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	<title>urbanophil.net - Netzwerk für urbane Kultur &#187; Design</title>
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	<description>Netzwerk für urbane Kultur - Stadtplanung, Architektur, Urbane Kultur</description>
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		<title>Urlaubspost</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 22:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Drop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Map Envelope ist eine super Idee, den nächsten Brief stilvoll zu verpacken. Aus Adresse und Botschaft kreiert die Internetseite mit Hilfe von google maps eine Vorlage, die nur noch gedruckt und ausgeschnitten werden muss. Ebenso individuell sind die Briefumschläge von D!REKTRECYCLING, die aus altem Kartenmaterial hergestellt werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7204" href="http://www.urbanophil.net/index.php/allgemein/urlaubspost/attachment/umschlag-2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7204" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/08/umschlag1-300x248.jpg" alt="Map Envelope" width="300" height="248" /></a></p>
<p>Der <a title="Map Envelope" href="http://mapenvelope.com/" target="_blank">Map Envelope</a> ist eine super Idee, den nächsten Brief stilvoll zu verpacken. Aus Adresse und Botschaft kreiert die Internetseite mit Hilfe von google maps eine Vorlage, die nur noch gedruckt und ausgeschnitten werden muss. Ebenso individuell sind die Briefumschläge von <a title="direktrecycling" href="http://www.direktrecycling.net/DEUTSCHLAND/PRODUKTENEU04-2002/BUERO/Bueroumschlag.htm" target="_blank">D!REKTRECYCLING</a>, die aus altem Kartenmaterial hergestellt werden.</p>
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		<title>Alte Buchstaben an neuem Ort</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buchstaben ziehen um. Foto: Buchstabenmuseum
Das Buchstabenmuseum ist umgezogen! Vor einiger Zeit berichteten wir bereits über diese liebenswerte Initivative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuchtreklame, Werbeschriftzüge und Embleme zu sammeln, um sie vor der Zerstörung zu bewahren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Nach dem die Sammlung schnell immer größer wurde, ist nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6899" class="wp-caption alignnone" style="width: 473px"><a rel="attachment wp-att-6899" href="http://www.urbanophil.net/index.php/design/alte-buchstaben-an-neuem-ort/attachment/umzug-buchstabenmuseum/"><img class="size-full wp-image-6899" title="umzug buchstabenmuseum" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2010/07/umzug-buchstabenmuseum.jpg" alt="Die Buchstaben ziehen um. Foto: Buchstabenmuseum" width="463" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Die Buchstaben ziehen um. Foto: Buchstabenmuseum</p></div>
<p>Das Buchstabenmuseum ist umgezogen! Vor einiger Zeit <a href="http://www.urbanophil.net/index.php/design/3334/">berichteten wir</a> bereits über diese liebenswerte Initivative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuchtreklame, Werbeschriftzüge und Embleme zu sammeln, um sie vor der Zerstörung zu bewahren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>
<p>Nach dem die Sammlung schnell immer größer wurde, ist nun das Museum vom Spittelmarkt in die Markthalle am Alexanderplatz in größere Räume umgezogen. Urbanophil hat sich umgesehen und ist begeistert: Die Buchstaben haben nun viel Platz und können in mehreren kleinen Räumen bestaunt werden &#8211; der ein oder andere Schriftzug ist sicherlich dabei, den man in der Stadt gesehen, vielleicht sogar  schon vermisst hat.</p>
<p>Informationen zum Museum und viele Buchstaben gibt es <a href="http://www.buchstabenmuseum.de/">hier</a>.</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Do &#8211; Sa 13 &#8211; 15 Uhr,<br />
Eintritt: 2,50 Euro</p>
<p>Karl-Liebknecht-Straße 13, Markthalle &#8220;Berlin Carré&#8221;, 1.OG<br />
10178 Berlin &#8211; Mitte<br />
U+S Alexanderplatz</p>
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		<title>Erst zahlen, dann sitzen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>t.birkholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Click here to view the embedded video.
