren Performances erforschen sie weltweit auf spielerische Art die verschiedensten öffentlichen Orte. Mit Ausrucksmitteln zwischen Bildender Kunst, Performance und Musik tasten sie vorgefundene urbane Strukturen ab, spiegeln dieses „Rohmaterial“ akustisch und visuell in einem sich immer wieder neu findenden künstlerischen Prozess.
Begleitend zum Dockville Festival in Hamburg gibt es eine Kunstausstellung, für die wir einen internationalen Call for Participation erhalten haben, den wir gerne bekannt geben:
Call for Participation: Das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville sucht Künstler: “Kunstcamp + 10 Tage Open Air Ausstellung + 3 Tage Festival: Ein gemeinsamer Schaffensprozess unter freiem Sommerhimmel, ein Ausstellungszeitraum mit Abendprogramm und das parallel stattfindende Kindersommercamp Lüttville münden in einem großen Festival-Knall: Das ist die DOCKVILLE Dramaturgie.
Im Vorfeld des 3-tägigen Festes wird in diesem Jahr unter dem Motto RECREATION ein in der Festivallandschaft einzigartiger Raum für Kunst geschaffen. Die Verbindung von Kunst und Musik sowie die Reflexion und Gestaltung der Festivalsituation sind dabei die Pole, zwischen denen sich das Thema RECREATION bewegt. Ab sofort läuft die Ausschreibung für künstlerische Beiträge aus allen Disziplinen. Einsendeschluss: ist der 15. März 2010.
Weitere Infos findet ihr unter: dockville.de/kunst. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung unserer Leserschaft.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass im Frühjahr 2010 ein Banksy-Film in die Kinos kommt. Man darf gespannt sein, der Trailer von “Exit through the gift shop” ist jedenfalls mit typischem Banksy-Humor gespickt und auch die weiteren Ankündigungen lassen Vorfreude aufkommen, Zitat Banksy:
“It’s the story of how one man set out to film the un-filmable. And failed. It’s a film about a man who tried to make a film about me. Everything in it is true, especially the bits where we all lie.”
Premiere hatte das gute Stück beim Sundance Film Festival am 24. Januar 2010. Auch hier lies Banksy seine übliche Geheimhaltungstaktik walten; der Film tauchte nicht im offiziellen Festivalplan auf und erst wenige Tage zuvor wurde die Premiere bekannt gegeben. Der Kinostart in Deutschland scheint noch unbekannt zu sein, in Großbritannien startet er am 5. März.
| 29. Januar 2010 | ||
| 18:30 | bis | 20:30 |
“In den Projekten des Büros für Landschaftsarchitektur Häfner / Jiménez werden Linien als konstituierendes Element mit ungewohnter Deutlichkeit und Schärfe als Trennungslinie, aber auch als verbindendes Element zwischen Wasser und Land, zwischen Natur und Kultur und zwischen Innen und Außen eingesetzt. Die Form und Ausbildung der Linie wird zum gestalterischen Mittel, das die Umgebung qualifiziert und differenziert und den neu geschaffenen Freiraum charakterisiert. Als bauliches Element inszeniert sie besondere Orte, während Landschaft unberührt bleibt. Oder sie manifestiert die Scheidung zweier Bereiche und schafft als ordnender Eingriff Klarheit durch das Schärfen der Kontraste. Sie imaginiert eine Bühne und eröffnet Räume. Sie wird zur Strategie, wenn sich eine Linie wie eine kostbare Intarsie als benutzbarer, verdichteter Freiraum in die Fläche legt.
AedesLand zeigt die gebauten Freiräume von Winfried Häfner und seinem Team und ihren souveränen Umgang mit Linien in der Landschaft: an Berliner Wasserkanten, einem Schallschutzwall in Wolfsburg, der Neugestaltung des verlorenen Zentrums von Staßfurt und in der Leipziger Peripherie, sowie die in der Planungsphase befindlichen Projekte am Hafen Leipzig und dem Energieberg Georgswerder in Hamburg-Wilhelmsburg.” (Aedes Berlin)
wann: 29. Januar 2010 – 8. April 2010
Eröffnung: 29. Januar 2010
Wo: AedesLand, Else-Ury-Bogen 600-601, Berlin-Charlottenburg
Öffnungszeiten: Mo-So 10.00 – 20.00 Uhr
| 4. März 2010 | ||
| 11:00 | bis | 18:30 |
“Die Ausstellung SCHNITTWERK führt durch eine Auswahl aktueller Bauten des Architekturbüros Guiliani Hönger Architekten (Zürich) und wirft die Frage auf, wie stadtfähige und identitätsstiftende Architektur entstehen kann. Die stetige Auseinandersetzung mit den Beziehungen zwischen Gebäude und Umgebung, Raum und Raumprogramm, Konstruktion und Ausdruck sowie Auftraggeber und Architekt wird anhand der Projekte veranschaulicht. Mit fotografischen Silhouettenbildern, Schnittmodellen und Schichten-rissen werden die architektonischen Interessen an Mehrdeutigkeit, Raumfiguren und Körperhaftigkeit von giuliani.hönger ersichtlich. Gezeigt werden neben der bereits fertig gestellten Fachhoch-schule Sihlhof mehrere in Bau und Planung befindliche Projekte.” (Aedes Berlin)
Zeit: bis 4. März 2010
Ort: Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Di-Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr
| 4. März 2010 | ||
| 11:00 | bis | 19:30 |
“Das Universum Stadt definiert sich nicht nur als Impulsgeber kultureller, gesellschaftlicher, ökonomischer und ökologischer Prozesse, sondern auch als Seismograph globaler Entwicklungen. Angesichts der weltweiten Herausforderungen bei der Entwicklung nachhaltiger Strategien und Konzepte in Architektur und Stadtplanung kommt der Profession der Architekten dabei eine tragende, auch politische Rolle und eine große Verantwortung zu.
Der Klimawandel mit all seinen Auswirkungen stellt die Städte vor neue Herausforderungen, die auch in Hamburg zu einer Neubewertung der lokalen Handlungserfordernisse geführt haben. Mit einem umfangreichen Klimaschutzprogramm sollen hier bis zum Jahr 2020 ca. 40 Prozent der CO2 Emissionen reduziert werden. Als „European Green Capital“ wird Hamburg 2011 den Titel der Klimahauptstadt Europas tragen. 2013 wird hier die Internationale Bauausstellung mit einer Vielzahl neu entwickelter ökologischer Projekte die Thematik weiter vertiefen.
Die Ausstellung „Seismograph City“ , setzt dabei auf den internationalen Dialog. Sie zeigt in einem weit gefächerten Spektrum von realisierten Bauvorhaben, im Prozess befindlichen Projekten, wie auch visionären Entwürfen die Spannbreite aktueller nationaler wie internationaler architektonischer und städtebaulicher Entwicklungen im Kontext nachhaltiger Strategien. Mehr als 80 Projekte aus den Bereichen Neubau, Umnutzung, Infrastruktur, Hochwasserschutz, Küstenbebauung, neue Energiegewinnung und Visionen werden zu sehen sein.
Die vorgestellten Arbeiten geben einen spannenden Einblick (nicht Überblick) in den gegenwärtigen Planungsstand der Stadt Hamburg im Vergleich mit anderen Städten und Ländern, wie z.B. Bangkok/Thailand, New Orleans/USA, Reykjane/Island, Chongming Island/China, Caracas/Venezuela, Quebec/Kanada, Kampem/Niederlande u.v.m.”
(Quelle: Aedes Berlin)
Zeitraum: bis 4. März 2010
Ort: Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Di-Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr