Entries Tagged as 'Film'

Fünfte Architekturwoche A5

16. Juli 2010bis24. Juli 2010
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InfoHalt in FreihamUmbruch.Abbruch.Aufbruch
Fünfte Architekturwoche A5 in München, Traunstein, Nürnberg, Erlangen, Fürth, Augsburg, Kempten, Würzburg, Landshut, Regensburg

Unter dem Motto „Umbruch.Abbruch. Aufbruch“ setzt die Fünfte Architekturwoche den Rahmen für Projekte die sich mit der Stadt, dem Stadtrand und der Vorstadt beschäftigen. Vom 16. bis zum 24. Juli 2010 möchte der Bund Deutscher Architekten – BDA in Bayern das Interesse für baukulturelle Belange wecken und darüber hinaus das kritische Bewusstsein in der Gesellschaft stärken. Architektur und Stadtplanung sollen in dieser Woche ein lebendiger, erfahrbarer Bestandteil unserer Kultur und Gegenstand des öffentlichen Diskurses sein.

Ein absolut vielseitiges Programm an spannenden Orten, wie beispielsweise im Architekturclub in dem im Frühjahr geschlossenen Kaufhaus am Dom in der Münchner Fußgängerzone, wird geboten. Auch die Fakultät für Architektur der Technischen Universität München ist mit zahlreichen interessanten Veranstaltungen beteiligt, weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind nachzulesen auf der Homepage der Fünften Architekturwoche A5.

Crossroads (what to do)

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Der Künstler Garvin Nolte hat eine sehr schöne Videoinstallation geschaffen, in der der Einfluss anderer auf den eigenen Lebensweg in einer abstrakten Weise dargestellt wird: Unzählige Navis weisen den Weg durch Neukölln.

Das Video ist neben weiteren tollen Installationen unter dem Motto “urban memories” im Rahmen von 48 Stunden-Neukölln im Alten Museum Neukölln (Ganghoferstr. 3) zu sehen.

Archipelago – Ein Tag in fünf Stadtteilen New Yorks

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Urban Omnibus hat ein sehr schönes Video mit dem Titel “Archipelago” erstellt. Ziel des im Rahmen des Projekts “The City We Imagined / The City We Made” entstandenen Video ist es, die Veränderungen der Stadt New York zu dokumentieren, die durch Ereignisse wie 9/11, die lokale und globale wirtschaftliche Entwicklung doch auch insbesondere durch die Politik der Stadtverwaltung unter Bloomberg ausgelöst wurden. Das Video “Archipelago” ist dabei der Versuch, den Fokus nicht auf die gebaute Stadt, sondern auf das Stadtleben zu lenken, in dem der Alltag in den Stadtteilen Hunts Point, Jamaica, Mariner’s Harbor, Downtown Brooklyn und Chelsea dargestellt wird. Durch den Verzicht auf musikalische Untermalung werden die Geräusche der Stadt zum Soundtrack des Films.

Ein autofreies L.A.

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Der Künstler Ross Ching ein time-lapse-Video geschaffen, welches L.A. ohne das dort sonst am meisten vorkommende Fortbewegungsmittel zeigt: das Auto. Es wirkt surreal, wenn die vielspurigen Strassen komplett leer sind. Inspiriert durch die Fotoserie Empty LA von Matt Logue fragte sich Ross Ching:

“What if tomorrow everyone’s car disappeared. What would that scene look like? How would people react? How quickly would the atmosphere rebound from centuries of fossil fuel emissions?”

Und als Antwort auf diese Fragen entstand das obige Video.

[via nerdcore]

achtung berlin: Lychener 64

17. April 2010
19:30
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Vorführung des Films “Lychener 64” im Rahmen des achtung berlin-Festivals

In meinen vier Wänden bin ich frei und kann so leben, wie ich will. Doch was passiert, wenn das persönliche Kleinod von einer Sanierung bedroht wird? Kämpfen oder aufgeben? Mit der Wende brach über Ostberlin eine riesige Sanierungswelle herein. 20 Jahre später gibt es immer noch vereinzelte Häuser, die der Modernisierungswut stand hielten. Das Haus in der Lychener 64 gehört dazu und muss nun dem Traum der Vollsanierung weichen. Jakob C. Rühle begleitete mit seiner Kamera den Kampf der Bewohner zwischen Kommerz und selbstbestimmten Wohnen.

Das Haus lebt von seinen Mietern, z.B. Karsten, der Geschichte von der guten alten Zeit in der Lychener 64 erzählt. Gemeinsam begleiten wir sie von der Sanierungsbenachrichtung bis zur Umzugskiste. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiges und tragikomisches Porträt, das vor allem Fragen nach der richtigen Lebensform aufwirft. Es zeigt aber auch wie mit Presslufthammer und Spitzhacke ein Stück Ostgeschichte und Kiezleben zertrümmert wird.
Ein Dokumentarfilm von Jakob Rühle, Fabio Dondero und Teresina Moscatiello.

Trailer:
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Samstag, 19:45 Uhr: Kino Passage 1
Sonntag, 22:30 Uhr: Kino FaF 2

DENK MAL BERLIN – Wer baut die Stadt: am 14. April auf 3sat

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Am 14. April läuft um 21:05 Uhr Uhr auf 3sat der Film DENK MAL BERLIN von Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti, der die Arbeit von Senatsbaudirektorin Regula Lüscher portraitiert.