Als ein Teilnehmer des interface design &#8211; Studiengangs der FH in Potsdam hat der Berliner Künstler Fabian Brunsing eine innovative Idee für klamme Kommunalhaushalte entwickelt: the private bench. Wer auf dieser Bank sitzen möchte, muss zunächst ein paar Cent zahlen um zahlreiche Metallspitzen zurückfahren zu lassen, die den Sitzkomfort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.urbanophil.net/index.php/design/gesessen-wird-erst-wenn-gezahlt-ist/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Als ein Teilnehmer des<a href="http://design.fh-potsdam.de/studiengaenge/interfacedesign/projekte.html" target="_blank"> interface design</a> &#8211; Studiengangs der FH in Potsdam hat der Berliner Künstler <a href="http://www.fabianbrunsing.de/" target="_blank">Fabian Brunsing </a>eine innovative Idee für klamme Kommunalhaushalte entwickelt: the private bench. Wer auf dieser Bank sitzen möchte, muss zunächst ein paar Cent zahlen um zahlreiche Metallspitzen zurückfahren zu lassen, die den Sitzkomfort andernfalls erheblich beeinträchtigen würden. Nach einigen Minuten des Verweilens wird der Sitzende gewarnt, dass in Kürze das Nagelbrett erneut emportfährt.</p>
<p>Wird bestimmt ein Verkaufsschlager im Sortiment eines jeden gut ausgestatteten Fachmarktes für Stadtmöbiliar. Weitere Videos aus dem interface-design-Projekt finden sich <a href="http://vimeo.com/channels/urbaninterventions/page:1" target="_self">hier</a>.</p>
<p>Via: <a href="http://popupcity.net/2010/06/pay-sit-privatized-benches-in-public-space/" target="_self">The Pop-Up-City</a></p>
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		<title>9hours Capsule Hotel</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 11:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kapsel-Hotels gibt es in Japan seit mittlerweile beinahe 30 Jahren. Doch bislang hatten sie einen eher fragwürdigen Ruf. An einen Export dieses Konzepts in die westliche Welt war nicht zu denken. Das könnte sich nun ändern:
In Kyoto hat mit dem 9hours (nine hours) ein minimalistisch und dennoch aufwändig gestaltetes Capsule Hotel eröffnet, das von Architektur- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://9hours.jp/img/top/img1719.gif" title="© 9hours Hotel" class="alignnone" width="460" /><br />
Kapsel-Hotels gibt es in Japan seit mittlerweile beinahe 30 Jahren. Doch bislang hatten sie einen eher fragwürdigen Ruf. An einen Export dieses Konzepts in die westliche Welt war nicht zu denken. Das könnte sich nun ändern:<br />
In Kyoto hat mit dem <a href="http://9hours.jp/" target="_blank">9hours (nine hours)</a> ein minimalistisch und dennoch aufwändig gestaltetes Capsule Hotel eröffnet, das von Architektur- und Design-Kritikern in hohen Tönen gelobt wird (ca. 38 Euro/Nacht). Der Geschäftsführer hat dabei explizit den ausländischen Markt und insbesondere den Einsatz an Flughäfen im Blick. Wird es also auch bald bei uns Kapsel-Hotels geben?</p>
<p>Auf <a href="http://monocle.com/sections/design/Web-Articles/9-hours/" target="_blank">Monocle</a> findet sich ein toller Videobeitrag zu dem 9hours.</p>
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		<title>Ausstellung: Urban Traces</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/design/ausstellung-urban-traces/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/design/ausstellung-urban-traces/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[urbane Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Februar 2010 10:00 bis 12. Februar 2010 09:00. ] "Urban Traces ist eine europäische Spurensuche, die die Aspekte gegenwärtiger urbaner Strömungen aus audio-visueller, performativer und räumlicher Perspektive untersucht. 

Berliner Studenten des Projektseminars Urban Traces an der UdK haben sich in Gruppen zusammen geschlossen und vier Ausgangswerke angefertigt, die sie an Studenten der Züricher Hochschule der Künste zur Bearbeitung weiter geben.
Die Züricher Studenten wiederum greifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">10. Februar 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">12. Februar 2010 09:00</td></tr></table><p>&#8220;Urban Traces ist eine europäische Spurensuche, die die Aspekte gegenwärtiger urbaner Strömungen aus audio-visueller, performativer und räumlicher Perspektive untersucht. </p>
<p>Berliner Studenten des <a href="http://www.designtransfer.udk-berlin.de/index.php?n=Ausstellungen.UrbanTraces">Projektseminars Urban Traces an der UdK</a> haben sich in Gruppen zusammen geschlossen und vier Ausgangswerke angefertigt, die sie an Studenten der Züricher Hochschule der Künste zur Bearbeitung weiter geben.<br />
Die Züricher Studenten wiederum greifen die Motive der Berliner auf, transformieren diese und schicken die neu erarbeiteten Werke in die nächste europäische Stadt. Über Düsseldorf, Budapest und London entsteht so eine künstlerische Transformationskette nach dem Stille-Post-Prinzip.<br />
Das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen in unterschiedlichen Ländern ergibt ein intermediales und interkulturelles Städtebild, das ab dem 4. Februar 2010 bei designtransfer präsentiert wird.&#8221; (UdK Berlin)</p>
<p>Ausstellungseröffnung: 4. Februar 2010, 19.00 Uhr<br />
Ausstellung: 5. bis 12. Februar 2010, 10.00 – 18.00 Uhr<br />
Ort: UdK Berlin, Einsteinufer 43-53, Berlin-Charlottenburg</p>
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		<title>“Switzerland, we have a Problem!” &#8211; Wettbewerbsergebnisse</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/%e2%80%9cswitzerland-we-have-a-problem%e2%80%9d-wettbewerbsergebnisse/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Dezember 2009 hatte das Online-Architekturmagazin Archinect als Reaktion auf das Bauverbot für Minarette in der Schweiz einen Architekturwettbewerb für mobile Minarette ausgelobt (urbanophil berichtete). Im Kern des Wettbewerbs stand die Frage nach der Wirksamkeit von Architektur im Feld der Politik.
Auf der Webseite von Archinect wurden nun erste Ergebnisse präsentiert. Die Beiträge reichen von Entwürfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Entwurf für ein aufblasbares Minarett" src="http://farm3.static.flickr.com/2635/4195027789_6335670ea7.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Im Dezember 2009 hatte das Online-Architekturmagazin <a href="http://www.archinect.com" target="_blank">Archinect</a> als Reaktion auf das Bauverbot für Minarette in der Schweiz einen Architekturwettbewerb für mobile Minarette ausgelobt (<a href="http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/">urbanophil berichtete</a>). Im Kern des Wettbewerbs stand die Frage nach der Wirksamkeit von Architektur im Feld der Politik.</p>
<p>Auf der Webseite von Archinect wurden nun <a href="http://archinect.com/features/article.php?id=94953_0_23_0_M" target="_blank">erste Ergebnisse präsentiert</a>. Die Beiträge reichen von Entwürfen für Gebäude, über ausfahrbare oder aufblasbare Minarette bis hin zu tragbaren Lösungen.</p>
<p>Alle eingereichten Entwürfe und Vorschläge finden sich auf <a href="http://www.flickr.com/groups/minaretcompetition/pool/" target="_blank">Flickr</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Rettet die Schriftarten</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/design/3334/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/design/3334/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Kloss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Leuchtschriften prägen das Stadtbild auf verschiedenste Art. Gerade Jahrzehnte alte Schriftzüge tragen zur Atmosphäre von Straßenzügen und Orten bei und werden zu Widererkennungspunkten. Oft verschwinden solche Relikte sang- und klanglos, wenn das zugehörige Geschäft geschlossen oder umgebaut wird. Seit 2005 gibt es allerdings eine Berliner Initiative, die sich sie Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3333" title="rettet die zierfische" src="http://www.urbanophil.net/wp-content/uploads/2009/12/rettet-die-zierfische.jpg" alt="rettet die zierfische" width="464" height="269" /></p>