Berlin, wie jede andere Stadt auf der Welt, verändert sich laufend und erfindet sich immer wieder neu. Was sich schliesslich in Stein, Glas oder Beton manifestiert, ist das Resultat langwieriger Prozesse.
Seit März 2007 versucht Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin in Berlin und vorher Stadtplanerin in Zürich, die deutsche Hauptstadt von morgen zu denken.
Als oberste Stadtplanerin ist sie Teil eines Kräftespiels zwischen den unterschiedlichen Interessen von Investoren, Architekten, Verwaltung, Politik sowie Bürgerinnen und Bürgern.
DENK MAL BERLIN zeigt anhand ausgewählter Beispiele aus Berlin und Zürich, wie Stadtentwicklungsprozesse im 21. Jahrhundert ablaufen und wer bei der Entwicklung von Stadt was zu sagen hat.
Quelle: http://www.denkmalberlinfilm.ch

Ein Hinweis von

8-Bit VS. New York City

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http://www.dailymotion.com/videoxcv6dv
In diesem wirklich tollen Video von Patrick Jean übernehmen die klassischen Figuren, Charaktere und Elemente der 8-Bit-Videospielära New York City und treiben ihr Unwesen. Tetris-Blöcke füllen Etagen von terrassierte Hochhäusern auf, so dass diese sich dann auflösen, Pong zerschießt die Brooklyn Bridge und die Space Invader pixellieren fahrende Autos.

via archpaper

urbanoFILMS#12: „Für den Schwung sind Sie zuständig“

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Am heutigen Donnerstag den 8. April um 20 Uhr zeigt urbanophil zum Auftakt der 5-wöchigen Veranstaltungsreihe “Schonungslos Retro – urbanophil im Bierpinsel” den Film „Für den Schwung sind sie zuständig“ von Margarete Fuchs über den Bauingenieur Ulrich Müther (1934-2007), der u.a. das Berliner “Ahornblatt” baute. Im Anschluss an den Film diskutieren die Regisseurin Margarete Fuchs und die Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin Tanja Seeböck über Müthers Bauten und ihrer Bedeutung im Kontext der Architekturgeschichte der DDR und der Umgang mit den Bauten Müthers in der heutigen Zeit und die verworrenen Umstände des Abriss des Ahornblatts.

Informationen zum Abend

Filmfest: Land in Sicht? Bilder von der Oberfläche der Erde

8. April 2010
19:00bis21:00
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Im Rahmen der Ausstellung “Wiederkehr der Landschaft” wird der Film “Petropolis – Aerial Perspectives on the Alberta tar sands” gezeigt.

“Obwohl Landschaften in Filmen allgegenwärtig sind, werden sie leicht übersehen, aber sie erklären, so wie die Musik, Atmosphäre und Handlung. Für die dokumentarischen Arbeiten ist die Landschaft dagegen das thematische Zentrum, der Weg, sich sozialen und kulturellen Wirklichkeiten anzunähern und ein bewusstes audiovisuelles Vokabular für deren Darstellung zu entwickeln. Wenn sich aus dem weiten Spektrum der Arbeiten ein gemeinsamer Nenner ergibt, so ist es wohl dieser: Die Oberfläche der Erde ist nicht in Würde gealtert, sie hat längst tiefe Risse.”

Programm:
- Begrüßung Donata Valentien, Direktorin der Sektion Baukunst und Jutta Brückner, Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst, Einführung Ralph Eue, Kurator
- Film: “Petropolis – Aerial Perspectives on the Alberta tar sands” (Regie Peter Mettler, Kanada 2009) Berliner Erstaufführung
Anschließend Ralph Eue im Gespräch mit Christoph von Lieven (Greenpeace Deutschland) u.a.

Zeit: 08. April 2010, um 19:00
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Berlin-Tiergarten

Film und Diskussion: GEBAUTE ZUKUNFT HEUTE

25. März 2010
19:00bis22:00
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GEBAUTE ZUKUNFT HEUTE: AUTOBAHNÜBERBAUUNG SCHLANGENBADER STRASSE UND CARL-LEGIEN-SIEDLUNG

Berlin ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts Schauplatz überraschender und überragender Architekturproduktion, die beispielhaft für Entwicklungen in ganz Deutschland und darüber hinaus steht. Uns interessiert ihre Wechselwirkung mit Stadt und Gesellschaft – gestern und heute.
Im Fokus dieses Abends stehen zwei exemplarische Wohnkonzepte – die Carl-Legien-Siedlung, fertiggestellt 1930, und die Autobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße von 1980, die sogenannte „Schlange“. Beide Anlagen haben im Laufe ihrer Geschichte von ganz unterschiedlicher Seite besondere Aufmerksamkeit erfahren, beispielsweise durch Auszeichnungen mit dem Renault Traffic Design Award oder als UNESCO Weltkulturerbe.
Diese Wohnanlagen sollen Anlass sein, sich des Themas „Wohnen in der Stadt“ wieder jenseits von Baugruppe und Townhouse bewusst zu werden. Wir hoffen, eine neue Sichtweise auf „alte Bekannte“ zu finden und eine Diskussion über die Zusammenhänge von Stadt, Wohnen und Gesellschaft anstoßen zu können.
Den Impuls geben zwei filmische Statements, die Studenten der ETH Zürich in einer „Experimentalfilmwoche Berlin“ erstellt haben.
mehr Infos

Orte: Schweizerische Botschaft Berlin · Otto-von-Bismarck-Allee 4 · Berlin
Zeit: 25.März 2010, Beginn 19.00 Uhr, Einlass 18.30 Uhr

Eine Anmeldung für die Veranstaltung per Mail an anmeldung@studioaberlin.de.