<p>Leuchtschriften prägen das Stadtbild auf verschiedenste Art. Gerade Jahrzehnte alte Schriftzüge tragen zur Atmosphäre von Straßenzügen und Orten bei und werden zu Widererkennungspunkten. Oft verschwinden solche Relikte sang- und klanglos, wenn das zugehörige Geschäft geschlossen oder umgebaut wird. Seit 2005 gibt es allerdings eine Berliner Initiative, die sich sie Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben zur Aufgabe gemacht hat: Das Buchstabenmuseum.</p>
<p>Gesammelt werden in erster Linie Leuchtreklame-Schriftzüge von Geschäften und Institutionen. Wert wird dabei auf handwerklich hochwertige Schriftzüge, Zeichen und Schilder aus dem öffentlichen Raum gelegt.</p>
<p>Im Schaudepot des Museums am Spittelmarkt lehnt das KaDeWe am roten Sparkassen S. Große gelbe Lettern des Ebbinghauses liegen auf dem Boden, vermischt mit den Buchstaben des Hauses des Rundfunks der DDR. Im Nebenraum treffen sich die Zille-Stuben mit dem Emblem der Markthalle am Alexanderplatz und blicken auf ein altes blaues U-Bahn U.</p>
<p>Momentan bittet die Initiative um Mithilfe: Das Buchstabenmuseum möchte die oben abgebildeten bekannten leuchtenden Zierfische und den Schriftzug des gleichnamigen und Geschäfts am Frankfurter Tor erwerben, um sie dauerhaft für das Museum sichern zu können. Mehr Infos zur Spendenaktion und den Öffnungszeiten des Schaudepots unter <a href="http://www.buchstabenmuseum.de/">buchstabenmuseum.de</a></p>
<p>Hinweise zu erhaltenswerten und gefährdeten Schriftzügen können dort auch gegeben werden, um sie für die Sammlung des Museums zu retten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Switzerland, we have a Problem!&#8221; Wettbewerbsaufruf für mobile Minarette</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/</link>
		<comments>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/switzerland-we-have-a-problem-wettbewerbsaufruf-fur-mobile-minarette/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb/ Call for papers]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: stadionwelt.de
In Reaktion auf den erfolgreichen Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette in der Schweiz hat das Online-Magazin Archinect einen &#8211; nicht ganz ernst gemeinten &#8211; Design- und Architekturwettbwerb ausgelobt, bei dem die Teilnehmer aufgerufen werden, Minarette zu gestalten, die weniger Architektur als vielmehr Event sind. Aufgabenstellung ist, dass die Minarette anlassbezogen aufgebaut werden können (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 349px"><img class=" " title="Abklappbare Flutlichtmasten im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam" src="http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/fotos/stadionlisten/deutschland/karl_liebknecht/210.jpg" alt="Quelle: stadionwelt.de" width="339" height="452" /><p class="wp-caption-text">Quelle: stadionwelt.de</p></div>
<p>In Reaktion auf den <a title="Zeit Online: Minarett-Verbot in der Schweiz" href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/minarett-verbot-schweiz" target="_blank">erfolgreichen Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette in der Schweiz</a> hat das Online-Magazin <a href="http://www.archinect.com" target="_blank">Archinect</a> einen &#8211; nicht ganz ernst gemeinten &#8211; <a href="http://archinect.com/features/article.php?id=94363_0_23_0_M" target="_blank">Design- und Architekturwettbwerb</a> ausgelobt, bei dem die Teilnehmer aufgerufen werden, Minarette zu gestalten, die weniger Architektur als vielmehr Event sind. Aufgabenstellung ist, dass die Minarette anlassbezogen aufgebaut werden können (also fünf Mal am Tag), dann aber ihre volle Größe und Sichtbarkeit im Stadtbild erlangen.</p>
<p>Wie wäre es da mit abklappbaren Minaretten – la den Flutlichtmasten im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam-Babelsberg?</p>
<p>Ob eine architektonische Annäherung an ein solches Thema zielführend ist? Auf die Beiträge kann man dennoch gespannt sein, denn gute Satire kann bekanntlich ein sehr wirksames Mittel zur Bloßstellung von Demagogen sein.</p>
<p>Der Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion: Interactive Future</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/diskussion-interactive-future/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag/ Podiumsdiskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 7. Dezember 2009; 19:30 bis 21:30. ] "Mehr Mit- oder Fremdbestimmung durch „intelligente“ Architektur?" Eine Diskussion mit Joachim Sauter, Wilfried Kuehn, Carole Collet und Nadin Heinich.

"Welchen Einfluss haben neue (Kommunikations-)Technologien auf die Architektur? Häufig fallen in diesem Zusammenhang Schlagworte wie „interaktive Räume“ oder „intelligente Architekturen“. Was genau meint „interaktiv“? Nichts weiter als technische Spielereien? Oder auch neue Möglichkeiten dafür, dass Menschen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">7. Dezember 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:30</td></tr></table><p>&#8220;Mehr Mit- oder Fremdbestimmung durch „intelligente“ Architektur?&#8221; Eine Diskussion mit Joachim Sauter, Wilfried Kuehn, Carole Collet und Nadin Heinich.</p>
<p>&#8220;Welchen Einfluss haben neue (Kommunikations-)Technologien auf die Architektur? Häufig fallen in diesem Zusammenhang Schlagworte wie „interaktive Räume“ oder „intelligente Architekturen“. Was genau meint „interaktiv“? Nichts weiter als technische Spielereien? Oder auch neue Möglichkeiten dafür, dass Menschen ihre Umwelt zukünftig viel stärker mitgestalten können? In diesem Spannungsfeld bewegt sich das Gespräch in der Akademie der Künste: Joachim Sauter ist Mitbegründer von ART+COM, Gestaltungsbüro für Neue Medien. ART+COM übersetzt und inszeniert komplexe Themen mittels interaktiver Medien in den Raum und macht sie so erlebbar, zum Beispiel in Form von Ausstellungen, Kunstinstallationen oder Bühnenbildern. Die Londoner Textildesignerin Carole Collet erforscht, wie neue Technologien in Textilien integriert werden können, um poetische und atmosphärische Räume zu schaffen – Entwürfe für „Zukunftshäuser” ohne Technologieästhetik. Wilfried Kuehn verfolgt hingegen eine ganz andere Herangehensweise. Seine (Ausstellungs-)Architekturen sind nicht geprägt von medialen Inszenierungen, sondern von klaren Geometrien, Körperhaftigkeit und einer ganz bewusst strukturierten Raumfolge.&#8221;<br />
Mehr Infos bei <a href="http://www.plana-office.com/05_Veranstaltungen_11_de.html">plan a</a> und auf der <a href="http://www.adk.de/de/aktuell/bilder-veranstaltung/2009/11_12/InteractiveFuture_091207_web.pdf">Einladung</a>.</p>
<p>Zeit: 7.12.2009 19:30<br />
Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin-Mitte</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Straßenbahn, Stadtentwicklung und Design</title>
		<link>http://www.urbanophil.net/index.php/architektur/strasenbahn-stadtentwicklung-und-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Foljanty</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadtplanung/ Urbanismus]]></category>
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Straßenbahnhaltestelle Sergio Cardell in Alicante


Die Renaissance der Straßenbahn lässt sich in vielen europäischen Städten beobachten. Ob in Paris, London, Zürich oder Hamburg, bestehende Netze werden erweitert oder gänzlich neue aufgebaut. Die Vorzüge der Straßenbahn sind vielfältig: Sie ist leise, schnell und zuverlässig, emittiert lokal keine Luftschadstoffe und kann beim Einsatz von regenerativen Energien sogar zum [...]]]></description>
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<div id="attachment_2829" class="wp-caption alignnone" style="width: 406px"><img class=" " src="http://www.archdaily.com/wp-content/uploads/2008/06/06df.jpg" alt="" width="396" height="158" /><p class="wp-caption-text">Straßenbahnhaltestelle Sergio Cardell in Alicante</p></div>
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<p>Die Renaissance der Straßenbahn lässt sich in vielen europäischen Städten beobachten. Ob in Paris, London, Zürich oder Hamburg, bestehende Netze werden erweitert oder gänzlich neue aufgebaut. Die Vorzüge der Straßenbahn sind vielfältig: Sie ist leise, schnell und zuverlässig, emittiert lokal keine Luftschadstoffe und kann beim Einsatz von regenerativen Energien sogar zum Zero-Emission-Verkehrsmittel werden. Durch den Einsatz von Rasengleisen kann verkehrsinduzierter Luft- und Körperschall erheblich reduziert werden und zusätzliche Regenwasserversickerungsflächen im stark versiegelten städtischen Raum entstehen. Als Oberflächenverkehrsmittel wird die Straßenbahn nicht nur von vielen Fahrgästen der U-Bahn vorgezogen, sie kann auch gestalterische Funktion übernehmen und Teil eines Stadterneuerungsprozess werden.<span id="more-2821"></span> Insbesondere in den französischen Städten wurde frühzeitig erkannt, dass Straßenbahnplanung ein Vehikel der Stadtentwicklung sein kann. So wurden Straßenbahnprojekte als Maßnahmen der innenstädtischen Revitalisierung begriffen und entsprechend gestaltet: Der Straßenraum wurde als Ganzes, also von Fassade zu Fassade begriffen, um eine möglichst gestalterisch ansprechende und funktionale Lösung zu erhalten. Sehr gelungene Beispiele sind die Linie T3 in Paris oder der Innenstadtabschnitt der Linien T1 und T2 in Montpellier.</p>
<p>Neben der Trassengestaltung rückt auch insbesondere die Haltestellengestaltung immer stärker in den Fokus. Zum einen, da NutzerInnen des ÖPNV einen erheblichen Teil ihrer Reisezeit mit dem Warten und Umsteigen an Haltestellen verbringen. Zum anderen, da sich mit Haltestellen auch der öffentliche Raum gestalten lässt bzw. sie Teil dessen sind. Ein sehr eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Haltestelle <a href="http://www.archdaily.com/1809/tram-stop-in-alicante-subarquitectura/" target="_blank">&#8220;Sergio Cardell&#8221; in Alicante</a>, die von dem Büro <a title="Unter &quot;Projects&quot; &gt; &quot;VER 06&quot;" href="http://www.subarquitectura.com/" target="_blank">SUBARQUITECTURA</a> entworfen wurde.</p>
<div id="attachment_2822" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="  " src="http://www.archdaily.com/wp-content/uploads/2008/06/02df.jpg" alt="" width="425" height="493" /><p class="wp-caption-text">Straßenbahnhaltestelle Sergio Cardell in Alicante</p></div>
<blockquote><p>Building the Tram stop was an opportunity to give back to the city a space that had been taken from it; transform a roundabout in a public square.</p></blockquote>
<p>Anhand solcher Projekte wird deutlich, dass in Straßenbahnanlagen erhebliches städtebauliches Gestaltungspotential steckt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Straßenbahnplanung nicht als reines Verkehrsprojekt aufgefasst wird, sondern als Beitrag zu Reorganisation von Verkehrsflächen mit dem Ziel der Steigerung von Lebens- und Aufenthaltsqualitäten in Hauptverkehrsstraßen.</p>
<p>Im Heft 6/09 des <a href="http://www.stadtverkehr.de/" target="_blank">stadtverkehrs</a> findet sich ein Artikel über die städtebauliche Integration von Straßenbahntrassen anhand von Best-Practice-Beispielen.  Zum Thema Nahverkehr und Design sei darüber hinaus <a href="http://www.urbannous.org.uk/urbandesignlondon/udlyk.htm" target="_blank">dieses Video</a> von einer Präsentation von Yo Kaminagai, dem Chefdesigner der <a href="http://www.ratp.fr" target="_blank">RATP Paris</a> empfohlen.  Zum Stand der Straßenbahnentwicklung in Berlin und Entwicklungsmöglichkeiten noch der Hinweis auf diese <a href="http://opus.kobv.de/tuberlin/frontdoor.php?source_opus=2210&amp;la=de" target="_blank">Machbarkeitsstudie</a> der TU Berlin.</p>
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